Master
Technisches Management
berufsbegleitend

berufsbegleitend
Im Herbst 2016 startete das interdisziplinäre Studium Nachhaltiges Ressourcenmanagement, das gemeinsam mit Unternehmen und Behörden entwickelt wurde. Klimawandel, Ressourcenverknappung, Abfallentsorgung bzw. -vermeidung und eine damit verbundene strenger werdende Umweltgesetzgebung - angesichts dieser globalen gesellschaftlichen Herausforderungen ist das primäre Ausbildungsziel, organisationsübergreifende Wertschöpfungsketten in Unternehmen, von der Produktentwicklung bis zu Entsorgung und Recycling, nachhaltig zu gestalten und zu optimieren. Dafür kombiniert das Studium Technik, Naturwissenschaften, Methoden des Ressourcenmanagements, Wirtschaft und Umweltrecht.
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Studienbeitrag / Semester
€ 363,361
+ ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote2
Bewerbung Wintersemester 2026/27
01. Januar 2026 - 31. Mai 2026
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1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester. Alle Details zum Studienbeitrag in der allgemeinen Beitragsordnung.
2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
Im berufsbegleitendem Studium Nachhaltiges Ressourcenmanagement geht es erst einmal darum, Nachhaltigkeit zu verstehen, ist Anna-Sophie überzeugt. Denn Nachhaltigkeit beinhaltet nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische und soziale Aspekte. Im Studium schätzt sie die Vernetzung unter den Kolleg*innen und den leichten Zugang zum umfangreichen Wissen der Vortragenden.
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich mir die Zeit frei einteilen kann: Ich arbeite Vollzeit, das heißt 40 Stunden und ich kann es mir dann so einteilen, dass ich am Wochenende etwas für das Studium erledige", so Vivienne Nieuwenhuizen. Sie studiert Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der Hochschule Campus Wien im Bachelor und ist derzeit im 4. Semester.
Kunststoff im Meer, Erderwärmung und Lebensmittelverschwendung: Wie können wir uns diesen globalen Herausforderungen stellen? Mehr dazu im Video.
Dieses Video gibt einen Einblick in die Bachelorstudiengänge Nachhaltige Verpackungstechnologie und Nachhaltiges Ressourcenmanagement sowie das Masterstudium Packaging Technology and Sustainability. Studierende sprechen über Inhalte und Schwerpunkte sowie ihre Zukunftsaussichten.
Victoria Krauter vom Fachbereich für Verpackungs- und Ressourcenmanagement erklärt die Funktionen von Verpackungen und geht auf Trends im Verpackungswesen ein: Was sind nachhaltige Verpackungen? Was sind Biokunststoffe? Auch einige Empfehlungen für die Gestaltung von Verpackungen gibt die Expertin mit auf den Weg.
Sie möchten auf technisch-naturwissenschaftliches und wirtschaftliches Know-how zurückgreifen können, um umweltschonende Lösungen und Produkte zu entwickeln, die sich auch rechnen. Sie gehen gerne konzeptionell vor, sind offen für innovative Ansätze und haben eine praktische Herangehensweise an Aufgabenstellungen. Verbesserungspotenziale zu identifizieren, wünschen Sie sich als zentrale Herausforderung für Ihre berufliche Zukunft.
Teilen ist gut, aber bitte nicht den Laborplatz. Bei uns haben Sie garantiert Ihren eigenen.
Was Sie hier lernen ist ausschlaggebend, um globale Probleme lösen zu können.
Für ein Praktikum oder einen Job ins Ausland: auch darauf bereitet Sie das Studium gut vor.
Sie benötigen die allgemeine Universitätsreife, nachgewiesen durch
oder eine einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen.
Studienberechtigungsprüfung
Neben einem Aufsatz über ein allgemeines Thema (Deutsch) gelten gemäß StudBerG folgende Pflichtfächer für universitäre Studienrichtungen als Zugangsvoraussetzung:
Studienberechtigungsprüfungen für eine der folgenden universitären Studienrichtungen werden als Zugangsvoraussetzung anerkannt:
Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
Lehrberufsgruppen
Berufsbildende Mittlere Schulen
Notwendige Zusatzprüfungen: Englisch und je nach Lehrberuf entweder Chemie 2 oder Physik 1
Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens
Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.
Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.
Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.
Die deutsche Fachhochschulreife entspricht formal nicht der österreichischen allgemeinen Universitätsreife. Ob der Zugang zum Bachelorstudium über eine einschlägige berufliche Qualifikation möglich ist und welche Zusatzprüfungen dafür abzulegen sind, entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung nach Überprüfung der Bewerbungsunterlagen im Zuge des Aufnahmeverfahrens. Bitte wählen Sie in Ihrer Online-Bewerbung beim Auswahlfeld „Fachliche Zugangsvoraussetzung“ den Punkt „Ausländische beschränkte Reifeprüfung“ aus.
Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.
Identitätsnachweis
Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend
Fachliche Zugangsvoraussetzung zum Bachelorstudium
Die fachliche Zugangsvoraussetzung ist die allgemeine Universitätsreife oder eine einschlägige berufliche
Qualifikation, nachgewiesen durch:
Wenn Sie aktuell noch keinen Nachweis haben, laden Sie bitte Ihr vollständiges Zeugnis (alle Seiten) der zuletzt abgeschlossenen Schulstufe hoch.
Deutsch Niveau B2 - Sprachnachweis
Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
Motivationsschreiben auf Deutsch
Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend
Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an die Administration Ihres Studienprogramms nach.
Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf.
Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein persönliches Gespräch.
Berufsbegleitend studieren mit dem waff-Stipendium für Frauen
Der waff – Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds unterstützt Frauen, die berufsbegleitend in den Bereichen Digitalisierung, Technik und Ökologie studieren wollen. Unter anderem wartet ein Stipendium in Höhe von 12.000 Euro für ein Bachelor- und 9.000 Euro für ein Masterstudium auf Sie. Detaillierte Informationen und Voraussetzungen finden Sie auf der Website des waff: waff – Frauen, Beruf und Studium
Für weitere Förderungsmöglichkeiten besuchen Sie unsere Seite Förderungen und Stipendien.

Sie suchen noch nach dem passenden Studium? Unser Open House bietet eine Entscheidungsgrundlage für Ihre Studienwahl.
Das Studium wurde gemeinsam mit Produktions- und Abfallwirtschaftsunternehmen sowie Behörden bedarfsgerecht entwickelt. Diese stellen hochkarätige Expert*innen für die Lehre zur Verfügung, begleiten umfangreiche Berufspraktika und gewähren im Rahmen von Exkursionen tiefe Einblicke in ihre Einrichtungen samt Infrastruktur. Aus diesem Netzwerk heraus entstehen Forschungs- und Entwicklungsprojekte und es gibt Ihnen schon während des Studiums die Chance, wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Zu den passenden Rahmenbedingungen leistet auch ein neues Gebäude in der Favoritenstraßen mit seinen hervorragend ausgestatteten Hörsälen und Labors für Chemie und Mikrobiologie einen wesentlichen Beitrag. Der Studiengang teilt sich diesen Standort mit dem Bachelorstudiengang Verpackungstechnologie und dem Fachbereich Biotechnologie. Bei vielen Anlässen profitieren Sie von der Hochschule Campus Wien (HCW) als multidisziplinäre Hochschule mit interdisziplinären Aktivitäten etwa im Rahmen von Forschung und Entwicklung, aber auch von Veranstaltungen wie den Campus Lectures, frei zugängliche Vortragsabende mit hochkarätigen Expert*innen aus der Praxis, zu denen die Hochschule Campus Wien regelmäßig einlädt.
Klimawandel, Ressourcenverknappung, Abfallentsorgung bzw. -vermeidung und eine damit verbundene strenger werdende Umweltgesetzgebung – angesichts dieser globalen gesellschaftlichen Herausforderungen wächst der Bedarf nach praxisnah ausgebildeten Expert*innen für Ressourcenmanagement und Abfallentsorgung, die unmittelbar in Unternehmen einsetzbar sind. Ein wesentliches Anliegen ist es, Produkte und Prozesse nachhaltig zu gestalten und so aufeinander abzustimmen, dass Ressourcen in der gesamten Wertschöpfungskette schonend verwendet und Abfälle möglichst vermieden oder als Wertstoffe produktiv eingesetzt werden. Zusätzlich orientiert sich das Studium am Bedarf von öffentlichen Einrichtungen wie Gemeinden.
Quer zu denken und innovative Ansätze zu verfolgen ist für nachhaltige Ergebnisse entscheidend. Das kann sogar bedeuten, das bestehende Geschäftsmodell zu verändern und von der Produktion zur Dienstleistung weiterzuentwickeln. Beispielsweise kann ein Hersteller von Reinigungsmitteln, die schwer abbaubare Stoffe enthalten, deren Einsatz zusätzlich als Dienstleistung anbieten und damit die Reduktion zum wirtschaftlichen Ziel seines Unternehmens zu machen. Das erhöht die Wertschöpfung und ist gleichzeitig nachhaltig.
In diesem Studium erwerben Sie neben technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen das Methodeninstrumentarium des Ressourcenmanagements und eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung sowie umweltrechtliches Know-how.

"Meine persönlichen Highlights in unserem interdisziplinären Studium waren, eine Lebenszyklusanalyse zu berechnen und mich im Detail mit Stoffströmen auseinanderzusetzen."
Jan Krepil hat Nachhaltiges Ressourcenmanagement studiert.
Studierende können grundsätzliche betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erklären.
Studierende können das Geschäftsmodell des eigenen Unternehmens beschreiben.
Studierende sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Parameter zu interpretieren und sind vertraut mit Kennzahlen des betrieblichen Rechnungswesens.
Studierende sind in der Lage an der Produktkalkulation mitzuwirken.
Studierende verstehen bestehende organisatorische Abläufe in Produktions- und Handelsunternehmen
Studierende sind in der Lage organisatorische Abläufe zu optimieren bzw. anzupassen
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Übersicht über die Lehrveranstaltung
Studierende können die Qualität, Tiefe und in diesem Sinne Fundamentalbedeutung des methodisch wie inhaltlich äußerst vielschichtigen Wissenschaftsfeldes Betriebswirtschaft in Grundzügen beschreiben.
Studierende können zentrale betriebswirtschaftliche Strukturen, Prozesse und Zusammenhänge identifizieren und deren Bedeutung für die strategische Ausrichtung und Funktionsweise von Unternehmen erläutern.
Studierende sind in der Lage die ökonomischen Hintergründe einer Vielzahl von Meldungen (z.B. in TV und Radio) qualifiziert zu identifizieren und zu beschreiben.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten. Außerdem haben sich die Studierenden für jede Lehrveranstaltungseinheit inhaltlich vorzubereiten (Folien der nächsten LV-Einheit, Literaturempfehlungen).
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Bücher:
Deutsch
Studierende können die grundlegenden Konzepte der sozialen Ökologie beschreiben, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung und die historischen Veränderungen in den Mensch-Umwelt-Beziehungen. Sie können die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf soziale und ökologische Systeme bewerten.
Studierende sind in der Lage, soziale und ökologische Ungleichheiten zu analysieren und interdisziplinäre Strategien für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu entwickeln.
Studierende verstehen ethische Entscheidungsprozesse im Kontext der Wirtschaft, des Umweltschutzes und neuer Technologien. Sie können diese kritisch diskutieren und in praktische Kontexte einordnen.
Studierende können die Rolle von Politik, Wirtschaft und Kultur bei Umwelt- und Gesellschaftsentwicklungen analysieren und deren Einfluss auf ökologische und soziale Systeme kritisch reflektieren.
Studierende verstehen die englische Fachterminologie und verwenden diese angemessen
Studierende können interdisziplinäre Ansätze und gemeinschaftsbasierte Lösungsstrategien nutzen, um komplexe ökologische und soziale Herausforderungen im Anthropozän zu bewältigen.
Studierende verstehen die wesentlichen globalen Umweltprobleme und können den Bezug zum Ressourcenmanagement herleiten.
Studierende verstehen die methodischen Grundlagen des Ressourcenmanagements und können auf dieser Basis die Eignung von Methoden zur Ressourcenoptimierung und Ressourcenentwicklung beurteilen .
Studierende beherrschen grundlegende Präsentationstechniken und können technische Inhalte einem Auditorium präsentieren.
Darbietende Methoden:
- Lehrendenvorträge
Erarbeitende Methoden:
- Blended learning
- praktische Übungen
- Präsentationen der Studierenden
- E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Was ist Ethik? Einführung und Bedeutung
Ziel: Verständnis für den Begriff "Ethik" schaffen und die Relevanz ethischer Fragestellungen aufzeigen.
Aktivität: Diskussion aktueller gesellschaftlicher oder globaler Herausforderungen und deren ethische Dimensionen (z. B. Klimawandel).
Ethische Theorien I: Deontologie und Utilitarismus
Ziel: Verständnis der beiden zentralen ethischen Theorien, deren Unterschiede und Anwendungsmöglichkeiten.
Aktivität: Fallbeispiele diskutieren (z. B. Trolley-Problem) und ethische Entscheidungen basierend auf beiden Theorien treffen.
Ethische Theorien II: Tugendethik und Gerechtigkeitstheorien
Ziel: Vertiefung des Verständnisses ethischer Theorien, die über Regeln und Konsequenzen hinausgehen.
Aktivität: Analyse eines ethischen Dilemmas in einer persönlichen Beziehung oder sozialen Institution.
Ziel: Den Studierenden Werkzeuge für die Analyse und Lösung ethischer Dilemmata an die Hand geben.
Aktivität: Bearbeitung eines komplexen ethischen Dilemmas aus der Praxis (z. B. medizinische Entscheidungen, Geschäftspraktiken, Umweltschutz).
Ethik im Alltag – Persönliche und professionelle Verantwortung
Ziel: Förderung der ethischen Reflexion im eigenen Leben und Berufsalltag.
Aktivität: Reflexion der eigenen Werte und deren Einfluss auf berufliche Entscheidungen.
Einblicke in die Ethikkommission der FH Campus Wien
Studierende können grundlegende ethische Theorien und Konzepte beschreiben.
Studierende können ethische Dilemmata erkennen und analysieren.
Darbietende Methoden:
- Lehrendenvorträge
Erarbeitende Methoden:
- Blended Learning (z.B. mit Videos)
- Praktische Übungen, Fallbeispiele
- Präsentationen der Studierenden
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
-Ekardt, Felix (2016): Theorie der Nachhaltigkeit: Ethische, rechtliche, politische und transformative Zugänge – am Beispiel von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Welthandel, Baden-Baden.
-Fenner, Dagmar (2020): Ethik: Wie soll ich handeln?, UTB Basics 283, Tübingen / Stuttgart.
-Henning, Tim (2019): Allgemeine Ethik, UTB 5240, Stuttgart / Paderborn.
-Jonas, Hans (2003): Das Prinzip Verantwortung. Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation (11979), Frankfurt a.M.
-Kundu, Shohini (2019): Ethics in the Age of Artificial Intelligence, Scientific American Blog Network 2019-07-03 (https://blogs.scientificamerican.com/observations/ethics-in-the-age-of-artificial-intelligence/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&ut).
-Unabhängige, Hochrangige Expertengruppe für Künstliche Intelligenz (2019): Ethik-Leitlinien für eine vertrauenswürdige KI (abrufbar unter: ec.europa.eu/newsroom/dae/document.cfm; zuletzt abgerufen: 29.10.2024), Brüssel.
Deutsch
Überblick über die wichtigsten Methoden des Ressourcenmanagements
Studierende verstehen die wesentlichen globalen Umweltprobleme und können den Bezug zum Ressourcenmanagement herleiten.
Studierende können das Klimawandelthema erläutern und können die Herleitung der globalen Klimaziele darstellen.
Studierende können sich im Sektor der Abfallwirtschaft und der handelnden Einrichtungen orientieren.
Studierende verstehen die methodischen Grundlagen des Ressourcenmanagements und können auf dieser Basis die Eignung von Methoden zur Ressourcenoptimierung und Ressourcenentwicklung beurteilen.
Studierende kennen die Grundlagen des Lebenszyklusdenkens und können diese in Grundzügen in der LCA anwenden.
Studierende können den Nutzen und die „Gefahren“ (Green Washing) der NH-Berichterstattung erläutern.
Studierende beherrschen grundlegende Präsentationstechniken und können technische Inhalte einem Auditorium präsentieren.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende kennen die relevanten mathematischen und physikalischen Grundlagen und wenden diese im Rahmen der Methoden des Ressourcenmanagements an, um Produkt- und Prozessentwicklungen durchzuführen
Studierende können einfache Problemstellungen in den Naturwissenschaften mathematisch beschreiben und lösen
Das Modul Mathematik beinhaltet Einführungen in folgende Themengebiete:
Studierdende kennen die relevanten mathematischen und physikalischen Grundlagen und wenden diese im Rahmen der Methoden des Ressourcenmanagements an, um Produkt- und Prozessentwicklungen durchzuführen.
Studierende verstehen die englischen Fachterminologie und verwenden diese angemessen.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende kennen die SI-Einheiten, können diese ineinander umrechnen und verwenden diese korrekt
Studierende können einfache Beispiele aus der Physik und Chemie selbstständig berechnen.
Studierende können mathematischer Methoden anwenden mit dem Ziel, diese zur Analyse und zum Verständnis komplexerer Zusammenhänge in nachfolgenden Lehrveranstaltungen im Bereich Naturwissenschaft und Technik einzusetzen.
Nach jedem Block wird es Hausübungsbeispiele geben, für diese bekommt man Punkte. Für Beispiele, die an der Tafel gerechnet werden, gibt es Sonderpunkte.
Zusätzlich gibt es 2-3 Zwischentests
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Wittenberger, Walter, and Werner Fritz. Physikalisch-chemisches Rechnen mit einer Einführung in die höhere Mathematik. Springer-Verlag, 2013.
Hartwig, Gert, and Patrick Ferrier. Chemisches Rechnen in der Lebensmittelindustrie: ein Übungsbuch. Behr's Verlag DE, 2013.
Deutsch
Messen und Maßeinheiten
Mechanik:
Spezifikationen
Grundlagen der Thermodynamik und Eigenschaften von Materie:
Elektromagnetische Strahlung
Studierende kennen die relevanten mathematischen und physikalischen Grundlagen und wenden diese im Rahmen der Methoden des Ressourcenmanagements an, um Produkt- und Prozessentwicklungen durchzuführen.
Studierende verstehen die Fachterminologie und verwenden diese angemessen.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Bücher:
Merle C. Potter: Thermodynamics – Demystified. New York 2009.
Deutsch
Studierende beherrschen die Grundlagen des Rechts, können Rechtsquellen unterscheiden und kategorisch einordnen, rechtliche Texte interpretieren sowie Sachverhalte unter vorgegebene rechtliche Tatbestände subsumieren.
Studierende kennen die Grundzüge des Umweltrechts und können diese für die Überwachung der Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften sowie für die Förderung nachhaltiger Unternehmensentwicklung einsetzen.
Studierende nutzen ihre rechtlichen Kenntnisse, um in Unternehmen das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung zu stärken und notwendige Schritte zur Einhaltung von Vorschriften zu beurteilen.
Studierende haben sich mit den zentralen Prozessen des Lebenszyklus einer Gesellschaft (z. B. Gründung, Investoreneinstieg oder Exit) vertraut gemacht und können diese praxisnah analysieren.
Studierende sind in der Lage, ihr Wissen als Grundlage für andere Lehrveranstaltungen (z. B. Umweltrecht) zu nutzen und rechtliche Anforderungen in Unternehmensprozesse effektiv zu integrieren.
Studierende kennen die Grundzüge des Umweltrechts und sind in der Lage, diese bei der Überwachung der Einhaltung der umweltrechtlichen Vorschriften im Unternehmen einzusetzen.
Studierende sind in der Lage, die umweltrechtlichen Kenntnisse im Unternehmen zur Weckung des Bewusstseins für nachhaltige Unternehmensentwicklung einzusetzen.
Lehrendenvorträge mit Fallbeispielen
Endprüfung: Prüfung über den Gesamtstoff 100 Punkte. Offene Fragen und Fallbeispiele, die in 45 Minuten zu bearbeiten sind.
Deutsch
Studierende erarbeiten die Grundlagen des Rechts und sind in der Lage, Rechtsquellen voneinander zu unterscheiden und kategorisch einzuordnen. Sie beherrschen Grundzüge der Methodenlehre und können rechtliche Texte (Gesetze, Verordnungen, Verträge) entsprechend interpretieren. Sie haben gelernt, Sachverhalte unter bestimmte (vorgegebene) Tatbestände zu subsumieren.
Studierende haben sich anhand einer praktischen Case Study mit dem „Lebenszyklus“ einer Gesellschaft (von der beabsichtigten Gründung bis zu einem möglichen Exit/Einstieg eines Investors) vertraut gemacht.
Studierende sind in der Lage, ihr Wissen als Grundlage für andere Lehrveranstaltungen (z.B. Umweltrecht) zu verwenden und können insgesamt notwendige Schritte zur Einhaltung von rechtlichen Vorschriften in Unternehmen besser beurteilen. Sie sind abschließend in der Lage, die erworbenen Kenntnisse im Unternehmen zur Weckung des Bewusstseins für nachhaltige Unternehmensentwicklung einzusetzen.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Die Studierenden können zentrale Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens beschreiben und in eigenen Arbeiten anwenden, wie das korrekte Zitieren und die Einhaltung von Standards zur Plagiatsvermeidung.
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende qualitative und quantitative Forschungsmethoden zu unterscheiden und deren Eignung für spezifische Fragestellungen zu bewerten.
Die Studierenden können ein Forschungsthema entwickeln, relevante, internationale Literatur recherchieren und ihre Ergebnisse in einem strukturierten wissenschaftlichen Text formulieren.
Die Studierenden können zentrale Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens beschreiben und in eigenen Arbeiten anwenden, wie das korrekte Zitieren und die Einhaltung von Standards zur Plagiatsvermeidung.
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende qualitative und quantitative Forschungsmethoden zu unterscheiden und deren Eignung für spezifische Fragestellungen zu bewerten.
Die Studierenden können ein Forschungsthema entwickeln, relevante Literatur recherchieren und ihre Ergebnisse in einem strukturierten wissenschaftlichen Text formulieren.
Darbietende Methoden:
Erarbeitende Methoden:
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende können grundsätzliche betriebswirtschaftliche Zusammenhänge erklären.
Studierende können das Geschäftsmodell des eigenen Unternehmens beschreiben.
Studierende sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Parameter zu interpretieren und sind vertraut mit Kennzahlen des betrieblichen Rechnungswesens.
Studierende sind in der Lage an der Produktkalkulation mitzuwirken.
Im Kurs Kostenrechnung Controlling (ILV) werden Ihnen folgende Themen näher gebracht:
AUFBAU DER VORLESUNG
1. Grundlagen der Kostenrechnung und des Controllings:
2. Kostenstellenrechnung:
3. Kalkulation von Erzeugnissen und Handelswaren:
4. Kurzfristige Erfolgsrechnung in der Kosten- und Leistungsrechnung
5. Deckungsbeitragsrechnung
Studierende sind mit den Grundlagen sowie dem Ablauf der Kostenrechnung vertraut und können den Unterschied zur Buchhaltung sowie wichtige Begriffe aus der Kostenrechnung und Buchhaltung beschreiben.
Studierende sind in der Lage Selbstkosten mit und ohne Kostenstellen zu berechnen und den Betriebsüberleitungsbogen (BÜB) sowie Betriebsabrechnungsbogen (BAB) anzuwenden.
Studierende sind mit der Kostenträgererfolgsrechnung vertraut und können bei Kalkulationen mitwirken und selbstständig durchführen.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende kennen die relevanten chemischen Grundlagen und wenden diese in den Methoden des Ressourcenmanagements an (zB. Lebenszyklusanalyse, nachhaltige Produktentwicklung).
Studierende sind in der Lage, die Relevanz einer intakten Umwelt für ein funktionierendes Gesellschaftssystem zu argumentieren.
Studierende können die Grundlagen der Mikrobiologie und Hygiene und deren Relevanz für eine nachhaltige Zukunft und intakte Umwelt erläutern.
Allgemeine und anorganische Chemie:
Organische Chemie:
Chemische Übungen
Studierende kennen die relevanten chemischen und biologischen Grundlagen und wenden diese in den Methoden des Ressourcenmanagements an (zB. Lebenszyklusanalyse, nachhaltige Produktentwicklung).
Studierende sind in der Lage, Toxizitäten und Umweltauswirkungen von Emissionen und Schadstoffen zu beurteilen.
Studierende sind in der Lage, die Hygiene von Produktionen sowie Entsorgungs- und Recyclingkonzepten zu beurteilen.
Studierende können unter Anleitung grundlegende Untersuchungen im Labor durchführen unter Einhaltung der relevanten Sicherheitsbestimmungen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Online Quiz, Selbststudium und E-Lerarning Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Richard Göttlich, Siegfried Schindler, Parham Rooshenas: Chemisches Grundpraktikum im Nebenfach - Das berufsorientierte Praktikum Chemie. München 2011
Wolfgang Nentwig und Sven Bacher: Ökologie kompakt. Heidelberg 32011
Deutsch
Ökologische Grundlagen
Mikrobiologie und Hygiene
Ökotoxizität
Mikrobiologische und umwelttechnische Laborübungen
Studierende können grundlegende ökologische Mechanismen beschreiben, z.B. die Entwicklung der Erdbevölkerung, Wechselwirkungen des Menschen mit der Natur und der Einflüsse des Menschen auf die Umwelt.
Studierende können die Entwicklung und Gefahren von Umweltschäden beschreiben, wie z.B. den anthropogen verursachten Klimawandel, verstärkte Eutrophierung oder die Gefährdung der Biodiversität.
Studierende sind mit den wichtigsten Grundlagen und Begriffen des Naturschutzes vertraut und können diese im gesellschaftlichem Kontext diskutieren.
Studierende verstehen die Grundlegenden Eigenschaften, Merkmale und Einteilungskriterien von Mikroorganismen und können diese im Rahmen einer Prüfung wiedergeben.
Studierende kennen grundlegende Methoden der mikrobiologischen Praxis und Hygienepraxis und können diese in einem Laborsetting selbstständig anwenden, sowie die Ergebnisse auswerten, interpretieren und in Form eines Protokolls darstellen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: • Zwischenprüfungen und Endprüfung (schriftlich bzw. online)
• Seminararbeit(en) und Exkursionsprotokoll
• Verfassen eines Laborprotokolls
Deutsch
Studierende können die grundlegenden Konzepte der sozialen Ökologie beschreiben, die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung und die historischen Veränderungen in den Mensch-Umwelt-Beziehungen. Sie können die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf soziale und ökologische Systeme bewerten.
Studierende sind in der Lage, soziale und ökologische Ungleichheiten zu analysieren und interdisziplinäre Strategien für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu entwickeln.
Studierende verstehen ethische Entscheidungsprozesse im Kontext der Wirtschaft, des Umweltschutzes und neuer Technologien. Sie können diese kritisch diskutieren und in praktische Kontexte einordnen.
Studierende können die Rolle von Politik, Wirtschaft und Kultur bei Umwelt- und Gesellschaftsentwicklungen analysieren und deren Einfluss auf ökologische und soziale Systeme kritisch reflektieren.
Studierende verstehen die englische Fachterminologie und verwenden diese angemessen
Studierende können interdisziplinäre Ansätze und gemeinschaftsbasierte Lösungsstrategien nutzen, um komplexe ökologische und soziale Herausforderungen im Anthropozän zu bewältigen.
Soziale Ökologie:
Soziale Nachhaltigkeit:
Studierende können die grundlegenden Konzepte der sozialen Ökologie beschreiben, die Bedeutung von Ökosystemdienstleistungen und die historischen Veränderungen in den Mensch-Umwelt-Beziehungen.
Studierende können die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung anwenden und die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten, insbesondere im Anthropozän, auf soziale und ökologische Systeme bewerten.
Studierende sind in der Lage, soziale und ökologische Ungleichheiten zu analysieren und Strategien für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu entwickeln.
Studierende können interdisziplinäre Ansätze und gemeinschaftsbasierte Lösungsstrategien nutzen, um ökologische und soziale Herausforderungen zu bewältigen.
Studierende verstehen die Rolle von Politik, Wirtschaft und Kultur bei Umwelt- und Gesellschaftsentwicklungen und können deren Einfluss kritisch reflektieren.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Opielka, Michael. Soziale Nachhaltigkeit. oekom, 2017.
Deffner, Jutta, et al. Soziale Ökologie: Grundzüge einer Wissenschaft von den gesellschaftlichen Naturverhältnissen. Campus Verlag, 2006.
Deutsch
Ethik und Wirtschaft – Corporate Social Responsibility (CSR)
Ziel: Verständnis der ethischen Verantwortung von Unternehmen in einer globalisierten Welt.
Aktivität: Analyse eines Unternehmens (z. B. Tesla, Nestlé) und seiner CSR-Praktiken. Gruppenarbeit zu möglichen ethischen Konflikten und Lösungen.
Wissenschaftsethik, Forschung und Klimawandel
Ziel: Verständnis für ethische Herausforderungen in Forschung und Klimapolitik
Aktivität: Analyse von KI generierten wissenschaftlichen Texten.
Umweltethik – Nachhaltigkeit und intergenerationelle Gerechtigkeit
Ziel: Förderung eines ethischen Bewusstseins für Umweltthemen und langfristige Verantwortung
Aktivität: Diskussion über die ethischen Dimensionen des Klimawandels und der Umweltzerstörung. Gruppenarbeit zu nachhaltigen Lösungen für globale Umweltprobleme.
Neue Entwicklungstrends und ihre ethische Relevanz:
Zusammenfassung und Abschlussdiskussion
Ziel: Zusammenführung des erlernten Wissens und Anregung zur weiteren Auseinandersetzung mit ethischen Themen.
Aktivität: Offene Diskussionsrunde: "Welche Rolle wird Ethik in Ihrem zukünftigen Berufsleben spielen?"
Studierende können ethische Entscheidungsprozesse in der Wirtschaft diskutieren und hinterfragen.
Studierende können ethische Entscheidungsprozesse für den Erhalt einer intakten Umwelt diskutieren und hinterfragen.
Studierende können ethische Entscheidungsprozesse im Kontext neuer Technologien diskutieren und hinterfragen.
Darbietende Methoden:
- Lehrendenvorträge
Erarbeitende Methoden:
- Blended Learning (z.B. mit Videos)
- Praktische Übungen, Fallbeispiele
- Präsentationen der Studierenden
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
-Silvia Traunwieesr: Einführung in die Unternehmensethik. Wien 2021
-Stefan Brüggermann et al: Nachhaltigkeit in der Unternehmenspraxis. Berlin 2018
-Claus-Peter Hutter et. al.: Grundkurs Nachhaltigkeit. München 2018
-Andreas Schneider- Rene Schmidpeter: Corporate Social Responsibility: Berlin 2015
-Margaret Robertson: Sustainability Principles and Practice. London 2014
-Christoph Lütge und Karl Homann: Einführung in die Wirtschaftsethik. Tübingen 2013
-Elisabeth Göbel: Unternehmensethik Stuttgart 2010
Deutsch
Studierende verstehen die rechtlichen Grundlagen der UVP auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und können die Verfahrensschritte, einschließlich Screening, Scoping, Umweltprüfung und Nachkontrolle, systematisch anwenden.
Studierende sind in der Lage, verschiedene Methoden und Instrumente zur Bewertung von Umweltauswirkungen (z. B. GIS-Analysen, Szenario-Techniken) einzusetzen und die Ergebnisse fundiert zu interpretieren.
Studierende können die rechtlichen Anforderungen der UVP bewerten, Öffentlichkeitsbeteiligung planen und effektive Kommunikationsstrategien entwickeln, um Interessenkonflikte zu moderieren.
Studierende können nationale und internationale Rechtsvorschriften anwenden und selbstständig einfache, rechtliche Fallbeispiele bearbeiten.
Studierende verstehen und hinterfragen umweltrechtliche Gesetzestexte kritisch im Kontext der nachhatigen (Unternehmens-) Entwicklung
Studierende sind in der Lage, relevante Rechtsquellen aus nationalem, europäischem und internationalem Umweltrecht zu identifizieren und effektiv zu nutzen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Studierende können Fälle aus verschiedenen Bereichen des Umweltrechts, wie Abfallrecht, Immissionsschutz, Wasserrecht und Bodenschutz, analysieren und rechtlich begründete Lösungsansätze entwickeln.
Studierende sind in der Lage, komplexe Fallkonstellationen aus den Bereichen Luftreinhaltung, Gewerberecht, Forstrecht, Raumordnungsrecht, Baurecht und Naturschutzrecht zu bewerten und juristische Lösungen zu erarbeiten.
Studierende können internationale Umweltrechtsfälle analysieren, rechtliche Argumentationen auf Basis multilateraler Abkommen und internationaler Normen entwickeln und umweltrechtliche Konflikte in globalem Kontext darstellen.
Studierende können das erlernte Wissen in simulierten Fallbearbeitungen anwenden, Stellungnahmen erstellen und ihre Ergebnisse in Diskussionen verteidigen.
Blended learning, bestehend aus Lehrenden- und Studierendenvorträgen und Präsentationen der
Studierenden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende können methodische Standards der Stoff- und Materialflussanalyse beschreiben.
Studierende können zeitliche und räumliche Systemgrenzen für ressourcenintensive Prozesse und Systeme definieren.
Studierende sind in der Lage, Stoff- und Energieflüsse innerbetrieblich und unternehmensübergreifend zu erheben, zu analysieren und aus Stoff- und Güterbilanzen Optimierungspotenziale zu erkennen sowie technische und wirtschaftliche Ableitungen vorzunehmen.
Studierende kennen grundsätzliche naturwissenschaftliche Zusammenhänge und können daraus Ableitungen hinsichtlich Energieverbräuchen und Massen- bzw. Stoffverteilungen in unterschiedlichen Systemen durchführen.
Studierende kennen die gängigsten Werkstoffe und können deren Einsatzmöglichkeiten im Kontext des nachhaltigen Ressourcenmanagements einschätzen
Studierende haben einen Überblick über nationale und internationale Ressourcenverbräuche und können potenzielle Gegenstrategien zur Steigerung des Ressourcenschutzes benennen.
Studierende können Beispiele zu Ressourcenschonung und -effizienz erläutern.
Studierende sind in der Lage, Stoff- und Energieflüsse innerbetrieblich und unternehmensübergreifend zu erheben, zu analysieren und Optimierungspotenziale zu erkennen.
Studierende können zeitliche und räumliche Systemgrenzen für betriebliche Entscheidungsprozesse definieren.
Studierende verfügen über die Fähigkeit, aus Stoff- und Güterbilanzen technische und wirtschaftliche Ableitungen vorzunehmen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende kennen die wesentlichen Werkstoffe und ihre Eigenschaften sowie deren Herstellverfahren und können auf dieser Basis Produkte und Prozesse beurteilen und sind in der Lage Werkstoffe für Anwendungen sinnvoll vorzuschlagen. Sie können Vor- und Nachteile der Werkstoffgruppen darstellen.
Studierende können einen Überblick über die stoffliche Nutzung nachwachsender Rohstoffe geben.
Studierende können einfache Messungen zu Werkstoffeigenschaften unter Anleitung durchführen und Ergebnisse aus den Messungen berechnen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Zwischen- und Endprüfung, Laborprotokoll
Bücher:
Deutsch
Die Studierenden können zentrale Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens beschreiben und in eigenen Arbeiten anwenden, wie das korrekte Zitieren und die Einhaltung von Standards zur Plagiatsvermeidung.
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende qualitative und quantitative Forschungsmethoden zu unterscheiden und deren Eignung für spezifische Fragestellungen zu bewerten.
Die Studierenden können ein Forschungsthema entwickeln, relevante, internationale Literatur recherchieren und ihre Ergebnisse in einem strukturierten wissenschaftlichen Text formulieren.
Studierende können die wesentlichen Unterschiede und Einsatzbereiche quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden beschreiben.
Studierende sind in der Lage Interviewleitfäden zu erstellen und auszuwerten
Studierende können Fragebogen sinnvoll gestalten und quantitativ auswerten
Studierende können Ergebnisse aus qualitativer und quantitativer Forschung interpretieren
Darbietende Methoden:
Vortrag zur Vermittlung von Grundlagen
Erarbeitende Methoden:
- Einzelarbeit: Erstellung eines Interviewleifadens, Durchführung qualitativer Interviews, Transkription der Interviews, Auswertung der Interviews
- Erstellung eines quantitativen Fragebogens, Erhebung der Ergebnisse mithilfe statistischer Methoden, Auswertung, Vermittlung der Ergebnisse in Form einer Präsentation
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende kennen die österreichische und europäische Kreislauf- und Abfallwirtschaft und ihre rechtliche Grundlage, verstehen die Märkte und Akteure und können deren Bedeutung für Ressourcenentwicklung und Prozessoptimierung einschätzen.
Studierende können Abfallzusammensetzungen analysieren und entsprechende Handlungsmaßnahmen erkennen und Optimierungspotentiale erheben.
Studierende können Behandlungsmethoden für unterschiedliche Abfallarten differenzieren und können die abfallwirtschaftlichen und technischen Zusammenhänge der gesamten Wertschöpfungskette beschreiben.
Studierende können die Vor- und Nachteile verschiedener Abfallbehandlungsmaßnahmen mit Blick auf Ressourcennutzung und Umweltauswirkungen diskutieren.
Studierende verstehen die relevante englische Fachterminologie und können sich kritisch mit wissenschaftlicher Literatur zu abfallwirtschaftlichen Technologien auseinandersetzen.
Studierende kennen die österreichische und europäische Kreislauf- und Abfallwirtschaft und ihre rechtliche Grundlage, verstehen die Märkte und Akteure und können deren Bedeutung für Ressourcenentwicklung und Prozessoptimierung einschätzen.
Studierende können Abfallzusammensetzungen analysieren und entsprechende Handlungsmaßnahmen erkennen und Optimierungspotentiale erheben.
Studierende können Behandlungsmethoden für unterschiedliche Abfallarten differenzieren und können die abfallwirtschaftlichen und technischen Zusammenhänge der gesamten Wertschöpfungskette erklären.
Studierende können die Vor- und Nachteile verschiedener Abfallbehandlungsmaßnahmen mit Blick auf Ressourcennutzung und Umweltauswirkungen diskutieren.
Studierende verstehen die relevante englische Fachterminologie und können sich kritisch mit wissenschaftlicher Literatur zu abfallwirtschaftlichen Technologien auseinandersetzen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende können Sekundärdaten recherchieren und mittels Software darstellen, ordnen, sammeln und organisieren.
Studierende kennen die wichtigsten Grundlagen der Statistik und können diese für Fragstellungen aus dem Ressourcenmanagement einsetzen und die Ergebnisse hinterfragen.
Studierende können eine Statistik Software (R, Excel) anwenden.
Datenmanagement
Statistik
Studierende können Sekundärdaten recherchieren und mittels Software darstellen, ordnen, sammeln und organisieren.
Studierende kennen die wichtigsten Grundlagen der Statistik und können diese für Fragstellungen aus dem Ressourcenmanagement einsetzen und die Ergebnisse hinterfragen.
Studierende können eine Statistik Software (R, Excel) anwenden.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Rooch, Aeneas. Statistik für Ingenieure. Springer Berlin Heidelberg, 2014.
Wollschläger, Daniel. Grundlagen der Datenanalyse mit R. Springer Berlin Heidelberg, 2010.
Deutsch
Studierende können die Aufgaben und Bereiche der Informationstechnologie beschreiben sowie einen Überblick über moderne IT-Architekturen und eingesetzte Systeme in Unternehmen, einschließlich ERP-Systemen als zentrale Steuerungselemente.
Studierende können die digitale Transformation erläutern sowie die methodische Vorgehensweise bei der digitalen Abbildung von Unternehmensprozessen.
Studierende haben einen Einblick in aktuelle Trends und mögliche zukünftige Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung und können deren Relevanz für Unternehmen einschätzen.
Studierende kennen die Grundlagen der Umwelttechnik und Umweltchemie und können deren Bedeutung und Anwendung in industriellen Prozessen bewerten.
Studierende können in Zusammenarbeit mit Fachtechniker*innen geeignete Umweltschutztechnologien auswählen, sinnvoll miteinander verknüpfen und optimale Reinigungsprozesse skizzieren.
Studierende können die Aufgaben und Bereiche der Informationstechnologie darstellen.
Studierende können moderne IT-Architekturen und eingesetzte Systeme in Unternehmen erläutern.
Studierende können die Aufgaben eines ERP- Systems als Herzstück der IT-Systeme beschreiben.
Studierende können die digitale Transformation beschreiben sowie die Vorgehensweise bei der digitalen Abbildung von Unternehmensprozessen.
Studierende können aktuelle Trends und mögliche zukünftige Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung erörtern.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Erner, Michael, ed. Management 4.0–Unternehmensführung im digitalen Zeitalter. Springer-Verlag, 2018.
Specht, Philip. Die 50 wichtigsten Themen der Digitalisierung: künstliche Intelligenz, Blockchain, Robotik, Virtual Reality und vieles mehr verständlich erklärt. Redline Wirtschaft, 2018.
Deutsch
Studierende kennen das Instrument der Lebenszyklusanalyse und sind in der Lage, LCAs zu beurteilen und als Werkzeug des Ressourcenmanagements zur Bewertung und Entwicklung von Produkten und zur Prozessoptimierung einzusetzen.
Studierende können mit Software, Datenbank und Methoden für die LCA umgehen.
Studierende sind in der Lage entsprechende Datensätze und Methoden auszuwählen.
Studierende können LCAs mithilfe entsprechender Software-Tools (open LCA) als auch Excel konzipieren und berechnen.
Studierende sind in der Lage die Ergebnisse zu interpretieren und können die Zusammenhänge und Auswertungen für die Erstellung eines Ökobilanzberichtes nutzen.
Studierende kennen das Instrument der Lebenszyklusanalyse und sind in der Lage, LCAs zu beurteilen, konzipieren und beauftragen LCAs
Studierende dieser Lehrveranstaltung können die Grundprinzipien der Ökobilanz darstellen.
Studierende verstehen die englische Fachterminologie und verwenden diese angemessen.
Studierende sind in der Lage, publizierte LCA-Studienergebnisse zu interpretieren und Umweltaussagen zu überprüfen.
Studierende können erklären, wie Produkte und Prozesse mit Umweltproblemen in Verbindung stehen und dass jede Stufe des Wertschöpfungsprozesses eines Produktlebenszyklus Umweltauswirkungen verursacht.
Vorträge, Gruppenarbeit & Einzelübungen
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende können Projektmanagement-Methoden diskutieren und anwenden, initiieren, planen und koordinieren Projekte zur Ressourcenentwicklung und Prozessoptimierung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien entlang der Wertschöpfungskette.
Studierende können betriebliche Qualitätsmanagementsysteme beschreiben, bei deren Optimierung mitwirken und ihr Wissen bei Produkt- und Prozessentwicklungen sowie bei der Einhaltung von abfall- und umweltrechtlichen Vorschriften einsetzen.
Studierende können die Anforderungen und den Nutzen von Managementsystemen darstellen und können spezifische Konzepte im Bereich Prozess-, Qualitäts- und Risikomanagement entwickeln.
Studierende können wesentliche Umweltmanagementsysteme erläutern, können das Themengebiet Abfall darstellen, Umwelterklärungen und Umweltreports interpretieren sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsaudits und Zertifizierungen vorbereiten.
Studierende können Kenntnisse aus den Bereichen Umwelt-, Qualitäts- und Managementsysteme integrieren, um nachhaltige Konzepte und Optimierungen für betriebliche Prozesse und Systeme zu entwickeln.
Studierende können betriebliche Qualitätsmanagementsysteme erklären und sind in der Lage, bei der Optimierung von Qualitätsmanagementsystemen mitzuwirken.
Studierende können ihr Wissen über QM-Systeme bei Produkt- und Prozessentwicklungen einsetzen sowie bei der Überwachung der abfall- und umweltrechtlichen Vorschriften im Unternehmen.
Studierende kennen Nutzen und Anforderungen von Managementsystemen und beziehen diese bei der Erstellung von spezifischen Konzepten im Bereich Prozess, Qualität und Risiko ein.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende verstehen die rechtlichen Grundlagen der UVP auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und können die Verfahrensschritte, einschließlich Screening, Scoping, Umweltprüfung und Nachkontrolle, systematisch anwenden.
Studierende sind in der Lage, verschiedene Methoden und Instrumente zur Bewertung von Umweltauswirkungen (z. B. GIS-Analysen, Szenario-Techniken) einzusetzen und die Ergebnisse fundiert zu interpretieren.
Studierende können die rechtlichen Anforderungen der UVP bewerten, Öffentlichkeitsbeteiligung planen und effektive Kommunikationsstrategien entwickeln, um Interessenkonflikte zu moderieren.
Studierende können nationale und internationale Rechtsvorschriften anwenden und selbstständig einfache, rechtliche Fallbeispiele bearbeiten.
Studierende verstehen und hinterfragen umweltrechtliche Gesetzestexte kritisch im Kontext der nachhatigen (Unternehmens-) Entwicklung
Internationale Perspektiven und Entwicklungen der UVP
Studierende verstehen die rechtlichen Grundlagen der UVP auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene und können die Verfahrensschritte, einschließlich Screening, Scoping, Umweltprüfung und Nachkontrolle, systematisch anwenden.
Studierende sind in der Lage, verschiedene Methoden und Instrumente zur Bewertung von Umweltauswirkungen (z. B. GIS-Analysen, Szenario-Techniken) einzusetzen und die Ergebnisse fundiert zu interpretieren.
Studierende können die rechtlichen Anforderungen der UVP bewerten, Öffentlichkeitsbeteiligung planen und effektive Kommunikationsstrategien entwickeln, um Interessenkonflikte zu moderieren.
Studierende können Umweltverträglichkeitsprüfungen für Großprojekte, Energieprojekte, Rohstoffprojekte sowie urbane und regionale Entwicklungsprojekte anwenden und die spezifischen Herausforderungen in diesen Bereichen erklären.
Studierende kennen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten internationaler UVP-Verfahren, können grenzüberschreitende Aspekte berücksichtigen und globale Entwicklungen, wie die Integration von Klimaschutz- und Biodiversitätsaspekten, kritisch reflektieren.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Runge, Karsten. Umweltverträglichkeitsuntersuchung: Internationale Entwicklungstendenzen und Planungspraxis. Springer-Verlag, 2013.
Riedel, Wolfgang, et al., eds. Landschaftsplanung. Springer Berlin Heidelberg, 2016.
UVP-relevante Gesetzestexte
Deutsch
Studierende können methodische Standards der Stoff- und Materialflussanalyse beschreiben.
Studierende können zeitliche und räumliche Systemgrenzen für ressourcenintensive Prozesse und Systeme definieren.
Studierende sind in der Lage, Stoff- und Energieflüsse innerbetrieblich und unternehmensübergreifend zu erheben, zu analysieren und aus Stoff- und Güterbilanzen Optimierungspotenziale zu erkennen sowie technische und wirtschaftliche Ableitungen vorzunehmen.
Studierende kennen grundsätzliche naturwissenschaftliche Zusammenhänge und können daraus Ableitungen hinsichtlich Energieverbräuchen und Massen- bzw. Stoffverteilungen in unterschiedlichen Systemen durchführen.
Studierende kennen die gängigsten Werkstoffe und können deren Einsatzmöglichkeiten im Kontext des nachhaltigen Ressourcenmanagements einschätzen
Studierende können methodische Standards der Stoff- und Materialflussanalyse erklären.
Studierende können zeitliche und räumliche Systemgrenzen für ressourcenintensive Prozesse und Systeme definieren.
Studierende sind in der Lage, Stoff- und Energieflüsse innerbetrieblich und unternehmensübergreifend zu erheben, zu analysieren und aus Stoff- und Güterbilanzen Optimierungspotenziale zu erkennen sowie technische und wirtschaftliche Ableitungen vorzunehmen.
Studierende kennen grundsätzliche naturwissenschaftliche Zusammenhänge und können daraus Ableitungen hinsichtlich Energieverbräuchen und Massen- bzw. Stoffverteilungen in unterschiedlichen Systemen durchführen.
Studierende beherrschen Standardsoftware zur Erstellung von SFA/MFA.
Darbietende Methoden:
Erarbeitende Methoden:
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
ÖNORM S 2096: Stoffflussanalyse
ÖNORM EN ISO 14052 Umweltmanagement – Materialflusskostenrechnung – Leitfaden zur praktischen Anwendung innerhalb der Lieferkette
Brunner P., Baccini P. (2012): Metabolism of the Anthroposphere, second edition: Analysis, Evaluation, Design;
Deutsch
Studierende können Eigenschaften von Primär- und Sekundärrohstoffen erkennen und angemessene Prozesse der mechanischen, chemischen und thermischen Verfahrenstechnik zur Verbesserung der Nachhaltigkeit anwenden.
Studierende können normkonforme Berechnungen und Verfahrensschritte anhand verfahrenstechnischer Fließbilder durchführen.
Studierende haben einen Überblick über die wichtigsten Prozesse und Verfahrensschritte der produzierenden Wirtschaft und können diese Kenntnisse bei Prozessoptimierungen und Lebenszyklusanalysen anwenden.
Studierende können Eigenschaften von Primär- und Sekundärrohstoffen erkennen und beschreiben und angemessene Prozesse der mechanischen, chemischen und thermischen Verfahrenstechnik zur Verbesserung der Nachhaltigkeit anwenden.
Studierende können normkonforme Berechnungen und Verfahrensschritte anhand verfahrenstechnischer Fließbilder durchführen.
Studierende haben einen Überblick über die wichtigsten Prozesse und Verfahrensschritte der produzierenden Wirtschaft und können diese Kenntnisse bei Prozessoptimierungen und Lebenszyklusanalysen anwenden.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende kennen und wenden Projektmanagement-Methoden an, verstehen die Terminologie und setzen diese Kenntnisse in logistischen Prozessen und im Ressourcenmanagement ein.
Studierende verstehen die Rolle der Logistik in der Wertschöpfungskette, sowohl innerbetrieblich als auch unternehmensübergreifend, und können deren Auswirkungen auf Produkt- und Prozessoptimierungen bewerten.
Studierende kennen Ansätze zur nachhaltigen Optimierung logistischer Prozesse, einschließlich der Berücksichtigung der Ressource „Mensch“, und können entsprechende Maßnahmen entwickeln.
Studierende kennen praxisrelevante Werkzeuge und Methoden aus LEAN Six Sigma und der Engpasstheorie und können diese zur Prozessoptimierung anwenden.
Studierende sind in der Lage, Maßnahmen zur Kosten- und Verschwendungsreduktion in ihrem Arbeitsumfeld zu identifizieren, zu analysieren, zu messen und nachhaltig umzusetzen.
Studierende können die Rolle der Logistik als zentraler Teil der Wertschöpfungskette darstellen, sowohl innerbetrieblich als auch unternehmensübergreifend.
Studierende kennen die Bedeutung und Auswirkungen logistischer Prozesse im Ressourcenmanagement und setzen diese Kenntnisse bei Produkt- und Prozessoptimierungen ein.
Studierende können Möglichkeiten beschreiben, logistische Prozesse nachhaltiger zu gestalten, auch unter der Berücksichtigung der Ressource „Mensch“.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen / Fallbeispielen, sowie Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: aktive Mitarbeit, Einzel- und/oder Gruppenaufgaben, Prüfung
Deutsch
Einführung in die Methodik der Prozessoptimierung im Bereich Operational und Commercial Excellence mit Fokus auf Lean Six Sigma
Aufbau der LV:
Studierende kennen praxisrelevante Werkzeuge und Methoden aus LEAN Six Sigma wie auch der Engpasstheorie und können diese anwenden.
Studierende sind in der Lage Maßnahmen für ihr Arbeitsumfeld zur Kosten- und Verschwendungsreduktion zu identifizieren, messen, analysieren und nachhaltig umzusetzen.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Einzelaufgaben, Gruppenaufgabe, Prüfung
Deutsch
Studierende können die Aufgaben und Bereiche der Informationstechnologie beschreiben sowie einen Überblick über moderne IT-Architekturen und eingesetzte Systeme in Unternehmen, einschließlich ERP-Systemen als zentrale Steuerungselemente.
Studierende können die digitale Transformation erläutern sowie die methodische Vorgehensweise bei der digitalen Abbildung von Unternehmensprozessen.
Studierende haben einen Einblick in aktuelle Trends und mögliche zukünftige Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung und können deren Relevanz für Unternehmen einschätzen.
Studierende kennen die Grundlagen der Umwelttechnik und Umweltchemie und können deren Bedeutung und Anwendung in industriellen Prozessen bewerten.
Studierende können in Zusammenarbeit mit Fachtechniker*innen geeignete Umweltschutztechnologien auswählen, sinnvoll miteinander verknüpfen und optimale Reinigungsprozesse skizzieren.
Studierende kennen die Grundlagen der Umwelttechnik und der Umweltchemie und können deren Relevanz in industriellen Prozessen richtig einschätzen.
Studierende können in Zusammenarbeite mit Fachtechniker*innen geeignete Technologien für den Umweltschutz vorschlagen.
Studierende können die einzelnen Technologien sinnvoll miteinander verknüpfen um einen optimalen Reinigungsprozess zu skizzieren.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
mehrer Hausübungen inkl Rechenbeispiele
Prozess darstellen
Gruppendiskussionen und Rechenübungen im Plenum
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests, Prozessfließbild zeichnen) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Adam, Mario, et al. Umwelttechnik: Ein Lehr-und Übungsbuch. Carl Hanser Verlag GmbH Co KG, 2023.
Mortimer, Charles E., and Ulrich Müller. Chemie: das Basiswissen der Chemie; 126 Tabellen. Georg Thieme Verlag, 2007.
Deutsch
Studierende kennen das Instrument der Lebenszyklusanalyse und sind in der Lage, LCAs zu beurteilen und als Werkzeug des Ressourcenmanagements zur Bewertung und Entwicklung von Produkten und zur Prozessoptimierung einzusetzen.
Studierende können mit Software, Datenbank und Methoden für die LCA umgehen.
Studierende sind in der Lage entsprechende Datensätze und Methoden auszuwählen.
Studierende können LCAs mithilfe entsprechender Software-Tools (open LCA) als auch Excel konzipieren und berechnen.
Studierende sind in der Lage die Ergebnisse zu interpretieren und können die Zusammenhänge und Auswertungen für die Erstellung eines Ökobilanzberichtes nutzen.
- Überblick über Softwares, Datenbanken und Methoden
- Einführung in die Software open LCA
- Berechnung und Präsentation der ökologischen Umweltauswirkungen ausgewählter Produktsysteme
- Dokumentation der durchgeführten LCA in Form eines Berichtes
Studierendekennen kennen das Instrument der Lebenszyklusanalyse und sind in der Lage, LCAs zu beurteilen und als Werkzeug des Ressourcenmanagements zur Bewertung und Entwicklung von Produkten und zur Prozessoptimierung einzusetzen.
Studierende beherrschen den Umgang mit Software, Datenbank und Methoden für die LCA.
Studierende sind in der Lage entsprechende Datensätze und Methoden auszuwählen.
Studierende können LCAs mithilfe entsprechender Software-Tools (open LCA) als auch Excel konzipieren und berechnen.
Studierende sind in der Lage die Ergebnisse zu interpretieren und können die Zusammenhänge und Auswertungen für die Erstellung eines Ökobilanzberichtes nutzen.
Blended Learning Approach
Der Blended Learning Approach beinhaltet die Lehr- und Lernmethoden in den Präsenzklassen als auch in eigenständigen individuellen Arbeitspaketen.
- Übungsaufgaben
- Einzelaufgabe im Selbststudium
- Gruppenarbeit
- Präsentation
- Mitarbeit
Immanente Leistungsüberprüfung: Immanente Leistungsüberprüfung, Standard (LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung )
Deutsch
Studierende können Projektmanagement-Methoden diskutieren und anwenden, initiieren, planen und koordinieren Projekte zur Ressourcenentwicklung und Prozessoptimierung unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien entlang der Wertschöpfungskette.
Studierende können betriebliche Qualitätsmanagementsysteme beschreiben, bei deren Optimierung mitwirken und ihr Wissen bei Produkt- und Prozessentwicklungen sowie bei der Einhaltung von abfall- und umweltrechtlichen Vorschriften einsetzen.
Studierende können die Anforderungen und den Nutzen von Managementsystemen darstellen und können spezifische Konzepte im Bereich Prozess-, Qualitäts- und Risikomanagement entwickeln.
Studierende können wesentliche Umweltmanagementsysteme erläutern, können das Themengebiet Abfall darstellen, Umwelterklärungen und Umweltreports interpretieren sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsaudits und Zertifizierungen vorbereiten.
Studierende können Kenntnisse aus den Bereichen Umwelt-, Qualitäts- und Managementsysteme integrieren, um nachhaltige Konzepte und Optimierungen für betriebliche Prozesse und Systeme zu entwickeln.
Grundlagen
Management von Einzelprojekten
Praktische Anwendung in einem Projekt, das von den Studierenden geplant wird
Projektfinanzierung und Förderwesen
Studierende kennen und wenden Projektmanagement Methoden an und können mit der Projektmanagement-Terminologie umgehen.
Studierende können Projekte zur Ressourcenentwicklung und Prozessoptimierung initiieren, planen und koordinieren, sowohl innerbetrieblich als auch unternehmensübergreifend, unter Einbeziehung wirtschaftlicher Kriterien innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette.
Blended Learning, bestehend aus Vorlesungen von Vortragenden, praktischen Übungen, Präsentationen von Studenten und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: schriftliche Prüfung
Deutsch
Studierende können maßgebliche Managementsysteme im Umweltbereich und deren Anforderungen darstellen.
Studierende sind in der Lage, bei der Erstellung eines Umweltmanagementsystems das Themengebiet Abfall aufzubereiten.
Studierende können Umwelterklärungen und Umweltreports interpretieren.
Studierende können Umwelt- und Nachhaltigkeitsaudits und Zertifizierungen vorbereiten.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Bücher:
Deutsch
Studierende können die „State of the Art“-Organisation von Einkauf und Supply Chain Management im industriellen Kontext erklären und Erfolgsfaktoren sowie zukünftige Herausforderungen und Trends in diesem Bereich beschreiben.
Studierende haben einen Überblick über Maßnahmen im Ressourcenmanagement und können Konzepte der Umwelt- und Ressourcenökonomie anwenden, um Produkt- und Prozessentwicklungen durchzuführen.
Studierende können anhand konkreter Beispiele aus österreichischen Leitbetrieben die Umsetzung von Ressourcenmanagement analysieren und diese auf andere Kontexte übertragen.
Studierende kennen die grundlegenden Konzepte der Volkswirtschaftslehre, im speziellen der Umwelt- und Ressourcenökonomie und können diese Konzepte im Kontext einer nachhaltigen Entwicklung diskutieren
Trends im Bereich der Digitalisierung von Supply Chain Prozessen
Studierende können „State of the Art“ Organisation von Einkauf und SCM im industriellen Kontext beschreiben.
Studierende können Erfolgsfaktoren für ein effizientes Einkaufs- und Supply Chain Management erläutern.
Studierende können die Trends und zukünftigen Herausforderungen für Management- und Steuerungssysteme von Einkaufs- und Supply Chain Organisationen darstellen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch-Englisch
Studierende können Maßnahmen im Ressourcenmanagement beschreiben, um Produkt- und Prozessentwicklungen durchzuführen.
Studierende können die unterschiedlichen Verpackungssysteme vor allem im Bereich der Lebensmittelproduktion und des Einzelhandels darstellen.
Studierende können 2 Beispiele von Ressourcenmanagement in österreichischen Leitbetrieben erläutern.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende können Konzepte und Modelle der Umwelt- und Ressourcenökonomie anwenden, um Produkt- und Prozessentwicklungen durchzuführen.
Studierende können sowohl Mikro- als auch Makroökonomische Zusammenhänge der Umweltökonomie darstellen.
Studierende können verschiedene Konzepte erläutern, um nachhaltige Entwicklung auf volkswirtschaftlicher Ebene zu unterstützen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Deutsch
Studierende können Projekte zur Ressourcenentwicklung initiieren, planen, koordinieren und durchführen unter Berücksichtigung nationaler und internationaler Förderschienen.
Studierende sind in der Lage, Projektkostenpläne zu erstellen, verstehen die verschiedenen Arten von Kosten und können diese in Projektkontexte einordnen.
Studierende können die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen beschreiben und fundierte Entscheidungen im Umgang mit nicht erneuerbaren Ressourcen treffen, erklären und argumentieren.
Studierende können fächerübergreifendes Wissen in Fallbeispielen anwenden, nationale und internationale Vorgaben berücksichtigen und online Umweltanalysetools wie GIS oder Bodenkarten nutzen.
Studierende kennen die Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Technik und Gesellschaft und können diese Kenntnisse in Projekten und Ressourcenmanagement einsetzen.
Studierende können Projekte zur Ressourcenentwicklung initiieren, planen, koordinieren und durchführen.
Studierende können ihre Kenntnisse der Märkte, Prozesse und Technologien in Projekten zur Ressourcenentwicklung auf nationaler und internationaler Ebene einsetzen.
Studierende können nationale und internationale Förderschienen beschreiben.
Studierende sind in der Lage einen Projektkostenplan zu erstellen und die verschiedenen Arten von Kosten zu unterscheiden.
Studierende verstehen die Fachterminologie und verwenden diese angemessen.
Didaktisches Setting - Präsenz- und Onlinephase:
2,5 SWS / 5 ECTS (= 125 EH Workload Studierende) =
19 EH Präsenz Unterricht
1 EH Prüfung (Prüfungsaufsicht durch LV-Leitung!)
105 EH Fernlehre (=Workload Studierende)
Darbietende Methoden:
- Lehrendenvorträge
- Gastvorträge
Erarbeitende Methoden:
- Praktische Übungen
- Präsentationen der Studierende
- Arbeitsaufträge
- Gruppenarbeiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, keine Endprüfung) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Bauer, Waldemar (2013): Forschungsprojekte entwickeln. Von der Idee bis zur Publikation. Nomos Verlag
Bergmann, Rainer; Garrecht, Martin (2021): Organisation und Projektmanagement. 3. Auflage. BA KOMPAKT. Springer Gabler, Berlin, Heidelberg
Deutsch
Studierende sind in der Lage, die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen zu beschreiben und können Entscheidungen im Umgang mit nicht erneuerbaren Ressourcen erklären und argumentieren.
Studierende können anhand von Fallbeispielen fächerübergreifendes Wissen anwenden und die nationalen und internationalen Vorgaben erläutern.
Studierende sind in der Lage, die komplexen Zusammenhänge von Ökosystemen zu beschreiben und können Entscheidungen im Umgang mit nicht erneuerbaren Ressourcen erklären und argumentieren.
Studierende können die Wechselwirkungen Umwelt-Technik-Gesellschaft darstellen.
Studierende sind in der Lage online Umweltanalysetools zu verwenden (z.B.: GIS, Bodenkarte, etc.)
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Schmid, E., Pröll T. (2019). Umwelt- und Bioressourcenmanagement für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung. Springer
Deutsch
Studierende sind mit Schlüsselbegriffen wie Primär-, End-, Nutzenergie, Volllaststunden etc. vertraut und können diese in Energiesystemen anwenden.
Studierende können Energieflussbilder und -analysen erstellen, interpretieren und Optimierungspotenziale identifizieren.
Studierende können die Anforderungen an Netzkapazitäten, Lastgänge, Jahresdauerlinien und die Unterschiede zwischen Strom- und Wärmebedarf darstellen.
Studierende können die Funktionsweisen konventioneller und erneuerbarer Energieanlagen sowie deren Kosten- und Erzeugungsprofile darstellen.
Studierende könnenen die wichtigsten Technologien und Konzepte zur Energiespeicherung erläutern, insbesondere für Strom.
Studierende sind mit Schlüsselbegriffen wie Primär-, End-, Nutzenergie, Volllaststunden etc. vertraut und können diese in Energiesystemen anwenden.
Studierende können Energieflussbilder und -analysen erstellen, interpretieren und Optimierungspotenziale identifizieren.
Studierende können die Anforderungen an Netzkapazitäten, Lastgänge, Jahresdauerlinien und die Unterschiede zwischen Strom- und Wärmebedarf erklären.
Studierende können die Funktionsweisen konventioneller und erneuerbarer Energieanlagen sowie deren Kosten- und Erzeugungsprofile darstellen.
Studierende können die wichtigsten Technologien und Konzepte zur Energiespeicherung erläutern, insbesondere für Strom.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Pucker, Norbert. Physikalische Grundlagen der Energietechnik. Springer-Verlag, 2013.
Ratka, Andreas, Sabine Homann-Wenig, and Bruno Ehrmaier. "Technik Erneuerbarer Energien." (2015).
Deutsch
Studierende können Verhandlungen vorbereiten, die Harvard-Prinzipien des sachgerechten Verhandelns anwenden und sich gegen Manipulation und schwierige Verhandlungspartner behaupten. Sie können ihr Verhalten in Gesprächs- und Verhandlungssituationen reflektieren.
Studierende sind in der Lage, den Markt zu beobachten und zu analysieren und auf dieser Grundlage neue Produkt- und Serviceentwicklungen zu initiieren, die auf Konsument*innenverhalten und Kund*innenanforderungen abgestimmt sind.
Studierende können Marketingstrategien und Konzepte für Produkte und Dienstleistungen entwickeln, den Einsatz von Marketinginstrumenten darauf abstimmen und dabei spezifische Zielgruppenanforderungen berücksichtigen.
Studierende sind in der Lage, Green Marketing kritisch anzuwenden, Greenwashing zu benennen und nachhaltige Marketingstrategien zu gestalten und zu analysieren.
Studierende können englische Fachterminologie angemessen in Verhandlungs-, Markt- und Marketingkontexten verwenden.
Studierende sind in der Lage, sich wirkungsvoll auf Verhandlungen vorzubereiten.
Studierende kennen die Harvard-Prinzipien des sachgerechten Verhandelns sowie die Grundlagen der Überzeugungspsychologie und können diese in der Praxis anwenden.
Studierende sind in der Lage zu vermeiden, Opfer von Tricks und Manipulation zu werden.
Studierende sind in der Lage, schwierigen und emotionalen Verhandlungspartnern gekonnt zu begegnen.
Studierende können ihr Verhalten in Gesprächs- und Verhandlungssituationen reflektieren.
Darbietende Methoden:
Erarbeitende Methoden:
Simulation
Immanente Leistungsüberprüfung: Präsenz, Teilnahme an den Gruppendiskussionen, Bearbeitung der Fallstudien und Einzelaufgaben.
Deutsch
Marketing & Gesellschaft, Greenwashing
Studierende sind in der Lage den Markt zu beobachten und zu analysieren und darauf aufbauend neue Produkt- bzw. Serviceentwicklungen anzustoßen.
Studierende verstehen das Kaufverhalten von Konsument*innen und können Kund*innenanforderungen erheben.
Studierende sind in der Lage, Marketingstrategien zu entwickeln, Marketingkonzepte für Produkt bzw. Dienstleistungen zu erstellen und den Einsatz unterschiedlicher Marketinginstrumente darauf abzustimmen.
Studierende sind in der Lage, Green Marketing kritisch anzuwenden, zu analysieren und kennen Greenwashing zu identifizieren.
Studierende können die englische Fachterminologie angemessen verwenden.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Die Leistungsfeststellung erfolgt über formatives Assessment. Dieses besteht aus mindestens 3 Teilleistungsüberprüfungen (z.B. individuelle Arbeitsaufgaben, Gruppen-/Teamarbeiten inkl. Präsentation, Zwischen- und Abschlusstests) und wird zu Beginn der Lehrveranstaltung von den Lehrenden an die Studierenden kommuniziert.
Die detaillierte Übersicht entnehmen SIe bitte dem entsprechenden Moodlekurs.
Englisch
Studierende können die grundlegenden Prinzipien der Kreislaufwirtschaft beschreiben, die Methoden der integrierten Produktentwicklung und die Prinzipien des Ecodesigns. Sie können Produkte und Prozesse unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten beurteilen und optimieren.
Studierende sind in der Lage, Produktentwicklungsprozesse aufzusetzen, zu initiieren und Entwicklungsteams zu koordinieren. Sie können Online-Tools sowie nutzerzentrierte und systemische Ansätze wie Design Thinking einbeziehen.
Studierende können die wesentlichen Aspekte des Innovationsmanagements und der agilen Produktentwicklung beschreiben und diese in den Kontext nachhaltiger Produktentwicklungen integrieren.
Studierende können die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Klimaveränderung herleiten und das Potenzial von nachhaltigen Produktentwicklungen und Business-Modell-Innovationen zur Gestaltung eines „positiven Impacts“ erörtern.
Studierende können innovative und nachhaltige Ansätze identifizieren, kritisch reflektieren und in organisationalen Kontexten anwenden.
Case-Studies – Nachhaltige Produkte / Prozesse / Dienstleistungen
Studierende können die Auswirkungen des Menschlichen Handelns auf die Klimaveränderung herleiten.
Studierende können die grundlegenden Prinzipien der Kreislaufwirtschaft beschreiben.
Studierende kennen die wesentlichen Methoden der integrierten Produktentwicklung und können diese beurteilen und situationsgerecht einsetzen.
Studierende kennen die Prinzipien und die normativen Grundlagen des Ecodesigns und können Produkte und Prozesse danach beurteilen.
Studierende sind in der Lage, einen Produktentwicklungsprozess aufzusetzen, zu initiieren und das Entwicklungsteam zu koordinieren. Sie können zumindest ein Online-Tool dazu einsetzen.
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten
Immanente Leistungsüberprüfung: Mitarbeit, Hausarbeiten (tlw. individuell, tlw. Gruppenarbeit), Teilprüfung, Endprüfung
Deutsch
Studierende können wesentliche Aspekte des Innovationsmanagements sowie der agilen Produktentwicklung beschreiben.
Studierende können das ökonomische und ökologische Potential von nachhaltigen Produktentwicklungen und Business Modell Innovationen darstellen.
Studierende können einfache Innovations- bzw. Produktentwicklungsprozesse erläutern und userzentrierte und systemische Betrachtungen in den Prozess miteinbeziehen (insb. Design Thinking).
Blended Learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden.
Immanente Leistungsüberprüfung: aktive Mitarbeit, Einzel- und/oder Gruppenaufgaben, Prüfung
Deutsch
Die Studierenden können die wesentlichen Regelwerke und Standards im Bereich Nachhaltigkeit und ESG-Management erklären, deren Bedeutung für Unternehmen analysieren und in der Unternehmenspraxis anwenden.
Die Studierenden kennen die gesetzlichen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU, insbesondere der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie der Taxonomieverordnung und können deren Umsetzung und Prüfung in Unternehmen sicherstellen.
Die Studierenden sind in der Lage, nachhaltige Strategien zu entwickeln und diese im Unternehmen umzusetzen, einschließlich der Kompetenzen zur Erstellung und Analyse von validierten Nachhaltigkeitsberichten.
Die Studierenden können die Relevanz und Integration von ISO-Standards und anderen internationalen Standards (wie GRI und SDGs) in die Nachhaltigkeitsberichterstattung und Unternehmensstrategien bewerten und die Rolle von ESG und Nachhaltigkeitsberichterstattung für die langfristige Unternehmensentwicklung reflektieren.
Die Studierenden sind befähigt, Chancen und Risiken im Hinblick auf den Klimawandel zu identifizieren und strategische Maßnahmen zu erarbeiten, die Ressourcen schonen und zur regionalen Wertschöpfung beitragen.
Die Studierenden können die wesentlichen Regelwerke und Standards im Bereich Nachhaltigkeit und ESG-Management erklären, deren Bedeutung für Unternehmen analysieren und in der Unternehmenspraxis anwenden.
Die Studierenden kennen die gesetzlichen Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung in der EU, insbesondere der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sowie der Taxonomieverordnung und können deren Umsetzung und Prüfung in Unternehmen sicherstellen.
Die Studierenden sind in der Lage, nachhaltige Strategien zu entwickeln und diese im Unternehmen umzusetzen, einschließlich der Kompetenzen zur Erstellung und Analyse von validierten Nachhaltigkeitsberichten.
Die Studierenden können die Relevanz und Integration von ISO-Standards und anderen internationalen Standards (wie GRI und SDGs) in die Nachhaltigkeitsberichterstattung und Unternehmensstrategien bewerten und die Rolle von ESG und Nachhaltigkeitsberichterstattung für die langfristige Unternehmensentwicklung reflektieren.
Die Studierenden sind befähigt, Chancen und Risiken im Hinblick auf den Klimawandel zu identifizieren und strategische Maßnahmen zu erarbeiten, die Ressourcen schonen und zur regionalen Wertschöpfung beitragen.
Blended learning, bestehend aus Lehrendenvorträgen, praktischen Übungen, Präsentationen der Studierenden und E-Learning-Einheiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Gruppenaufgaben, Präsentationen, Endprüfung
Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)
European Sustainability Reporting Standards (ESRS)
GRI Standards
ISO 14001:2015
EU Taxonomy Regulation
SDGs (Sustainable Development Goals)
Deutsch
Durch die Wahl von zusätzlichen Fächern sind Studierende in der Lage sich in einzelnen Bereichen des Ressourcenmanagements zu vertiefen.
Schwerpunkt Abfallwirtschaft: Auffrischung Grundkenntnisse Abfallrecht, Abfallwirtschaftskonzept, Abfalleinstufung, Entsorgersuche, Umsetzung abfallwirtschaftlicher Vorgaben im Betrieb, Überblick zur Abfallwirtschaft in Österreich.
Schwerpunkt Umweltmanagement: Grundanforderungen und -begriffe zu Umweltmanagementsystemen, Umweltpolitik, Legal Compliance, Umweltaspekte und -kennzahlen, Umweltprogramm, weitere Bausteine des Umweltmanagements, internes Marketing für das Umweltmanagementsystem.
Studierende können die Grundsätze und Begriffe der österreichischen Abfallwirtschaft, der Pflichten/Aufgaben von Abfallbeauftragten sowie der wesentlichen Begriffe und Verpflichtungen aus der Verpackungsverordnung darstellen.
Studierende sind zur Einstufung/Benennung von Abfallarten und zur Suche zugelassener Entsorger sowie zur Erstellung eines Abfallwirtschaftskonzepts gem. § 10 AWG befähigt.
Studierende sind sich der wesentlichen Anforderungen der ISO 14001:2015, der Normforderungen und Methoden zur Erfassung sowie Bewertung von Umweltaspekten und -auswirkungen, der Anforderungen Legal Compliance Prozess im Umweltrechtsbereich, der wesentlichen Unterschiede zwischen ISO 14001:2015 und EMAS III Verordnung bewusst.
Studierende sind in der Lage eine Umwelterklärung gem. EMAS III Verordnung zu erstellen.
Impulsvorträge; gemeinsame Erarbeitung von Themen im Plenum; Praktische Übungen (einzeln bzw. in den Arbeitsgruppen); Bearbeitung der Projektarbeiten in den Arbeitsgruppen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Schriftliche Prüfung (50 %)
Gruppenarbeiten inkl. Präsentation und Fachgespräch (50 %)
Berl/Forster, 2016, Abfallwirtschaftsrecht
Melzer, 2017, Praxishandbuch Abfallbeauftragte
Wirtschaftskammer Österreich, 2019, Der Abfallbeauftragte
Teichert, 2016, Umweltmanagement nach ISO 14001:2015
WIFI Unternehmerservice, 2016, Umweltmanagementsystem nach ISO 14001:2015
Deutsch
• Introduction on agile development methods
• Design Thinking: mindset, process, phases, tools
• A cooperation of industry and FH Campus Wien where students run through a Design Thinking project in international teams
Students of this course can describe the mindset, process and selected tools of Design Thinking.
Students of this course can elaborate a virtual (mini) Design Thinking project to try out and experience human-centered design.
Students of this course can analyse, reflect, visualize, generate ideas, build prototypes and give feedback in an international team setting.
Interactive workshop setting with synchronous and asynchronous phases.
Immanente Leistungsüberprüfung: Immanent lecture
• Assignments (50%)
• Peer assessment (30%)
• Active participation in the online lectures (20%)
In total, students can get 100 100 points.
- Markus Blatt / Emmanuel Sauvonnet (Hrsg.): Mit Design Thinking Innovationen entwickeln und umsetzen. 2. Auflage. Vahlen 2017
Englisch
Students are able to reflect independently and critically about key relevant ethical issues related to packaging technology and sustainability and are aware of national/international dimensions of these issues.
Students are able to describe the ecological, economical and societal principles of sustainability and the United Nations Sustainable Development Goals and are able to apply them to their professional field.
Students are able to name the dimensions of Corporate Social Responsibility and can assess entrepreneurial actions according to ethical criteria and apply them to their professional field.
Students are able to present and take active part in discussions/negotiations on ethical issues relating to the field of sustainability.
Didactic setting – in class (face-to-face) and online teaching:
1.5 SWS / 3 ECTS (= 75 TU workload students) =
12 TU in class teaching (face-to-face)
63 TU distance learning (=workload students)
Presentational methods: Brief inputs
Face-2-face or Moodle resources, relevant to each session.
Participatory methods:
Presentations, discussions and negotiations
The students work at their own speed to acquire ethical knowledge depending on previous experience and expertise, and also depending on their personal interests.
In addition to deepening knowledge of self- determined and agreed current and relevant specific topics, through group work students acquire additional competences such as social skills, linguistic and negotiation competence.
Immanente Leistungsüberprüfung: In detail, the course is assessed through the following partial performance evaluations:
1. Contribution to discussion [individual, 10 points]
2. Self-study tasks [individual, 10 points]
3. CSR presentation [individual, 15 points]
3. Information & Agenda for OWN Negotiation [group, 10 points]
4. Positions, Outcomes, Roles for EACH Negotiation [group, 20 points]
5. Contribution to negotiations [individual, 20 points]
6. Final Report of Negotiated Outcomes [group, 5 points]
7. Course reflection [individual, 10 points]
The overall assessment of all partial performances will be communicated by the lecturer in Moodle. The maximum achievable score for the overall assessment of all partial performances is 100 points.
The overall assessment will be carried out according to the following grading scale and will be communicated by the course instructor in the students’ portal.
Extensive course resources are provided in Moodle.
Englisch
Students are able to support the sustainability of products through waste prevention measures.
Students are able to apply qualitative and quantitative assessment approaches of holistic sustainability on the example of different types of packaging.
Students are able to develop/design sustainable products for different applications.
Didactic setting – in class (face-to-face) and online teaching:
1,5 SWS / 3 ECTS (= 75 TU workload students) =
11 TU in class teaching (face-to-face)
1 TU exam (examination supervision by the lecturer)
63 TU distance learning (=workload students)
Presentational methods:
Participatory methods:
Immanente Leistungsüberprüfung: In detail, the course is assessed through the following partial performance evaluations:
1. Presentation (25 points)
2. Project Report (50 points)
3. Participation (10 points)
4. Homework (15 points)
The overall assessment of all partial performances will be communicated by the lecturer in Moodle. The maximum achievable score for the overall assessment of all partial performances is 100 points.
The overall assessment will be carried out according to the following grading scale and will be communicated by the course instructor in the students´portal.
Englisch
Studierende kennen die Grenzen der eigenverantwortlichen Berufsausübung und berücksichtigen diese.
Studierende können in einem multiprofessionellen Team zusammenarbeiten.
Studierende sind in der Lage, eine fachrelevante Fragestellung selbstständig in der vorgegebenen Zeit mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
Die Studierenden erhalten Unterstützung und Förderung bei der Erarbeitung eines geeigneten Forschungsdesigns, bei der Erstellung eines Konzepts sowie beim Verfassen der Bachelorarbeit.
Die Bachelorarbeit ist ein erweitertes Arbeitsprotokoll des Berufspraktikums, das dokumentiert und wissenschaftlich reflektiert wird. Das Thema der Bachelorarbeit ergibt sich aus der im Rahmen des Berufspraktikums gewählten Fragestellung.
Studierende kennen die Grenzen der eigenverantwortlichen Berufsausübung und berücksichtigen diese.
Studierende können in einem multiprofessionellen Team zusammenarbeiten.
Studierende sind in der Lage, eine fachrelevante Fragestellung selbstständig in der vorgegebenen Zeit mit wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.
Studierende können eine Fragestellung wissenschaftlich aufbereiten und eine schriftliche Arbeit dazu erstellen.
Eigenständige Bearbeitung einer wissenschaftlichen Fragestellung
Endprüfung
Deutsch
Bachelorarbeit
Studierende sind in der Lage, wissenschaftliche Ergebnisse vor einem Expert*innengremium zu präsentieren.
Studierende können ihre Forschungsergebnisse auf einer wissenschaftlichen Basis verteidigen.
Studierende sind in der Lage, wissenschaftliche Präsentationen vorzubereiten.
Selbststudium
Endprüfung: Präsentation und mündliche Prüfung vor einer Kommission
Studiengangspezifischer Leitfaden zur Gestaltung einer Bachelorarbeit
Deutsch
Die Studierenden bearbeiten unter Betreuung einer facheinschlägigen Person eine spezifische Aufgabenstellung. Im Berufspraktikum werden die im Studium erworbenen Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen im angestrebten beruflichen Tätigkeitsfeld umgesetzt und praktisch gefestigt.
Studierende sind in der Lage die im Studium erworbenen Kenntnisse in der Praxis anzuwenden.
Praktische Anwendung von im Studium erworbenem Wissen.
Immanente Leistungsüberprüfung
-
Deutsch
In Form von Einzelgesprächen sowie in Gruppendiskussionen werden Erfahrungen und Vorgangsweisen im Praktikum diskutiert und reflektiert.
Studierende können die Grenzen der eigenverantwortlichen Berufsausübung reflektieren mit dem Ziel, diese in zukünftigen beruflichen Herausforderungen zu berücksichtigen.
Studierende können Rückschlüsse aus der Arbeit in einem multiprofessionellen Team ziehen.
Studierende können Herausforderungen, die durch die Arbeit an fachrelevante Fragestellungen auftreten können, identifizieren und wissenschaftliche Methoden anwenden.
Praxis, Praktikumsreflexion
Immanente Leistungsüberprüfung
-
Deutsch
Anzahl der Unterrichtswochen
16 pro Semester
Unterrichtszeiten
15-16 Tage auf 4-5 Terminblöcke aufgeteilt pro Semester; ganztägig
E-Learning-Anteil
Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze.
In Lehre und Forschung arbeiten wir mit Produktions- und Abfallwirtschaftsunternehmen, Behörden, der Technischen Universität Wien - Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnologien und Technische Biowissenschaften, dem Österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik (ofi) und dem Fachverband Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Österreichs zusammen. Wir pflegen Kooperationen mit Unternehmen wie Wir pflegen Kooperationen mit Unternehmen - beispielsweise aus der Lebensmittelbranche wie Sojarei Vollwertkost GesmbH oder aus der Verpackungsindustrie wie ALPLA, Altstoff Recycling Austria (ARA), Cardbox Packaging, Greiner Packaging, Mondi, Smurfit Kappa und Vetropack Austria. Dieses starke Netzwerk sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihr Praktikum, ein Auslandssemester, Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten oder Ihre Jobsuche. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website www.campusnetzwerk.ac.at abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen.

Stellenangebote finden, Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – jetzt Teil unserer Community werden!
Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene.
Nachhaltiges Ressourcenmanagement ist die Kernaufgabe von Abfallwirtschaftsunternehmen und wird heute in Produktions- und Dienstleistungsunternehmen zunehmend wichtiger. Mit diesem bisher am Markt fehlenden Ausbildungsprofil sind Sie nach dem Studium vielfältig einsetzbar: als Nachwuchsführungskräfte für Ressourcenmanagement und Abfallentsorgung, als Fachexpert*innen für Abfallwirtschafts- und Entsorgungskonzepte, Life-Cycle-Analysen, Nachhaltigkeitsberichte sowie Stoffstrommanagement und im Rahmen von Projekten der Ressourcenoptimierung. In Ihr mögliches berufliches Portfolio fallen die Funktion des Abfallbeauftragten ebenso wie die Implementierung und Überwachung des betrieblichen Abfallmanagementsystems.
In der produzierenden Wirtschaft sind Sie mit ihrem fächerübergreifenden Know-how für Herausforderungen in der Produktentwicklung, im Produktmanagement, in der Produktion sowie für eine Stabsstelle für Ressourcenoptimierung und Abfallentsorgung qualifiziert. Mit Ihrer Expertise können Sie Projektverantwortung für die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit bei Produktneuentwicklungen übernehmen und das betriebliche Umweltmanagementsystem überwachen. Wichtige Tätigkeitsfelder finden sich als Fachexpert*innen im Ein- und Verkauf sowie in der Logistik.

Im Interview
Zu Themen wie, warum sich nachhaltiges Wirtschaften rechnet, wann eine Abfallvermeidungskampagne erfolgreich ist und welche Rolle Großveranstaltungen wie eine Fußballweltmeisterschaft in diesem Bereich übernehmen können.
Zum InterviewAm 22. Jänner 2026 fand an der Hochschule Campus Wien das dritte internationale Symposium “Advances in Safety Assessment of Packaging Materials“ statt. Bei dieser ganztägigen Veranstaltung standen aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze in der Sicherheitsbewertung von Verpackungsmaterialien im Mittelpunkt, einem Thema von hoher Relevanz für Industrie, Forschung und Regulierung.
2. Oktober 2025
15. Mai 2025
15. April 2025
23. Januar 2025
11. Oktober 2024
Nachhaltigkeit bei Verpackungen und bei der Herstellung von Organismen, oder etwa Allergieforschung auf der Zellebene – hier passiert zukunftsfähige Forschung.
Leitung: Jan Krepil
Leitung: Victoria Krauter
Leitung: Thomas Sommerauer
Leitung: DI Bernd Brandt
Leitung: Dipl.-Ing Miguel Di Gennaro
Leitung: FH-Prof. DI Christian Polzer
Leitung: Viktoria Helene Gabriel, MSc
Leitung: DI David Mattersdorfer
Leitung: Lisa Ehm, MSc
Leitung: Univ.-Doz. Mag. Dr. Manfred Tacker
Leitung: Dipl.-Ing. Simon Krauter, BSc
Leitung: Anna-Sophia Bauer, MSc
Leitung: FH-Prof.in DIin DIin Dr.in Victoria Krauter
Leitung: Anna-Sophia Bauer, MSc
Leitung: Dipl.-Ing.in Elisabeth Pinter, BSc
Leitung: Anna-Sophia Bauer, MSc
Leitung: Vivienne Nieuwenhuizen, BSc
Leitung: Dipl.-Ing.in Elisabeth Pinter, BSc
Leitung: Dipl.-Ing.in Sabine Nadherny-Borutin
Leitung: FH-Prof.in Dipl.-Ing.in Dr.in Silvia Apprich
Leitung: Dipl.-Ing.in Dr.in Silvia Apprich
Leitung: Dr.in Victoria Krauter
Leitung: Univ.-Doz. Mag. Dr. Manfred Tacker
Leitung: DIin Dr.in Silvia Apprich
Leitung: DIin Dr.in Silvia Apprich
Studiengangsleiter Nachhaltiges Ressourcenmanagement, Sustainability Assessment and Resource Management
+43 1 606 68 77-3497
manuel.pfitzner@hcw.ac.at
Fachbereich Verpackungstechnologie und Ressourcenmanagement
Bachelor- & Masterstudiengang
Favoritenstraße 222, F.2.25
1100 Wien
+43 1 606 68 77-3560
nrm@hcw.ac.at
Senior Lecturer
bernd.brandt@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3567
Stellvertretender Studiengangsleiter Nachhaltiges Ressourcenmanagement; Senior Lecturer
werner.fruehwirth@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3565

Akademische Weiterbildung an der Schnittstelle von Hochschulbildung, Erwachsenen- und beruflicher Weiterbildung an der Campus Wien Academy.





