Master
Bioinformatik
berufsbegleitend
Der Weg vom Gen zum Produkt: Biotechnik oder Bioengineering ist die ingenieurwissenschaftliche Disziplin der Biotechnologie. Es geht darum, biotechnologische Methoden für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie zu optimieren und weiterzuentwickeln. Das Studium ist auf den Bedarf spezifischer industrieller Anwendungen zugeschnitten: Arzneimittelproduktion, chemische Industrie und Brau- und Gärungstechnik. Eine bioindustrielle Pilotanlage beim Studienstandort eröffnet einzigartige Möglichkeiten, praxis- und anwendungsnah zu studieren.
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Studienbeitrag pro Semester
€ 363,361
+ ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote2
Bewerbung Wintersemester 2027/28
15. Dezember 2026 - 15. Juni 2027
40
1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester. Alle Details zum Studienbeitrag in der allgemeinen Beitragsordnung.
2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
Sie interessieren sich dafür, wie Biologie und Technik in der industriellen Praxis Anwendung finden. Mathematik gehört zu Ihren Stärken. Gute Kenntnisse in den Naturwissenschaften bringen Sie ebenfalls mit. Sie arbeiten gerne im Team und in Projekten. Sie denken prozessorientiert und analytisch und haben ein hohes Qualitätsbewusstsein. Eine Karriere in der Industrie finden Sie attraktiv. Durchschnittliche Englischkenntnisse werden erwartet.
Teilen ist gut, aber bitte nicht den Laborplatz. Bei uns haben Sie garantiert Ihren eigenen.
Was Sie hier lernen ist ausschlaggebend, um globale Probleme lösen zu können.
Für ein Praktikum oder einen Job ins Ausland: auch darauf bereitet Sie das Studium gut vor.
Sie benötigen die allgemeine Universitätsreife, nachgewiesen durch
oder eine einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen.
Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
Die berufliche Qualifikation haben Sie beispielsweise erworben durch einen Lehrabschluss im Bereich
Je nach Fachbereich müssen noch einzelne Zusatzprüfungen im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung absolviert werden.
Details zur Studienberechtigungsprüfung und zu den Zusatzprüfungen erhalten Sie von der Administration.
Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens
Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.
Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.
Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.
Die deutsche Fachhochschulreife entspricht formal nicht der österreichischen allgemeinen Universitätsreife. Ob der Zugang zum Bachelorstudium über eine einschlägige berufliche Qualifikation möglich ist und welche Zusatzprüfungen dafür abzulegen sind, entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung nach Überprüfung der Bewerbungsunterlagen im Zuge des Aufnahmeverfahrens. Bitte wählen Sie in Ihrer Online-Bewerbung beim Auswahlfeld „Fachliche Zugangsvoraussetzung“ den Punkt „Ausländische beschränkte Reifeprüfung“ aus.
Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien (HCW) beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Bewerbungsfristen-Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.
Im Bachelorstudium Bioengineering stehen jährlich 40 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:3.
Identitätsnachweis
Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend
Fachliche Zugangsvoraussetzung zum Bachelorstudium
Die fachliche Zugangsvoraussetzung ist die allgemeine Universitätsreife oder eine einschlägige berufliche
Qualifikation, nachgewiesen durch:
Wenn Sie aktuell noch keinen Nachweis haben, laden Sie bitte Ihr vollständiges Zeugnis (alle Vorder- und Rückseiten) der zuletzt abgeschlossenen Schulstufe hoch.
Deutsch Niveau C1 - Sprachnachweis
Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
Motivationsschreiben auf Deutsch
Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend
Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an die Administration Ihres Studienprogramms nach.
Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf.
Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.
Die Studienplätze werden nach dieser Reihung spätestens Mitte Juli vergeben. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.
Schriftlicher Aufnahmetest und Bewerbungsgespräche
Wir bieten mehrere Termine im Mai und Juni an. Nach Überprüfung Ihrer Bewerbung senden wir Ihnen die Terminliste zur Auswahl.
Voraussichtlicher Semesterstart für das 1. Semester
Ende August
Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?
Dann vereinbaren Sie einen Termin mit Elisabeth Holzmann (Administration) für eine persönliche Beratung via Zoom: elisabeth.holzmann@hcw.ac.at
Sie profitieren in Lehre und Forschung von unseren technisch auf dem neuesten Stand der Industrie ausgestatteten Labors, wie dem Scientific Brewhouse. Mit dieser Versuchsbrauerei lassen sich komplette Brauprozesse von der Rezept- und Prozessentwicklung bis zur Qualitätskontrolle und Abfüllung durchführen. Damit lernen Studierende nahe an der Praxis, denn in der Industrie folgt nach dem Labor- und Pilotmaßstab nur noch der Produktionsmaßstab, in dem das Produkt in einer wirtschaftlichen Menge hergestellt wird. Die Simulation der Prozesse im Pilotmaßstab unterstützt dabei, Abweichungen in jedem Verfahrensschritt festzustellen und Prozessparameter zur ökonomischen Bewertung der Produktionsprozesse zu entwickeln. Zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang bieten Ihnen die Möglichkeit, sich mit topaktuellen Anwendungen auseinanderzusetzen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.
Das praxisnahe Studium hat sich in der angewandten Forschung und Entwicklung etabliert. Es geht darum, biotechnologische Methoden für die industrielle Produktion zu optimieren. Der Studiengang hat sich auf drei industrielle Anwendungsbereiche spezialisiert: die rote und die weiße Biotechnologie sowie die Brau- und Gärungstechnik. Zur roten Biotechnologie gehören medizinische und pharmazeutische Anwendungen. Die weiße Biotechnologie beschäftigt sich mit den Produktionsverfahren und spielt in der Chemieindustrie und anderen Industriezweigen eine wichtige Rolle.
Die Vorteile der Biotechnologie liegen darin, dass weniger Rohstoffe verbraucht werden, die Energieeffizienz höher ist sowie weniger CO²-Emissionen und geringere Produktionskosten anfallen. Die besondere Anwendungsnähe des Studiums zeigt sich auch im Rahmen von F&E-Projekten. Beispielsweise entwickelte der Fachbereich Bioengineering mit dem Biotech-Unternehmen Vogelbusch eine verfahrenstechnische Verbesserung, die dazu beiträgt, Erdöl als Grundlage für Chemikalien durch kostengünstigere erneuerbare Rohstoffe zu ersetzen.
Mit Bioengineering entscheiden Sie sich für eine intensive technisch-naturwissenschaftliche Ausbildung. Technik, Biologie und Chemie bilden die Säulen des Studiums.
Semesterdaten:
Wintersemester: Mitte August bis Ende Jänner
Sommersemester: Anfang Februar bis Mitte Juli
Anzahl der Unterrichtswochen
20 pro Semester
Unterrichtszeiten
Mo - Fr 18.15 Uhr bis 21.30 Uhr
Samstag ab 8.45 Uhr
Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze.
Wir arbeiten eng mit zahlreichen Industrieunternehmen, Universitäten wie der Universität für Bodenkultur Wien, dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) und weiteren Forschungsinstituten zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!
Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene.
Sie werden für einen Wachstumsmarkt ausgebildet. Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, die international, aber auch national boomt. Gerade in Wien hat sich ein dynamischer Life-Science-Cluster entwickelt, der auch viele Jobs in der Industrie geschaffen hat. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen vom klassischen Biotech-Unternehmen, das Arzneimittel herstellt, bis zu verschiedenen Industriezweigen, in denen biotechnologische Methoden in der Produktion eingesetzt werden: bei der Herstellung von Lebensmitteln, Industriechemikalien, anderen biotechnologischen Produkten oder in der Brautechnik- und Getränkeherstellung.
Mit Ihrem Know-how als Biotechniker*in arbeiten Sie hauptsächlich daran, biotechnologische Herstellungsverfahren und Methoden, die schon im Labor funktionieren, so zu optimieren und weiterzuentwickeln, dass sie sich auch für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie eignen. Einen wichtigen Anteil an der Herstellung haben Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung. Mittelfristig können Sie die Produktions-, Labor- oder Projektleitung übernehmen oder sich mit einem innovativen Start-up selbstständig machen.
Am 13. Mai 2026 war die Hochschule Campus Wien wieder Austragungsort der größten österreichischen Karrieremesse im Bereich Life Sciences und unser Haus war mehr als gut gefüllt.
15. Mai 2025
27. November 2024
26. November 2024
26. Juni 2024
24. Juni 2024
Nachhaltigkeit bei Verpackungen und bei der Herstellung von Organismen, oder etwa Allergieforschung auf der Zellebene – hier passiert zukunftsfähige Forschung.
Leitung: Ing. DI (FH) Dr. Harald Kühnel, MSc
Leitung: Ing. DI (FH) Dr. Harald Kühnel, MSc
Studiengangsleiter Bioengineering, Bioprocess Engineering, Biotechnologisches Qualitätsmanagement
+43 1 606 68 77-3601
michael.maurer@hcw.ac.at
Favoritenstraße 222
E.3.22 (Studienorganisation)
E.3.25 (Fachbereichsorganisation)
1100 Wien
+43 1 606 68 77-3600
bioengineering@hcw.ac.at
Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Do, 16.30-18.15 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit
Mo bis Do, 10.00-18.15 Uhr
Fr, 10.00-14.00 Uhr
Studienorganisation
elisabeth.holzmann@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3606
Administration
johanna.bauer@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3607
Administration
barbara.philipp@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3608
Senior Lecturer
barbara.feldhofer@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3612
Studiengangsleiterin Bioinformatik
alexandra.graf@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3641
Senior Lecturer
juan_antonio.hernandez_bort@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-3610
Im berufsbegleitenden Bachelorstudium Bioengineering lernen Sie, biotechnologische Verfahren für die industrielle Produktion zu entwickeln, anzuwenden und zu optimieren. Das Studium verbindet die Disziplinen Ingenieurwissenschaften, Biologie und Chemie und vermittelt sowohl naturwissenschaftliche als auch technische Grundlagen.
Das Studium folgt einer klaren Semesterstruktur mit fixem Stundenplan aus Pflicht- und Wahlfächern. Anwendungsschwerpunkte des Studiums sind die Arzneimittelherstellung, die Brau- und Gärungstechnik sowie die Herstellung von Chemikalien. Ab dem 5. Semester wählen Sie eine Spezialisierung in Bioinformatik oder Bioverfahrenstechnik. Ergänzt wird das Studium durch ein Berufspraktikum, in dem Sie praktische Erfahrungen sammeln, sowie durch eine Bachelorarbeit im Rahmen eines Jahrgangsprojekts, in der Sie Ihre Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten und in der Teamarbeit vertiefen. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.
Das Studium umfasst 6 Semester mit 20 Unterrichtswochen pro Semester. Ein Berufspraktikum ist fixer Bestandteil des Studiums und ermöglicht Ihnen, theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.
Damit Sie neben dem Studium einen Beruf ausüben können, finden die Lehrveranstaltungen berufsbegleitend montags bis freitags von 18:15 bis 21:30 Uhr sowie samstags ab 8:45 Uhr statt.
Sie können beispielsweise in Biotechnologie-Unternehmen, der Arzneimittelproduktion, der Lebensmittel- und Getränkeindustrie oder der chemischen Industrie tätig werden. Zu Ihren Aufgaben zählen u.a. die Entwicklung, Optimierung und Überwachung biotechnologischer Herstellungsverfahren für die industrielle Produktion. Darüber hinaus bieten sich Einsatzmöglichkeiten in der Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung sowie in der Produktions-, Labor- oder Projektleitung.
Sie benötigen die allgemeine Universitätsreife, beispielsweise durch Matura, Berufsreifeprüfung, Studienberechtigungsprüfung oder einen gleichwertigen ausländischen Abschluss. Alternativ ist die Zulassung auch mit einer einschlägigen beruflichen Qualifikation und erforderlichen Zusatzprüfungen möglich. Zusätzlich sind Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (GER) nachzuweisen.
Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Aufnahmetest und ein Bewerbungsgespräch. Im schriftlichen Test werden Kenntnisse in Mathematik, Physik, Chemie und Biologie überprüft. Bei einem positiven Testergebnis werden Sie zum Bewerbungsgespräch eingeladen bei dem Ihre Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten und zeitliche Kapazität im Mittelpunkt stehen. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt ausschließlich leistungsbezogen. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen erfolgt nach der Gewichtung der Ergebnisse:
Im Studium sammeln Sie Praxiserfahrung durch ein Berufspraktikum in einem facheinschlägigen Unternehmen, die Mitarbeit an Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie die praktische Arbeit an einer bioindustriellen Pilotanlage. Zusätzlich wenden Sie Ihr Wissen in Bereichen wie Arzneimittelherstellung, Brau- und Gärungstechnik, Bioinformatik oder Bioverfahrenstechnik praxisnah an.
Für ein Auslandssemester können Sie sich über die Hochschule Campus Wien für einen Aufenthalt an einer Partnerhochschule bewerben. Für Studienaufenthalte, d. h. einen Auslandsaufenthalt von mehr als zwei Monaten, können Sie je nach Wunschland zwischen den Programmen Erasmus+, SEMP und Freemover wählen. Darüber hinaus sind auch Kurzzeitmobilitäten sowie ein Auslandspraktikum während oder nach dem Studium möglich. Für eine Förderung muss die Gasthochschule in der Regel Partnerhochschule Ihres gewählten Studiums sein. Weitere Informationen zu Voraussetzungen, Fristen und Programmen finden Sie auf der Seite zur Studierendenmobilität.
Der Studienbeitrag beträgt derzeit € 363,36 pro Semester. Zusätzlich sind der ÖH-Beitrag sowie gegebenenfalls Kosten für freiwillige Zusatzangebote (z.B. Arbeitskleidung, Exkursionen) zu tragen. Der Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten beträgt € 727 pro Semester. Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten, Stipendien und Beihilfen finden Sie in der Übersicht der Förderungen.
Das Studium verbindet Ingenieurwissenschaften und Biotechnologie mit einem klaren Fokus auf industrielle Anwendungen. Besonders zeichnet sich das Studium durch einen fixen Laborplatz, die Mitarbeit an anwendungsnahen Forschungsprojekten und die praktische Ausbildung an einer bioindustriellen Pilotanlage aus. Gleichzeitig erwerben Sie gefragte Kompetenzen für Zukunftsbranchen und profitieren von einer internationalen Vernetzung, die auch Perspektiven für Praktika und Jobs im Ausland eröffnet.