Master
Integriertes Risikomanagement
berufsbegleitend

berufsbegleitend
Wie handeln Sie in extremen Situationen? Wie können Sie Unfälle vermeiden? Was lässt jemanden zur Täterin oder zum Täter werden? Wie kann ich dieses Wissen in Organisationen einsetzen?
Nutzen Sie die Chance und lernen Sie eine Vielfalt aus:
Brandschutz
Arbeitnehmer*innenschutz
Security
Informationssicherheit
Management-Skills
Neben der Theorie ist uns Praxis wichtig - deshalb gibt es eigene Praxistage in Unternehmen. Am Ende dieses Studiums sind Sie sowohl bei Behörden als auch in der Wirtschaft sehr gefragt. Steigen Sie ein in eine trendige und spannende Branche!
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Studienbeitrag pro Semester
€ 363,361
+ ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote2
Bewerbung Wintersemester 2026/27
24. Oktober 2025 - 07. April 2026
39
1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester. Alle Details zum Studienbeitrag in der allgemeinen Beitragsordnung.
2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
3 Informationen zu den Unterrichtszeiten finden Sie unter Organisation
Wie reagiert man richtig, wenn der Ernstfall eintritt? Im Bachelorstudium Integriertes Sicherheitsmanagement an der Hochschule Campus Wien absolvieren Studierende sowohl im vierten als auch im sechsten Semester eine Krisenübung. Hier wenden die Studierenden ihr theoretisches Know-how direkt in der Praxis an und trainieren unter realitätsnahen Bedingungen den Umgang mit Krisensituationen – von der Lagebeurteilung über die passende Kommunikationsstrategie bis hin zur Entscheidungsfindung im Krisenstab.
Anna, Mario und Michael studieren im Bachelorstudiengang Integriertes Sicherheitsmanagement. Die Studierenden beantworten euch Fragen, die Interessent*innen via Instagram gestellt haben und geben Einblicke in ihren Studienalltag sowie die Inhalte des Bachelorstudiums.
Noch Fragen? Weitere Folgen auf YouTube
Sie sind sorgsam und verantwortungsbewusst. Sie haben Interesse an der Arbeit mit Menschen. Wenn es darum geht, Risikofaktoren zu erkennen, haben Sie ein gutes Einschätzungsvermögen. Um die richtige Entscheidung zu treffen, bewahren Sie einen kühlen Kopf. Ein selbstbewusstes Auftreten und Durchsetzungskraft sind wichtig, um dies umzusetzen.
Sie bauen sich ab Tag 1 Ihres Studiums ein tragfähiges Netzwerk auf.
Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam Themen zu verknüpfen und völlig neu zu denken.
Bei uns unterrichten Entscheidungsträger*innen und Expert*innen ihres Fachs.
Sie benötigen die allgemeine Universitätsreife, nachgewiesen durch
oder eine einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen.
Studienberechtigungsprüfung
Für dieses Studium benötigen Sie die Einzelprüfungen
Informationen zur Studienberechtigungsprüfung finden Sie auf der Website Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
Wenn Sie über eine einschlägige berufliche Qualifikation verfügen, können Sie die fachliche Zugangsvoraussetzung durch Zusatzprüfungen erlangen. Die Prüfungen sind die gleichen wie bei der Studienberechtigungsprüfung.
Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens
Nach Zusage eines Studienplatzes sind zudem folgende Nachweise für Ihre Eignung zu erbringen
Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.
Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.
Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.
Die deutsche Fachhochschulreife entspricht formal nicht der österreichischen allgemeinen Universitätsreife. Ob der Zugang zum Bachelorstudium über eine einschlägige berufliche Qualifikation möglich ist und welche Zusatzprüfungen dafür abzulegen sind, entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung nach Überprüfung der Bewerbungsunterlagen im Zuge des Aufnahmeverfahrens. Bitte wählen Sie in Ihrer Online-Bewerbung beim Auswahlfeld „Fachliche Zugangsvoraussetzung“ den Punkt „Ausländische beschränkte Reifeprüfung“ aus.
Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien (HCW) beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.
Identitätsnachweis
Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend
Fachliche Zugangsvoraussetzung zum Bachelorstudium
Die fachliche Zugangsvoraussetzung ist die allgemeine Universitätsreife oder eine einschlägige berufliche
Qualifikation, nachgewiesen durch:
Wenn Sie aktuell noch keinen Nachweis haben, laden Sie bitte Ihr vollständiges Zeugnis (alle Seiten) der zuletzt abgeschlossenen Schulstufe hoch.
Deutsch Niveau C1 - Sprachnachweis
Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
Motivationsschreiben auf Deutsch
Nachweis über (nicht notwendigerweise facheinschlägige) Berufstätigkeit, falls vorhanden, zu erbringen bis spätestens Studienbeginn
Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend
Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an die Administration Ihres Studienprogramms nach.
Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf.
Nach einer Studienplatzzusage ist zudem ein Strafregisterauszug erforderlich. Dieser ist erst zu Studienantritt vorzulegen.
Das Aufnahmeverfahren besteht aus folgenden Teilen:
Das gesamte Aufnahmeverfahren findet vor Ort an der Hochschule Campus Wien statt und wird innerhalb eines halben Tages von Ihnen durchlaufen (entweder am Vormittag oder Nachmittag).
Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?
Dann vereinbaren Sie einen Termin für eine persönliche Beratung via Zoom: sicherheitsmanagement@hcw.ac.at
Sie lernen gleich zu Beginn die wichtigsten Basics über Risiko und Sicherheit. Wussten Sie, dass Katastrophen normal sind – wir erklären Ihnen warum. Dann lernen Sie, wie Sie in Organisationen Prozess-, Qualitäts- und Risikomanagement umsetzen.
Darauf bauen Sie dann Ihr Fachwissen auf. Als Erstes mit dem Thema Brandschutz. Ein Highlight ist ein Praxistag in einem Unternehmen. Ein weiteres Highlight ist eine Exkursion in Linz, wo sie einen Brand löschen. Weiter geht es mit dem Thema Arbeitnehmer*innenschutz. Hier lernen Sie, wie können wir Unfälle verhindern. Es gibt wieder einen Praxistag in einem Unternehmen. Jetzt haben Sie das Wichtigste im Bereich Safety gelernt. Nun liegt der weitere Fokus auf Security. Ein Höhepunkt ist dabei sicher unsere Krisenübung. Sie lernen auch, wie können Sie Objekte schützen und überwachen. Ein Schwerpunkt liegt dann auf dem Thema Informationssicherheit. Neben einem Livehacking zeigen wir Ihnen die psychologischen Tricks der Angreifer*innen. Nun sind Sie fast mit Ihrer Ausbildung fertig. Bevor es so weit ist, können Sie noch ein Wahlpflichtfach auswählen. Mittlerweile haben Sie Ihre Bachelorarbeit auch abgeschlossen. Sie sind fertig. Jetzt sind Sie Mister und Misses Sicherheit.
Falls Sie Lust auf ein Semester im Ausland haben, sind wir die richtige Adresse. Wir haben Partnerhochschulen in Portugal, Italien, Griechenland und Spanien. Wir haben auch Partnerhochschulen in Belgien, Niederlande, Dänemark und Deutschland. Oder sie möchten in den Norden, dort haben wir Partner in Finnland und Norwegen.
Die Studierenden sind in der Lage, kritisch und logisch zu denken.
Die Studierenden sind in der Lage, sich im beruflichen Kontext selbst zu steuern, eigene Absichten durch zielgerichtetes und realitätsgerechtes Handeln zu verwirklichen sowie mit Emotionen und Gefühlen adäquat/situationsangepasst umzugehen.
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Risiko und Statistik zu analysieren und rechtliche Vorgaben einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Risiko und Sicherheit zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen von Analysen, Konzepten und Implementierungen, sowie einer Beratung, Kommunikations- und Partizipationsprozesse für das Thema Risiko und Sicherheit zu steuern und bedarfsgerecht zu kommunizieren.
: Prüfungsformat schriftlich
Grundlagen der Wissenschaftstheorie (Geschichte, Wahrheit, etc.) Kritisches Denken (Argumentation, Begründung, Reflexion), Logik (Induktion, Deduktion, Abduktion),Grundlagen Risiko und Sicherheit (Defintionen, Konzepte,) Ausgewählte Organisationstheorien, Zivilcourage, Grundlagen Recht, Stufenbau der Rechtsordnung,Grundlagen Komplexität
Die Studierenden sind in der Lage, das Konzept des kritischen Denkens sowie der Argumentation zu verstehen und zu erläutern.
Die Studierenden sind in der Lage, eigene Aussagen präzise zu formulieren und daraus logische Schlussfogerungen abzuleiten sowie bestehende Aussagen auf ihre logische Schlüssigkeit hin zu überprüfen.
Die Studierenden sind in der Lage, Muster im individuellen Risikoverhalten zu erkennen und können diese auf kulturelle Hintergründe zurückführen und auf den eigenen Alltag zu übertragen.
Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Konzepte der Organisationslehre zu erläutern und diese auf konkrete Fragestellungen anzuwenden sowie die historische und kulturelle Entwicklung und das heutige Risikoverständnis zu erklären.
Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche rechtliche Vorgaben in Bezug auf Tätigkeiten im Risiko- und Sicherheit einzuordnen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Bea, Franz Xaver/Göbel, Elisabeth (2010): Organisation. Theorie und Gestaltung, 4. Aufl., Stuttgart.
Bernstein, Peter L./Beckmann, Gerhard (2000): Wider die Götter. Die Geschichte von Risiko und Riskmanagement von der Antike bis heute, 3. Aufl., München.;
Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden.
Kruse, Otto (2017): Kritisches Denken und Argumentieren. Eine Einführung für Studierende, Konstanz/München.
Kühl, Stefan (2011): Organisationen. Eine sehr kurze Einführung, Wiesbaden.
Mößmer, Albert (o.J.): 64 Fehlschlüsse in Argumenten. Logische und rhetorische Irrwege erkennen und vermeiden, Augsburg.
Walter, Paul/Wenzl, Petra (2016): Kritisch denken – treffend argumentieren. Ein Übungsbuch, Wiesbaden.
Deutsch
Statistische Grundlagen (Stichprobe und Grundgesamtheit, Häufigkeiten, qualitative und quantitative Merkmale; Skalenniveaus); Statistische Kenngrößen (Lage- und Streuungsmaße, Verteilungsmaße); graphische Darstellung; Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie; diskrete und stetige Zufallsvariablen und Verteilungsformen (u.a. Binomial-, Poisson-, Normalverteilung); Erwartungswert,; Standardabweichung und Varianz in der Wahrscheinlichkeitsrechnung; Korrelation und deren Interpretation; Hypothesenbildung; Signifikanzniveau und Normalverteilungsapproximation; Parameterschätzung, Konfidenzintervalle für Anteilswerte; Mittelwerte und Varianzen; Fehler erster und zweiter Art; Prüfverteilungen und Hypothesenprüfung, Varianzanalyse; Signifikanzprüfung für Korrelationen;
Die Studierenden sind in der Lage , statistische Aussagen zu Risiken auf ihre Aussagekraft zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, statistische Methoden für Fragestellungen im Bereich Risiko anzuwenden.
Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Bleymüller, Josef/Weißbach, Rafael (2015): Statistik für Wirtschaftswissenschaftler, 17. Aufl., München.
Hesse, Christian (2014): Wer falsch rechnet, den bestraft das Leben. Das kleine Einmaleins der Alltagsmathematik, München.
Krämer, Walter (2015): Statistik für alle. Die 101 wichtigsten Begriffe anschaulich erklärt, Berlin.
Krämer, Walter (2015): So lügt man mit Statistik, Frankfurt am Main.
Schüller, Katharina (2015): Statistik und Intuition. Alltagsbeispiele kritisch hinterfragt, Berlin/Heidelberg.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement zu erkennen und zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, Maßnahmen, Konzepte und Modelle im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement zu koordinieren und umzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen von Analysen, Konzepten und Implementierungen, sowie einer Beratung, Kommunikations- und Partizipationsprozesse im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement zu steuern und bedarfsgerecht zu kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, in einer internen oder externen Rolle Organisationen im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement zu beraten.
: Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)
Prozess Lifecycle - Prozesse gestalten: Prozess in Prozesslandkarte aufnehmen, Prozesse erarbeiten (Identifikation und Abgrenzung / Analyse IST Prozess / Konzeption SOLL Prozess / Realisierung Verbesserungspotenziale), Erfolgsfaktoren Prozessmanagement, Veränderungen begleiten: System, Mensch, Team, Führung, Motivation, Konflikt, Kreativitätsmethoden, Organisationskulturen, Widerstände, Veränderung, Organisationsänderungen, Change Management
Die Studierenden, sind in der Lage, Prozesse zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen auf Prozesse auszurichten.
Die Studierenden sind in der Lage, Qualitätstechniken und -methoden anzuwenden.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Wagner, Karl Werner/Patzak, Gerold (2015): Performance Excellence. Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, 2. Aufl., München.
Wagner, Karl Werner (2017): PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001, 7. Aufl., München.
Foliensätze Fa. Procon (adaptiert von Dvorak, Herbert)
Deutsch
Norm ISO 9001:2015: Überblick, Einleitung, Kapitel 4-5, Normativ (Vision, Mission, Kultur, Werte, Leitbild), Strategisch (Strategie, Ziele), Operativ (Prozesse, Projekte, Maßnahmen, Strategie Map, BSC),Norm ISO 9001:2015: Kapitel 6-8, Dokumentation Prozessmanagement,Norm ISO 9001:2015: Kapitel 9-10, Modelle, Audit 9001, Assessment,Optimierung QM Methoden,Statistisches Qualitätsmanagement,Übersicht Integrierte Managementsysteme, Unternehmenspolitik IMS, Definition Managementsystem, Kommunikation
Die Studierenden sind in der Lage, Verfahren und Abläufe zur Qualitätssicherung zu planen
Die Studierenden sind in der Lage, Qualitätstechniken und -methoden anwenden .
Die Studierenden sind in der Lage, in Bezug auf Prozess- und Qualitätsmanagement zielgruppengerecht zu kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Prozesse durch interne Prozess- und Systemaudits zu überwachen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Austrian Standards Institute (2015): ÖNORM EN ISO 9000. Qualitätsmanagementsysteme. Grundlagen und Begriffe, Wien.
Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden.
Wagner, Karl Werner/Patzak, Gerold (2015): Performance Excellence. Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, 2. Aufl., München.
Wagner, Karl Werner (2017): PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001, 7. Aufl., München.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Denk-, Lese- und Schreibkompetenzen durch Selbstreflexion, Achtsamkeit und gezielte Übungen zu analysieren und zu verbessern.
Die Studierenden sind in der Lage, in Ihren Arbeiten einheitlich, korrekt zu zitieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Quellen zu recherchieren, Literatur zu bewerten, Forschungsfragen zu generieren und kurze wissenschaftliche Texte lege artis zu verfassen.
Die Studierenden verstehen grundlegende Konzepte und Prinzipien der Künstlichen Intelligenz.
Die Studierenden sind in der Lage, die Vor- und Nachteile sowie die Grenzen von KI-Applikationen zu erklären.
Die Studierenden können die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI beschreiben und hinsichtlich ihres eigenen Anwendungsbereichs kritisch hinterfragen.
: Prüfungsformat schriftlich
Historische Entwicklung, Begriffserklärungen (z. B. ML, DL, ANN), generative KI, Augmented Intelligence, Ethik und Recht, kritische und verantwortungsvolle KI-Nutzung
Die Studierenden verstehen grundlegende Konzepte und Prinzipien der Künstlichen Intelligenz.
Die Studierenden sind in der Lage, die Vor- und Nachteile sowie die Grenzen von KI-Applikationen zu erklären.
Die Studierenden können die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI beschreiben und hinsichtlich ihres eigenen Anwendungsbereichs kritisch hinterfragen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Applikationen anwenden)
Modulprüfung
Deutscher Ethikrat. (2023). Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz. [Stellungnahme]. www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Stellungnahmen/deutsch/stellungnahme-mensch-und-maschine.pdf
Kreutzer, R. T. (2023). Künstliche Intelligenz verstehen: Grundlagen – Use-Cases – unternehmenseigene KI-Journey (2. Auflage). Springer Gabler.
Lämmel, U. & Cleve, J. (2023). Künstliche Intelligenz: Wissensverarbeitung - Neuronale Netze (6., aktualisierte Auflage). Hanser.
Nowotny, H. (2023). Die KI sei mit euch. Macht, Illusion und Kontrolle algorithmischer Vorhersage. Matthes & Seitz.
Taulli, T. (2022). Grundlagen der künstlichen Intelligenz. Eine nichttechnische Einführung. Springer.
Witt, C. de, Rampelt, F. & Pinkwart, N. (2020). Whitepaper "Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung". doi.org/10.5281/zenodo.4063722
Deutsch
Lese-, Recherche-, Denk- und Schreibkompetenz reflektieren und stärken (vgl. kritisches Denken, Argumentation, Logik, Quellenkritik, Schreibprozess), Zitation, Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens (z. B. Wissenschaftssprache, Forschungsfrage, Forschungsthema festlegen und recherchieren, Einleitung verfassen)
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Denk-, Lese- und Schreibkompetenzen durch Selbstreflexion, Achtsamkeit und gezielte Übungen zu analysieren und zu verbessern.
Die Studierenden sind in der Lage, in Ihren Arbeiten einheitlich, korrekt zu zitieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Quellen zu recherchieren, Literatur zu bewerten, Forschungsfragen zu generieren und kurze wissenschaftliche Texte lege artis zu verfassen.
Vorträge, Übungen, Selbststudium, Feedbackgabe, schriftliche Prüfung
Modulprüfung
American Psychological Association. (2020). Publication Manual of the American Psychological Association (7th ed.). doi.org/10.1037/000016S-000
Hochschulforum Digitalisierung (Hrsg.). 2023). Wissenschaftliches Schreiben im Zeitalter von KI gemeinsam verantworten. Eine schreibwissenschaftliche Perspektive auf Implikationen für Akteur*innen an Hochschulen [Diskussionspapier Nr. 27]. hochschulforumdigitalisierung.de/news/dp-wissenschaftliches-schreiben-verantworten-ki/
Klein, A. (2018). Wissenschaftliches Arbeiten im dualen Studium. Vahlen.
Kruse, O. (2017). Kritisches Denken und Argumentieren (1. Auflage). UVK Verlag.
Kruse, O. (2018). Lesen und Schreiben (3. Auflage). UVK Verlag.
Kühtz, S. (2020). Wissenschaftlich formulieren. Tipps und Textbausteine für Studium und Schule (6. Auflage). Ferdinand Schöningh.
Löwenstein, D. (2022). Was begründet das alles? Eine Einführung in die logische Argumentationsanalyse. Reclam.
Strunk, G. (2023). Das Verfassen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit. Hinweise zu Themenfindung und Form. www.complexity-research.com/pdf/Seminare/Wiss_Arb_Allgemein.pdf
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Anforderungen und Erwartungen des beruflichen Umfelds (z. B. Regeln, Standards, Kommunikationswege) zu erkennen und einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihre ersten Erfahrungen im beruflichen Umfeld auf Basis zentraler Theorien systematisch zu reflektieren, grundlegende Rollenanforderungen und Erwartungen zu analysieren und daraus Orientierung für ihr weiteres professionelles Verhalten abzuleiten.“
Die Studierenden sind in der Lage, ein erstes Rollenverständnis zu entwickeln, Zuständigkeiten zu klären und daraus angemessenes Verhalten im Arbeitskontext abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, sich in zentralen Abläufen des Arbeitsalltags zu orientieren, Aufgaben entlang vorgegebener Prozesse auszuführen und sich sicher in Routinen zu bewegen.
Anforderungen des beruflichen Umfelds, Erwartungen des beruflichen Umfelds. Rollenverständnis, Abläufe des Arbeitsalltags, Regeln und Strukturen, Kommunikationswege, betriebliche Rahmenbedingungen
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Anforderungen und Erwartungen des beruflichen Umfelds (z. B. Regeln, Standards, Kommunikationswege) zu erkennen und einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, ein erstes Rollenverständnis zu entwickeln, Zuständigkeiten zu klären und daraus angemessenes Verhalten im Arbeitskontext abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, sich in zentralen Abläufen des Arbeitsalltags zu orientieren, Aufgaben entlang vorgegebener Prozesse auszuführen und sich sicher in Routinen zu bewegen.
Business Simulation
Die Lehrveranstaltung ist als praxisnahes Arbeitssetting konzipiert, in dem Studierende zentrale Anforderungen des beruflichen Alltags realitätsnah auf Basis der Leittheorie(n) erproben. In verbindlichen Arbeitsphasen (Onboarding und Projektarbeit) bearbeiten sie regelmäßige Aufgaben mit klaren Terminen und erhalten laufend Rückmeldung zu Qualität, Sorgfalt und professioneller Umsetzung. Durch die Einhaltung formaler Standards, strukturierter Abläufe und klarer Rollen wird ein belastbares Arbeits- und Verantwortungsverständnis aufgebaut. Insgesamt fördert das Format die Entwicklung professioneller Routinen unter Bedingungen von Verbindlichkeit und Effizienzdruck.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)
Bea, F. X., & Göbel, E. (2019). Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.
Schreyögg, G., & Sydow, J. (2010). Organisation: Theorie – Strukturen – Prozesse (6. Aufl.). Gabler.
Schein, E. H. (2017). Organizational culture and leadership (5th ed.). Wiley.
Deutsch
Organizational Socialization Theory, Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.
Die Studierenden sind in der Lage, die zentrale Theorie der Organizational Socialization Theory in ihren Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie deren Aussagekraft und Grenzen für den Einstieg in die berufliche Praxis kritisch einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, erste Erfahrungen im beruflichen Umfeld theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe der Organizational Socialization Theory Rollenanforderungen, Erwartungen sowie formale und informelle Regeln des Arbeitskontexts analysieren und nachvollziehbar beschreiben.
Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion ihrer beruflichen Erfahrungen Orientierung für ihr weiteres professionelles Verhalten abzuleiten und konkrete, auf vergleichbare Situationen übertragbare Handlungsansätze zu formulieren.
Die Reflexion wird methodisch durch Tavistock-orientierte Work Discussion unterstützt: berufliche Situationen werden als kurze Fallvignetten eingebracht, gemeinsam kontextualisiert (Rollen, Erwartungen, Dynamiken) und in ihrer Wirkung auf Handeln und Entscheidungen ausgewertet. Ergänzend nutzen die Studierenden Reflective Journals/Learning Logs und strukturierte Leitfragen, um Erfahrungen systematisch zu erfassen und Muster über die Zeit sichtbar zu machen. Über Single- und Double-Loop-Learning werden nicht nur Handlungen bewertet, sondern auch die zugrunde liegenden Annahmen, Regeln und Werte geprüft und weiterentwickelt. Peer-Feedback, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Formate sichern Perspektivenvielfalt und fördern eine professionelle Sprache für Reflexion und Lerntransfer in den Arbeitsalltag.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)
Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books
Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997
Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley.
Van Maanen, J., & Schein, E. H. (1979). Toward a theory of organizational socialization. In B. M. Staw (Ed.), Research in Organizational Behavior (Vol. 1, pp. 209–264). JAI Press.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Risikomanagement zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Risikomanagement zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, Kommunikations- und Partizipationsprozesse im Risikomanagement zu steuern und bedarfsgerecht zu kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, in einer internen oder externen Rolle Organisationen im Bereich Risikomanagement zu beraten.
: Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)
Risikobegriff im historischen Kontext, Inhalte und Aufgaben eines Risikomanagementsystems, Methoden der Risikoidentifikation,- analyse, und -bewältigung, Spezifika der Darstellung und Kommunikation von Risiken, Risikowahrnehmung, Grundlagen der Entscheidungslehre, Grundlagen der Gefahrenlehre
Die Studierenden sind in der Lage, gebräuchliche Dimensionen des Risikobegriffes zu differenzieren und Muster in der Risikowahrnehmung zu erkennen.,
Die Studierenden sind in der Lage, zwischen intuitiven und analytischen Entscheidungsprozessen zu unterscheiden
Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Risikomanagementmodelle (ONR49000. COSO, etc.) zu beschreiben.
Die Studierenden sind in der Lage, Methoden und Möglichkeiten der Risikoidentifikation, Risikoanalyse und Risikobewältigung darzustellen sowie die Spezifika der Kommunikation von Risiken darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, für konkrete Fragestellungen naturwissenschaftliche Ansätze zu nutzen und grundlegende erste Abschätzungen in Bezug auf Risiken zu treffen
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Bernstein, Peter L./Beckmann, Gerhard (2000): Wider die Götter. Die Geschichte von Risiko und Riskmanagement von der Antike bis heute, 3. Aufl., München.
Drews, Julia (2018): Risikokommunikation und Krisenkommunikation. Kommunikation von Behörden und die Erwartungen von Journalisten, Wiesbaden.
Erben, Roland (2016): Allein auf sturmischer See. Risikomanagement für Einsteiger, 3. Aufl., Weinheim.
Gleißner, Werner (2017): Grundlagen des Risikomanagements. Mit fundierten Informationen zu besseren Entscheidungen, 3. Aufl., München.
Nitzsch, Rüdiger von (2017): Entscheidungslehre, 9. Aufl., Aachen.
Romeike, Frank (2018): Risikomanagement, Wiesbaden.
Vanini, Ute (2012): Risikomanagement. Grundlagen ; Instrumente ; Unternehmenspraxis, Stuttgart.
Deutsch
Risikomanagement und Gesellschaft, individuelles und kooperatives Risikoverhalten, Möglichkeiten und Probleme in Entscheidungsprozessen, Darstellung von Wahrscheinlichkeiten, Theorie und Praxis des Risikomanagements, spezielle Risikomanagementorganisation, Teilnahme an internenen Veranstaltungen und Kongressen, Vergleich Risikomanagement zwischen Österreich und ausgewählten Ländern
Die Studierenden sind in der Lage, die Dimensionen des Risikobegriffes in den individuellen, sozialen und organisatorischen Kontext zu setzen.und grundlegende gesellschaftliche Problemstellungen des Risikomanagements zu diskutieren.sowie in einen kulturellen und internationalen Kontext zu setzen.
Die Studierenden sind in der Lage, Möglichkeiten und Probleme synergetischer Anwendung von intuitiven mit analytischen Entscheidungsprozessen darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, Stärken und Schwächen diverser Darstellungsformen von Risiken zu benennen
Die Studierenden sind in der Lage, Herausforderungen der praktischen Umsetzung von Risikomanagementmodellen in Organisationen zu identifizieren und die Besonderheiten des Risikomanagements in Hochzuverlässigkeitsorganisationen darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse, die in einem Zusammenhang mit Risikomanagement stehen, darzulegen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Beck, Ulrich (2015): Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit, 4. Aufl., Frankfurt am Main.
Brühwiler, Bruno (2016): Risikomanagement als Führungsaufgabe. Umsetzung bei strategischen Entscheidungen und operationellen Prozessen, 4. Aufl., Bern.
Gigerenzer, Gerd (2013): Risiko. Wie man die richtigen Entscheidungen trifft, 6. Aufl., München.
Nitzsch, Rüdiger von (2017): Entscheidungslehre, 9. Aufl., Aachen.
Renn, Ortwin u. a. (2007): Risiko. Über den gesellschaftlichen Umgang mit Unsicherheit, München.
Weick, Karl E./Sutcliffe, Kathleen M. (2007): Das unerwartete Managen. Wie Unternehmen aus Extremsituationen lernen, 2. Aufl., Stuttgart.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe technische und organisatorische Gefährdungssituationen systematisch zu analysieren und deren Ursachen, Wechselwirkungen und potenzielle Auswirkungen zu beurteilen.
Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis der Analyse geeignete Konzepte zur Prävention, Reduktion oder Kontrolle von Risiken zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen intern oder extern fachlich zu Fragestellungen aus dem Bereich Technik und Gefahren zu beraten.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Technik und Gefahren darzustellen und zu vernetzen
: Prüfungsformat (schriftlich)
Grundlagen technischer und organisatorischer Systeme, Identifikation grundlegender Gefahrenquellen und typischer Schwachstellen, Analyse elementarer Ursache-Wirkungs-Beziehungen, Verständnis grundlegender Ausbreitungs-, Wirkungs- und Belastungsmechanismen, erste Bewertung möglicher Auswirkungen auf Menschen, Umwelt und Sachwerte,
Die Studierenden sind in der Lage, technische Systeme zu analysieren, potenzielle Gefahrenquellen zu identifizieren und die wesentlichen Risikofaktoren systematisch zu erfassen.
Die Studierenden sind in der Lage, die möglichen Auswirkungen technischer Gefahren auf Menschen, Umwelt und Sachwerte zu bewerten und dabei relevante Ausbreitungs-, Wirkungs- und Expositionsmechanismen zu berücksichtigen.
Die Studierenden sind in der Lage, aus Analyse und Bewertung geeignete Präventions-, Schutz- und Überwachungsmaßnahmen abzuleiten und deren Wirksamkeit im Gesamtsystem zu beurteilen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Literatur fehlt
Deutsch
Vertiefte Analyse komplexer technischer und betrieblicher Strukturen, Untersuchung komplexer Ausbreitungs-, Wirkungs- und Expositionsmechanismen, Bewertung vielschichtiger Auswirkungen auf Menschen, Umwelt, Versorgungssysteme und Sachwerte, Integration von Analyseergebnissen in konzeptionelle, strategische und beratende Entscheidungsprozesse.
Die Studierenden sind in der Lage, bestehende Konzepte kritisch zu bewerten und zu optimieren, indem sie verschiedene Lösungsansätze vergleichen und begründet auswählen.
Die Studierenden sind in der Lage, Entscheidungsträger:innen intern oder extern fachlich zu Fragestellungen aus dem Bereich Technik und Gefahren zu beraten.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Technik und Gefahren darzustellen und zu vernetzen
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Literatur fehlt
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Sachverhalte im Bereich Brandschutz zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die oberste Leitung in grundlegenden Fragestellungen im Bereich Brandschutz zu beraten.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete PM-Tools anzuwenden.
Eigenschaften brennbarer Stoffe, Verbrennungsvorgänge, Wärme, Löschverfahren und Löschmittel, Brandursachen und –gefahren,baulicher Brandschutz (Aufstellflächen, Fluchtwege, Bauprodukte, etc.) , technischer Brandschutz (Brandmeldeanlage, Sprinkleranlage, etc.), organisatorischer Brandschutz (Brandschutzwart, etc.), Gesetze und Normen (ASchG, TRVBs, OIBs, etc.),
Die Studierenden können die grundlegenden Aufgaben des technischen und baulichen Brandschutzes (Eigenkontrolle, Wartung, Revision etc.) fachgerecht ableiten.
Die Studierenden können grundlegende Maßnahmen des technischen und baulichen Brandschutzes systematisch analysieren und deren Wirksamkeit bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, die oberste Leitung in grundlegenden Fragestellungen zum technischen und organisataorischen Bereich Brandschutz zu beraten.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)
Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz:
- TRVB 117 /18 (O) “Betrieblicher Brandschutz – Ausbildung”
- TRVB 119 /06 (O) “Betriebsbrandschutz – Organisation”
- TRVB 121 /15 (O) “Brandschutzpläne für den Feuerwehreinsatz”
Rodewald, Gisbert (2007): Brandlehre, 6. Aufl., Stuttgart.
Deutsch
Grundlagen des PM nach IPMA, Methoden zum Projektstart, Methoden zur Projektkoordination, Methoden zum Projektmarketing, Methoden zum Projektcontrolling, Methoden zur Bewältigung einer Projektkrise, Methoden zum Projektabschluss
Die Studierenden sind in der Lage, ein Projekt mit Hilfe geeigneter PM-Tools (z. B. Gantt-Planung, Kanban, Netzplan) zu strukturieren und zeitlich zu planen.
Die Studierenden sind in der Lage, Risiken, Aufgaben und Ressourcen zu erfassen, zu priorisieren und zu steuern.
Die Studierenden sind in der Lage, den Projektfortschritt mit geeigneten Monitoring- und Reporting-Tools (z. B. Burndown-Charts, Meilensteintrendanalse, Dashboards) zu steuern.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)
pma - Projekt Management Austria (2013): pm basic syllabus. Version 1.0.1, Wien, URL: www.p-m-a.at/pma-download/doc_download/173-pm-basic-syllabus-1-0-1.html, Stand: 15. Februar 2019.
Gareis, Roland (2006): Happy Projects! Projekt- und Programmmanagement, Projektportfolio-Management, Management der projektorientierten Organisation, 3. Aufl., Wien.
Patzak, Gerold/Rattay, Günter (2014): Projektmanagement. Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen, 6. Aufl., Wien.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, sich verlässlich in betriebliche Abläufe einzubringen und vereinbarte Aufgaben termintreu und verantwortungsbewusst zu erfüllen.
Die Studierenden reflektieren ihre Mitarbeit an betrieblichen Prozessen in Bezug auf Wirksamkeit, Rollenverständnis und Lernfortschritte auf Basis zentraler Theorien.
Die Studierenden sind in der Lage, Aufgaben strukturiert zu übernehmen, Arbeitsschritte zu planen und Ergebnisse in angemessener Qualität bereitzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen vorgegebener Prozesse aktiv mitzuwirken, Zuständigkeiten zu beachten und Schnittstellen im Arbeitsablauf professionell zu bedienen.
rundverständnis betrieblicher Abläufe und Prozesslogiken, Orientierung an Rollen, Zuständigkeiten und Kommunikationswegen, strukturierte Übernahme und Priorisierung von Aufgaben, Anwendung grundlegender Arbeits- und Organisationsmethoden, Einhaltung vorgegebener Standards, Prozesse und Qualitätsvorgaben
Die Studierenden sind in der Lage, sich verlässlich in betriebliche Abläufe einzubringen und vereinbarte Aufgaben termintreu und verantwortungsbewusst zu erfüllen.
Die Studierenden sind in der Lage, Aufgaben strukturiert zu übernehmen, Arbeitsschritte zu planen und Ergebnisse in angemessener Qualität bereitzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen vorgegebener Prozesse aktiv mitzuwirken, Zuständigkeiten zu beachten und Schnittstellen im Arbeitsablauf professionell zu bedienen.
Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes Arbeits- und Lernsetting gestaltet, in dem Studierende zentrale Anforderungen des beruflichen Alltags realitätsnah erproben und reflektieren. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen bearbeiten sie kontinuierlich Aufgabenstellungen mit klaren Erwartungen an Termin- und Ergebnisqualität und erhalten dazu laufend Feedback. Die Arbeit erfolgt entlang definierter Abläufe, Rollen und Qualitätsstandards, wodurch professionelle Orientierung und Verantwortung im Arbeitskontext aufgebaut werden. Insgesamt unterstützt das Format die Entwicklung stabiler Routinen und eines professionellen Handelns unter Bedingungen von Verbindlichkeit, Qualitätsanspruch und Effizienzdruck.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)
Bea, F. X., & Göbel, E. (2019). Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.
(Grundlagen betrieblicher Strukturen, Prozesse, Abläufe)
Schreyögg, G., & Sydow, J. (2010). Organisation: Theorie – Strukturen – Prozesse (6. Aufl.). Gabler.
(Strukturen, Prozesslogiken, Routinen, organisationale Abläufe)
Patzak, G., & Rattay, G. (2014). Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen (6. Aufl.). Linde.
(Strukturierte Aufgabenbearbeitung, Arbeitsorganisation, Ablaufsteuerung)
Deutsch
Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.
Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Grundlagen des prozess- und qualitätsorientierten Organisationsverständnisses (Business Process Orientation) in ihren Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie deren Aussagekraft und Grenzen für das Mitwirken in betrieblichen Prozessen kritisch einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Mitarbeit an betrieblichen Prozessen theoriegestützt zu reflektieren, indem sie auf Basis des Prozessdenkens ihren Rollenbeitrag, die Wirksamkeit ihres Handelns sowie Schnittstellen, Regeln und Qualitätsanforderungen im Prozessablauf analysieren und nachvollziehbar beschreiben.
Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion ihrer Mitarbeit an betrieblichen Prozessen Lernfortschritte zu identifizieren und zu dokumentieren sowie daraus konkrete Entwicklungsziele und umsetzbare Handlungsansätze für die weitere Mitarbeit in vergleichbaren Prozessen abzuleiten.
Die Reflexion wird methodisch durch Tavistock-orientierte Work Discussion unterstützt: berufliche Situationen werden als kurze Fallvignetten eingebracht, gemeinsam kontextualisiert (Rollen, Erwartungen, Dynamiken) und in ihrer Wirkung auf Handeln und Entscheidungen ausgewertet. Ergänzend nutzen die Studierenden Reflective Journals/Learning Logs und strukturierte Leitfragen, um Erfahrungen systematisch zu erfassen und Muster über die Zeit sichtbar zu machen. Über Single- und Double-Loop-Learning werden nicht nur Handlungen bewertet, sondern auch die zugrunde liegenden Annahmen, Regeln und Werte geprüft und weiterentwickelt. Peer-Feedback, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Formate sichern Perspektivenvielfalt und fördern eine professionelle Sprache für Reflexion und Lerntransfer in den Arbeitsalltag.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)
Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books
Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997
Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley.
Hammer, M., & Champy, J. (1993). Reengineering the corporation: A manifesto for business revolution. HarperBusiness
Rodewald, Gisbert (2007): Brandlehre, 6. Aufl., Stuttgart.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich ArbeitnehmerInnenschutz zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich ArbeitnehmerInnenschutz zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen von Analysen, Konzepten und Implementierungen, sowie einer Beratung, Kommunikations- und Partizipationsprozesse zu steuern und bedarfsgerecht zu kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, in einer internen oder externen Rolle Organisationen im Bereich ArbeitnehmerInnenschutz zu beraten.
: Prüfungsformat (mündlich)
Stufenbau Rechtsordnung, Überblick Rechtsvorschriften & grober Aufbau des ASchG, allgemeine Arbeitgeberpflichten & Arbeitnehmerpflichten aus dem ASchG, Arbeitgeberpflichten zu Arbeitsstätten, Arbeitsmittel und Arbeitsstoffen, Verantwortung und Haftung im AN Schutz, Arbeitsunfall & Berufskrankheit, AUVA & Arbeitsinspektion, Arbeitnehmerschutz-Funktionen & Organisation, Grundlagen Arbeitsstättenverordnung (AStV), Grundlagen Verordnung Lärm und Vibration (VOLV), Grundlagen Explosionsschutz & Verordnung explosionsfähiger Atmosphären (VEXAT), Grundlagen Verordnung elektromagnetischer Felder (VEMF), gesundheitsschädliche Substanzen und Präventivmaßnahmen, Gesundheitsüberwachung und Beurteilung von Gesundheitsgefahren (VGÜ), Grundlagen zu Erste Hilfe, Grundlagen Maschinensicherheits-verordnung (MSV 2010) Grundlagen Verordnung optische Strahlung (VOPST), Grundlagen Elektroschutz-verordnung (ESV 2012), Grundlagen Arbeitsmittelverordnung (AM-VO), Grundlagen zu schutzbedürftigen Personen (werdende Mütter, Behinderte, Jugendliche), Grundlagen Ergonomie, Grundlagen Bildschirmergonomie, Physikalische & chemische Risiken - Überblick & Grundlagen, Grundlagen Grenzwerteverordnung (GKV), Grundlagen Bauarbeiterschutzverordnung (BauV),
Die Studierenden sind in der Lage, die wesentlichen Grundlagen aus dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) und aus relevanten Verordnungen zu Arbeitsstätten, Arbeitsmittel und Arbeitsstoffen zu benennen und können dies anhand von Beispielen erläutern.
Die Studierenden sind in der Lage, die wesentlichen Grundlagen aus dem Mutterschutzgesetz (MSchG) und aus dem Kinder- u. Jugendlichen-Beschäftigungsgesetz (KJBG) benennen und können dies anhand von praktischen Beispielen erläutern.
Die Studierenden sind in der Lage, die wesentlichen Kernaufgaben der AUVA und des Arbeitsinspektorats zu benennen und kennen die Zusammenhänge zwischen Verwaltungsstrafrecht, gerichtlichem Strafrecht und Zivilrecht und können dies anhand von Beispielen aus Sicht des Arbeitnehmerschutzes skizzieren.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Kerschhagl, Josef/Adametz, Wolfgang (Hrsg.) (2018): ArbeitnehmerInnenschutz. Wichtige Gesetze, Wien.
Bundesgesetz über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (ArbeitnehmerInnenschutzgesetz – ASchG)
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (2018): M 030. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, Wien. [Anm. kommentiert]
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (05/2010): M 069. Grundlagen der Lärmbekämpfung, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (05/2015): M 021. Ergonomie, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (04/2015): M 025. Heben und tragen, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (03/2010): M 050. Sicheres Instandhalten von Maschinen und Anlagen, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (08/2018): M 420. Sicherer Umgang mit Elektrizität, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (05/2014): M 405. Sichere Instandhaltung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (12/2016): M 090. Die CE-Kennzeichnung, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (01/2013): M 390. Gefährliche Arbeitsstoffe, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (11/2017): M plus 301. Explosionsschutz, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (04/2018): M plus 385. Das Sicherheitsdatenblatt, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (02/2017): M 470. Elektromagnetische Felder, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Deutsch
Rechtsvorschriften und Grundlagen zur Evaluierung, Evaluierungszugänge & Evaluierungsprozess, Methoden und Werkzeuge zur Risikobeurteilung, Unterweisung & Information, Unfallpyramide & Eisbergmodell, Systematische Unfallursachenanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse (Unfallkosten), Persönliche Schutzausrüstung, Methode zur Beurteilung manueller Lasthandhabung, Beurteilung chemischer Gefahren und Ableitung von Maßnahmen nach dem STOP Prinzip, Beurteilung der Gefahren beim Befahren von Behältern und Ableitung von Maßnahmen, Lagerung von gefährlichen Arbeitsstoffen, Sensibilisierung, Beurteilung von Baustellengefahren und Ableitung von Maßnahmen, Vergleich ArbeitnehmerInnenschutz zwischen Österreich und ausgewählten Ländern
Die Studierenden sind in der Lage, eine Evaluierung (Gefahrenermittlung, Maßnahmen-festlegung, Dokumentation) durchzuführen, kennen spezielle Evaluierungsverpflichtungen und die Dokumentationsvorgaben.
Die Studierenden sind in der Lage, die High Level Struktur der ISO 45001 darzustellen und können daraus abgeleitet Strukturen und Maßnahmen konzipieren und Mitarbeiter*innen und Führungskräfte für den Bereich Arbeitnehmer*innenschutz zu sensibiliseren.
Die Studierenden sind in der Lage, die Arbeitgeber*innen und die Arbeitnehmer*innen hinsichtlich Fragen zu technischen- & arbeitshygienischen Schutzvorschriften sowie Verwenderschutzvorschriften zu beraten und bei der Erfüllung der Arbeitsschutz-Verpflichtungen unter Anwendung von verschiedenen Methoden zu unterstützen.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium darzulegen.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich ArbeitnehmerInnenschutz zu vernetzen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Kerschhagl, Josef/Adametz, Wolfgang (Hrsg.) (2018): ArbeitnehmerInnenschutz. Wichtige Gesetze, Wien.
Bundesgesetz über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (ArbeitnehmerInnenschutzgesetz – ASchG)
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (2018): M 030. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz, Wien. [Anm. kommentiert]
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (05/2010): M 069. Grundlagen der Lärmbekämpfung, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (05/2015): M 021. Ergonomie, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (04/2015): M 025. Heben und tragen, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (03/2010): M 050. Sicheres Instandhalten von Maschinen und Anlagen, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (08/2018): M 420. Sicherer Umgang mit Elektrizität, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (05/2014): M 405. Sichere Instandhaltung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (12/2016): M 090. Die CE-Kennzeichnung, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (01/2013): M 390. Gefährliche Arbeitsstoffe, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (11/2017): M plus 301. Explosionsschutz, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (04/2018): M plus 385. Das Sicherheitsdatenblatt, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (02/2017): M 470. Elektromagnetische Felder, Wien, URL: www.auva.at/cdscontent/load, Stand: 15. Februar 2019.
Austrian Standards Institute (2018): ISO 45001. Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit - Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung, Wien.
Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, organisationale Strukturen und Prozesse mittels ausgewählter Theorien zu beschreiben und zu erklären sowie Organisationen aus Sicht von ausgewählten Theorien zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftstheoretische Grundsätze in die Wissenschaftspraxis zu übertragen.
Die Studierenden sind in der Lage, qualitative und quantitative empirischen Untersuchungen in wesentlichen Zügen zu planen, durchzuführen und zu dokumentieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Organisation darzustellen und zu vernetzen
Wissenschaftstheorie und erkenntnistheoretische Grundpositionen, Entwicklungslinien der Wissenschaftsgeschichte, Forschungsparadigmen und deren Einfluss auf Fragestellungen und Methodenauswahl, Grundlagen qualitativer und quantitativer Forschungslogiken, Struktur und Phasen des Forschungsprozesses von der Problemformulierung bis zur Ergebnissicherung, Planung, Konzeption und Operationalisierung empirischer Untersuchungen, Auswahl geeigneter Erhebungs- und Auswertungsmethoden, Gütekriterien wissenschaftlicher Forschung, Dokumentation,
Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftstheoretische Grundsätze in die Wissenschaftspraxis zu übertragen
Die Studierenden sind in der Lage, quantitative von qualitativer Forschung zu unterscheiden und deren Grundsätze in einem Forschungsprozess anzuwenden
Die Studierenden sind in der Lage, empirische Sozialforschung als Technik- und Methodensammlung zu beschreiben, die soziale Tatbestände systematisch erfasst und deutet und nach Erkenntnissen sucht, indem sie Erfahrungen systematisch und nachvollziehbar auswertet
Die Studierenden sind in der Lage, Forschungsfragen zu entwickeln,den Stand der Forschung für den gewählten Untersuchungsgegenstand aufzuarbeiten und quantitative und qualitative Datenerhebungsmethoden anzuwenden und dies zu dokumentieren
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)
Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung. Berlin.
Brühl, Rolf (2017): Wie Wissenschaft Wissen schafft. Wissenschaftstheorie und -ethik für die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Konstanz.
Brosius, Hans-Bernd/Haas, Alexander/Koschel, Friederike (2012): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Eine Einführung. Wiesbaden.
Diekmann, Andreas (2002): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Reinbek bei Hamburg.
Döring, Nicola/Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften, Berlin/Heidelberg
Ebster, Claus/Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Wien.
Gläser, Jochen/Laudel, Grit. (2010): Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. Wiesbaden.
Kornmeier, Martin (2007): Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten. Eine Einführung für Wirtschaftswissenschaftler. Heidelberg.
Kromrey, Helmut (2002): Empirische Sozialforschung. Opladen.
Kühl, Stefan/Strodtholz, Petra/Taffertshofer, Andreas (Hrsg.) (2009): Handbuch Methoden der Organisationsforschung. Quantitative und qualitative Methoden, Wiesbaden.
Liebig, Stefan/Matiaske, Wenzel/Rosenbohm, Sophie (Hrsg.) (2017): Handbuch Empirische Organisationsforschung, Wiesbaden.
Nienhüser, Werner/Magnus, Marcel (1998): Die wissenschaftliche Bearbeitung personalwirtschaftlicher Problemstellungen. Eine Einführung, URL: www.uni-due.de/apo/Proseminar.PDF, Stand: 12. Februar 2018.
Schnell, Rainer/Hill, Paul B./Esser, Elke (2013): Methoden der empirischen Sozialforschung. München.
Sedlmeier, Peter/Renkewitz, Frank (2008): Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie. München.
Strübing, Jörg (2013): Qualitative Sozialforschung. München.
Deutsch
Grundlagen der Organisationsgestaltung, zentrale Ansätze der Organisationstheorie im Diskurs, Grundlagen des Managements, Analyse formaler und informeller Strukturen, Verständnis von Aufbau- und Ablauforganisation, Rollen- und Verantwortlichkeitsmodellen, Wechselwirkungen zwischen Organisation, Führung und Kultur, Betrachtung typischer Spannungsfelder in Organisationen (z. B. Stabilität vs. Flexibilität, Zentralisierung vs. Dezentralisierung), Integration organisatorischer Grundprinzipien in betriebliche Kontexte und Veränderungsprozesse.
Die Studierenden sind in der Lage, organisationale Strukturen und Prozesse mittels ausgewählter Theorien zu beschreiben und zu erklären.
Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen aus Sicht von ausgewählten Theorien zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Technik und Gefahren darzustellen und zu vernetzen
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)
Bea, Franz Xaver/Göbel, Elisabeth (2010): Organisation. Theorie und Gestaltung, 4. Aufl., Stuttgart.
Kühl, Stefan (2011): Organisationen. Eine sehr kurze Einführung, Wiesbaden.
Schreyögg, Georg (2016): Grundlagen der Organisation. Basiswissen für Studium und Praxis, 2. Aufl., Wiesbaden.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, in ihrem Arbeitsbereich eigenständig Verantwortung zu übernehmen, Aufgaben zu priorisieren und Entscheidungen im vorgegebenen Rahmen zu treffen.
Die Studierenden reflektieren auf Basis zentraler Theorien ihr professionelles Handeln systematisch, identifizieren Entwicklungsfelder und leiten Konsequenzen für ihr berufliches Verhalten ab.
Die Studierenden sind in der Lage, professionelle Handlungsweisen (z. B. strukturierte Arbeitsorganisation, Kommunikation, Qualitätsbewusstsein) zu entwickeln und situationsgerecht anzuwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, Erwartungen im beruflichen Umfeld zu erkennen, zu berücksichtigen und durch verlässliche Leistung sowie regelkonformes Verhalten zu erfüllen.
Grundverständnis professionellen Handelns und beruflicher Verantwortung, Orientierung an betrieblichen Rollen, Zuständigkeiten und Erwartungen, Entwicklung eines stabilen beruflichen Selbstverständnisses, Anwendung professioneller Standards und ethischer Prinzipien, selbstständige Planung und Ausführung von Aufgaben, Umgang mit Entscheidungssituationen und Prioritäten, zuverlässige Erfüllung von Anforderungen und Zielvorgaben, Reflexion der eigenen Arbeitsergebnisse sowie kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen beruflichen Kompetenz.
Die Studierenden sind in der Lage, in ihrem Arbeitsbereich eigenständig Verantwortung zu übernehmen, Aufgaben zu priorisieren und Entscheidungen im vorgegebenen Rahmen zu treffen.
Die Studierenden sind in der Lage, professionelle Handlungsweisen (z. B. strukturierte Arbeitsorganisation, Kommunikation, Qualitätsbewusstsein) zu entwickeln und situationsgerecht anzuwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, Erwartungen im beruflichen Umfeld zu erkennen, zu berücksichtigen und durch verlässliche Leistung sowie regelkonformes Verhalten zu erfüllen.
Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes Arbeits- und Lernsetting gestaltet, in dem Studierende zentrale Anforderungen des beruflichen Alltags realitätsnah erproben und reflektieren. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen bearbeiten sie kontinuierlich Aufgabenstellungen mit klaren Erwartungen an Termin- und Ergebnisqualität und erhalten dazu laufend Feedback. Die Arbeit erfolgt entlang definierter Abläufe, Rollen und Qualitätsstandards, wodurch professionelle Orientierung und Verantwortung im Arbeitskontext aufgebaut werden. Insgesamt unterstützt das Format die Entwicklung stabiler Routinen und eines professionellen Handelns unter Bedingungen von Verbindlichkeit, Qualitätsanspruch und Effizienzdruck.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)
Argyris, C., & Schön, D. A. (1978).Organizational learning: A theory of action perspective. Addison-Wesley.
Bea, F. X., & Göbel, E. (2019).Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.
Hackman, J. R., & Oldham, G. R. (1976). Motivation through the design of work: Test of a theory. Organizational Behavior and Human Performance, 16(2), 250–279.
Deutsch
Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.
Die Studierenden sind in der Lage, die zentrale Psychological Contract Theory in ihren Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie deren Aussagekraft und Grenzen für Verbindlichkeit, Verantwortung und professionelles Handeln im Arbeitskontext kritisch einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihre beruflichen Erfahrungen theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe der Psychological Contract Theory implizite und explizite Erwartungen, Verantwortlichkeiten sowie Formen von Verlässlichkeit und Vertrauensbildung im Arbeitskontext analysieren und nachvollziehbar beschreiben
Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion ihrer beruflichen Erfahrungen Konsequenzen für ihr professionelles Verhalten abzuleiten und konkrete Handlungsansätze für verantwortungsbewusstes, verbindliches und erwartungskonformes Handeln in vergleichbaren beruflichen Situationen zu formulieren
Die Reflexion wird methodisch durch Tavistock-orientierte Work Discussion unterstützt: berufliche Situationen werden als kurze Fallvignetten eingebracht, gemeinsam kontextualisiert (Rollen, Erwartungen, Dynamiken) und in ihrer Wirkung auf Handeln und Entscheidungen ausgewertet. Ergänzend nutzen die Studierenden Reflective Journals/Learning Logs und strukturierte Leitfragen, um Erfahrungen systematisch zu erfassen und Muster über die Zeit sichtbar zu machen. Über Single- und Double-Loop-Learning werden nicht nur Handlungen bewertet, sondern auch die zugrunde liegenden Annahmen, Regeln und Werte geprüft und weiterentwickelt. Peer-Feedback, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Formate sichern Perspektivenvielfalt und fördern eine professionelle Sprache für Reflexion und Lerntransfer in den Arbeitsalltag.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)
Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books
Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997
Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley.
D. M. (1989). Psychological and implied contracts in organizations. Employee Responsibilities and Rights Journal, 2(2), 121–139.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Security Management & Business Continuity Management zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Security Management & Business Continuity Management zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, Maßnahmen, Konzepte und Modelle im Bereich Security Management & Business Continuity Management zu koordinieren und umzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen von Analysen, Konzepten und Implementierungen, sowie einer Beratung, Kommunikations- und Partizipationsprozesse im Bereich Security Management & Business Continuity Management zu steuern und bedarfsgerecht zu kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, in einer internen oder externen Rolle Organisationen im Bereich Security Management & Business Continuity Management zu beraten.
: Prüfungsformat (schriftlich)
Grundlagen des Security und Business Continuity Management, zentrale Begriffe, Ziele und Anwendungsbereiche, grundlegende Strukturen und Prozesse organisationaler Sicherheit und Kontinuität, Identifikation typischer Bedrohungen und Störungen, Analyse elementarer Schwachstellen und Abhängigkeiten, Grundlagen der Risiko- und Auswirkungenanalyse, Verständnis grundlegender Schutz-, Präventions- und Kontinuitätsprinzipien, erste Ableitung sicherheits- und BCM-bezogener Anforderungen für Organisationen, Einführung in Rollen, Verantwortlichkeiten und Stakeholder im Security und BCM, Grundlagen der sicherheitsrelevanten Kommunikation und internen Abstimmung, Bedeutung von Kultur, Kontext und organisationalem Umfeld.
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Sicherheits- und Kontinuitätsrisiken zu analysieren und deren Relevanz für Organisationen zu beurteilen
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Prinzipien und Fachbereiche des Security und Business Continuity Management zu erklären und erste strukturelle und prozessuale Ansätze für Organisationen abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, sicherheits- und kontinuitätsrelevante Informationen adressatengerecht aufzubereiten und mit internen Stakeholdern klar zu kommunizieren.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Halibozek, Edward P./Kovacich, Gerald L. (2017): Managers handbook for corporate security. Establishing and managing a successful assets protection program, Oxford/Cambridge.
Talbot, Julian/Jakeman, Miles Gareth (2009): Security risk management body of knowledge, Hoboken, N.J.
Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM S 2412. Security Management System - Benennungen und Definitionen, Wien.
Cabric, Marko (2015): Corporate security management. Challenges, risks, and strategies, Oxford/Waltham.
Beyer, Marcus/Pokoyski, Dietmar (2010): Security awareness. Neue Wege zur erfolgreichen Mitarbeiter-Sensibilisierung, Wiesbaden.
Cabric, Marko (2015): Corporate security management. Challenges, risks, and strategies, Oxford/Waltham.
Beyer, Marcus/Pokoyski, Dietmar (2010): Security awareness. Neue Wege zur erfolgreichen Mitarbeiter-Sensibilisierung, Wiesbaden.
Austrian Standards Institute (2020): ÖNORM EN ISO 22301. Sicherheit und Resilienz – Business Continuity Management Systeme – Anforderungen (ISO 22301:2019)
Austrian Standards Institute (2021): ÖNORM ISO 22313. Sicherheit und Resilienz – Business Continuity Management Systeme – Leitfaden zur Anwendung der ISO 22301 (ISO 22313:2020)
Deutsch
Vertiefte Ansätze des integrierten Security und Business Continuity Management, Analyse komplexer Bedrohungs-, Risiko- und Kontinuitätslagen, Bewertung dynamischer Wechselwirkungen und kritischer Abhängigkeiten, Entwicklung und Gestaltung integrierter Security- und BCM-Konzepte, Definition von Verantwortlichkeiten, Entscheidungswegen und Prozessketten, Planung und Implementierung technischer, organisatorischer und strategischer Maßnahmen, Ausgestaltung von Notfall-, Eskalations- und Wiederanlaufstrukturen, Integration internationaler und interkultureller Perspektiven,
Die Studierenden sind in der Lage, integrierte Security- und Business-Continuity-Konzepte zu entwickeln, in denen organisatorische Verantwortlichkeiten, Prozesse und Interaktionen systematisch definiert werden
Die Studierenden sind in der Lage, Strukturen, Prozesse und Maßnahmen für Security und Business Continuity Management in Organisationen zu planen, zu priorisieren und deren Umsetzung methodisch zu begleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen intern wie extern zu Fragestellungen des Security und Business Continuity Management fundiert zu beraten, Stakeholder einzubeziehen und interkulturelle Aspekte in Entscheidungsprozesse zu integrieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Verantwortlichkeiten und Prozesse für unterschiedliche Felder im Security Management (Reisesicherheit, Intelligence, Veranstaltungssicherheit, etc.) für eine Organisation zu konzipieren.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse, die in einem Zusammenhang mit Security Management stehen, darzulegen und mit dem Themenbereich Security Management zu vernetzen
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Halibozek, Edward P./Kovacich, Gerald L. (2017): Managers handbook for corporate security. Establishing and managing a successful assets protection program, Oxford/Cambridge.
Talbot, Julian/Jakeman, Miles Gareth (2009): Security risk management body of knowledge, Hoboken, N.J.
Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM S 2412. Security Management System - Benennungen und Definitionen, Wien.
Cabric, Marko (2015): Corporate security management. Challenges, risks, and strategies, Oxford/Waltham.
Beyer, Marcus/Pokoyski, Dietmar (2010): Security awareness. Neue Wege zur erfolgreichen Mitarbeiter-Sensibilisierung, Wiesbaden
Austrian Standards Institute (2020): ÖNORM EN ISO 22301. Sicherheit und Resilienz – Business Continuity Management Systeme – Anforderungen (ISO 22301:2019)
Austrian Standards Institute (2021): ÖNORM ISO 22313. Sicherheit und Resilienz – Business Continuity Management Systeme – Leitfaden zur Anwendung der ISO 22301 (ISO 22313:2020)
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Informationssicherheit zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Informationssicherheit zu entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, in einer internen oder externen Rolle Organisationen im Bereich Informationssicherheit zu beraten.
Die Studierenden sind in der Lage, berufliche Erfahrungen im Bereich Informationssicherheit gegenüber Inhalten der Lehre zu reflektieren und zu beurteilen.
: Prüfungsformat (schriftlich)
Erläuterung von Begriffen und der Zielsetzung von ISMS und gängige Vorgehensweisen und Standards, Netzkomponenten, Netzarten, Sicherheit in Netzwerken, Sicherheitskomponenten in Netzwerken etc. Schutzbedarfsfeststellung, Anwendung der Vorgehensweisen der gängigen Standards auf ausgewählte Firmen
Die Studierenden sind in der Lage, die Unterschiede zwischen Information Security, IT-Security, Cyber-Security, Wirtschaftsschutz und Datenschutz und das Zusammenspiel zu erklären.
Die Studierenden können die klassischen Sicherheitsziele und Gefährdungsklassen darstellen, können eine Schutzbedarfsfeststellung durchführen und können daraus die Anforderungen an ein Sicherheitsmanagement System aus den relevanten Standards für ihre Firma ableiten und es entsprechend konzipieren.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Austrian Standards Institute (2017): ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 27001. Informationstechnik - Sicherheitsverfahren - Informationssicherheitsmanagementsysteme - Anforderungen (ISO/IEC 27001:2013 + Cor 1:2014 + Cor 2:2015), Wien.
Austrian Standards Institute (2017): ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 27002. Informationstechnik - Sicherheitsverfahren - Leitfaden für Informationssicherheitsmaßnahmen (ISO/IEC 27002:2013 einschließlich Cor 1:2014 und Cor 2:2015), Wien.
Bisanz, Stefan/Gerstenberg, Uwe (2013): Globale Herausforderungen. Chancen und Risiken für unsere Zukunft, Essen, Ruhr.
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (2011): Ergänzung zum BSI-Standard 100-3. Verwendung der elementaren Gefährdungen aus den IT-Grundschutz-Katalogen zur Durchführung von Risikoanalysen, Version 2.5, Köln. URL: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/ITGrundschutzstandards/BSI-Standard_1003_ergaenzung.pdf, Stand:18.02.2019.
Harich, Thomas W. (2012): IT Sicherheitsmanagement. Arbeitsplatz IT Security Manager, Heidelberg, Neckar.
Harich, Thomas W. (o.J.): Umfang und Aufgabe des IT-Security Managements, Heidelberg. URL:https://docplayer.org/6429430-1-umfang-und-aufgabe-des-it-security-managements.html. Stand: 18.02.2019.
„Informations- und IT-Schutz“;
Kersten, Heinrich/Reuter, Jürgen/Schröder, Klaus-Werner (2013): IT-Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 und Grundschutz. Der Weg zur Zertifizierung, 4. Aufl., Wiesbaden.
Kersken, Sascha (2014): IT-Handbuch für Fachinformatiker. [der Ausbildungsbegleiter; EDV-Grundlagen, Netzwerktechnik, Programmierung …], 6. Aufl., Bonn.
o. V. (2008): Informationssicherheit und IT-Grundschutz. BSI-Standards 100-1, 100-2 und 100-3 ; mit CD-ROM, 2. Aufl., Köln.
o. V. (2011): Gefährdungskatalog G0. Elementare Gefährdungen, Köln. URL: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Download/Gefaehrdungskatalog-G0-ElementareGefaehrdungen.pdf, Stand: 18.02.2019.
Deutsch
Anwendung der Vorgehensweisen der gängigen Standards auf ausgewählte Firmen, Vermittlung von aktuelle Bedrohungen und Gefährdungen und Schwachstellen und welche gängigen Maßnahmen und Methoden es gibt um diesen wirksam entgegen zu wirken, Vermittlung von Psychologischen Aspekten als Grundlage für Techniken des Social Engineerings, Vermittlung von gängigen Methoden des Social Engineerings, Vergleich Cyber- und Informationssicherheit zwischen Österreich und ausgewählten Ländern
NIS2 und Schnittstellen zwischen NIS2 und RKE
Die Studierenden können gängige und aktuelle Bedrohungen und Gefährdungen und Schwachstellen beschreiben.
Die Studierenden können Maßnahmen die den Gefahren und Bedrohungen entgegenwirken beschreiben, auswählen und einschätzen mit welchen Wirkungsgrad diese entgegenwirken.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Informationssicherheit zu vernetzen
Die Studierenden können erklären, dass die Technik nur die eine Seite der Medaille ist und dem Faktor Mensch mindestens ein genauso großes Gewicht beigemessen werden muss. Dies können die Studierenden am Angriffsszenario des „Social Engineerings“ verdeutlichen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Austrian Standards Institute (2017): ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 27001. Informationstechnik - Sicherheitsverfahren - Informationssicherheitsmanagementsysteme - Anforderungen (ISO/IEC 27001:2013 + Cor 1:2014 + Cor 2:2015), Wien.
Austrian Standards Institute (2017): ÖVE/ÖNORM EN ISO/IEC 27002. Informationstechnik - Sicherheitsverfahren - Leitfaden für Informationssicherheitsmaßnahmen (ISO/IEC 27002:2013 einschließlich Cor 1:2014 und Cor 2:2015), Wien.
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (2011): Ergänzung zum BSI-Standard 100-3. Verwendung der elementaren Gefährdungen aus den IT-Grundschutz-Katalogen zur Durchführung von Risikoanalysen, Version 2.5, Köln. URL: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/ITGrundschutzstandards/BSI-Standard_1003_ergaenzung.pdf, Stand:18.02.2019.
Cialdini, Robert B. (2017): Die Psychologie des Überzeugens. Wie Sie sich selbst und Ihren Mitmenschen auf die Schliche kommen, Bern.
Gigerenzer, Gerd/Kober, Hainer (2008): Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition, München.
Hadnagy, Christopher (2011): Die Kunst des Human Hacking, 2. Aufl., Heidelberg/München/Landsberg/Frechen/Hamburg.
Kahneman, Daniel (2017): Schnelles Denken, langsames Denken, München.
o. V. (2008): Informationssicherheit und IT-Grundschutz. BSI-Standards 100-1, 100-2 und 100-3 ; mit CD-ROM, 2. Aufl., Köln.
o. V. (2011): Gefährdungskatalog G0. Elementare Gefährdungen, Köln. URL: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Download/Gefaehrdungskatalog-G0-ElementareGefaehrdungen.pdf, Stand: 18.02.2019.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Physische Sicherheit zu analysieren
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Physische Sicherheit zu entwickeln
Die Studierenden sind in der Lage, Maßnahmen, Konzepte und Modelle im Bereich Physische Sicherheit zu koordinieren und umzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, in einer internen oder externen Rolle Organisationen im Bereich Physische Sicherheit zu beraten.
: Prüfungsformat (schriftlich)
Normative Grundlagen der Physischen Sicherheit, Vorstellung der Disziplinen der Physischen Sicherheit, Perimeterschutz, bauliche und mechanische Objektschutzmaßnahmen, elektronische Objektschutz- und Detektionsmaßnahmen (Einbruch- und Überfallmeldetechnik, Videoüberwachungstechnik, Zutrittskontrolltechnik), personelle Objektschutzmaßnahmen, organisatorische Objektschutzmaßnahmen, Planungsprozess
Die Studierenden können aus der Analyse mehrerer Faktoren den Schutzbedarf von Assets herleiten und bestimmen.
Die Studierenden können die zur Planung physischer Sicherheitsmaßnahmen erforderlichen internen und externen Stakeholder sowie Schnittstellen zu anderen Systemen und Disziplinen identifizieren.
Die Studierenden können ein dem Schutzbedarf angemessenes und Stakeholderforderungen entsprechendes Schutz- und Sicherheitskonzept unter Einbeziehung von Schnittstellen einem Prozess folgend erstellen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM S 2412. Security Management System - Benennungen und Definitionen, Wien.
Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM S 2413. Security Management System - Grundlagen und Prozesse, Wien.
Austrian Standards Institute (2018): ÖNORM S 2414-2. Security Management System - Teil 2: Leitfaden für die Einbettung der physischen Sicherheit in das Security Management System, Wien.
Austrian Standards Institute (2013): ÖNORM S 2420. Corporate Security Management - Anforderungen an Konzepte zum Schutz von Objekten vor intentionalen Gefahren, Wien.
Austrian Standards Institute (2014): ÖNORM S 2450. Umgang mit klassifizierten Informationen - Anforderungen an den Schutz von Verschlusssachen, Wien.
Austrian Standards Institute (2000): ÖNORM EN 356. Glass in building - Security glazing - Testing and classification of resistance against manual attack, Wien.
Austrian Standards Institute (1993): ÖNORM EN 1063. Spezifikation für angriffhemmende Verglasungen - Durchschußhemmende Verglasungen - Klasseneinteilung und Prüfverfahren, WIen.
Austrian Standards Institute (2001): ÖNORM EN 13541. Glass in building - Security glazing - Testing and classification of resistance against explosion pressure, Wien.
Austrian Standards Institute (2011): ÖNORM EN 1627. Türen, Fenster, Vorhangfassaden, Gitterelemente und Abschlüsse - Einbruchhemmung - Anforderungen und Klassifizierung, Wien.
Austrian Standards Institute (2012): ÖNORM EN 1143-1. Wertbehältnisse - Anforderungen, Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Einbruchdiebstahl - Teil 1: Wertschutzschränke, Wertschutzschränke für Geldautomaten, Wertschutzraumtüren und Wertschutzräume, Wien.
Austrian Standards Institute (2018): ÖNORM EN 14450. Wertbehältnisse - Anforderungen, Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Einbruchdiebstahl - Sicherheitsschränke, Wien.
Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM EN 15659. Wertbehältnisse - Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Brand - Leichte Brandschutzschränk, Wien.
Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM EN 1047-1. Wertbehältnisse - Klassifizierung und Methoden zur Prüfung des Widerstandes gegen Brand - Teil 1: Datensicherungsschränke und Disketteneinsätze, Wien.
Österreichischer Verband für Elektrotechnik (2017): OVE-Richtlinie R 2 + AC. Einbruch- und Überfallmeldeanlagen -- Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung, Wien.
Österreichischer Verband für Elektrotechnik (2012): OVE-Richtlinie R 9. Alarmanlagen - CCTV-Überwachungsanlagen für Sicherungsanwendungen -- Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung, Wien.
Österreichischer Verband für Elektrotechnik (2016): OVE-Richtlinie R 10. Alarmanlagen - Zutrittskontrollanlagen -- Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung, Wien.
Deutsch
Analyse verschiedener Planungszugänge, Beurteilung von Konzepten der Angemessenheit, Vollständigkeit, Forderungserfüllung und fachlicher Richtigkeit nach, Wege der Implementierung physischer Schutzsysteme in eine Organisation, Planung der Aufrechterhaltung physischer Sicherheitssysteme der Funktionalität und der Angemessenheit nach Ableitung der Forderungen aus der RKE und Schnittstellen zu NIS2
Die Studierenden können bestehende physische Schutz- und Sicherheitskonzepte hinsichtlich mehrerer Faktoren analysieren und beurteilen.
Die Studierenden können erforderliche Maßnahmen der Physischen Sicherheit argumentieren, begründen und umsetzen sowie in eine Organisation implementieren.
Die Studierenden können implementierte Schutz- und Sicherheitskonzepte steuern sowie der Funktionalität und Aktualität bzw. Angemessenheit nach aufrechterhalten bzw. die Aufrechterhaltung planen und überprüfen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Modulprüfung
Bundesamt für Verfassungsschutz/Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik/ASW Bundesverband (07/2017): Wirtschaftsgrundschutz. Baustein IS1 Objektsicherheit, URL: www.wirtschaftsschutz.info/DE/Aktuelles/Wirtschaftsgrundschutz/Bausteine/Objektsicherheit.pdf, Stand: 19. Februar 2019.
Garcia, Mary Lynn (2008): The design and evaluation of physical protection systems, 2. Aufl., Burlington, MA.
Kraheck, Adolf/Zahn, Susanne (2016): Grundlagen der Perimetersicherung. Mechanische und elektronische Sicherung von der Grundstücksgrenze bis zum Objekt, Berlin.
Wenk, Englmar (1999): Objektschutzplanung für Führungskräfte im Sicherheitsbereich, 2. Aufl., Stuttgart/München/Hannover/Berlin/Weimar/Dresden.
Verband für Sicherheitstechnik e.V. (2014): Handbuch Perimetersicherung, Hamburg.
Verband für Sicherheitstechnik e.V. (2015): Planungs-, Projektierungs- und Realisierungsleitfaden für Videoanlagen, Hamburg.
Zur Mühlen, Rainer A. H. von (2014): Sicherheits-Management. Grundsätze der Sicherheitsplanung, 2. Aufl., Stuttgart/München.
Deutsch
Die Studierende sind in der Lage, die eigenen Stärken und Lernfelder für das Praxisprojekt Bachelorarbeit zu erkennen und sich im Zuge eines Self-Assessments darauf vorzubereiten.
Die Studierenden sind in der Lage, mittels einer aktiven und selbstorganisierten Arbeitsweise Planungen für praxisorientierte Forschungsvorhaben durchzuführen.
Die Studierenden sind in der Lage, Projekt mit einem*einer Auftraggeber*in zu konzipieren und abzustimmen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren, daraus begründete Schlussfolgerungen abzuleiten und diese in die Weiterentwicklung ihrer Bachelorarbeit einzubeziehen
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Konzeption Bachelorarbeit darzustellen und zu vernetzen
: Prüfungsformat (schriftlich)
Reflexion Konzeptionsphase Projekt Bachelorarbeit
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren und Vorgehensweisen, Entscheidungen sowie Qualitätskriterien nachvollziehbar zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, aus der Reflexion begründete Schlussfolgerungen abzuleiten, z. B. zu Methodenwahl, Datenlage, Argumentationslogik und Limitationen.
Die Studierenden sind in der Lage, diese Schlussfolgerungen konkret in die Weiterentwicklung ihrer Bachelorarbeit zu integrieren, indem sie Vorgehen, Struktur und Inhalte gezielt anpassen und dokumentieren.
Coaching
Modulprüfung
Gareis, Roland (2006): Happy Projects! Projekt- und Programmmanagement, Projektportfolio-Management, Management der projektorientierten Organisation, 3. Aufl., Wien.
Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Deutsch
Entwicklung einer klar strukturierten Projektskizze, Präzisierung von Problemstellung und Erkenntnisinteresse, Abstimmung von Forschungsanliegen und Rahmenbedingungen mit Auftraggeberinnen und Auftraggebern, Sondierung von Erwartungen, Ressourcen und Realisierungsbedingungen, Konzeption des Forschungsprojekts Bachelorarbeit
Die Studierende sind in der Lage, die eigenen Stärken und Lernfelder für das Praxisprojekt Bachelorarbeit zu erkennen und sich im Zuge eines Self-Assessments darauf vorzubereiten.
Die Studierenden sind in der Lage, Projekt mit einem*einer Auftraggeber*in zu konzipieren und abzustimmen.
Die Studierenden sind in der Lage, mittels einer aktiven und selbstorganisierten Arbeitsweise Planungen für praxisorientierte Forschungsvorhaben durchzuführen.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Konzeption Bachelorarbeit darzustellen und zu vernetzen
Konzeption
Modulprüfung
Gareis, Roland (2006): Happy Projects! Projekt- und Programmmanagement, Projektportfolio-Management, Management der projektorientierten Organisation, 3. Aufl., Wien.
Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Göschlberger, Markus (2018): Einführung in die Integrative Organisationsberatung, München.
Krizanits, Joana (2015): Einführung in die Methoden der systemischen Organisationsberatung, 2. Aufl., Heidelberg.
pma - Projekt Management Austria (2013): pm basic syllabus. Version 1.0.1, Wien, URL: www.p-m-a.at/pma-download/doc_download/173-pm-basic-syllabus-1-0-1.html, Stand: 15. Februar 2019.
Gareis, Roland (2006): Happy Projects! Projekt- und Programmmanagement, Projektportfolio-Management, Management der projektorientierten Organisation, 3. Aufl., Wien.
Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, Arbeitsprozesse zu planen, zu koordinieren und nachvollziehbar zu strukturieren.
Die Studierenden reflektieren auf Basis zentraler Theorien Koordinations- und Schnittstellenaufgaben hinsichtlich Kommunikation, Rollenklärung und Qualität der Zusammenarbeit.
Die Studierenden sind in der Lage, Schnittstellen zu anderen Rollen und Bereichen professionell zu gestalten, Informationen adressatengerecht weiterzugeben und Abhängigkeiten zu berücksichtigen.
Die Studierenden sind in der Lage, Abstimmungsprozesse zielgerichtet zu steuern, Vereinbarungen herbeizuführen, deren Umsetzung nachzuverfolgen und Ergebnisse zu dokumentieren.
Grundlagen der Koordination betrieblicher Arbeitsprozesse, Verständnis von Rollen, Zuständigkeiten und organisationalen Schnittstellen, professionelle Gestaltung bereichsübergreifender Zusammenarbeit, Analyse und Optimierung von Informations- und Kommunikationsflüssen, Methoden des Abstimmungs- und Stakeholdermanagements, zielgerichtete Steuerung von Abstimmungs- und Entscheidungsprozessen, Umgang mit Abhängigkeiten und Reibungsverlusten, Sicherstellung reibungsloser Übergaben und Prozessketten, Koordination nach Prinzipien der Prozess- und Organisationslehre.
Die Studierenden sind in der Lage, Arbeitsprozesse zu planen, zu koordinieren und nachvollziehbar zu strukturieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Schnittstellen zu anderen Rollen und Bereichen professionell zu gestalten, Informationen adressatengerecht weiterzugeben und Abhängigkeiten zu berücksichtigen.
Die Studierenden sind in der Lage, Abstimmungsprozesse zielgerichtet zu steuern, Vereinbarungen herbeizuführen, deren Umsetzung nachzuverfolgen und Ergebnisse zu dokumentieren.
Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes Arbeits- und Lernsetting gestaltet, in dem Studierende zentrale Anforderungen des beruflichen Alltags realitätsnah erproben und reflektieren. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen bearbeiten sie kontinuierlich Aufgabenstellungen mit klaren Erwartungen an Termin- und Ergebnisqualität und erhalten dazu laufend Feedback. Die Arbeit erfolgt entlang definierter Abläufe, Rollen und Qualitätsstandards, wodurch professionelle Orientierung und Verantwortung im Arbeitskontext aufgebaut werden. Insgesamt unterstützt das Format die Entwicklung stabiler Routinen und eines professionellen Handelns unter Bedingungen von Verbindlichkeit, Qualitätsanspruch und Effizienzdruck.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)
Bea, F. X., & Göbel, E. (2019). Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.
Schreyögg, G., & Sydow, J. (2010). Organisation: Theorie – Strukturen – Prozesse (6. Aufl.). Gabler.
Mintzberg, H. (1983). Structure in fives: Designing effective organizations. Prentice-Hall.
Malik, F. (2015). Strategie des Managements komplexer Systeme (11. Aufl.). Campus.
Patzak, G., & Rattay, G. (2014). Projektmanagement: Projekte, Projektportfolios, Programme und projektorientierte Unternehmen (6. Aufl.). Linde.
Deutsch
Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.
Die Studierenden sind in der Lage, die zentrale Coordination Theory in ihren Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie deren Aussagekraft und Grenzen für die Koordination arbeitsteiliger Prozesse und Schnittstellen im organisationalen Kontext kritisch einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihre Erfahrungen an organisatorischen Schnittstellen theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe der Coordination Theory Abhängigkeiten zwischen Aufgaben, Rollen und Einheiten sowie Formen der Abstimmung, Übergabe und Kommunikation analysieren und nachvollziehbar beschreiben.
Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion ihrer Schnittstellenarbeit Konsequenzen für ihr eigenes Handeln abzuleiten und konkrete, auf vergleichbare Situationen übertragbare Handlungsansätze zur Verbesserung von Koordination, Kommunikation und Übergaben zu formulieren.
Die Reflexion wird methodisch durch Tavistock-orientierte Work Discussion unterstützt: berufliche Situationen werden als kurze Fallvignetten eingebracht, gemeinsam kontextualisiert (Rollen, Erwartungen, Dynamiken) und in ihrer Wirkung auf Handeln und Entscheidungen ausgewertet. Ergänzend nutzen die Studierenden Reflective Journals/Learning Logs und strukturierte Leitfragen, um Erfahrungen systematisch zu erfassen und Muster über die Zeit sichtbar zu machen. Über Single- und Double-Loop-Learning werden nicht nur Handlungen bewertet, sondern auch die zugrunde liegenden Annahmen, Regeln und Werte geprüft und weiterentwickelt. Peer-Feedback, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Formate sichern Perspektivenvielfalt und fördern eine professionelle Sprache für Reflexion und Lerntransfer in den Arbeitsalltag.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)
Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books
Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997
Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley
Malone, T. W., & Crowston, K. (1994). The interdisciplinary study of coordination. ACM Computing Surveys, 26(1), 87–119.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, ISMS-Konzepte, relevante Sicherheitsstandards sowie Netzkomponenten und Netzwerkarchitekturen systematisch zu analysieren, sicherheitsrelevante Risiken zu identifizieren und Schutzbedarfe fundiert zu bestimmen.
Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis der Analyse geeignete sicherheitsrelevante Maßnahmen und Vorgehensweisen zu konzipieren und diese gemäß etablierten Sicherheitsstandards auf ausgewählte Unternehmenskontexte anzuwenden.
Die Studierenden kennen unterschiedliche Spezifika der Organisationsentwiicklung -und -beratung.
Die Studierenden sind in der Lage, die grundlegenden Strukturen, Akteure und Verantwortlichkeiten des staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements (SKKM) zu analysieren
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen einer Krisenübung die Lage systematisch zu analysieren, sicherheitsrelevante Informationen adressatengerecht zu kommunizieren und fachlich begründete Handlungsempfehlungen für Entscheidungsprozesse zu entwickeln und einzubringen.
Grundlagen und Zielsetzungen von Informationssicherheits-Managementsystemen, zentrale Sicherheitsstandards und normative Anforderungen, Aufbau und Funktionsweise von Netzkomponenten und Netzwerkarchitekturen, Analyse sicherheitsrelevanter Zusammenhänge in IT- und OT-Umgebungen, Identifikation typischer Bedrohungen und Schwachstellen, Methoden der Risikoanalyse und systematischen Risikoidentifikation, Kriterien der Schutzbedarfsfeststellung, Ableitung sicherheitsrelevanter Anforderungen aus Risiko- und Schutzbedarfsanalysen sowie Verständnis der Wechselwirkungen zwischen technischen, organisatorischen und prozessualen Sicherheitsfaktoren.
Die Studierenden sind in der Lage, ISMS-Konzepte, relevante Sicherheitsstandards sowie Netzkomponenten und Netzwerkarchitekturen systematisch zu analysieren und deren sicherheitsrelevante Zusammenhänge zu beurteilen.
Die Studierenden sind in der Lage, sicherheitsrelevante Risiken zu identifizieren und Schutzbedarfe auf Basis der Analyse fundiert zu bestimmen.
Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis der Analyse geeignete sicherheitsrelevante Maßnahmen und Vorgehensweisen zu konzipieren und diese gemäß etablierten Sicherheitsstandards auf ausgewählte Unternehmenskontexte anzuwenden
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)
„Informations- und IT-Schutz“
Kersten, Heinrich/Reuter, Jürgen/Schröder, Klaus-Werner (2013): IT-Sicherheitsmanagement nach ISO 27001 und Grundschutz. Der Weg zur Zertifizierung, 4. Aufl., Wiesbaden.
Kersken, Sascha (2014): IT-Handbuch für Fachinformatiker. [der Ausbildungsbegleiter; EDV-Grundlagen, Netzwerktechnik, Programmierung …], 6. Aufl., Bonn.
o. V. (2008): Informationssicherheit und IT-Grundschutz. BSI-Standards 100-1, 100-2 und 100-3 ; mit CD-ROM, 2. Aufl., Köln.
o. V. (2011): Gefährdungskatalog G0. Elementare Gefährdungen, Köln. URL: www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Grundschutz/Download/Gefaehrdungskatalog-G0-ElementareGefaehrdungen.pdf, Stand: 18.02.2019.
Deutsch
Grundlagen der Lageerfassung und -bewertung , Strukturierung und Analyse verfügbarer Informationen, Erkennen relevanter Entwicklungen und Zusammenhänge, Aufbereitung und Weitergabe wesentlicher Lageaspekte an unterschiedliche Rollen und Ebenen, Entwicklung fundierter Handlungsmöglichkeiten auf Basis der Lageanalyse, Reflexion der eigenen Rolle
Die Studierenden sind in der Lage, im Rahmen einer Krisenübung die Lage systematisch zu erfassen, zu strukturieren und analytisch zu beurteilen.
Die Studierenden sind in der Lage, sicherheitsrelevante Informationen in einer Krisenübung klar, strukturiert und adressatengerecht zu kommunizieren.
Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis der Lageanalyse fachlich begründete Handlungsempfehlungen für Entscheidungsprozesse zu entwickeln und einzubringen.
Praktische Übung
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)
Wiener Landesfeuerwehrverband (2006): SKKM. Richtlinie für das Führen in Katastrophen im Katastropheneinsatz, Wien. URL: https://www.bmi.gv.at/204/Katastrophenmanagement/files/006_Fuehren_im_KatEinsatz.pdf, Stand: 18.02.2019.
Hofinger, Gesine/Heimann, Rudi (Hrsg.) (2016): Handbuch Stabsarbeit. Führungs- und Krisenstäbe in Einsatzorganisationen, Behörden und Unternehmen, Berlin, Heidelberg.
Deutsch
Grundlagen organisationaler Strukturen und Dynamiken, Prinzipien geplanter Veränderungsprozesse, Analyse organisationaler Handlungsfelder und Entwicklungsbedarfe, SKKM Grundsätze, Strukturen und Prozesse
Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Konzepte und Spezifika der Organisationsanalyse zu verstehen und fachlich einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Ansätze und Spezifika der Organisationsberatung zu erkennen und deren Anwendungskontexte zu unterscheiden.
Die Studierenden sind in der Lage, die grundlegenden Strukturen, Akteure und Verantwortlichkeiten des staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements (SKKM) zu analysieren
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren), Reflexion
Endprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)
Göschlberger, Markus (2018): Einführung in die Integrative Organisationsberatung, München.
Krizanits, Joana (2015): Einführung in die Methoden der systemischen Organisationsberatung, 2. Aufl., Heidelberg.
Simon, Fritz B. (2009): Einführung in die systemische Organisationstheorie, 2. Aufl., Heidelberg.
Wiener Landesfeuerwehrverband (2006): SKKM. Richtlinie für das Führen in Katastrophen im Katastropheneinsatz, Wien. URL: https://www.bmi.gv.at/204/Katastrophenmanagement/files/006_Fuehren_im_KatEinsatz.pdf, Stand: 18.02.2019.
Hofinger, Gesine/Heimann, Rudi (Hrsg.) (2016): Handbuch Stabsarbeit. Führungs- und Krisenstäbe in Einsatzorganisationen, Behörden und Unternehmen, Berlin, Heidelberg.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, ein praxisrelevantes Thema sinnvoll einzugrenzen, ein Problem zu definieren und daraus eine geeignete Forschungsfrage abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, in geeigneten und aktuellen wissenschaftlichen Quellen zu recherchieren und diese zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung der Forschungsfrage auszuwählen und lege artis anzuwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren, daraus begründete Schlussfolgerungen abzuleiten und diese in die Weiterentwicklung ihrer Bachelorarbeit einzubeziehen
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Operationalisierung Bachelorarbeit darzustellen und zu vernetzen
: Prüfungsformat (schriftlich)
Reflexion Exposé- und Operationalisierung
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren und Vorgehensweisen, Entscheidungen sowie Qualitätskriterien nachvollziehbar zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren und Vorgehensweisen, Entscheidungen sowie Qualitätskriterien nachvollziehbar zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, diese Schlussfolgerungen konkret in die Weiterentwicklung ihrer Bachelorarbeit zu integrieren, indem sie Vorgehen, Struktur und Inhalte gezielt anpassen und dokumentieren.
Coaching
Modulprüfung
Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung, 13. Aufl., Berlin.
Döring, Nicola/Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften, 5. Aufl., Berlin/Heidelberg.
Ebster, Claus/Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, 5. Aufl., Wien.
Eco, Umberto (2005): Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 11. Aufl., Heidelberg.
Esselborn-Krumbiegel, Helga (2017): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 5. Aufl., Paderborn.
Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.
Gläser, Jochen/Laudel, Grit (2010): Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen, 4. Aufl., Wiesbaden.
Kruse, Otto (2007): Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium, 12. Aufl., Frankfurt/Main/New York.
Kruse, Otto (2015): Lesen und Schreiben. Der richtige Umgang mit Texten im Studium, 2. Aufl., Konstanz/München.
Kuckartz, Udo/Rädiker, Stefan/Ebert, Thomas/Schehl, Julia (2013): Statistik. Eine verständliche Einführung, 2. Aufl., Wiesbaden.
Lamnek, Siegfried/Krell, Claudia (2016): Qualitative Sozialforschung. Mit Online-Materialien, 6. Aufl., Weinheim/Basel.
Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.
Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken, 11. Aufl., Weinheim/Basel.
Meuser, Michael/Nagel, Ulrike (1991): ExpertInneninterviews - vielfach erprobt, wenig bedacht: ein Beitrag zur qualitativen Methodendiskussion, in: Garz, Detlef/Kraimer, Klaus (Hrsg.): Qualitativ-empirische Sozialforschung. Konzepte, Methoden, Analysen, Wiesbaden, S. 441–471.
Raab-Steiner, Elisabeth/Benesch, Michael (2015): Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS-Auswertung, 4. Aufl., Wien.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Töpfer, Armin (2012): Erfolgreich Forschen. Ein Leitfaden für Bachelor-, Master-Studierende und Doktoranden, 3. Aufl., Wiesbaden
Deutsch
Erarbeitung eines strukturierten wissenschaftlichen Exposés, Formulierung einer klaren Problemstellung und präziser Forschungsfragen, Darstellung erster fachlicher Grundlagen und theoretischer Bezugspunkte, Auswahl und Begründung des vorgesehenen methodischen Vorgehens, Erstellung einer vorläufigen Arbeits- und Zeitplanung, Beurteilung der Machbarkeit und Eingrenzung des Untersuchungsvorhabens, erste Teilergebnisse
Die Studierenden sind in der Lage, ein praxisrelevantes Thema sinnvoll einzugrenzen, ein Problem zu definieren und daraus eine geeignete Forschungsfrage abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, in geeigneten und aktuellen wissenschaftlichen Quellen zu recherchieren und diese zu bewerten.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung der Forschungsfrage auszuwählen und lege artis anzuwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium darzustellen und imt dem Themenbereich Operationalisierung zu vernetzen
eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten, Reflexion
Modulprüfung
Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung, 13. Aufl., Berlin.
Döring, Nicola/Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften, 5. Aufl., Berlin/Heidelberg.
Ebster, Claus/Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, 5. Aufl., Wien.
Eco, Umberto (2005): Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 11. Aufl., Heidelberg.
Esselborn-Krumbiegel, Helga (2017): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 5. Aufl., Paderborn.
Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.
Gläser, Jochen/Laudel, Grit (2010): Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse als Instrumente rekonstruierender Untersuchungen, 4. Aufl., Wiesbaden.
Kruse, Otto (2007): Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium, 12. Aufl., Frankfurt/Main/New York.
Kruse, Otto (2015): Lesen und Schreiben. Der richtige Umgang mit Texten im Studium, 2. Aufl., Konstanz/München.
Kuckartz, Udo/Rädiker, Stefan/Ebert, Thomas/Schehl, Julia (2013): Statistik. Eine verständliche Einführung, 2. Aufl., Wiesbaden.
Lamnek, Siegfried/Krell, Claudia (2016): Qualitative Sozialforschung. Mit Online-Materialien, 6. Aufl., Weinheim/Basel.
Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.
Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken, 11. Aufl., Weinheim/Basel.
Meuser, Michael/Nagel, Ulrike (1991): ExpertInneninterviews - vielfach erprobt, wenig bedacht: ein Beitrag zur qualitativen Methodendiskussion, in: Garz, Detlef/Kraimer, Klaus (Hrsg.): Qualitativ-empirische Sozialforschung. Konzepte, Methoden, Analysen, Wiesbaden, S. 441–471.
Raab-Steiner, Elisabeth/Benesch, Michael (2015): Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS-Auswertung, 4. Aufl., Wien.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Töpfer, Armin (2012): Erfolgreich Forschen. Ein Leitfaden für Bachelor-, Master-Studierende und Doktoranden, 3. Aufl., Wiesbaden
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, unter Effizienzdruck und Zeitdruck Aufgaben zu priorisieren, Ressourcen angemessen einzusetzen und Entscheidungen im vorgegebenen Rahmen zu treffen.
Die Studierenden reflektieren auf Basis zentraler Theorien ihr Handeln unter Belastungs- und Leistungsanforderungen kritisch, analysieren Stressoren und entwickeln Strategien zur professionellen Bewältigung.
Die Studierenden sind in der Lage, unter Leistungsanforderungen verantwortungsbewusst, regel- und qualitätsorientiert zu handeln und Ergebnisse zuverlässig abzuliefern.
Die Studierenden sind in der Lage, auch in belastenden Situationen eine stabile professionelle Routine (z. B. Arbeitsorganisation, Kommunikation, Selbstmanagement) aufrechtzuerhalten und bei Bedarf gezielt anzupassen.
Verständnis von Anforderungen und Belastungsfaktoren in dynamischen Arbeitsumgebungen, Selbststeuerung und Priorisierung unter Zeit- und Effizienzdruck, Aufbau und Stabilisierung professioneller Routinen, verantwortungsbewusste Entscheidungsfindung in anspruchsvollen Situationen, Anwendung arbeitspsychologischer Prinzipien zur Bewältigung von Stress und Leistungsdruck, Nutzung von Methoden zur Selbstorganisation und Belastungsregulation, kontinuierliche Reflexion der eigenen Arbeitsweise, Sicherstellung von Zuverlässigkeit und Qualität trotz hoher Anforderungen.
Die Studierenden sind in der Lage, unter Effizienzdruck und Zeitdruck Aufgaben zu priorisieren, Ressourcen angemessen einzusetzen und Entscheidungen im vorgegebenen Rahmen zu treffen.
Die Studierenden sind in der Lage, unter Leistungsanforderungen verantwortungsbewusst, regel- und qualitätsorientiert zu handeln und Ergebnisse zuverlässig abzuliefern.
Die Studierenden sind in der Lage, auch in belastenden Situationen eine stabile professionelle Routine (z. B. Arbeitsorganisation, Kommunikation, Selbstmanagement) aufrechtzuerhalten und bei Bedarf gezielt anzupassen.
Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes Arbeits- und Lernsetting gestaltet, in dem Studierende zentrale Anforderungen des beruflichen Alltags realitätsnah erproben und reflektieren. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen bearbeiten sie kontinuierlich Aufgabenstellungen mit klaren Erwartungen an Termin- und Ergebnisqualität und erhalten dazu laufend Feedback. Die Arbeit erfolgt entlang definierter Abläufe, Rollen und Qualitätsstandards, wodurch professionelle Orientierung und Verantwortung im Arbeitskontext aufgebaut werden. Insgesamt unterstützt das Format die Entwicklung stabiler Routinen und eines professionellen Handelns unter Bedingungen von Verbindlichkeit, Qualitätsanspruch und Effizienzdruck.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)
Ulich, E. (2011). Arbeitspsychologie (7. Aufl.). Schäffer-Poeschel.
Hacker, W., & Sachse, P. (2014). Arbeitspsychologie: Psychische Regulation von Arbeitstätigkeiten (3. Aufl.). Hogrefe.
Weick, K. E., & Sutcliffe, K. M. (2015). Managing the unexpected: Sustained performance in a complex world (3rd ed.). Wiley.
Baeriswyl, S., Krause, A., & Schwaninger, A. (2017). Arbeits- und Gesundheitsschutz: Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt (2. Aufl.). Springer.
Deutsch
Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.
Die Studierenden sind in der Lage, das Job Demands–Resources Model (JD-R) in seinen Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie dessen Aussagekraft und Grenzen für Leistungsfähigkeit, Belastung und professionelles Handeln unter Effizienzdruck im Arbeitskontext kritisch einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihre beruflichen Erfahrungen unter Leistungs- und Effizienzdruck theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe des Job Demands–Resources Model arbeitsbezogene Anforderungen, verfügbare Ressourcen sowie deren Einfluss auf Leistung, Belastung und Routinebildung analysieren und nachvollziehbar beschreiben.
Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion ihrer Arbeitssituation Konsequenzen für ihr professionelles Verhalten abzuleiten und konkrete, auf vergleichbare Situationen übertragbare Handlungsansätze für einen wirksamen Umgang mit Leistungsanforderungen, Ressourcen und Belastungen zu formulieren.
Die Reflexion wird methodisch durch Tavistock-orientierte Work Discussion unterstützt: berufliche Situationen werden als kurze Fallvignetten eingebracht, gemeinsam kontextualisiert (Rollen, Erwartungen, Dynamiken) und in ihrer Wirkung auf Handeln und Entscheidungen ausgewertet. Ergänzend nutzen die Studierenden Reflective Journals/Learning Logs und strukturierte Leitfragen, um Erfahrungen systematisch zu erfassen und Muster über die Zeit sichtbar zu machen. Über Single- und Double-Loop-Learning werden nicht nur Handlungen bewertet, sondern auch die zugrunde liegenden Annahmen, Regeln und Werte geprüft und weiterentwickelt. Peer-Feedback, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Formate sichern Perspektivenvielfalt und fördern eine professionelle Sprache für Reflexion und Lerntransfer in den Arbeitsalltag.
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)
Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books
Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997
Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley
Demerouti, E., Bakker, A. B., Nachreiner, F., & Schaufeli, W. B. (2001). The job demands–resources model of burnout. Journal of Applied Psychology, 86(3), 499–512.
Deutsch
Die Studierenden, sind in der Lage komplexe Sachverhalten im Brandschutz zu analysieren und integrierte Maßnahmen abzueliten.
Die Studierenden, sind in der Lage Sachverhalten im Bereich Abfallbeauftragtenwesen und Umweltschutz zu analysieren, Konzepte zu erstellen, diese zu implementieren und bedarfsgerecht zu kommunizieren und die oberste Leitung diesbezüglich zu beraten.
Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen zu erkennen und zu steuern.
Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen zu erkennen und zu steuern
Eigenschaften brennbarer Stoffe, Verbrennungsvorgänge, Wärme, Löschverfahren und Löschmittel, Brandursachen und –gefahren,baulicher Brandschutz (Aufstellflächen, Fluchtwege, Bauprodukte, etc.) , technischer Brandschutz (Brandmeldeanlage, Sprinkleranlage, etc.), organisatorischer Brandschutz (Brandschutzwart, etc.), Gesetze und Normen (ASchG, TRVBs, OIBs, etc.), Analyse Ist-Stand, Definition Soll-Stand, Planen und Bewertung von Brandschutzmaßnahmen, Kosten/Nutzenbeurteilung, Verhalten im Brandfall, Vergleich Brandschutz zwischen Österreich und ausgewählten Ländern
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Brandschutz systematisch zu erfassen, zu strukturieren und anhand relevanter Rahmenbedingungen (z. B. Nutzung, Risiken, Schutzziele) zu analysieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Brandrisiken und Wechselwirkungen zwischen baulichen, technischen und organisatorischen Faktoren zu bewerten und prioritäre Handlungsfelder abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, daraus integrierte Brandschutzmaßnahmen zu entwickeln, zu begründen und als konsistentes Maßnahmenpaket (inkl. Umsetzung und Kontrolle) zu formulieren.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)
Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)
Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz:
- TRVB 117 /18 (O) “Betrieblicher Brandschutz – Ausbildung”
- TRVB 119 /06 (O) “Betriebsbrandschutz – Organisation”
- TRVB 121 /15 (O) “Brandschutzpläne für den Feuerwehreinsatz”
Rodewald, Gisbert (2007): Brandlehre, 6. Aufl., Stuttgart.
Deutsch
Wahrnehmung von sozialen Phänomenen, Analyse und aktiver Austausch zu sozialen Prozessen; die Gruppe als Sozialkörper erleben und erkennen; Erkennen von Gruppenmustern; Erkennen der Wirkung der eigenen Person; Rollenreflexion; Erkennen von Führungsdynamik; Selbstorganisation der Gruppe.
Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen (z. B. Rollen, Normen, Macht, Kommunikation, Konflikte) systematisch zu beobachten, zu beschreiben und einzuordnen.
Die Studierenden sind in der Lage, Gruppen- und Organisationsdynamiken diagnostisch zu analysieren und daraus Hypothesen zu Wirkmechanismen und Einflussfaktoren abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse zielgerichtet zu steuern, indem sie geeignete Interventionen (z. B. Moderation, Feedback, Rollenklärung, Konfliktbearbeitung) planen, umsetzen und in ihrer Wirkung reflektieren.
Trainingsgruppe
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)
Heintel, Peter (2008): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen, 2. Aufl., Wiesbaden.
Lackner, Karin (2012): Vertrauen in Gruppen, in: Möller, Heidi (Hrsg.), Vertrauen in Organisationen. Riskante Vorleistung oder hoffnungsvolle Erwartung?, Wiesbaden, S. 111–139.
Deutsch
Rechtliche und normative Anforderungen an ein Abfallwirtschaftskonzept, Aufgaben und Pflichten des Abfallwirtschaftsbeauftragten; Grundlagen der Abfallwirtschaft; Erstellung von Stoffplänen; Planung, Aufbau und Implementierung eines Abfallwirtschaftskonzeptes in einer Organisation; Grundsätze Umweltmanagementsystems gemäß ISO 14001 und EMAS; Anwendungsgebiete; Akkreditierung und Zertifizierung; Aufbau; Implementierung und kontinuierliche Verbesserung des Umweltmanagementsystems gemäß ISO 14001 und EMAS; interne und externe Audit
Die Studierenden sind in der Lage, Sachverhalte im Abfallbeauftragtenwesen und Umweltschutz systematisch zu analysieren, rechtliche/organisatorische Anforderungen einzuordnen und Handlungsbedarfe abzuleiten.
Die Studierenden sind in der Lage, Konzepte und Maßnahmenprogramme (z. B. Abfallwirtschaft, Trennung, Vermeidung, Nachweisführung) zu erstellen, in Organisationen zu implementieren und deren Umsetzung zu steuern.
Die Studierenden sind in der Lage, Ergebnisse bedarfsgerecht zu kommunizieren (z. B. an Mitarbeitende, Schnittstellen, Behörden) und die oberste Leitung auf Basis fundierter Analysen und Optionen zielgerichtet zu beraten.
Erfahrungslernen
Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)
Kanzian, Rudolf (2001): Betriebliche Abfallwirtschaft, Wien.
Kanzian, Rudolf (2002): Integrierte Umweltmanagementsysteme, Wien.
Kanzian, Rudolf (2004): Umweltmanagementgesetz, Wien.
Deutsch
Achtsamkeit, Wahrnehmung, Selbst-Bewusstsein
Die Studierenden sind in der Lage, Achtsamkeit als Praxis der Selbstführung anzuwenden (z. B. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Präsenz) und in den beruflichen Alltag zu transferieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Vitalität und Regeneration gezielt zu fördern (z. B. Stressregulation, Energie- und Ressourcenmanagement) und belastungsfähig zu bleiben.
Die Studierenden sind in der Lage, andere durch achtsame Interaktion zu unterstützen (z. B. ruhige Kommunikation, Präsenz, respektvolle Begleitung) und Bedingungen für gesundheitsförderliche Zusammenarbeit mitzugestalten.
Erfahrungslernen
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)
Ott, Ulrich (2015): Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst, München.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Inhalte des Studiums zu vertiefen und Zusammenhänge zu angrenzenden Themenfeldern zu behandeln.
Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium darzustellen und zu vernetzen
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe und nicht vorhersehbare Probleme im Bereich Risiko- und Sicherheitsmanagement zu lösen.
Die Studierenden sind in der Lage, Theorien und Grundsätze kritisch zu reflektieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Leitungskompetenz und Entscheidungsverantwortung in nicht vorhersehbaren Arbeits- oder Lernkontexten zu übernehmen.
Themenstellungen im Bereich Risiko- und Sicherheitsmanagement
Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Themen im Fachbereich zu vertiefen, zentrale Konzepte zu erweitern und fachlich fundiert zu bearbeiten.
Die Studierenden sind in der Lage, Zusammenhänge zu angrenzenden Themenfeldern herzustellen, Schnittstellen zu analysieren und die Relevanz für das jeweilige Fachgebiet begründet darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, Zusammenhänge zu angrenzenden Themenfeldern herzustellen, Schnittstellen zu analysieren und die Relevanz für das jeweilige Fachgebiet begründet darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, vertiefte Inhalte auf konkrete Fragestellungen anzuwenden, geeignete Lösungsansätze zu entwickeln und diese nachvollziehbar zu begründen.
Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren), Erfahrungslernen
Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)
-
Deutsch
Bachelorprüfung
Die Studierenden sind in der Lage, komplexe und nicht vorhersehbare Probleme im Bereich Risiko- und Sicherheitsmanagement zu lösen.
Die Studierenden sind in der Lage, Theorien und Grundsätze kritisch zu reflektieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Leitungskompetenz und Entscheidungsverantwortung in nicht vorhersehbaren Arbeits- oder Lernkontexten zu übernehmen.
Selbstständiges Vorbereiten auf die Bachelorprüfung
Endprüfung: Prüfungsformat (mündlich, kommissionell)
-
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, die Bachelorarbeit gemäß wissenschaftlichen Standards inhaltlich abzuschließen und die zentralen Ergebnisse kohärent darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, die Bachelorarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, die Bachelorarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren, daraus begründete Schlussfolgerungen abzuleiten und diese in die Weiterentwicklung ihrer Bachelorarbeit einzubeziehen
: Prüfungsformat (schriftlich)
Abschluss und Verdichtung der wissenschaftlichen Argumentation, Integration und Darstellung zentraler Ergebnisse, Überprüfung der theoretischen und methodischen Kohärenz, Anwendung wissenschaftlicher Schreib- und Zitierstandards, Sicherstellung formaler Anforderungen wie Struktur, Layout, Sprache und Quellenangaben, systematische Qualitätssicherung anhand wissenschaftlicher Kriterien, Durchführung letzter Korrektur- und Überarbeitungsprozesse, Organisation aller erforderlichen Schritte der Einreichung und Abgabe, fristgerechte Umsetzung administrativer Vorgaben sowie eigenverantwortliche Planung und Steuerung des Abschlussprozesses.
Die Studierenden sind in der Lage, die Bachelorarbeit gemäß wissenschaftlichen Standards inhaltlich abzuschließen und die zentralen Ergebnisse kohärent darzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, formale, sprachliche und methodische Qualitätskriterien systematisch zu überprüfen und die wissenschaftliche Qualität der Arbeit sicherzustellen.
Die Studierenden sind in der Lage, die Bachelorarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.
eigenständiges Arbeiten an einem Projekt
Modulprüfung
Esselborn-Krumbiegel, Helga (2017): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 5. Aufl., Paderborn.
Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Simon, Fritz B. (2009): Einführung in die systemische Organisationstheorie, 2. Aufl., Heidelberg.
Göschlberger, Markus (2018): Einführung in die Integrative Organisationsberatung, München.
Krizanits, Joana (2015): Einführung in die Methoden der systemischen Organisationsberatung, 2. Aufl., Heidelberg.
Deutsch
Reflexion Praxisprojekt
Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren, daraus begründete Schlussfolgerungen abzuleiten und diese in die Weiterentwicklung ihrer Bachelorarbeit einzubeziehen
Coaching
Modulprüfung
Esselborn-Krumbiegel, Helga (2017): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 5. Aufl., Paderborn.
Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.
Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.
Simon, Fritz B. (2009): Einführung in die systemische Organisationstheorie, 2. Aufl., Heidelberg.
Göschlberger, Markus (2018): Einführung in die Integrative Organisationsberatung, München.
Krizanits, Joana (2015): Einführung in die Methoden der systemischen Organisationsberatung, 2. Aufl., Heidelberg.
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, in einem betrieblichen Umfeld Analysen durchzuführen, daraus Konzepte abzuleiten und diese fachlich fundiert zu erstellen.
Die Studierenden sind in der Lage, Konzepte umzusetzen und zu steuern sowie Ergebnisse und Maßnahmen bedarfsgerecht zu kommunizieren (adressaten- und situationsgerecht).
Die Studierenden sind in der Lage, die berufliche Erfahrungen gegenüber Inhalten der Lehre zu reflektieren.
: Prüfungsformat (Beteiligung, schriftlich)
Betreuung und Reflexion des Berufspraktikums
Die Studierenden sind in der Lage, ihre beruflichen Erfahrungen systematisch zu reflektieren und relevante Situationen/Beobachtungen strukturiert zu erfassen.
Die Studierenden sind in der Lage, berufliche Erfahrungen mit Inhalten der Lehre abzugleichen, Übereinstimmungen und Abweichungen zu identifizieren und begründet zu interpretieren.
Die Studierenden sind in der Lage, aus dieser Reflexion konkrete Lern- und Entwicklungsimpulse abzuleiten und diese in ihr weiteres professionelles Handeln zu übertragen.
Coaching
Modulprüfung
Schön, Donald A. (1983): The reflective practitioner. How professionals think in action, New York.
Deutsch
konkrete praktische einschlägige Tätigkeit in einer Organisation
Die Studierenden sind in der Lage, in einem betrieblichen Umfeld Analysen durchzuführen, Konzepte zu erstellen und diese umzusetzen sowie bedarfsgerecht zu kommunizieren.
facheinschlägige Konzepte und Aufgabenstellungen, Workshops, Einzelbesprechungen, Supervision
Modulprüfung
Schön, Donald A. (1983): The reflective practitioner. How professionals think in action, New York.
Deutsch
Unterrichtszeiten
Normalerweise alle zwei Wochen ganztägig geblockt am Freitag sowie Wochenende, fallweise Donnerstag oder Montag, zusätzlich Onlineformate unter der Woche am Abend.
Prüfungen können außerhalb dieser Termine stattfinden.
Für Studierende, die nicht im Ausmaß von zumindest 24 Stunden bei einem einzigen Arbeitgeber berufstätig sind, gibt es zusätzliche Präsenzblöcke. Ebenso gibt es weitere Präsenzblöcke im Rahmen der Betreuung für die Bachelorarbeit bzw. des Praxisprojekts.
Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze.
Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene.
Sicherheit ist Zukunftsthema. Sicherheit verlagert sich vom staatlichen Bereich weg hin zur Privatwirtschaft. Dazu braucht es Expert*innen in den Behörden und in der Wirtschaft. Genau das leisten unsere Absolvent*innen. Sie werden Teil eines starken Netzwerks. Die Sicherheit der Olympischen Spiele, die Sicherheit einer Bank oder eines der größten Pharmaunternehmen sind ihre Themen. Genauso sind Sie aber auch im Bereich Terrorismusbekämpfung oder dem Katastrophenschutz tätig.

Man lernt nie aus
Zertifikate und Weiterbildungen verbessern Ihre Chancen am Arbeitsmarkt. Deshalb bieten wir unseren Studierenden die Möglichkeit, freiwillig anerkannte Zertifikate zu erwerben. Re-Zertifizierungen und unsere Veranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, um als Absolvent*innen wieder zusammenzukommen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakt zu halten.
Informieren und weiterkommen! (PDF)
Typisch für meinen Job
Schon während des Studiums arbeitete Markus Hoffmann für die AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH. Er ist für die Organisation sowie für das Projekt-, Sicherheits- und Unternehmensrisikomanagement verantwortlich. Was ist typisch für seinen Job und was hat ihm das Studium Integriertes Sicherheitsmanagement sowie Risk Management and Corporate Security gebracht?
Zu Typisch für meinen JobStrom- und Wasserversorger oder Spitäler brauchen Maßnahmen für den Notfall. Mit dem Modell erreichte das KIRAS-Projekt PUKE des Fachbereichs Risiko- und Sicherheitsmanagement nun einen wichtigen Meilenstein in der Forschung zu Resilienzmaßnahmen.
10. Dezember 2025
26. November 2025
16. Juli 2025
26. Mai 2025
23. Mai 2025
Der Sicherheitskalender 2026 von Militär Aktuell und der Hochschule Campus Wien bündelt die wichtigsten Termine, Konferenzen, Foren und Fachveranstaltungen rund um Sicherheit, Verteidigung, Cyber, Raumfahrt, Risiko- und Krisenmanagement. Von Wien über Berlin, München und Prag bis nach Brüssel und Bratislava – der Kalender zeigt, wo sicherheitspolitische Debatten geführt, Weichen gestellt und Netzwerke geknüpft werden.
Hier finden Sie den Sicherheitskalender 2026.
Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen.

Stellenangebote finden, Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – jetzt Teil unserer Community werden!
Studiengangsleiter Integriertes Sicherheitsmanagement, Integriertes Risikomanagement
+43 1 606 68 77-2151
martin.langer@hcw.ac.at
Favoritenstraße 226, B.3.11
1100 Wien
+43 1 606 68 77-2157
sicherheitsmanagement@hcw.ac.at
Öffnungszeiten während des Semesters
nach Vereinbarung
Senior Lecturer
Senior Lecturer; Betriebsrat
Researcher

Akademische Weiterbildung an der Schnittstelle von Hochschulbildung, Erwachsenen- und beruflicher Weiterbildung an der Campus Wien Academy.
Leitung: Hildegard Sint
Leitung: FH-Prof.in Mag.a Claudia Körmer, Mag. Wolfgang Tomaschitz
Leitung: FH-Prof.in Mag.a Claudia Körmer, Dipl.-Ing.in Dr.in Hildegard Sint
Leitung: FH-Prof.in Mag.a Claudia Körmer
Leitung: FH-Prof.in Mag.a Claudia Körmer
Leitung: Mag. Claudia Körmer
Leitung: FH-Prof. Dr. Peter Grabner
Aktuelle Informationen aus dem Fachbereich Risiko- und Sicherheitsmanagement





