Personendetails

FH-Prof. DI Dr. Martin Langer

Studiengangsleiter Integriertes Sicherheitsmanagement, Integriertes Risikomanagement

martin.langer@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-2151

Raum: B.3.13
Favoritenstraße 226
1100 Wien

Schwerpunkte

  • Organisationstheoretische Ansätze zum Umgang mit Unsicherheit

  • Resilienz

  • Security Governance

  • Wissenschafts- und Technologieschutz

  • Notfall-, Krisen und Business Continuity Management

Studiengänge

Bachelor

Integriertes Sicherheitsmanagement

berufsbegleitend

Master

Integriertes Risikomanagement

berufsbegleitend

Departments
Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik

Publikationen

In unserer Publikationsdatenbank finden Sie die wissenschaftlichen Arbeiten und betreuten Abschlussarbeiten von FH-Prof. DI Dr. Martin Langer an der Hochschule Campus Wien.

Lehrveranstaltungen

Beratung in der Praxis ILV

Beratung in der Praxis ILV | WS2026/27

Inhalt

systemische Sichtweise vs. Systemtheorie, Hypothesen und Wirklichkeitskonstruktion, Beziehungsmanagement, Konfliktinterventionen, unterschiedlichen Arten der Beratung

Lehrmethode

Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)

Prüfungsmethode

Endprüfung

 

Modulprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Grundlagen Organisationslehre ILV

Grundlagen Organisationslehre ILV | WS2026/27

Inhalt

Grundlagen der Organisationsgestaltung, zentrale Ansätze der Organisationstheorie im Diskurs, Grundlagen des Managements

Lehrmethode

Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben, Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)

Prüfungsmethode

Endprüfung

 

Modulprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Konzeption Praxisprojekt UE

Konzeption Praxisprojekt UE | WS2026/27

Inhalt

Eigenständige Konzeption eines Beratungsprojekts

Lehrmethode

Konzeption Praxisprojekt

Prüfungsmethode

Endprüfung

 

Modulprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxistransfer Einstieg in die Berufspraxis UE

Praxistransfer Einstieg in die Berufspraxis UE | WS2026/27

Inhalt

Anforderungen des beruflichen Umfelds, Erwartungen des beruflichen Umfelds. Rollenverständnis, Abläufe des Arbeitsalltags, Regeln und Strukturen, Kommunikationswege, betriebliche Rahmenbedingungen

Lehrmethode

Business Simulation

Die Lehrveranstaltung ist als praxisnahes Arbeitssetting konzipiert, in dem Studierende zentrale Anforderungen des beruflichen Alltags realitätsnah auf Basis der Leittheorie(n) erproben. In verbindlichen Arbeitsphasen (Onboarding und Projektarbeit) bearbeiten sie regelmäßige Aufgaben mit klaren Terminen und erhalten laufend Rückmeldung zu Qualität, Sorgfalt und professioneller Umsetzung. Durch die Einhaltung formaler Standards, strukturierter Abläufe und klarer Rollen wird ein belastbares Arbeits- und Verantwortungsverständnis aufgebaut. Insgesamt fördert das Format die Entwicklung professioneller Routinen unter Bedingungen von Verbindlichkeit und Effizienzdruck.

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)

Unterrichtssprache

Deutsch

Reflexion Einstieg in die Berufspraxis SE

Reflexion Einstieg in die Berufspraxis SE | WS2026/27

Inhalt

Organizational Socialization Theory, Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.

Lehrmethode

Die Reflexion wird methodisch durch Tavistock-orientierte Work Discussion unterstützt: berufliche Situationen werden als kurze Fallvignetten eingebracht, gemeinsam kontextualisiert (Rollen, Erwartungen, Dynamiken) und in ihrer Wirkung auf Handeln und Entscheidungen ausgewertet. Ergänzend nutzen die Studierenden Reflective Journals/Learning Logs und strukturierte Leitfragen, um Erfahrungen systematisch zu erfassen und Muster über die Zeit sichtbar zu machen. Über Single- und Double-Loop-Learning werden nicht nur Handlungen bewertet, sondern auch die zugrunde liegenden Annahmen, Regeln und Werte geprüft und weiterentwickelt. Peer-Feedback, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Formate sichern Perspektivenvielfalt und fördern eine professionelle Sprache für Reflexion und Lerntransfer in den Arbeitsalltag.

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Prüfungsformat (Reflexion)

Unterrichtssprache

Deutsch

Forschungsmethoden ILV

Forschungsmethoden ILV | WS2026/27

Inhalt

Vertiefung in der Wissenschaftstheorie, Vertiefung in der empirische Sozialforschung (vgl. qualitativ, quantitativ, mixed methods), Diskussion und Reflexion ausgewählter Forschungsmethoden (z. B. Befragung, Inhaltsanalyse), Fokus auf Datenerhebung, -aufbereitung und -analyse

Lehrmethode

Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben, Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

Prüfungsmethode

Modulprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Grundlagen Governance, Risiko und Organisation ILV

Grundlagen Governance, Risiko und Organisation ILV | WS2026/27

Inhalt

Grundbegriffe und zentrale Modelle des internen Kontrollsystems, grundlegende Management- und Organisationstheorien, Prinzipien der Governance und Steuerung, Basisansätze der Risikotheorie, Zusammenhänge zwischen Kontrolle, Führung und Organisation, Analyse organisatorischer Strukturen und Steuerungsmechanismen, Erkennen von Risiko- und Kontrolllogiken, Entwicklung erster konzeptioneller Überlegungen für einfache Steuerungs-, Organisations- und Risikostrukturen.

Lehrmethode

Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben, Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

Prüfungsmethode

Modulprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxistransfer Interne Revision SE

Praxistransfer Interne Revision SE | WS2026/27

Inhalt

Reflexion der vermittelten Inhalte gegenüber der Praxis

Lehrmethode

Erfahrungslernen / Reflexion

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Reflexionspapier

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxistransfer Positionierung und Kontextanalyse UE

Praxistransfer Positionierung und Kontextanalyse UE | WS2026/27

Inhalt

Anforderungen des beruflichen Umfelds, Erwartungen des beruflichen Umfelds. Rollenverständnis, Abläufe des Arbeitsalltags, Regeln und Strukturen, Kommunikationswege, betriebliche Rahmenbedingungen

Lehrmethode

Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes, anspruchsvolles Arbeits- und Lernsetting auf Master-Niveau gestaltet, in dem Studierende komplexe Aufgabenstellungen aus dem beruflichen Kontext selbstständig bearbeiten, kritisch reflektieren und begründet weiterentwickeln. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen übernehmen sie Verantwortung für Planung, Steuerung und Qualitätssicherung und arbeiten mit laufendem Feedback an der professionellen Weiterentwicklung ihrer Vorgehensweisen. Die Zusammenarbeit erfolgt entlang definierter Rollen, Schnittstellen und Standards und umfasst auch den reflektierten Umgang mit Zielkonflikten, Unsicherheit und Entscheidungsdruck. Insgesamt fördert das Format professionelle Urteilskraft, belastbare Routinen sowie die Fähigkeit, unter Effizienzdruck qualitätsorientiert zu führen, zu koordinieren und Verbesserungen wirksam umzusetzen.

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)

 

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxistransfer Security Governance SE
Reflexion Positionierung und Kontextanalyse SE

Reflexion Positionierung und Kontextanalyse SE | WS2026/27

Inhalt

Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.

Lehrmethode

Die reflexive Kompetenzentwicklung wird durch Tavistock-inspirierte Work-Discussion-Formate methodisch gerahmt: Berufliche Situationen werden in Form verdichteter Fallskizzen eingebracht, in ihrer organisationalen Einbettung (Rollen-, Erwartungs- und Interaktionsstrukturen) rekonstruiert und hinsichtlich ihrer Effekte auf Entscheidungs- und Handlungslogiken analysiert. Ergänzend dienen Reflective Journals/Learning Logs sowie standardisierte Reflexionsleitfäden der systematischen Dokumentation, der longitudinalen Mustererkennung und der theoriegeleiteten Auswertung eigener Erfahrungen. Im Sinne von Single- und Double-Loop-Learning werden neben Handlungsergebnissen auch die zugrunde liegenden Prämissen, Regeln und normativen Setzungen kritisch überprüft und weiterentwickelt. Peer-Review, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Arrangements sichern multiperspektivische Validierung, stärken professionelle Urteilsbildung und unterstützen den Transfer in komplexe Steuerungs-, Koordinations- und Entwicklungsaufgaben.

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Prüfungsformat (Reflexion)

 

Unterrichtssprache

Deutsch