Masterstudium

Integriertes Risikomanagement

berufsbegleitend

 

Integriertes Risikomanagement

Wie plant man das Unplanbare? In die Zukunft sehen kann niemand. Aber gute Manager*innen haben den Weitblick, Risiken frühzeitig zu erkennen und den Mut, innovative Lösungen umzusetzen. Das Masterstudium Integriertes Risikomanagement ermöglicht Ihnen, zwei spannende Berufswege einzuschlagen. Mit dem Schwerpunkt Risikomanagement lernen Sie, Gefahren und Bedrohungen in einem hochdynamischen Umfeld zu erkennen und mit diesen umzugehen. Durch den Schwerpunkt Interne Revision lernen Sie, die Wirksamkeit der gesetzten Maßnahmen zu prüfen und berichten direkt an das Top-Management oder den Aufsichtsrat.

Department
Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik
Thema
Lebensqualität

Highlights

  • Einzigartige Ausbildung im deutschsprachigen Raum

  • International anerkannte Zertifikate: Risiko-, Prozess- und Qualitätsmanager*in, Diplomierte(r) interne/r Revisor*in

     

    Facts

    Abschluss

    Master of Arts in Business (MA)

    Studiendauer
    4 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote2

    ECTS
    120 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung Wintersemester 2026/27

    24. Oktober 2025 - 01. Juni 2026

    Studienplätze

    26

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester. Alle Details zum Studienbeitrag in der allgemeinen Beitragsordnung.
    2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
    3 Informationen zu den Unterrichtszeiten finden Sie unter Organisation

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Fragen rund ums Masterstudium Integriertes Risikomanagement?

    Im Video beantworten dir die Studierenden Karoline und Benedikt die meist gestellten Fragen und geben Einblicke in ihren Studienalltag sowie die Inhalte des Masterstudiums.
    Noch Fragen? Weitere Folgen auf YouTube

    1:00

    Frank findet die Praxisnähe und das Netzwerken super

    "Das Coolste an meinem Studium ist der starke Praxisbezug. Gleichsam profitiere ich besonders von den vielen verschiedenen Kompetenzen meiner Kollegen*innen im Austausch"., erzählt Frank Nyffeler, er studiert Integriertes Risikomanagement an der Hochschule Campus Wien. "In meinem Studium lernt man, wie man Organisationen im Gesamten steuern kann, um sie fit für die Zukunft zu machen."

    5:21

    Vor dem Studium

    Als angehende*r Risikomanager*in haben Sie Ihre Organisation gesamtheitlich im Blick und können über die Grenzen der einzelnen Organisationseinheiten hinaus Zusammenhänge erkennen. Durch Ihr Kommunikationsgeschick und Ihre Fähigkeit, vernetzt zu denken, agieren Sie abteilungsübergreifend und kommunizieren auf Augenhöhe mit allen Mitarbeiter*innen. Sie verstehen Risiken jedoch nicht nur als Bedrohung, sondern können diese durch Ihre Kreativität und Entscheidungsstärke auch als Chancen nutzen, die sich für Ihre Organisation bieten. Durch Ihr strategisches Geschick gestalten Sie die Zukunft von Organisationen proaktiv mit und unterstützen das Management bei der Erreichung seiner Ziele. Das erfordert eine strukturierte Arbeitsweise, Durchsetzungsvermögen, aber auch strategisches Geschick.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Exzellentes Netzwerk

    Sie bauen sich ab Tag 1 Ihres Studiums ein tragfähiges Netzwerk auf.

    Neue Denkweisen

    Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam Themen zu verknüpfen und völlig neu zu denken.

    Ausgesuchte Lehrende

    Bei uns unterrichten Entscheidungsträger*innen und Expert*innen ihres Fachs.

    Fachliche Zugangsvoraussetzung

    Die fachliche Zugangsvoraussetzung ist

    • ein abgeschlossenes facheinschlägiges Bachelorstudium oder
    • ein gleichwertiger Studienabschluss einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung

    mit in Summe 180 ECTS-Credits.

    Absolvent*innen wirtschaftswissenschaftlicher Studienrichtungen sowie des an der Hochschule Campus Wien (HCW) angebotenen Bachelorstudiums Integriertes Sicherheitsmanagement erfüllen die fachliche Zugangsvoraussetzung.

    Absolvent*innen anderer Studienrichtungen benötigen den Nachweis fundierter Kenntnisse aus den Bereichen Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement, die sie im Rahmen eines Bachelor- oder Diplomstudiums oder durch einschlägige Institute erworben haben. 


    Sprachliche Zugangsvoraussetzung

    Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens

    • Deutsch - Niveau B2.
    Zulassungsvoraussetzungen
    pdf, 134 KB

    Beglaubigung ausländischer Dokumente

    Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.

    Übersetzung Ihrer Dokumente

    Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.

    Online-Bewerbung – Dokumente hochladen

    Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.

    Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.

    Dokumente für Ihre Online-Bewerbung

    Identitätsnachweis

    • Reisepass oder
    • Personalausweis oder
    • österreichischer Führerschein (Staatsbürgerschaftsnachweis erforderlich) oder
    • Aufenthaltstitel (Staatsbürgerschaftsnachweis erforderlich)

    Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend

    • z.B. Heiratsurkunde

    Nachweis über die Erfüllung der fachlichen Zugangsvoraussetzung

    • Studienabschlussurkunde und
    • Transcript of Records oder Diploma Supplement
    • ggf. Nachweis relevanter Zertifikate (Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement)

    Wenn Sie Ihr Studium noch nicht abgeschlossen haben, laden Sie bitte einen Nachweis über alle bisher im Zuge des facheinschlägigen Studiums absolvierten Lehrveranstaltungen inkl. ECTS-Credits hoch.


    Deutsch Niveau B2 - Sprachnachweis

    Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.

    Als Nachweis gilt:

    • Reifezeugnis einer deutschsprachigen Schule
    • Abschluss eines mindestens dreijährigen deutschsprachigen Studiums
    • Ergänzungsprüfung Vorstudienlehrgang - Deutsch B2
    • Deutsch-Zertifikat (nicht älter als 3 Jahre), zum Beispiel:
      • Österreichisches Sprachdiplom Deutsch: ÖSD Zertifikat B2
      • Goethe Institut: Goethe Zertifikat B2
      • telc: Deutsch B2
      • Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienwerber*innen: DSH-2
      • Deutsches Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz: DSD II
      • Test Deutsch als Fremdsprache (Test DaF): Niveau TDN 4 in allen Teilen
      • Sprachenzentrum der Universität Wien: Kurs und erfolgreich abgelegte Prüfung auf Niveau B2
    • Nachweise über ein höheres Sprachniveau gelten ebenfalls

    Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch


    Motivationsschreiben auf Deutsch


    Nachweis über facheinschlägige Berufstätigkeit, falls vorhanden in Form

    • einer Dienstgeber*innenbestätigung (inkl. der Angabe der Wochenarbeitszeit) oder
    • eines Versicherungsdatenauszugs.
      Der Nachweis kann bis zum Studienbeginn nachgereicht werden. Weitere Informationen zur Berufstätigkeit erhalten Sie mit der Bestätigungsmail im Anschluss an Ihre Bewerbung.

    Nachweis über sonstige akademische Abschlüsse, falls vorhanden


    Zusatzqualifikationen und spezifische Zusatzausbildungen, falls vorhanden


    Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend

    • Details im Reiter "Ausländische Dokumente und Abschlüsse"

    Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an die Administration Ihres Studienprogramms nach.

    Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf.

    Wenn Sie Ihre Bewerbung eingereicht haben, erhalten Sie nach Ende der Bewerbungsfrist eine Einladung zum Aufnahmeverfahren.

    Das Aufnahmeverfahren setzt sich aus drei Teilen zusammen:

    • A) Testung betreffend Lernvermögen (vorgegebene Literatur, die Sie mit dem Bestätigungsmail Ihrer Bewerbung als Anhang erhalten)
    • B) Aufnahmegespräch
    • C) Testung betreffend Sprachkenntnisse Englisch

    Ablauf
    Teil A sowie Teil B finden am Samstag, 20. Juni 2026 an der Hochschule Campus Wien statt.
    Teil C ist rein indikativ und wird für die Erstellung der Reihungsliste nicht berücksichtigt; die Aufgabenstellung erfolgt mittels Onlinetools.

    Kriterien

    • Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen.
    • Die Ergebnisse der Teile des Aufnahmeverfahrens werden normiert und anschließend zu einem Gesamtergebnis addiert.
    • Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    • Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

    Im Studium

    Bei uns erhalten Sie eine wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung, die Ihren Blick für ein organisationsweites Managen von Risiken und Chancen schärft. Wir haben über Jahre ein starkes Netzwerk aus Wirtschaft, Politik und Interessensvertretungen aufgebaut. Durch die strategische Kooperation mit dem Institut für Interne Revision Österreich (IIA Austria) stehen wir in engem Dialog mit den Revisionen aller großen Unternehmen und Organisationen von der Bankenbranche bis zur öffentlichen Verwaltung.

    Unsere Lehrenden sind in den nationalen und internationalen Normungsgremien für Risikomanagement vertreten und somit federführend in der Entwicklung und Gestaltung der Regulative der Branche. Damit Sie mit dem Unplanbaren in Zukunft besser umgehen können, integrieren wir seit über zehn Jahren die Komplexitätsforschung in unsere Lehre. Sie werden im Studium von internationalen Expert*innen unterrichtet, die Ihnen Einblicke in die Welt von state of the art Managementsystemen in Organisationen geben und Sie auf Ihre Arbeit in Positionen der Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit oder Politik vorbereiten. Zudem haben Sie die Möglichkeit, namhafte, internationale Zertifikate zu erlangen (z. B. Qualitätsmanager*in, Prozessmanager*in, Senior Risikomanager*in).

    Die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen ist wichtiger denn je. Durch den integrierten und innovativen Ansatz des Masterstudiums Integriertes Risikomanagement an der Hochschule Campus Wien agieren Sie am Ende des Studiums an den Schnittstellen zum Risiko-, Prozess- und Qualitätsmanagement. Sie können innovative Impulse setzen und sehen auch Chancen, wo andere nur Risiken sehen. Durch den starken Praxisbezug des Studiums lernen Sie direkt in Unternehmen und anhand von realen Szenarien für die Wirtschaft. 

    Mit diesem berufsbegleitenden Studium entscheiden Sie sich für eine im deutschsprachigen Raum einzigartige Ausbildung, die Risikomanagement mit Betriebswirtschaft, Prozess- und Qualitätsmanagement sowie Internal-Audit-Expertise verbindet. Für den integrierten Ansatz des Studiums steht das Drei-Linien-Modell, das Organisationen als Basis für ein funktionsfähiges Kontroll- und Überwachungssystem dient. Integriertes Risikomanagement ist ein in der Wirtschaft vielschichtig einsetzbares Studium, sei es in Profit- oder Nonprofit-Organisationen, Konzernen oder in Klein- und Mittelbetrieben, mit dem Sie sich hervorragende Karrierechancen sichern. 

    Kennzahlen sind ein wesentlicher Hebel im Risikomanagement. Es braucht sowohl die Entwicklung finanzieller als auch prozessualer Kennzahlen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, werden im ersten Semester unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt:

    • Personen mit betriebswirtschaftlichem Background werden im Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement ausgebildet
    • Personen mit Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement-Know-how werden im BWL – Business Planning ausgebildet

    In den folgenden Semestern eignen Sie sich verschiedene qualitative und quantitative Analysemethoden an. Damit trainieren Sie, Gefährdungspotentiale zu ermitteln, operative sowie strategische Risikolagen zu analysieren und multidisziplinäre Lösungsansätze für ein komplexes Umfeld zu entwickeln. Schließlich lernen Sie, die Effektivität des Risikomanagements, der Kontrollen und der Führungs- und Überwachungsprozesse aus Sicht der internen Revision zu bewerten und zu verbessern. Sie erlangen die grundlegende Berechtigung für das Zertifikat als diplomierte*r interne*r Revisor*in.

     

    Stimmen von Absolvent*innen

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    Frank Nyffeler im Gespräch

    "Ich fand sehr gut, dass es den Praxisbezug gibt und wir WIFI-Zertifizierungen dazumachen konnten, wie Prozessmanager*in, Qualitätsmanager*in, Risikomanager*in."

    Frank Nyffeler hat Integriertes Risikomanagement studiert.

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Modul Governance, Risiko und Organisation

    Governance, Risiko und Organisation

    6 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte in den Bereichen Governance, Risiko und Organisation systematisch zu analysieren und zentrale Steuerungs- und Kontrollmechanismen zu identifizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Maßnahmen und Modelle für Governance-, Risiko- und Organisationsfragestellungen zu entwickeln und konzeptionell auszugestalten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Analyse- und Konzeptions­ergebnisse aus Governance-, Risiko- und Organisationszusammenhängen adressatengerecht zu kommunizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Vor- und Nachteile sowie die Grenzen von KI-Applikationen zu erkläre und können die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI beschreiben und hinsichtlich ihres eigenen Anwendungsbereichs kritisch hinterfragen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen zu Governance-, Risiko- und Organisationsfragen professionell zu beraten und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich)

    6 SWS
    10 ECTS
    Grundlagen Governance, Risiko und Organisation | ILV

    Grundlagen Governance, Risiko und Organisation | ILV

    2 SWS   4 ECTS

    Inhalt

    Grundbegriffe und zentrale Modelle des internen Kontrollsystems, grundlegende Management- und Organisationstheorien, Prinzipien der Governance und Steuerung, Basisansätze der Risikotheorie, Zusammenhänge zwischen Kontrolle, Führung und Organisation, Analyse organisatorischer Strukturen und Steuerungsmechanismen, Erkennen von Risiko- und Kontrolllogiken, Entwicklung erster konzeptioneller Überlegungen für einfache Steuerungs-, Organisations- und Risikostrukturen.

     

     

     

     

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Governance-, Risiko- und Organisationsmechanismen systematisch zu analysieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Governance- und Kontrollmechanismen – inklusive IKS-Elementen – konzeptionell auszugestalten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Risikomodelle und Organisationsmodelle für komkrete Problemstellungen zu entwickeln.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Bungartz, Oliver (2017): Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS). Steuerung und Überwachung von Unternehmen, 5. Aufl., Berlin.

    Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) (May 2013): Internal Control — Integrated Framework. Executive Summary, Durham, NC, URL: www.coso.org/Documents/990025P-Executive-Summary-final-may20.pdf, Stand: 15. Dezember 2020.

    Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) (June 2017): Enterprise Risk ManagementIntegrating with Strategy and Performance. Executive Summary, Jersey, NY, URL: www.coso.org/Documents/2017-COSO-ERM-Integrating-with-Strategy-and-Performance-Executive-Summary.pdf, Stand: 15. Dezember 2020.

    Have, Steven ten/TenHave, Steven (2010): Handbuch Management-Modelle. Die Klassiker: Balanced Scorecard, CRM, die Boston-Strategiematrix, Porters Wettbewerbsstrategie und viele mehr, Weinheim.

    Malik, Friedmund (2015): Strategie des Managements komplexer Systeme, 11. Auflage, Bern.

    Rüegg-Stürm, Johannes/Grand, Simon (2017): Das St. Galler Management-Modell, 3. Auflage, Bern.

    Rüegg-Stürm, Johannes/Grand, Simon (2020): Das St. Galler Management-Modell. Management in einer komplexen Welt, 2. Auflage, Bern.

    Weick, K. E. & Sutcliffe, K. M. (2016). Das Unerwartete managen. Wie Unternehmen aus Extremsituationen lernen, 3. Auflage, Stuttgart.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    4 ECTS
    Weiterführende Grundlagen Governance, Risiko und Organisation | ILV

    Weiterführende Grundlagen Governance, Risiko und Organisation | ILV

    2 SWS   4 ECTS

    Inhalt

    Vertiefte Analyse komplexer Steuerungs- und Risikosituationen, Anwendung von IKS-, Governance- und Risikomodellen auf organisationale Problemstellungen, Gestaltung professioneller Kommunikations- und Partizipationsprozesse, Ableitung fundierter Handlungsempfehlungen, Planung und Umsetzung von Kontroll-, Governance- und Organisationsmaßnahmen, Bewertung der Wirksamkeit implementierter Strukturen, Begleitung und Beratung von Organisationen bei der Weiterentwicklung ihrer Steuerungs- und Risikosysteme.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Governance-, Risiko- und Organisationsanalysen adressatengerecht zu kommunizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis von Analysen fundierte Empfehlungen für Steuerungs- und Entscheidungsprozesse abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen zu Governance-, Risiko- und Organisationsfragestellungen professionell zu beraten.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Bungartz, Oliver (2017): Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS). Steuerung und Überwachung von Unternehmen, 5. Aufl., Berlin.

    Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) (May 2013): Internal Control — Integrated Framework. Executive Summary, Durham, NC, URL: www.coso.org/Documents/990025P-Executive-Summary-final-may20.pdf, Stand: 15. Dezember 2020.

    Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) (June 2017): Enterprise Risk ManagementIntegrating with Strategy and Performance. Executive Summary, Jersey, NY, URL: www.coso.org/Documents/2017-COSO-ERM-Integrating-with-Strategy-and-Performance-Executive-Summary.pdf, Stand: 15. Dezember 2020.

    Have, Steven ten/TenHave, Steven (2010): Handbuch Management-Modelle. Die Klassiker: Balanced Scorecard, CRM, die Boston-Strategiematrix, Porters Wettbewerbsstrategie und viele mehr, Weinheim.

    Malik, Friedmund (2015): Strategie des Managements komplexer Systeme, 11. Auflage, Bern.

    Rüegg-Stürm, Johannes/Grand, Simon (2017): Das St. Galler Management-Modell, 3. Auflage, Bern.

    Rüegg-Stürm, Johannes/Grand, Simon (2020): Das St. Galler Management-Modell. Management in einer komplexen Welt, 2. Auflage, Bern.

    Weick, K. E. & Sutcliffe, K. M. (2016). Das Unerwartete managen. Wie Unternehmen aus Extremsituationen lernen, 3. Auflage, Stuttgart.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    4 ECTS
    KI in Theorie und Praxis | ILV

    KI in Theorie und Praxis | ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Inhalt

    Historische Entwicklung, Begriffserklärungen (z. B. ML, DL, ANN), generative KI, Augmented Intelligence, Ethik und Recht, kritische und verantwortungsvolle KI-Nutzung

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden verstehen grundlegende Konzepte und Prinzipien der Künstlichen Intelligenz.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Vor- und Nachteile sowie die Grenzen von KI-Applikationen zu erklären.

    • Die Studierenden können die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI beschreiben und hinsichtlich ihres eigenen Anwendungsbereichs kritisch hinterfragen.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Deutscher Ethikrat. (2023). Mensch und Maschine – Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz. [Stellungnahme]. www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Stellungnahmen/deutsch/stellungnahme-mensch-und-maschine.pdf
    Kreutzer, R. T. (2023). Künstliche Intelligenz verstehen: Grundlagen – Use-Cases – unternehmenseigene KI-Journey (2. Auflage). Springer Gabler.
    Lämmel, U. & Cleve, J. (2023). Künstliche Intelligenz: Wissensverarbeitung - Neuronale Netze (6., aktualisierte Auflage). Hanser.
    Nowotny, H. (2023). Die KI sei mit euch. Macht, Illusion und Kontrolle algorithmischer Vorhersage. Matthes & Seitz.
    Taulli, T. (2022). Grundlagen der künstlichen Intelligenz. Eine nichttechnische Einführung. Springer.
    Witt, C. de, Rampelt, F. & Pinkwart, N. (2020). Whitepaper "Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung". doi.org/10.5281/zenodo.4063722

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    2 ECTS
    Modul Praxistransfer - Positionierung und Kontextanalyse

    Praxistransfer - Positionierung und Kontextanalyse

    2 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, ihre berufliche Rolle im erweiterten organisationalen und systemischen Kontext zu erkennen und relevante Wechselwirkungen (z. B. Abhängigkeiten, Zielkonflikte, Rahmenbedingungen) zu benennen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis zentraler Theorie ihre Erfahrungen im beruflichen Umfeld systematisch zu reflektieren, grundlegende Rollenanforderungen und Erwartungen zu analysieren und daraus Orientierung für ihr professionelles Selbstverständnis abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen sowie Stakeholderstrukturen zu analysieren, zentrale Anspruchsgruppen zu identifizieren und deren Erwartungen/Einfluss auf Entscheidungen einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, sich auf Basis dieser Analyse professionell zu positionieren, Rollen- und Verantwortungsgrenzen zu klären und ihr Handeln adressatengerecht auszurichten.

    2 SWS
    10 ECTS
    Praxistransfer Positionierung und Kontextanalyse | UE

    Praxistransfer Positionierung und Kontextanalyse | UE

    1 SWS   9 ECTS

    Inhalt

    Anforderungen des beruflichen Umfelds, Erwartungen des beruflichen Umfelds. Rollenverständnis, Abläufe des Arbeitsalltags, Regeln und Strukturen, Kommunikationswege, betriebliche Rahmenbedingungen

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, ihre berufliche Rolle im erweiterten organisationalen und systemischen Kontext zu erkennen und relevante Wechselwirkungen (z. B. Abhängigkeiten, Zielkonflikte, Rahmenbedingungen) zu benennen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen sowie Stakeholderstrukturen zu analysieren, zentrale Anspruchsgruppen zu identifizieren und deren Erwartungen/Einfluss auf Entscheidungen einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, sich auf Basis dieser Analyse professionell zu positionieren, Rollen- und Verantwortungsgrenzen zu klären und ihr Handeln adressatengerecht auszurichten.

    Lehrmethode

    Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes, anspruchsvolles Arbeits- und Lernsetting auf Master-Niveau gestaltet, in dem Studierende komplexe Aufgabenstellungen aus dem beruflichen Kontext selbstständig bearbeiten, kritisch reflektieren und begründet weiterentwickeln. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen übernehmen sie Verantwortung für Planung, Steuerung und Qualitätssicherung und arbeiten mit laufendem Feedback an der professionellen Weiterentwicklung ihrer Vorgehensweisen. Die Zusammenarbeit erfolgt entlang definierter Rollen, Schnittstellen und Standards und umfasst auch den reflektierten Umgang mit Zielkonflikten, Unsicherheit und Entscheidungsdruck. Insgesamt fördert das Format professionelle Urteilskraft, belastbare Routinen sowie die Fähigkeit, unter Effizienzdruck qualitätsorientiert zu führen, zu koordinieren und Verbesserungen wirksam umzusetzen.

     

    Prüfungsmethode

    Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)

     

    Literatur

    Bea, F. X., & Göbel, E. (2019). Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.

    Schreyögg, G., & Sydow, J. (2010). Organisation: Theorie – Strukturen – Prozesse (6. Aufl.). Gabler.

    Schein, E. H. (2017). Organizational culture and leadership (5th ed.). Wiley.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    9 ECTS
    Reflexion Positionierung und Kontextanalyse | SE

    Reflexion Positionierung und Kontextanalyse | SE

    1 SWS   1 ECTS

    Inhalt

    Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, die zentrale Theorie des Sensemaking in ihren Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie deren Aussagekraft und Grenzen für Positionierung und Kontextanalyse in komplexen organisationalen Umwelten kritisch einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, ihre beruflichen Erfahrungen im Rahmen von Positionierung und Kontextanalyse theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe des Sensemaking relevante Signale, Deutungsmuster und Kommunikationsprozesse analysieren und nachvollziehbar beschreiben

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion Orientierung für ihr professionelles Handeln abzuleiten und konkrete, auf vergleichbare Situationen übertragbare Handlungsansätze zur Positionierung, Kommunikation und Herstellung geteilter Lagebilder zu formulieren.

    Lehrmethode

    Die reflexive Kompetenzentwicklung wird durch Tavistock-inspirierte Work-Discussion-Formate methodisch gerahmt: Berufliche Situationen werden in Form verdichteter Fallskizzen eingebracht, in ihrer organisationalen Einbettung (Rollen-, Erwartungs- und Interaktionsstrukturen) rekonstruiert und hinsichtlich ihrer Effekte auf Entscheidungs- und Handlungslogiken analysiert. Ergänzend dienen Reflective Journals/Learning Logs sowie standardisierte Reflexionsleitfäden der systematischen Dokumentation, der longitudinalen Mustererkennung und der theoriegeleiteten Auswertung eigener Erfahrungen. Im Sinne von Single- und Double-Loop-Learning werden neben Handlungsergebnissen auch die zugrunde liegenden Prämissen, Regeln und normativen Setzungen kritisch überprüft und weiterentwickelt. Peer-Review, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Arrangements sichern multiperspektivische Validierung, stärken professionelle Urteilsbildung und unterstützen den Transfer in komplexe Steuerungs-, Koordinations- und Entwicklungsaufgaben.

     

    Prüfungsmethode

    Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)

     

    Literatur

    Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books

    Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997

    Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley.

    Weick, K. E. (1995). Sensemaking in organizations. Sage.

     

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    1 ECTS
    Vertiefung Betriebswirtschaft
    Modul B Betriebswirtschaftslehre

    B Betriebswirtschaftslehre

    5 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Sachverhalte und Jahresabschlüsse systematisch zu analysieren und deren Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation von Organisationen zu beurteilen

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus Analysen geeignete betriebswirtschaftliche Maßnahmen abzuleiten und grundlegende betriebswirtschaftliche Konzepte wie Business Cases und Businesspläne zu entwickeln.

    • Die Studierenden sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Maßnahmen und Werkzeuge (z. B. Kennzahlen, Budgetierung, Kalkulation) in organisatorischen Kontexten umzusetzen und deren Wirksamkeit nachzuvollziehen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Analysen, Bewertungen und Konzepte zielgruppengerecht zu kommunizieren und Entscheidungsprozesse argumentativ zu unterstützen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, unternehmerische Gelegenheiten und wirtschaftliche Fragestellungen zu bewerten, Entscheidungsoptionen zu entwickeln und Organisationen in grundlegenden betriebswirtschaftlichen Fragen zu beraten.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich)

    5 SWS
    10 ECTS
    Grundlagen Betriebswirtschaftslehre | ILV

    Grundlagen Betriebswirtschaftslehre | ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Überblick über Bilanzierung und Jahresabschluss, Grundprinzipien der doppelten Buchhaltung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, zentrale Unternehmens- und Gesellschaftsformen, betriebswirtschaftliche Basiskennzahlen und deren Interpretation, Vergleichbarkeit und Darstellung von Kennzahlen, grundlegende steuer- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte, Identifikation unternehmerischer Gelegenheiten, Grundlagen von Innovation und Entrepreneurship, erste Elemente eines Businessplans bzw. Business Case, strategische und betriebswirtschaftliche Basisüberlegungen zu Wertschöpfung und Geschäftsmodellen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende betriebswirtschaftliche Kennzahlen zu analysieren, einfache Jahresabschlüsse zu interpretieren und wirtschaftliche Zusammenhänge zu erkennen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, einfache unternehmerische Gelegenheiten mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Basisinstrumente zu analysieren und Chancen sowie Risiken einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus betriebswirtschaftlichen Analysen erste Maßnahmen abzuleiten und grundlegende Elemente eines Businessplans bzw. Business Cases zu konzipieren.

    Lehrmethode

    Die Studierenden sind in der Lage, einfache unternehmerische Gelegenheiten mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Basisinstrumente zu analysieren und Chancen sowie Risiken einzuordnen.

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Bitzyk, Peter/Steckel, Rudolf (2019): Der Jahresabschluss. Einzelabschluss nach dem UGB, 10. Aufl., Wien.

    Fueglistaller, Urs/Müller, Christoph/Müller, Susan/Volery, Thierry (2016): Entrepreneurship. Modelle – Umsetzung – Perspektiven, 4. Aufl., Wiesbaden.

    Kreidl, Christian/Messner, Stephanie (2015): Rechnungswesen graphisch dargestellt, 3. Aufl., Wien.

    Wagenhofer, Alfred (2017): Bilanzierung und Bilanzanalyse. Eine Einführung, 13. Aufl., Wien.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS
    Weiterführende Betriebswirtschaftslehre | VO

    Weiterführende Betriebswirtschaftslehre | VO

    2 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    vertiefte Anwendung betriebswirtschaftlicher Instrumente (Budgetierung, Kalkulation, Break-Even-Analysen), Ableitung und Bewertung unternehmerischer Maßnahmen, Umsetzung betriebswirtschaftlicher Entscheidungsgrundlagen in organisationalen Kontexten, professionelle Aufbereitung und Kommunikation wirtschaftlicher Analysen und Kennzahlen, Präsentation von Business Cases und Strategievorschlägen, Bewertung von Finanzierungsoptionen, rechtliche Rahmenbedingungen für Gründung und Entrepreneurship, Steuerung von Entscheidungs- und Abstimmungsprozessen, Beratung zu unternehmerischen Gelegenheiten, strategische Positionierung und Geschäftsmodellentwicklung, Entrepreneurial Marketing und Marktausrichtung, vertiefte Businessplanning-Methoden.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Analysen, Bewertungen und Empfehlungen adressatengerecht zu kommunizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, zentrale betriebswirtschaftliche Instrumente (z. B. Kalkulation, Budgetierung, Break-Even) zur Unterstützung unternehmerischer Entscheidungen anzuwenden und deren Ergebnisse zu interpretieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, unternehmerische Gelegenheiten wirtschaftlich zu bewerten, Entscheidungsmöglichkeiten abzuleiten und Organisationen dazu fachlich fundiert zu beraten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Kenntnisse in Prozess- und Qualitätsmanagement darzustellen und zu vernetzen

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Bitzyk, Peter/Steckel, Rudolf (2019): Der Jahresabschluss. Einzelabschluss nach dem UGB, 10. Aufl., Wien.

    Fueglistaller, Urs/Müller, Christoph/Müller, Susan/Volery, Thierry (2016): Entrepreneurship. Modelle – Umsetzung – Perspektiven, 4. Aufl., Wiesbaden.

    Kreidl, Christian/Messner, Stephanie (2015): Rechnungswesen graphisch dargestellt, 3. Aufl., Wien.

    Wagenhofer, Alfred (2017): Bilanzierung und Bilanzanalyse. Eine Einführung, 13. Aufl., Wien.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    5 ECTS
    Vertiefung Prozess- und Qualitätsmanagement
    Modul M Prozess- und Qualitätsmanagement

    M Prozess- und Qualitätsmanagement

    6 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement systematisch zu analysieren und deren Bedeutung für organisationale Abläufe und Steuerungsmechanismen zu beurteilen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis dieser Analyse geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Prozess- und Qualitätsmanagement lösungsorientiert zu entwickeln.

    • Die Studierenden sind in der Lage, entwickelte Maßnahmen, Konzepte und Modelle im Bereich Prozess- und Qualitätsmanagement zu koordinieren und umzusetzen sowie deren Wirksamkeit zu überprüfen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Analyse-, Konzeptions- und Implementierungsergebnisse im Prozess- und Qualitätsmanagement adressatengerecht zu kommunizieren und Kommunikations- sowie Partizipationsprozesse professionell zu steuern.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen zu Fragestellungen des Prozess- und Qualitätsmanagements professionell zu beraten und einen strukturierten Beratungsprozess aufzusetzen und durchzuführen.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)

    6 SWS
    10 ECTS
    Grundlagen Prozess- und Qualitätsmanagement | ILV

    Grundlagen Prozess- und Qualitätsmanagement | ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Grundbegriffe des Prozess- und Qualitätsmanagements, Erfassung und Darstellung von Prozessen, Identifikation von Qualitätsanforderungen, Einsatz grundlegender Analysewerkzeuge (z. B. 5-Why, Ishikawa), Verständnis von Ursache-Wirkung-Beziehungen, Entwicklung erster Prozess- und Qualitätsmodelle, Auswahl und Anwendung grundlegender Qualitätsmethoden (z. B. PDCA, einfache FMEA), Ableitung erster Verbesserungsansätze aus Analyseergebnissen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, Prozesse strukturiert zu erfassen, Abläufe zu visualisieren (z. B. Flussdiagramme) und grundlegende Abweichungen sowie Qualitätsprobleme mithilfe geeigneter Analysemethoden zu identifizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge mithilfe konkreter Analysewerkzeuge (z. B. 5-Why, Ishikawa) zu untersuchen und die wesentlichen Einflussfaktoren zu bestimmen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis ihrer Analyse passende Qualitäts- und Prozessverbesserungsmethoden auszuwählen und erste Lösungsansätze (z. B. PDCA, FMEA-Basics) zu konzipieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, einfache Prozess- und Qualitätsmodelle zu entwickeln, deren Logik zu erklären und sie auf grundlegende organisatorische Problemstellungen anzuwenden.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Austrian Standards Institute (2015): ÖNORM EN ISO 9000. Qualitätsmanagementsysteme. Grundlagen und Begriffe, Wien.

    Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden.

    Noronha, Carlos (2014): The Theory of culture-specific total quality management. Quality management in chinese regions, London.

    Wagner, Karl Werner/Patzak, Gerold (2015): Performance Excellence. Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, 2. Aufl., München.

    Austrian Standards Institute (2015): ÖNORM EN ISO 9000. Qualitätsmanagementsysteme. Grundlagen und Begriffe, Wien.

    Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden.

    Wagner, Karl Werner/Patzak, Gerold (2015): Performance Excellence. Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, 2. Aufl., München.

    Wagner, Karl Werner (2017): PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001, 7. Aufl., München.

    Wagner, Karl Werner/Patzak, Gerold (2015): Performance Excellence. Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, 2. Aufl., München.

    Wagner, Karl Werner (2017): PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001, 7. Aufl., München.

     

    Foliensätze der Fa. Procon (adaptiert von Dvorak, Herbert)

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS
    Weiterführendes Prozess- und Qualitätsmanagement | ILV

    Weiterführendes Prozess- und Qualitätsmanagement | ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Adressatengerechte Aufbereitung und Präsentation von Analyse- und Konzeptions­ergebnissen, Gestaltung strukturierter Kommunikations- und Abstimmungsprozesse, Anwendung digitaler und methodischer Werkzeuge zur Umsetzung von Qualitäts- und Prozessmaßnahmen, Durchführung und Dokumentation von Implementierungsprozessen, Wirksamkeitsprüfung und Ableitung von Anpassungsbedarf, strukturierte Beratung zu Prozess- und Qualitätsfragen, Entwicklung und Begründung von Handlungsempfehlungen sowie Begleitung von Entscheidungs- und Verbesserungsprozessen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, Analyse- und Konzeptions­ergebnisse adressatengerecht aufzubereiten, in unterschiedlichen Kommunikationssituationen zu präsentieren und Rückmeldungen gezielt zur Weiterentwicklung zu nutzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Wirksamkeit umgesetzter Maßnahmen anhand definierter Kriterien zu überprüfen und Optimierungsbedarfe abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen zu Prozess- und Qualitätsfragen strukturiert zu beraten, Problemstellungen zu klären, Lösungsoptionen zu entwickeln und Empfehlungen professionell zu begründen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Kenntnisse aus Betriebswirtschfaftslehre darzustellen und zu vernetzen

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Austrian Standards Institute (2015): ÖNORM EN ISO 9000. Qualitätsmanagementsysteme. Grundlagen und Begriffe, Wien.

    Buchholz, Ulrike/Knorre, Susanne (2017): Interne Kommunikation in agilen Unternehmen. Eine Einführung, Wiesbaden.

    Noronha, Carlos (2014): The Theory of culture-specific total quality management. Quality management in chinese regions, London.

    Wagner, Karl Werner/Patzak, Gerold (2015): Performance Excellence. Der Praxisleitfaden zum effektiven Prozessmanagement, 2. Aufl., München.

    Wagner, Karl Werner (2017): PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001, 7. Aufl., München.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS

    Modul Komplexe Systeme

    Komplexe Systeme

    3 SWS   5 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Systeme von einfachen, komplizierten und zufälligen Problemstellungen zu unterscheiden, Schlüsselelemente durch die Abbildung von Systemstrukturen zu identifizieren und archetypische Systemstrukturen sowie typische Verhaltensmuster zur Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten zu nutzen. Sie sind in der Lage, Veränderungen der Systemkomplexität adäquat zu deuten und linear-kausale von vernetzten Denk- und Handlungsmustern abzugrenzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Komplexität von Systemen sowie deren Vorhersagehorizont adressatengerecht zu kommunizieren, positive, negative und gemischte Feedbacksysteme zu unterscheiden und Veränderungen in Systemdynamiken nachvollziehbar darzustellen.

    • Flexibilität, Innovationsfähigkeit) gegenüber negativen Aspekten (z. B. begrenzte Einflussmöglichkeiten, geringer Prognosehorizont) abzuwägen und daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten. Sie sind in der Lage, Veränderungsprozesse in komplexen Systemen zu identifizieren, zu interpretieren und professionell zu begleiten sowie Management als Anregung oder Stabilisierung komplexer Selbstorganisationsprozesse zu verstehen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, ein Forschungsprojekt mit einem*einer Auftraggeber*in zu konzipieren und abzustimmen.

    3 SWS
    5 ECTS
    Ideenfindung Forschungsprojekt Masterarbeit | ILV

    Ideenfindung Forschungsprojekt Masterarbeit | ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Inhalt

    Identifikation potenzieller Auftraggeber*innen und relevanter Themenfelder, professionelle Erstansprache und Kontaktaufnahme, Grundlagen der Bedarfserhebung und Gesprächsführung, Erfassung und Analyse von Interessen, Erwartungen und Anforderungen, Klärung organisatorischer und inhaltlicher Rahmenbedingungen, Rollen- und Verantwortlichkeitsklärung, Entwicklung eines gemeinsamen Zielbildes, Gestaltung und Moderation von Abstimmungsprozessen, Prinzipien der Vereinbarungsgestaltung, Herstellung von Verbindlichkeit und Definition der Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig geeignete Auftraggeber*innen zu identifizieren, ein mögliches Themen- oder Interessenfeld zu sondieren und erste Kontaktaufnahmen professionell zu initiieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Interessen, Erwartungen und Anforderungen von Auftraggeber:innen strukturiert zu erfassen und wesentliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Vorhaben präzise zu identifizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, gemeinsam mit demder Auftraggeberin eine klare Ziel- und Rahmenvereinbarung zu erzielen und eine verbindliche Grundlage für die weitere Zusammenarbeit herzustellen.

    Lehrmethode

    Recherche, Gespräche

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)

    Literatur

    Gareis, Roland (2006): Happy Projects! Projekt- und Programmmanagement, Projektportfolio-Management, Management der projektorientierten Organisation, 3. Aufl., Wien.

    Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.

    Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.

    Göschlberger, Markus (2018): Einführung in die Integrative Organisationsberatung, München.

    Krizanits, Joana (2015): Einführung in die Methoden der systemischen Organisationsberatung, 2. Aufl., Heidelberg.

    pma - Projekt Management Austria (2013): pm basic syllabus. Version 1.0.1, Wien, URL: www.p-m-a.at/pma-download/doc_download/173-pm-basic-syllabus-1-0-1.html, Stand: 15. Februar 2019.

    Gareis, Roland (2006): Happy Projects! Projekt- und Programmmanagement, Projektportfolio-Management, Management der projektorientierten Organisation, 3. Aufl., Wien.

    Mayring, Philipp (2002): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken, 5. Aufl., Weinheim/Basel.

    Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    2 ECTS
    Komplexe Systeme | ILV

    Komplexe Systeme | ILV

    2 SWS   3 ECTS

    Inhalt

    Anwendungsorientierte systemtheoretische Grundlagen für das Verständnis komplexer Systeme: Allgemeine Systemtheorie, Kybernetik, Autopoiese, Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme, Synergetik.

    Bedeutung der systemtheoretischen Grundlagen für das Verständnis des Managements komplexer Systeme. Grenzen und Möglichkeiten der gezielten Beeinflussung komplexer Systeme.

    Neuere komplexitätswissenschaftliche Ansätze zur Beeinflussung von Selbstorganisationsprozessen in Organisationen. Management als Anregung oder Stabilisierung von Selbstorganisationsprozessen.

    Anwendungsorientierte Grundlagen der Komplexitätsforschung: Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme, Synergetik, Chaostheorie, Fraktale Strukturen.

    Anerkennen von Komplexität als beweisbare Lücke der Erkenntnis und eigenständiger Phänomenbereich.

    Voraussetzungen für das Auftreten von Komplexität und die Eigenschaften von Komplexität.

    Komplexität als Grenze der Prognostizierbarkeit, Quelle von Innovationen und als Frühwarnsystem für das Auftreten dramatischer Veränderungen in Systemen.

    Praktische Inhalte: Grenzen der Vorhersagbarkeit bestimmen, Synergetisches Navigationssystem zum Management komplexer Systeme.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Systeme von einfachen, komplizierten und zufälligen Problemstellungen zu unterscheiden, Schlüsselelemente durch die Abbildung von Systemstrukturen zu identifizieren und archetypische Systemstrukturen sowie typische Verhaltensmuster zur Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten zu nutzen. Sie sind in der Lage, Veränderungen der Systemkomplexität adäquat zu deuten und linear-kausale von vernetzten Denk- und Handlungsmustern abzugrenzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Komplexität von Systemen sowie deren Vorhersagehorizont adressatengerecht zu kommunizieren, positive, negative und gemischte Feedbacksysteme zu unterscheiden und Veränderungen in Systemdynamiken nachvollziehbar darzustellen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, positive Aspekte komplexer Systeme (z. B. Flexibilität, Innovationsfähigkeit) gegenüber negativen Aspekten (z. B. begrenzte Einflussmöglichkeiten, geringer Prognosehorizont) abzuwägen und daraus fundierte Entscheidungen abzuleiten. Sie sind in der Lage, Veränderungsprozesse in komplexen Systemen zu identifizieren, zu interpretieren und professionell zu begleiten sowie Management als Anregung oder Stabilisierung komplexer Selbstorganisationsprozesse zu verstehen.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)

    Literatur

    Senge, Peter M. (2011): Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation, Stuttgart.

    Strunk, Guido (2021): Free Hugs - Komplexität verstehen und nutzen, Wien.

    Vester, Frederic (2002): Die Kunst vernetzt zu denken. Ideen und Werkzeuge für einen neuen Umgang mit Komplexität, 7. Aufl., Stuttgart.

    Mandelbrot, Benoît B./Hudson, Richard L. (2007): Fraktale und Finanzen. Märkte zwischen Risiko, Rendite und Ruin, 2. Aufl., München.

    Strunk, Guido (2019): Leben wir in einer immer komplexer werdenden Welt? Methoden der Komplexitätsmessung für die Wirtschaftswissenschaft.

    Strunk, Guido (2024): Systemische Psychologie: Grundlagen einer allgemeinen Systemtheorie der Psychologie, Wien.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    3 ECTS
    Modul Risikotypologien

    Risikotypologien

    8 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche Risikotypen systematisch zu identifizieren und zu analysieren sowie deren Ursachen, Dynamiken und Relevanz für Organisationen zu beurteilen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Modelle und Maßnahmen zur Bewertung und Steuerung unterschiedlicher Risikotypen zu entwickeln und konzeptionell auszugestalten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Risikoanalysen und Risikobewertungen adressatengerecht zu kommunizieren und deren Bedeutung für organisationale Entscheidungsprozesse verständlich darzustellen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen hinsichtlich der Steuerung und Minderung verschiedener Risikotypen professionell zu beraten und evidenzbasierte Handlungsempfehlungen abzuleiten.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich)

    8 SWS
    10 ECTS
    Grundlagen Risikotypologien | ILV

    Grundlagen Risikotypologien | ILV

    4 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Betriebswirtschaftliche Risikoarten, Markt- und Preisrisiken, Liquiditätsrisiken, Kosten- und Budgetrisiken, finanzielle Ausfallrisiken, Ursachenanalyse, Risikobewertung (qualitativ/quantitativ), grundlegende Mitigationsstrategien.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, betriebswirtschaftliche Risiken – wie Markt-, Liquiditäts-, Kosten- oder Kreditrisiken – systematisch zu identifizieren und deren Ursachen, Einflussfaktoren und Wirkmechanismen zu analysieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Bewertungsmodelle für betriebswirtschaftliche Risiken anzuwenden und deren Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen einzuschätzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis der Analyse geeignete grundlegende Maßnahmen zur Steuerung und Minderung betriebswirtschaftlicher Risiken zu entwickeln.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Günther Bourier. Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik. Gabler Verlag.

    Claudia Cottin, Sebastian Döhler. Risikoanalyse. Springer Verlag.

    Horváth, Péter (2020): Controlling, 14. Auflage, München.

    Reichmann, Thomas et al. (2023): Controlling mit Kennzahlen, München.

    Nitzsch, Rüdiger von (2017): Entscheidungslehre, 9. Auflage, Aachen.
     

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    4 SWS
    5 ECTS
    Weiterführende Risikotypologien | ILV

    Weiterführende Risikotypologien | ILV

    4 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Typologien nicht-betriebswirtschaftlicher Risiken: technische Risiken (Systemausfälle, Cyberrisiken, technologische Abhängigkeiten), ökologische Risiken (Naturereignisse, Klimawandel, Umweltgefährdung), politisch-gesellschaftliche Risiken (Regulierungsrisiken, geopolitische Instabilität, soziale Veränderungen); Analyse von Risikoentstehung und Wechselwirkungen; adressatengerechte Kommunikation von Risikoanalysen; Visualisierung und Darstellung von Risikobewertungen; Stakeholderkommunikation; Entscheidungsunterstützung; Beratung im Umgang mit unterschiedlichen Risikotypen; Ableitung und Begründung von Risikosteuerungsmaßnahmen; Priorisierung von Handlungsoptionen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, technische, ökologische und politisch-gesellschaftliche Risiken systematisch zu identifizieren, deren Entstehung und Dynamiken zu analysieren und deren potenzielle Auswirkungen auf Organisationen zu beurteilen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Analyseergebnisse zu betriebswirtschaftlichen, technischen, politischen/gesellschaftlichen und ökologischen Risiken adressatengerecht zu kommunizieren und deren Relevanz für Entscheidungen verständlich darzustellen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Steuerung und Minderung unterschiedlicher Risikotypen – betriebswirtschaftliche, technische, politische/gesellschaftliche und ökologische Risiken – zu beraten und fundierte Handlungsempfehlungen abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Risikotypologien darzustellen und zu vernetzen

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Günther Bourier. Wahrscheinlichkeitsrechnung und schließende Statistik. Gabler Verlag.

    Claudia Cottin, Sebastian Döhler. Risikoanalyse. Springer Verlag

    Beck, Ulrich (2008): Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit, Frankfurt am Main.

    Renn, Ortwin (2017): Risikokommunikation. Grundlagen und Praxis, Wiesbaden.

    Preiss, Reinhard (2017): Methoden der Risikoanalyse in der Technik. Systematische Analyse komplexer Systeme, Wien.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    4 SWS
    5 ECTS
    Modul Enterprise Risk Management

    Enterprise Risk Management

    4 SWS   5 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, Risikomanagementsysteme, organisatorische Strukturen und Governance-Mechanismen systematisch zu analysieren und deren Wirksamkeit im Unternehmenskontext zu beurteilen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Prozesse, Methoden und Modelle des Enterprise Risk Management konzeptionell zu entwickeln und an den strategischen Kontext einer Organisation anzupassen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Risikosituationen, Steuerungsmechanismen und ERM-Prozesse adressatengerecht zu kommunizieren und Entscheidungsprozesse zu unterstützen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen bei der Einführung und Weiterentwicklung von Risikomanagementsystemen professionell zu beraten und Handlungsempfehlungen abzuleiten.

    • Die Absolvent*innen steuern im Rahmen von Analysen, Konzepten und Implementierungen Kommunikations- und Partizipationsprozesse im Bereich Risikomanagement.

    • Die Absolvent*innen beraten als interne bzw. externe Berater*innen Organisationen in Bezug auf Fragestellungen im Bereich Risikomanagement und setzen einen Beratungsprozess auf.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)

    4 SWS
    5 ECTS
    Grundlagen Enterprise Risk Management | ILV

    Grundlagen Enterprise Risk Management | ILV

    2 SWS   3 ECTS

    Inhalt

    Begriff und Aufbau von Enterprise Risk Management; Rollen & Verantwortlichkeiten; Risk Governance; ISO 31000; COSO ERM Framework; Aufbau eines RM-Systems; Risikoprozess (Identifikation, Analyse, Bewertung, Behandlung); Risikoappetit & Risikoportfolio; Verbindung zwischen Strategie, RM und Organisation; Dokumentation & Reporting.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, bestehende Risikomanagement- und Governance-Strukturen sowie Rollen und Verantwortlichkeiten systematisch zu analysieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Kernprozesse des ERM gemäß etablierten Standards (z. B. ISO 31000, COSO ERM) zu analysieren und deren Elemente zu erläutern.

    • Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende ERM-Prozesse und -Modelle unter Berücksichtigung der kukturspezifischer Gegebenheiten zu entwickeln und in den strategischen und operativen Kontext einer Organisation einzuordnen.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Brühwiler, Bruno (2016): Risikomanagement als Führungsaufgabe, 4. Auflage, Bern.

    Geißler, Werner (2016): Grundlagen des Risikomanagements, 3. Auflage, München.

    Romeike, Frank (2018): Risikomanagement, Wiesbaden.

    Vanini, Ute (2012): Risikomanagement. Grundlagen, Instrumente, Untrenehmenspraxis, Stuttgart.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    3 ECTS
    Weiterführendes Enterprise Risk Management | ILV

    Weiterführendes Enterprise Risk Management | ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Inhalt

    Risikokommunikation; Entscheidungsfindung unter Unsicherheit; Risikokultur und organisatorisches Lernen; Implementierungsstrategien; Reifegradmodelle; Change Management im RM; Stakeholder-Kommunikation; Beratungsmethoden; Integration von ERM in Performance Management & Controlling.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, Risiken, Steuerungsansätze und ERM-Prozesse adressatengerecht zu kommunizieren und deren Bedeutung für Entscheidungen verständlich darzustellen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus Analyseergebnissen evidenzbasierte Empfehlungen zur Verbesserung der Risiko- und Steuerungsfähigkeit einer Organisation abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen bei der Einführung, Anpassung und Weiterentwicklung ihres Risikomanagementsystems unter Berücksichtigung der kulturellen Rahmenbedingungen zu beraten.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Diederichs, Marc (2017): Risikomanagement und Risikocontrolling, 4. Auflage, München.

    Gebauer, Annette (2017): Kollektive Achtsamkeit organisieren. Strategien und Werkzeuge für eine positive Risikokultur, Stuttgart.

    Hull, John C. (2016): Risikomanagement. Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitutionen, 4. Auflage, Hallbergmoos.

    Nida-Rümelin, Julian (2012): Risikoethik, Berlin/Boston.

    Romeike, Frank (2020): Erfolgsfaktor Risikomanagement 4.0. Methoden, Beispiele, Checklisten, 4. Auflage, Wiesbaden.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    2 ECTS
    Modul Praxistransfer - Steuerung und Verantwortung in komplexen Situationen

    Praxistransfer - Steuerung und Verantwortung in komplexen Situationen

    2 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, in komplexen und unsicheren Entscheidungssituationen verantwortlich zu handeln, relevante Informationen zu bewerten und Risiken sowie Konsequenzen abzuschätzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis zentraler Theorien ihr Handeln in komplexen und unsicheren Situationen kritisch zu reflektieren, den Umgang mit Zielkonflikten und Verantwortungsübernahme zu überprüfen und daraus Schlussfolgerungen für zukünftige Entscheidungs- und Steuerungssituationen abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Zielkonflikte strukturiert zu bearbeiten, Interessen und Rahmenbedingungen zu analysieren und Handlungsoptionen transparent gegeneinander abzuwägen.

    • ie Studierenden sind in der Lage, tragfähige Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen, diese nachvollziehbar zu begründen, mit Stakeholdern zu kommunizieren und die Umsetzung zu evaluieren.

    2 SWS
    10 ECTS
    Praxistransfer Steuerung und Verantwortung in komplexen Situationen | UE

    Praxistransfer Steuerung und Verantwortung in komplexen Situationen | UE

    1 SWS   9 ECTS

    Inhalt

    Handeln in dynamischen und unsicheren Situationen; Grundlagen der Entscheidungsfindung unter Unsicherheit; Umgang mit Zielkonflikten und begrenzten Ressourcen; Verantwortungsübernahme in beruflichen Kontexten; Prinzipien professioneller Steuerung in komplexen Situationen; Analyse von Entscheidungsprozessen; Reflexionsmethoden für Entscheidungshandeln; kritische Auseinandersetzung mit eigenen Reaktionen, Priorisierungen und Verantwortlichkeiten; Ableitung professioneller Handlungsstrategien.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, in komplexen und unsicheren Entscheidungssituationen verantwortlich zu handeln, relevante Informationen zu bewerten und Risiken sowie Konsequenzen abzuschätzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Zielkonflikte strukturiert zu bearbeiten, Interessen und Rahmenbedingungen zu analysieren und Handlungsoptionen transparent gegeneinander abzuwägen.

    • ie Studierenden sind in der Lage, tragfähige Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen, diese nachvollziehbar zu begründen, mit Stakeholdern zu kommunizieren und die Umsetzung zu evaluieren.

    Lehrmethode

    Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes, anspruchsvolles Arbeits- und Lernsetting auf Master-Niveau gestaltet, in dem Studierende komplexe Aufgabenstellungen aus dem beruflichen Kontext selbstständig bearbeiten, kritisch reflektieren und begründet weiterentwickeln. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen übernehmen sie Verantwortung für Planung, Steuerung und Qualitätssicherung und arbeiten mit laufendem Feedback an der professionellen Weiterentwicklung ihrer Vorgehensweisen. Die Zusammenarbeit erfolgt entlang definierter Rollen, Schnittstellen und Standards und umfasst auch den reflektierten Umgang mit Zielkonflikten, Unsicherheit und Entscheidungsdruck. Insgesamt fördert das Format professionelle Urteilskraft, belastbare Routinen sowie die Fähigkeit, unter Effizienzdruck qualitätsorientiert zu führen, zu koordinieren und Verbesserungen wirksam umzusetzen.

     

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)

     

    Literatur

    Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books

    Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997

    Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley.

    Diederichs, Marc (2017): Risikomanagement und Risikocontrolling, 4. Auflage, München.

    Gebauer, Annette (2017): Kollektive Achtsamkeit organisieren. Strategien und Werkzeuge für eine positive Risikokultur, Stuttgart.

    Hull, John C. (2016): Risikomanagement. Banken, Versicherungen und andere Finanzinstitutionen, 4. Auflage, Hallbergmoos.

    Nida-Rümelin, Julian (2012): Risikoethik, Berlin/Boston.

    Romeike, Frank (2020): Erfolgsfaktor Risikomanagement 4.0. Methoden, Beispiele, Checklisten, 4. Auflage, Wiesbaden.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    9 ECTS
    Reflexion Steuerung und Verantwortung in komplexen Situationen | SE

    Reflexion Steuerung und Verantwortung in komplexen Situationen | SE

    1 SWS   1 ECTS

    Inhalt

    Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, das Viable System Model (VSM) in seinen Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie dessen Aussagekraft und Grenzen für Steuerung, Verantwortungsverteilung und Entscheidungsfähigkeit in komplexen Organisationen kritisch einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Erfahrungen aus Steuerungs- und Entscheidungssituationen theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe des VSM Informationsflüsse, Regelkreise, Koordinations- und Kontrollmechanismen sowie Spannungen zwischen Autonomie und Integration analysieren und nachvollziehbar beschreiben

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion Konsequenzen für ihr verantwortliches Handeln abzuleiten und konkrete, auf vergleichbare Situationen übertragbare Handlungsansätze zur Verbesserung von Steuerung, Entscheidungsqualität und Anpassungsfähigkeit in komplexen Kontexten zu formulieren.

    Lehrmethode

    Die reflexive Kompetenzentwicklung wird durch Tavistock-inspirierte Work-Discussion-Formate methodisch gerahmt: Berufliche Situationen werden in Form verdichteter Fallskizzen eingebracht, in ihrer organisationalen Einbettung (Rollen-, Erwartungs- und Interaktionsstrukturen) rekonstruiert und hinsichtlich ihrer Effekte auf Entscheidungs- und Handlungslogiken analysiert. Ergänzend dienen Reflective Journals/Learning Logs sowie standardisierte Reflexionsleitfäden der systematischen Dokumentation, der longitudinalen Mustererkennung und der theoriegeleiteten Auswertung eigener Erfahrungen. Im Sinne von Single- und Double-Loop-Learning werden neben Handlungsergebnissen auch die zugrunde liegenden Prämissen, Regeln und normativen Setzungen kritisch überprüft und weiterentwickelt. Peer-Review, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Arrangements sichern multiperspektivische Validierung, stärken professionelle Urteilsbildung und unterstützen den Transfer in komplexe Steuerungs-, Koordinations- und Entwicklungsaufgaben.

     

    Prüfungsmethode

    Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)

     

    Literatur

    Schön, D. A. (1983). The reflective practitioner: How professionals think in action. Basic Books

    Datler, W., & Datler, M. (2014). Was ist „Work Discussion“? Über die Arbeit mit Praxisprotokollen nach dem Tavistock-Konzept [Webpublikation]. Universität Wien. phaidra.univie.ac.at/o:368997

    Argyris, C., & Schön, D. A. (1996). Organizational learning II: Theory, method, and practice. Addison-Wesley.

    Beer, S. (1979). The heart of enterprise. Wiley.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    1 ECTS

    Modul Forschungsprojekt Masterarbeit - Konzeption

    Forschungsprojekt Masterarbeit - Konzeption

    5 SWS   5 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, ein praxisrelevantes Thema sinnvoll einzugrenzen, ein Problem zu definieren und daraus eine geeignete Forschungsfrage abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, in geeigneten und aktuellen wissenschaftlichen Quellen zu recherchieren und diese zu bewerten sowie geeignete wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung der Forschungsfrage auszuwählen und lege artis anzuwenden.

    • Die Studierenden sind in der Lage, empirische Sozialforschung als Technik- und Methodensammlung zu beschreiben, die soziale Tatbestände systematisch erfasst, deutet und nachvollziehbar auswertet, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu generieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren, daraus begründete Schlussfolgerungen abzuleiten und diese in die Weiterentwicklung ihrer Masterarbeit einzubeziehen

    • Die Studierenden sind in der Lage, quantitative und qualitative Forschungsansätze zu unterscheiden, ein geeignetes Forschungsdesign abzuleiten und passende wissenschaftliche Methoden zur Beantwortung der Forschungsfrage lege artis auszuwählen und anzuwenden.

    5 SWS
    5 ECTS
    Forschungsmethoden | ILV

    Forschungsmethoden | ILV

    3 SWS   3 ECTS

    Inhalt

    Vertiefung in der Wissenschaftstheorie, Vertiefung in der empirische Sozialforschung (vgl. qualitativ, quantitativ, mixed methods), Diskussion und Reflexion ausgewählter Forschungsmethoden (z. B. Befragung, Inhaltsanalyse), Fokus auf Datenerhebung, -aufbereitung und -analyse

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, ein Forschungsproblem zu analysieren, quantitative und qualitative Logiken zu unterscheiden und die Anforderungen an ein geeignetes methodisches Vorgehen zu bestimmen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte qualitative und quantitative Erhebungsmethoden fachgerecht anzuwenden, Daten systematisch zu erfassen und nach anerkannten wissenschaftlichen Standards aufzubereiten und auszuwerten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, den Forschungsprozess nachvollziehbar zu dokumentieren, methodische Entscheidungen zu begründen und die Aussagekraft der gewonnenen Daten kritisch zu reflektieren.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben, Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)

    Literatur

    Baur, Nina/Blasius, Jörg (2014): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, Wiesbaden.

    Bortz, Jürgen/Schuster, Christof (2016): Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler. Extras online, 7. Aufl., Berlin/Heidelberg.

    Döring, Nicola/Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften, 5. Aufl., Berlin/Heidelberg.

    Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.

    Kuckartz, Udo (2012): Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung, Weinheim/Basel.

    Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken, 12. Aufl., Weinheim/Basel.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    3 ECTS
    Forschungsprojekt Masterarbeit - Konzeption | SE

    Forschungsprojekt Masterarbeit - Konzeption | SE

    2 SWS   2 ECTS

    Inhalt

    Darlegung des geplanten Forschungsvorhabens

    • Ausarbeitung des Forschungsgegenstands, der Problemstellung und der Forschungsfrage
    • Darlegung der bisherigen Literaturrecherche (vgl. aktueller Forschungsstand, theoretische Grundlagen)
    • Darlegung des Forschungsdesigns (Datenerhebung, -aufbereitung und -analyse)

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, in geeigneten und aktuellen wissenschaftlichen Quellen zu recherchieren, diese kritisch zu bewerten und für die Bearbeitung eines Forschungsthemas systematisch zu nutzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, ein praxisrelevantes Thema sinnvoll einzugrenzen, ein Problem zu definieren und daraus eine klare und überprüfbare Forschungsfrage abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, empirische Sozialforschung als Technik- und Methodensammlung zu beschreiben, die soziale Tatbestände systematisch erfasst, deutet und nachvollziehbar auswertet, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu generieren.

    Lehrmethode

    Exposé

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)

    Literatur

    American Psychological Association (2019): Publication manual of the American Psychological Association. The official guide to APA style, Washington, DC.

    Baur, Nina/Blasius, Jörg (2014): Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung, Wiesbaden.

    Booth, Wayne C./Colomb, Gregory G./Williams, Joseph M. (2008): The craft of research, 3. Aufl., Chicago.

    Bortz, Jürgen/Schuster, Christof (2016): Statistik für Human- und Sozialwissenschaftler. Extras online, 7. Aufl., Berlin/Heidelberg.

    Döring, Nicola/Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften, 5. Aufl., Berlin/Heidelberg.

    Ebster, Claus/Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, 5. Aufl., Wien.

    Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.

    Kruse, Otto (2015): Lesen und Schreiben. Der richtige Umgang mit Texten im Studium, 2. Aufl., Konstanz/München.

    Kuckartz, Udo (2012): Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung, Weinheim/Basel.

    Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken, 12. Aufl., Weinheim/Basel.

    Nienhüser, Werner/Magnus, Marcel (2003): Die wissenschaftliche Bearbeitung personalwirtschaftlicher Problemstellungen. Eine Einführung, URL: www.uni-due.de/apo/Download/EBPF2.pdf, Stand: 11. Januar 2018.

    Voss, Rödiger (2017): Wissenschaftliches Arbeiten. … leicht verständlich, 5. Aufl., Konstanz/München.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    2 ECTS
    Modul Praxistransfer - Entwicklung und Innovation im Berufsfeld

    Praxistransfer - Entwicklung und Innovation im Berufsfeld

    2 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, in komplexen und unsicheren Entscheidungssituationen verantwortlich zu handeln, relevante Informationen zu bewerten und Risiken sowie Konsequenzen abzuschätzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis zentraler Theorien die Wirkung ihres beruflichen Handelns zu reflektieren, den Beitrag zu organisationaler oder berufsfeldbezogener Entwicklung zu bewerten und daraus Impulse für ihre weitere professionelle Weiterentwicklung abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Zielkonflikte strukturiert zu bearbeiten, Interessen und Rahmenbedingungen zu analysieren und Handlungsoptionen transparent gegeneinander abzuwägen.

    • ie Studierenden sind in der Lage, tragfähige Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen, diese nachvollziehbar zu begründen, mit Stakeholdern zu kommunizieren und die Umsetzung zu evaluieren.

    2 SWS
    10 ECTS
    Praxistransfer Entwicklung und Innovation im Berufsfeld  | UE

    Praxistransfer Entwicklung und Innovation im Berufsfeld  | UE

    1 SWS   9 ECTS

    Inhalt

    Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in berufliche Kontexte; Grundlagen der Organisations- und Berufsfeldentwicklung; Innovation im organisatorischen und beruflichen Umfeld; Identifikation von Entwicklungsbedarfen und -potenzialen; Bewertung der Wirkung professionellen Handelns; Methoden der Wirksamkeitsanalyse; kritische Reflexion des eigenen Beitrags zu Entwicklungs- und Innovationsprozessen; Ableitung von Schlussfolgerungen für die eigene professionelle Weiterentwicklung.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse systematisch zu recherchieren, zu bewerten und zielgerichtet in ihr Berufsfeld zu transferieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis evidenzbasierter Ansätze Beiträge zur Weiterentwicklung von Organisationen oder Professionen zu konzipieren, zu begründen und im Kontext umzusetzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Wirksamkeit ihres Handelns anhand geeigneter Kriterien/Indikatoren kritisch zu reflektieren, Ergebnisse zu evaluieren und Konsequenzen für weiteres Vorgehen abzuleiten.

    Lehrmethode

    Die Lehrveranstaltung ist als praxisorientiertes, anspruchsvolles Arbeits- und Lernsetting auf Master-Niveau gestaltet, in dem Studierende komplexe Aufgabenstellungen aus dem beruflichen Kontext selbstständig bearbeiten, kritisch reflektieren und begründet weiterentwickeln. In verbindlich strukturierten Arbeitsphasen übernehmen sie Verantwortung für Planung, Steuerung und Qualitätssicherung und arbeiten mit laufendem Feedback an der professionellen Weiterentwicklung ihrer Vorgehensweisen. Die Zusammenarbeit erfolgt entlang definierter Rollen, Schnittstellen und Standards und umfasst auch den reflektierten Umgang mit Zielkonflikten, Unsicherheit und Entscheidungsdruck. Insgesamt fördert das Format professionelle Urteilskraft, belastbare Routinen sowie die Fähigkeit, unter Effizienzdruck qualitätsorientiert zu führen, zu koordinieren und Verbesserungen wirksam umzusetzen.

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (Praxisnahe Aufgabenstellungen)

     

    Literatur

    Bea, F. X., & Göbel, E. (2019). Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.

    Schreyögg, G., & Sydow, J. (2010). Organisation: Theorie – Strukturen – Prozesse (6. Aufl.). Gabler.

    Schein, E. H. (2017). Organizational culture and leadership (5th ed.). Wiley.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    9 ECTS
    Reflexion Entwicklung und Innovation im Berufsfeld  | SE

    Reflexion Entwicklung und Innovation im Berufsfeld  | SE

    1 SWS   1 ECTS

    Inhalt

    Selbstwahrnehmung und Perspektivenwechsel, Analyse beruflicher Erfahrungen, Einordnung von Situationen in theoretische Modelle, kritische Auseinandersetzung mit eigenen Annahmen und Handlungen, Ableitung von Lern- und Entwicklungsbedarfen, Überprüfung von Routinen und Rollenverständnis, Verbindung von Theorie und Praxis, Bewertung von Entscheidungsprozessen und deren Auswirkungen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Theorie Diffusion of Innovations in ihren Grundannahmen, Zielen und zentralen Begriffen darzustellen sowie deren Aussagekraft und Grenzen für Entwicklungs- und Innovationsprozesse in Organisationen und Berufsfeldern kritisch einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Erfahrungen mit Entwicklungs- und Innovationsvorhaben theoriegestützt zu reflektieren, indem sie mithilfe von Diffusion of Innovations Adoptionsmuster, Barrieren, Netzwerkeffekte sowie die Rolle von Stakeholdern und Change Agents analysieren und nachvollziehbar beschreiben

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus der theoriegestützten Reflexion Orientierung für die Weiterentwicklung ihres Berufsfeldes abzuleiten und konkrete, auf vergleichbare Situationen übertragbare Handlungsansätze zur Einführung, Skalierung und Verstetigung von Innovationen zu formulieren

    Lehrmethode

    Die reflexive Kompetenzentwicklung wird durch Tavistock-inspirierte Work-Discussion-Formate methodisch gerahmt: Berufliche Situationen werden in Form verdichteter Fallskizzen eingebracht, in ihrer organisationalen Einbettung (Rollen-, Erwartungs- und Interaktionsstrukturen) rekonstruiert und hinsichtlich ihrer Effekte auf Entscheidungs- und Handlungslogiken analysiert. Ergänzend dienen Reflective Journals/Learning Logs sowie standardisierte Reflexionsleitfäden der systematischen Dokumentation, der longitudinalen Mustererkennung und der theoriegeleiteten Auswertung eigener Erfahrungen. Im Sinne von Single- und Double-Loop-Learning werden neben Handlungsergebnissen auch die zugrunde liegenden Prämissen, Regeln und normativen Setzungen kritisch überprüft und weiterentwickelt. Peer-Review, kollegiale Fallberatung und Sensemaking-Arrangements sichern multiperspektivische Validierung, stärken professionelle Urteilsbildung und unterstützen den Transfer in komplexe Steuerungs-, Koordinations- und Entwicklungsaufgaben.

     

    Prüfungsmethode

    Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Reflexion)

     

    Literatur

    Bea, F. X., & Göbel, E. (2019). Organisation: Theorie und Gestaltung (5. Aufl.). Schäffer-Poeschel.

    Schreyögg, G., & Sydow, J. (2010). Organisation: Theorie – Strukturen – Prozesse (6. Aufl.). Gabler.

    Schein, E. H. (2017). Organizational culture and leadership (5th ed.). Wiley.

    Rogers, E. M. (2003). Diffusion of innovations (5th ed.). Free Press.
     

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    1 ECTS
    Wahlpflichtfächer (5 ECTS nach Wahl)
    Modul Wahlpflichtmodul

    Wahlpflichtmodul

    14 SWS   20 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden, sind in der Lage interne sowie externe Audits zu planen, durchzuführen sowie zu dokumentieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Risikomanagement empirisch zu untersuchen, deren Auswirkungen auf Organisationen zu analysieren und daraus fundierte Handlungsempfehlungen für Risiko- und Steuerungsprozesse abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen zu erkennen und zu steuern.

    • Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen zu erkennen und zu steuern.

    14 SWS
    20 ECTS
    Audits | UE

    Audits | UE

    2 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Begriffs- und Zweckbestimmungen, Rolle des internen Audits, Auditprinzipien, Auditarten, Phasenkonzept Audit, Auditziele, Auditchecklisten, Auditdokumentation, Fragetechniken, Auditbeobachtungen, Auditberichte, Auditfeststellungen, Kommunikation in kritischen Auditsituationen

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, interne und externe Audits zu planen, einschließlich Zielsetzung, Auditprogramm, Kriterien, Umfang, Ressourcen und Zeitplan.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Audits durchzuführen, geeignete Methoden anzuwenden, Auditnachweise zu erheben sowie Abweichungen und Verbesserungsfelder nachvollziehbar zu bewerten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Audits zu dokumentieren und zu berichten, inklusive Auditdokumentation, Ergebnisdarstellung, Maßnahmenableitung und Nachverfolgung (Follow-up).

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)

    Literatur

    Gietl, G. & Lobinger, W. (2022). Leitfaden Qualitätsaudit: Planung und Durchführung von Audits nach ISO 9001:2015 (7., überarbeitete und erweiterte Auflage). Hanser eLibrary.

    Hanser.https://www.hanser-elibrary.com/doi/book/10.3139/9783446474666

    Omondi, S. & Braun, C. (2023). Audits mit Gewinn: Qualitätsaudits als wirksames und nützliches Instrument einsetzen. Plus.Hanser-Fachbuch.de. Hanser.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    5 ECTS
    Risikotrends und Zukunftsthemen | ILV

    Risikotrends und Zukunftsthemen | ILV

    2 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Aktuelle Entwicklungen und Trends im Risikomanagement; Analyse neu entstehender und sich verändernder Risiken; globale, technologische, gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Risikodynamiken; Risikowahrnehmung und Entscheidungslogik; empirische Untersuchung aktueller Risiken (z. B. Kurzinterviews, Fallanalysen, Datenauswertung); Auswirkungen neuer Risikotrends auf Organisationen; Ableitung von Handlungsempfehlungen und strategischen Implikationen; Reflexion von Unsicherheit, Volatilität und Risiko­kommunikation in modernen Entscheidungsumgebungen.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Risikomanagement empirisch zu untersuchen, geeignete Forschungs- und Erhebungsmethoden auszuwählen und Ergebnisse methodisch nachvollziehbar aufzubereiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf Organisationen zu analysieren, Wechselwirkungen, Risiken und Governance-Implikationen systematisch einzuordnen und kritisch zu bewerten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus den Befunden fundierte Handlungsempfehlungen für Risiko- und Steuerungsprozesse abzuleiten, diese begründet zu priorisieren und adressatengerecht zu kommunizieren.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)

    Literatur

    Beck, Ulrich (2008): Weltrisikogesellschaft. Auf der Suche nach der verlorenen Sicherheit, Frankfurt am Main.

    Kahneman, Daniel (2012): Schnelles Denken, langsames Denken, München.

    Renn, Ortwin (2017): Risikokommunikation. Grundlagen und Praxis, Wiesbaden.

    World Economic Forum (2024): Global Risks Report, Genf.
     

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    5 ECTS
    Soziale Systeme | VO

    Soziale Systeme | VO

    5 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Wahrnehmung von sozialen Phänomenen, Analyse und aktiver Austausch zu sozialen Prozessen; die Gruppe als Sozialkörper erleben und erkennen; Erkennen von Gruppenmustern; Erkennen der Wirkung der eigenen Person; Rollenreflexion; Erkennen von Führungsdynamik; Selbstorganisation der Gruppe.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse in Gruppen und Organisationen (z. B. Rollen, Normen, Macht, Kommunikation, Konflikte) systematisch zu beobachten, zu beschreiben und einzuordnen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Gruppen- und Organisationsdynamiken diagnostisch zu analysieren und daraus Hypothesen zu Wirkmechanismen und Einflussfaktoren abzuleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, soziale Prozesse zielgerichtet zu steuern, indem sie geeignete Interventionen (z. B. Moderation, Feedback, Rollenklärung, Konfliktbearbeitung) planen, umsetzen und in ihrer Wirkung reflektieren.

    Lehrmethode

    Trainingsgruppe

    Prüfungsmethode

    Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)

    Literatur

    Heintel, Peter (2008): Betrifft: TEAM. Dynamische Prozesse in Gruppen, 2. Aufl., Wiesbaden.

    Lackner, Karin (2012): Vertrauen in Gruppen, in: Möller, Heidi (Hrsg.), Vertrauen in Organisationen. Riskante Vorleistung oder hoffnungsvolle Erwartung?, Wiesbaden, S. 111–139.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    5 SWS
    5 ECTS
    Vitale Führung | UE

    Vitale Führung | UE

    5 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Achtsamkeit, Wahrnehmung, Selbst-Bewusstsein

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, Achtsamkeit als Praxis der Selbstführung anzuwenden (z. B. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Präsenz) und in den beruflichen Alltag zu transferieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Vitalität und Regeneration gezielt zu fördern (z. B. Stressregulation, Energie- und Ressourcenmanagement) und belastungsfähig zu bleiben.

    • Die Studierenden sind in der Lage, andere durch achtsame Interaktion zu unterstützen (z. B. ruhige Kommunikation, Präsenz, respektvolle Begleitung) und Bedingungen für gesundheitsförderliche Zusammenarbeit mitzugestalten.

    Lehrmethode

    Erfahrungslernen

    Prüfungsmethode

    Immanente Leistungsüberprüfung: Prüfungsformat (Beteiligung)

    Literatur

    Ott, Ulrich (2015): Meditation für Skeptiker. Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst, München.

    Sedlmeier, P. (2016): Die Kraft der Meditation: Was die Wissenschaft darüber weiß, Rowohlt Taschenbuch.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    5 SWS
    5 ECTS
    Interne Revision
    Modul Interne Revision

    Interne Revision

    6 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden analysieren komplexe Sachverhalte in Bezug auf Fragestellungen im Bereich Revision.

    • Die Studierenden koordinieren und setzen Maßnahmen, Konzepte und Modelle im Bereich Revision um.

    • Die Studierenden steuern im Rahmen von Analysen, Konzepten und Implementierungen sowie im Rahmen einer Beratung, Kommunikations- und Partizipationsprozesse im Bereich Revision und kommunizieren bedarfsgerecht.

    • Die Studierenden beraten als interne bzw. externe Berater*innen Organisationen in Bezug auf Fragestellungen im Bereich Revision und setzen einen Beratungsprozess auf.

    • Die Studierendenn entwickeln auf Basis einer Analyse lösungsorientiert geeignete Maßnahmen, Konzepte und Modelle für Problemstellungen im Bereich Revision.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)

    6 SWS
    10 ECTS
    Interne Revision | ILV

    Interne Revision | ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Recht/BWL/Organisation/berufsständische Grundlagen, Kompetenzen des Internen Revisors/Revisorin, Grundlagen zum Prüfprozess, Qualitätssicherung in der Internen Revision

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden analysieren und bewerten Modelle der Aufbau- und Ablauforganisation der Internen Revision.

    • Die Studierenden analysieren unterschiedliche Revisionssachverhalte anhand der GIAS und berücksichtigen dabei die Aspekte der Digitalisierung

    • Die Studierenden erstellen Prüfkonzepte unter Anwendung der GIAS

    • Die Studierenden konzipieren ein Revisionsgespräch unter Anwendung klassischer und systemischer Fragen.

    • Die Studierenden unterscheiden zwischen prüfungsabhängiger und -unabhängiger Beratung und berücksichtigen Beratungsleistungen als Bestandteil des Prüfkonzepts.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Amling, Thomas K./Bantleon, Ulrich (2007): Handbuch der Internen Revision. Grundlagen, Standards, Berufsstand, Berlin.

    Bünis, Michael/Gossens, Thomas (2020): Das 1x1 der Internen Revision. Bausteine eines erfolgreichen Revisionsprozesses, 3. Aufl., Berlin.

    DIIR - Deutsches Institut für Interne Revision/Institut für Interne Revision (IIA Austria)/Schweizerischer Verband für Interne Revision (IIA Switzerland) (Hrsg.) (2017): IPPF Internationale Grundlagen für die berufliche Praxis der Internen Revision. Mission, Grundprinzipien, Definition, Ethikkodex, Standards, Implementierungsleitlinien, Frankfurt am Main.

    Eulerich, Marc (2018): Die interne Revision. Theorie - Organisation - Best Practice, Berlin.

    Schulz von Thun, Friedemann (2011): Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation, Reinbek bei Hamburg.

    Simon, Walter (2009): GABALs großer Methodenkoffer. Grundlagen der Kommunikation, Offenbach.

    Welge, Martin K./Eulerich, Marc (2014): Corporate-Governance-Management. Theorie und Praxis der guten Unternehmensführung, 2. Aufl., Wiesbaden.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS
    Weiterführende Interne Revision | ILV

    Weiterführende Interne Revision | ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Compliance, Risikomanagement; Prozess- und Projektmanagement aus Sicht der Internen Revision; Prüfung Finanz-, Rechnungswesen, IT; Wirtschaftskriminalität; Whistleblowing/Internal Investigation; Transkulturelle Aspekte der Internen Revision, Gastvorträge zu aktuellen Fragestellungen in der Internen Revision

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage Risikomanagement, Prozessmanagement und Interne Kontrollsysteme prüferisch zu bewerten und Findings/Empfehlungen abzuleiten

    • Die Studierenden wenden Wissen über das Finanz- und Rechnungswesen unter besonderer Betrachtung der Prüfschwerpunkte für die Interne Revision praxisorientiert an.

    • Die Studierenden analysieren und bewerten Fallbeispiele aus der Praxis.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis eines Prüfauftrags eine Prüfung zu konzipieren, ein Interview zu führen und einen Prüfbericht zu erstellen.

    • Die Studierenden reflektieren erworbenes Wissen zu aktuellen Themenstellung der Internen Revision kritisch und bringen diese und in die eigene Tätigkeiten ein.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Interne Revision darzustellen und zu vernetzen

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Einzel- und Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z.B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Alzeban, Abdulaziz (2014): The Impact of Culture on the Quality of Internal Audit, in: Journal of Accounting, Auditing & Finance, 30. Jg., Nr. 1, S. 57–77.

    Amling, Thomas/Bantleon, Ulrich (2012): Praxis der Internen Revision. Management, Methoden, Prüffelder, Berlin.

    Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission (COSO) (May 2013): Internal Control — Integrated Framework. Executive Summary, Durham, NC, URL: www.coso.org/Documents/990025P-Executive-Summary-final-may20.pdf, Stand: 15. Dezember 2020.

    Deutsches Institut für Interne Revision e.V. (Hrsg.) (2006): Revision des Finanzwesens. Prüfungsleitfaden für die Revisionspraxis, 3. Aufl., Berlin.

    Häusling, André (Hrsg.) (2018): Agile Organisationen. Transformationen erfolgreich gestalten - Beispiele agiler Pioniere, Freiburg/München/Stuttgart.

    Institut für Interne Revision IIA Austria (Hrsg.) (2009): Das Interne Kontrollsystem aus der Sicht der Internen Revision, 2. Aufl., Wien.

    Institut für Interne Revision Österreich (IIA) (Juni 2017): COSO Enterprise Risk Management. Integrating with Strategy and Performance, Wien.

    Institut für Interne Revision Österreich (IIA) (Hrsg.) (2009): Enterprise Risk Management - Integrated Framework. Deutsche Fassung, Wien.

    The Institute of Internal Auditors (Juli 2020): Das Drei-LInien-Modell des IIA. Eine Aktualisierung der Three Lines of Defense, URL: www.internerevision.at/fileadmin/01_Web/05_UeberUns/02_Positionspapiere/Three-Lines-Model-Updated-German.PDF, Stand: 15. Dezember 2020.

    Wells, Joseph T./Kopetzky, Matthias/Wells-Kopetzky (2012): Wirtschaftskriminalität in Unternehmen. Vorbeugung & Aufdeckung, 2. Aufl., Wien.

     

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS
    Security Governance
    Modul Security Governance

    Security Governance

    6 SWS   10 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, sicherheitsrelevante organisatorische Strukturen, Risiken und Prozesse systematisch zu analysieren und deren Bedeutung für die Unternehmenssteuerung zu beurteilen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, auf Basis dieser Analyse geeignete Sicherheitsrichtlinien, Frameworks, Managementsysteme sowie strategische Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Sicherheitsmaßnahmen, Managementsysteme und Sicherheitsprozesse zu koordinieren und umzusetzen sowie deren Wirksamkeit zu überprüfen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, sicherheitsrelevante Informationen, Lagebilder und Analysen adressatengerecht für das Management und andere Unternehmensfunktionen aufzubereiten und Kommunikationsprozesse zu steuern.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Organisationen und das Top-Management zu strategischen Sicherheitsfragen professionell zu beraten und fundierte sicherheitsbezogene Entscheidungen vorzubereiten.

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich, mündlich)

    6 SWS
    10 ECTS
    Grundlagen Security Governance | ILV

    Grundlagen Security Governance | ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Sicherheitsgrundbegriffe; Security Governance; internationale Standards (ISO 28000, ISO 27001, ASIS); Risiko- und Bedrohungsanalyse; grundlegende Sicherheitsrichtlinien; Aufbau von Security Management Systemen; Policy-Design; Rollen und Verantwortlichkeiten.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, Sicherheitsrisiken, sicherheitsrelevante Organisationsstrukturen und bestehende Maßnahmen systematisch zu analysieren und grundlegende Sicherheitsdefizite zu identifizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, internationale Security-Standards (z. B. ISO 28000, ISO 27001, ASIS) zu analysieren und deren Anforderungen auf organisationale Kontexte zu übertragen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, grundlegende Sicherheitsrichtlinien, Policies und organisatorische Maßnahmen zu entwickeln und an strategische Unternehmensanforderungen anzupassen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, den Aufbau eines Security Management Systems konzeptionell zu gestalten und zentrale Elemente wie Rollen, Prozesse und Kontrollmechanismen zu definieren.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Halibozek, Edward P./Kovacich, Gerald L. (2017): Managers handbook for corporate security. Establishing and managing a successful assets protection program, Oxford/Cambridge.

    Talbot, Julian/Jakeman, Miles Gareth (2009): Security risk management body of knowledge, Hoboken, N.J.

    Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM S 2412. Security Management System - Benennungen und Definitionen, Wien.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS
    Weiterführende Security Governance | VO

    Weiterführende Security Governance | VO

    3 SWS   5 ECTS

    Inhalt

    Strategische Sicherheitsanalyse; Erstellung von Lagebildern; Schnittstellenmanagement zwischen physischer Sicherheit, IT und Organisation; Incident Response; Teamführung im Sicherheitskontext; Ressourcensteuerung; strategische Sicherheitsberatung; Kommunikation im Krisen- und Sicherheitsmanagement.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, strategische Lagebilder, Sicherheitsanalysen und Entscheidungsgrundlagen adressatengerecht für Management, IT, HR und andere Unternehmensfunktionen aufzubereiten und zu kommunizieren.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Sicherheitsmaßnahmen, Managementsysteme und Richtlinien umzusetzen, Schnittstellen zwischen physischer Sicherheit, IT-Sicherheit und Unternehmensbereichen zu koordinieren und deren Wirksamkeit zu überwachen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, Sicherheitsteams zu führen sowie Budget- und Ressourcenverantwortung im sicherheitsrelevanten Kontext zu übernehmen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, das Top-Management zu strategischen Sicherheitsfragen zu beraten, Handlungsoptionen zu entwickeln und sicherheitsrelevante Entscheidungen professionell zu begleiten.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium mit dem Themenbereich Security Governance darzustellen und zu vernetzen

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren)

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Halibozek, Edward P./Kovacich, Gerald L. (2017): Managers handbook for corporate security. Establishing and managing a successful assets protection program, Oxford/Cambridge.

    Talbot, Julian/Jakeman, Miles Gareth (2009): Security risk management body of knowledge, Hoboken, N.J.

    Austrian Standards Institute (2017): ÖNORM S 2412. Security Management System - Benennungen und Definitionen, Wien.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    3 SWS
    5 ECTS

    Modul Forschungsprojekt Masterarbeit

    Forschungsprojekt Masterarbeit

    3 SWS   25 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Masterarbeit gemäß wissenschaftlichen Standards inhaltlich abzuschließen und die zentralen Ergebnisse kohärent darzustellen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Masterarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Masterarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, ihren eigenen Forschungs- und Arbeitsprozess kritisch zu reflektieren, daraus begründete Schlussfolgerungen abzuleiten und diese in die Weiterentwicklung ihrer Masterarbeit einzubeziehen

    Prüfungsmethode

    : Prüfungsformat (schriftlich)

    3 SWS
    25 ECTS
    Betreuung Forschungsprojekt Masterarbeit | SE

    Betreuung Forschungsprojekt Masterarbeit | SE

    1 SWS   1 ECTS

    Inhalt

    Reflexion Praxisprojekt

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, ihren Forschungs- und Arbeitsprozess im Rahmen der Masterarbeit kritisch zu reflektieren (z. B. Vorgehen, Entscheidungen, Qualitätskriterien).

    • Die Studierenden sind in der Lage, aus der Reflexion begründete Schlussfolgerungen abzuleiten, insbesondere zu Methodik, Datenlage, Argumentationslogik und Limitationen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, diese Schlussfolgerungen systematisch in die Weiterentwicklung der Masterarbeit zu integrieren, indem sie Design, Struktur und Inhalte gezielt anpassen und Verbesserungen nachvollziehbar dokumentieren.

    Lehrmethode

    Coaching

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    Esselborn-Krumbiegel, Helga (2017): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben, 5. Aufl., Paderborn.

    Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.

    Strunk, Guido (2016): Das Verfassen einer Projektarbeit und Masterthesis im Rahmen des MBA für Health Care Management der WU (Wirtschaftsuniversität Wien), URL: www.complexity-research.com/pdf/WissArb.pdf, Stand: 11. Januar 2018.

    Simon, Fritz B. (2009): Einführung in die systemische Organisationstheorie, 2. Aufl., Heidelberg.

    Göschlberger, Markus (2018): Einführung in die Integrative Organisationsberatung, München.

    Krizanits, Joana (2015): Einführung in die Methoden der systemischen Organisationsberatung, 2. Aufl., Heidelberg.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 SWS
    1 ECTS
    Forschungsprojekt Masterarbeit | MT

    Forschungsprojekt Masterarbeit | MT

    2 SWS   24 ECTS

    Inhalt

    Abschluss und Verdichtung der wissenschaftlichen Argumentation, Integration und Darstellung zentraler Ergebnisse, Überprüfung der theoretischen und methodischen Kohärenz, Anwendung wissenschaftlicher Schreib- und Zitierstandards, Sicherstellung formaler Anforderungen wie Struktur, Layout, Sprache und Quellenangaben, systematische Qualitätssicherung anhand wissenschaftlicher Kriterien, Durchführung letzter Korrektur- und Überarbeitungsprozesse, Organisation aller erforderlichen Schritte der Einreichung und Abgabe, fristgerechte Umsetzung administrativer Vorgaben sowie eigenverantwortliche Planung und Steuerung des Abschlussprozesses.

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Masterarbeit gemäß wissenschaftlichen Standards inhaltlich abzuschließen und die zentralen Ergebnisse kohärent darzustellen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Masterarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die Masterrarbeit eigenverantwortlich zur Abgabe zu bringen und alle für den Abschluss notwendigen formalen Schritte fristgerecht umzusetzen.

    Lehrmethode

    eigenständiges Arbeiten an einem Projekt

    Prüfungsmethode

    Modulprüfung

    Literatur

    American Psychological Association (2019): Publication manual of the American Psychological Association. The official guide to APA style, Washington, DC.

    Booth, Wayne C./Colomb, Gregory G./Williams, Joseph M. (2008): The craft of research, 3. Aufl., Chicago.

    Deutsche Gesellschaft für Psychologie (Hrsg.) (2016): Richtlinien zur Manuskriptgestaltung, 4. Aufl., Göttingen.

    Döring, Nicola/Bortz, Jürgen (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften, 5. Aufl., Berlin/Heidelberg.

    Ebster, Claus/Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, 5. Aufl., Wien.

    Eco, Umberto (2005): Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 11. Aufl., Heidelberg.

    Flick, Uwe/Kardorff, Ernst von von/Steinke, Ines (Hrsg.) (März 2015): Qualitative Forschung. Ein Handbuch, 11. Aufl., Reinbek bei Hamburg.

    Kruse, Otto (2015): Lesen und Schreiben. Der richtige Umgang mit Texten im Studium, 2. Aufl., Konstanz/München.

    Nienhüser, Werner/Magnus, Marcel (2003): Die wissenschaftliche Bearbeitung personalwirtschaftlicher Problemstellungen. Eine Einführung, URL: www.uni-due.de/apo/Download/EBPF2.pdf, Stand: 11. Januar 2018.

    Voss, Rödiger (2017): Wissenschaftliches Arbeiten. … leicht verständlich, 5. Aufl., Konstanz/München.

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    2 SWS
    24 ECTS
    Modul Integriertes Risikomanagement

    Integriertes Risikomanagement

    4 SWS   5 ECTS

    Lernergebnisse

    • Die Studierenden sind in der Lage, hoch spezialisiertes und an aktuellen Erkenntnissen orientiertes Wissen zur Analyse komplexer Fragestellungen einzusetzen, Wissensfragen kritisch zu reflektieren und Perspektiven aus unterschiedlichen Bereichen fundiert miteinander zu verknüpfen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, spezialisierte Problemlösungsfertigkeiten in Forschung und Innovation anzuwenden, neue Kenntnisse und Vorgehensweisen zu entwickeln und Wissen aus verschiedenen Bereichen integrativ für die Bearbeitung neuartiger Problemstellungen zu nutzen.

    • Die Studierenden sind in der Lage, komplexe und unvorhersehbare Arbeits- und Lernkontexte strategisch zu gestalten, Verantwortung für die Weiterentwicklung von Fachwissen und Berufspraxis zu übernehmen und die Leistung von Teams kritisch zu überprüfen und zu steuern.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die bisher erworbenen Kenntnisse im Studium darzustellen und zu vernetzen

    • Die Studierenden sind in der Lage, ausgewählte Inhalte des Studiums zu vertiefen und Zusammenhänge zu angrenzenden Themenfeldern auf Englisch zu behandeln.

    4 SWS
    5 ECTS
    Integriertes Risikomanagement | SE

    Integriertes Risikomanagement | SE

    4 SWS   4 ECTS

    Inhalt

    Aktuelle Themenstellungen im Bereich (Risiko-)Management und Revision, Workshops, International Days, Business Englisch

    Lernergebnisse

    • Die Absolvent*innen vergleichen Konzepte aus anderen Ländern, Kulturkreisen, etc. mit behandelten Inhalten im Bereich (Risiko-) Management und Revision.

    • Die Studierenden sind in der Lage, die im Studium erworbenen Kenntnisse strukturiert darzustellen und zentrale Konzepte sowie Methoden nachvollziehbar zu erläutern.

    • Die Studierenden sind in der Lage, diese Kenntnisse zu vernetzen, Zusammenhänge und Schnittstellen zwischen Themenfeldern herzustellen und daraus ein konsistentes Gesamtverständnis abzuleiten.

    Lehrmethode

    Vorträge, Präsentation, Gruppenaufgaben,  Selbststudium (z. B. Lesen, Recherchieren), Erfahrungslernen

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (schriftlich)

    Literatur

    Beelen, Jos/Jones, Elspeth (2015): Redefining Internationalization at Home, in: Curaj, Adrian/Matei, Liviu/Pricopie, Remus/Salmi, Jamil/Scott, Peter (Hrsg.): The European Higher Education Area, Cham, S. 59–72.

    Ryan, Janette (ed.) (2013): Cross cultural teaching and learning for home and international students. Internationalisation, pedagogy and curriculum in higher education, London.

     

     

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    4 SWS
    4 ECTS
    Masterprüfung | AP

    Masterprüfung | AP

    0 SWS   1 ECTS

    Inhalt

    -

    Lernergebnisse

    • Im Zuge eines kommissionellen Prüfungsgesprächs ziehen die Absolvent*innen Querverbindungen zwischen Masterarbeit und relevanten Fächern des Studienplans und wenden studienrelevante Inhalte richtig an.

    • Im Zuge der Masterprüfung präsentieren die Absolvent*innen ihre Masterarbeiten.

    Lehrmethode

    -

    Prüfungsmethode

    Endprüfung: Prüfungsformat (mündlich, kommissionell)

    Literatur

    -

    Unterrichtssprache

    Deutsch

    1 ECTS

    Unterrichtszeiten

    Normalerweise alle zwei Wochen ganztägig geblockt am Freitag sowie Wochenende, fallweise Donnerstag oder Montag, zusätzliche Onlineformate unter der Woche am Abend. 

    Prüfungen können außerhalb dieser Termine stattfinden. Für Studierende, die nicht im Ausmaß von zumindest 24 Stunden bei einem einzigen Arbeitgeber berufstätig sind, gibt es zusätzliche Präsenzblöcke. Ebenso gibt es weitere Präsenzblöcke im Rahmen der Betreuung für die Masterarbeit bzw. des Praxisprojekts.

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. 


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene.

    Das Masterstudium bereitet Sie auf Führungs- und Stabsfunktionen in internationalen Konzernen ebenso wie in kleineren und mittleren Unternehmen vor. In diesen Funktionen beraten Sie die Leitung strategisch bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder und bei der Weiterentwicklung des Unternehmens. Mit Ihrer breit gefächerten Ausbildung haben Sie den Vorteil, verschiedene Kontrollfunktionen in Unternehmen wie Risikomanagement, Controlling, Compliance oder Revision übernehmen zu können. Darüber hinaus sind Sie in der Lage, ein umfassendes Kontrollsystem von Grund auf zu etablieren sowie die dafür notwendigen Prozesse aufzusetzen.

    • Enterprise Risk Management

    • Interne Revision

    • Risikoorientiertes Controlling

    • Compliance

    • IKS

    • Prozessmanagement

      • Prozessorientiertes Risikomanagement

      • Qualitätsmanagement

      • Quality-Risk Management

      • Strategisches Management

      • Business Development

      • Security Management

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        Eine Treppe aus Holzwürfeln, 2 Finger setzen gerade den obersten Würfel auf

        Man lernt nie aus

        Semesterkursprogramm: Ausbildungen, Zertifizierungen und Veranstaltungen

        Zertifikate und Weiterbildungen verbessern Ihre Chancen am Arbeitsmarkt. Deshalb bieten wir unseren Studierenden die Möglichkeit, freiwillig anerkannte Zertifikate zu erwerben. Re-Zertifizierungen und unsere Veranstaltungen sind eine gute Gelegenheit, um als Absolvent*innen wieder zusammenzukommen, Erfahrungen auszutauschen und Kontakt zu halten.

        Informieren und weiterkommen! (PDF)

        Interview

        Guido Strunk zu Komplexität in der Wirtschaft

        Wie spielen Risikomanagement und BWL zusammen? Was kann die Chaos- und Komplexitätsforschung bewirken und wie schätzt Guido Strunk die Zukunft ein?

        Zum Interview

        Studieren einfach gemacht

        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
        >
        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

        >
        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Bücher und Laptop
        Wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        EICC
        >
        Doktoratsservice
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer@HCW
        >

        Das Modell zeigt wie die verschiedenen Resilienzphären miteinander verbunden werden
        12. Januar 2026

        Systemisches Resilienz­-Framework für Kritische Infrastruktur

        Strom- und Wasserversorger oder Spitäler brauchen Maßnahmen für den Notfall. Mit dem Modell erreichte das KIRAS-Projekt PUKE des Fachbereichs Risiko- und Sicherheitsmanagement nun einen wichtigen Meilenstein in der Forschung zu Resilienzmaßnahmen.

        • Forschungszentrum Verwaltungswissenschaften
        • Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik
        • Networking

        Alle Sicherheits-Events im Überblick

        Der Sicherheitskalender 2026 von Militär Aktuell und der Hochschule Campus Wien bündelt die wichtigsten Termine, Konferenzen, Foren und Fachveranstaltungen rund um Sicherheit, Verteidigung, Cyber, Raumfahrt, Risiko- und Krisenmanagement. Von Wien über Berlin, München und Prag bis nach Brüssel und Bratislava – der Kalender zeigt, wo sicherheitspolitische Debatten geführt, Weichen gestellt und Netzwerke geknüpft werden. 
        Hier finden Sie den Sicherheitskalender 2026.


        Vernetzen mit Absolvent*innen und Organisationen

        Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Ministerien, Institutionen und Netzwerken wie Cooperation Network of Risk, Safety and Security Studies (CONRIS) und dem Institut für Interne Revision Österreich (IIA Austria) zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website www.campusnetzwerk.ac.at abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Administration

        Brigitta Hofmann

        Favoritenstraße 226, B.3.11
        1100 Wien
        +43 1 606 68 77-2175
        0676 5108910
        risikomanagement@hcw.ac.at

        Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

        Öffnungszeiten
        nach Vereinbarung


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung


        Downloads

        Themenfolder Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik
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        Die Rolle von Social-Media-Analysen im Security Management, Leitung von Frau Mag. Dr. Preßl
        pdf, 9 MB
        Projektbericht von AQUS
        pdf, 2 MB

        Semesterkursprogramm Sommersemester 2026
        pdf, 3 MB

        Ergebnisbericht
        pdf, 65 KB
        Gutachten
        pdf, 262 KB
        Stellungnahme
        pdf, 583 KB

        Aktuelle Informationen aus dem Fachbereich Risiko- und Sicherheitsmanagement

        Ausgabe 19 | 2026
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        Ausgabe 18 | 2025
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        Ausgabe 17 | 2024
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        Ausgabe 16 | 2024
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        Ausgabe 15 | 2023
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        Ausgabe 14 | 2023
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        Ausgabe 13 | 2022
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        Ausgabe 12 | 2022
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        Ausgabe 11 | 2021
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        Ausgabe 10 | 2021
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        Ausgabe 9 | 2020
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        Ausgabe 6 | 2019
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        Ausgabe 5 | 2018
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        Ausgabe 4 | 2018
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        Ausgabe 3 | 2017
        pdf, 1 MB
         

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