Master (CE)
Advanced Nursing Counseling
berufsbegleitend³

berufsbegleitend
Der akademische Hochschullehrgang in gerontologischer Gesundheits- und Krankenpflege bereitet Sie auf eine spezialisierte Rolle in der geriatrischen Gesundheitsversorgung vor. Er setzt Schwerpunkte in den Themenbereichen integrierte Versorgungsmodelle, geriatrische Syndrome, gerontopsychiatrische Erkrankungen, psychogeriatrische Gesundheits- und Krankenpflege sowie psychosoziale Begleitung.
Akademische*r Expert*in für Gerontologische Gesundheits- und Krankenpflege
Lehrgangsbeitrag
Einmalzahlung € 6.300,-1
+ ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote / Semester
Zur Zeit ist keine Bewerbung möglich
22
1 Alternativmodell für Semesterraten € 3.300,– pro Semester.
2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
Sie sind bereits im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege tätig und möchten Ihre Kompetenzen in der geriatrischen und gerontopsychiatrischen Pflege vertiefen. Ihr Ziel ist es, eine Schlüsselrolle in der geriatrischen Versorgung zu übernehmen und mit Ihrer Expertise zur Optimierung der Behandlungs- und Betreuungsqualität beizutragen. Darüber hinaus liegt Ihr Fokus auf der evidenzbasierten Weiterentwicklung pflegerischer Standards sowie auf der Förderung von Gesundheitsprävention und -förderung im gerontologischen Kontext. Sie streben eine Vertiefung Ihrer Forschungskompetenz in den Bereichen epidemiologisches Monitoring, datenbasierte Versorgungsanalysen und wissenschaftlich fundierte geriatrische Gesundheits- und Krankenpflege an.
Sie lernen von Beginn an in Realsituationen: Bei unseren Kooperationspartner*innen oder in unseren top ausgestatteten Funktionsräumen.
In interdisziplinären Forschungsprojekten sammeln Sie Erfahrungen und lernen von anderen.
Setzen Sie Ihre Basisausbildung mit einzigartigen Weiterbildungsangeboten für zukunftsträchtige Berufsfelder fort.
Für die Zulassung benötigen Sie
Bei Vorlage eines Diploms muss zusätzlich
Ein definiertes Ausmaß an Berufserfahrung ist nicht vorgesehen. Sowohl Ersteinsteigende sowie Umsteigende der Gesundheits- und Krankenpflege können Zugang nehmen.
Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens
Wird keiner dieser Nachweise vorgelegt, behalten wir uns vor, Ihre Sprachkenntnisse im Zuge des Aufnahmegesprächs zu überprüfen.
Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.
Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.
Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.
Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.
Identitätsnachweis
Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend
Nachweis über die Erfüllung der fachlichen Zugangsvoraussetzung
Bachelorurkunde der Gesundheits- und Krankenpflege
oder
Deutsch Niveau B2 - Sprachnachweis
Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
Motivationsschreiben auf Englisch
Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend
Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an die Administration Ihres Studienprogramms nach.
Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf.
Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben? Vereinbaren Sie mit unserer Administration gerguk@hcw.ac.at einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Hochschullehrgangsleiter Marius Contor via Zoom.
Vor Beginn des ersten Semesters haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Propädeutikums Kenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und -forschung nachzuholen, um die Zulassungsvoraussetzungen zum Studium zu erfüllen oder um einfach Ihre Kenntnisse aufzufrischen.
Die Hochschule Campus Wien ist mittlerweile die größte FH für Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Österreich. Als erste FH in Österreich haben wir vor über 15 Jahren das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet und dabei kontinuierlich ein großes Netzwerk im Gesundheitssektor aufgebaut. Von diesem und von unserer langjährigen Lehrexpertise profitieren unsere Studierenden. Zu unseren Kooperationspartner*innen gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten.
Wichtige Bildungspartner*innen sind der Wiener Gesundheitsverbund, die Vinzenzgruppe und die Barmherzigen Brüder, mit ihnen führen wir gemeinsam das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege durch.
Mit den außerordentlichen Masterprogrammen (Continuing Education) Advanced Nursing Counseling, Advanced Nursing Education sowie Advanced Nursing Practice - Schwerpunkt Pflegemanagementdecken wir insgesamt ein breites Spektrum der Höherqualifizierung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege ab.
Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Bereich des Zentrums für Angewandte Pflegeforschung bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen.
Der Hochschullehrgang ist so konzipiert, dass Sie neben dem Studium auch Ihrer beruflichen Tätigkeit nachkommen können. Das ermöglicht Ihnen, gelerntes unmittelbar in Ihr Praxisfeld zu transferieren.
Diese Module integrieren theoretische und praktische Lernmethoden und bereiten Sie auf eine Schlüsselrolle in der geriatrischen Gesundheits- und Krankenpflege vor.
Die Studierenden analysieren Alterstheorien und -modelle kritisch, erkennen deren Relevanz für die Gestaltung von Versorgungsstrukturen und integrierten Versorgungsmodellen und berücksichtigen diese im pflegerischen Handlungsfeld.
Die Studierenden vergleichen unterschiedliche Versorgungsstrukturen (ambulant, stationär, teilstationär) sowie integrierte Versorgungsmodelle, bewerten deren Eignung für die Bedürfnisse älterer Menschen und wählen geeignete Versorgungsmodelle aus.
Die Studierenden entwickeln innovative Handlungsansätze zur Verbesserung der geriatrischen Versorgung unter Berücksichtigung von Alterstheorien und integrierten Versorgungsmodellen.
Die Studierenden benennen zentrale Alterstheorien und -modelle und können deren historische Entwicklung nachvollziehen.
Die Studierenden erklären unterschiedliche biologische, psychologische und soziologische Alterstheorien und bewerten deren Relevanz für das Verständnis des Alterungsprozesses.
Die Studierenden vergleichen verschiedene Alterungsmodelle (z.B. Defizitmodell, Aktivitätstheorie, Disengagement-Theorie) kritisch und diskutieren deren praktische Anwendung in der Altenpflege und Gerontologie.
Die Studierenden analysieren den Einfluss von gesellschaftlichen und kulturellen Faktoren auf Alterstheorien und reflektieren deren Bedeutung für das heutige Verständnis von Altern.
Die Studierenden identifizieren moderne Alterungsmodelle, wie das erfolgreiche und aktive Altern und erläutern ihre Bedeutung für Präventions- und Interventionsstrategien in der Geriatrie.
Die Studierenden stellen Alterstheorien und -modelle in den Kontext des pflegerischen Argumentationsrahmens und wenden daraus resultierende Aspekte im Rahmen des Pflegeprozesses an.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Backes, G., & Clemens, W. (1998). Lebensphase Alter: Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Alternsforschung. Juventa-Verlag.
Bauer, J. M., Becker, C., Denkinger, M. D., & Wirth, R. (Hrsg.). (2024). Geriatrie: Das gesamte Spektrum der Altersmedizin für Klinik und Praxis (1. Auflage). Verlag W. Kohlhammer.
Endreß, M. (2012). Soziologische Theorien kompakt. Oldenbourg.
Fernández-Ballesteros, R., Benetos, A., & Robine, J.-M. (2019). The Cambridge handbook of successful aging. Cambridge university press.
Hien, P., Pilgrim, R. R., & Neubart, R. (2013). Moderne Geriatrie und Akutmedizin: Geriatrisch-internistische Strategien in Notaufnahme und Klinik. Springer Verlag.
Matolycz, E. (2016). Pflege von alten Menschen (2. Auflage). Springer Verlag.
Pfaller, L., & Schweda, M. (Hrsg.). (2024). “Successful Aging”? Leitbilder des Alterns in der Diskussion. Springer VS.
Steidl, S., & Nigg, B. (2014). Gerontologie, Geriatrie und Gerontopsychiatrie: Ein Lehrbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe (4., überarb. Aufl). Facultas.wuv.
Wahl, H.-W., Tesch-Römer, C., & Ziegelmann, J. P. (Hrsg.). (2012). Angewandte Gerontologie: Interventionen für ein gutes Altern in 100 Schlüsselbegriffen. (2., vollst. überarb. und erw. Aufl). Verlag W. Kohlhammer.
Deutsch
Die Studierenden beurteilen die verschiedenen Settings der Gesundheitsversorgung (z.B. ambulante, stationäre und teilstationäre Pflege) und erklären deren jeweilige Strukturen.
Die Studierenden beschreiben integrierte Versorgungsmodelle und deren Bedeutung für die nahtlose Versorgung von Patient*innen.
Die Studierenden analysieren die Vor- und Nachteile integrierter Versorgungsmodelle in Bezug auf Effizienz, Qualität und Patientenzufriedenheit.
Die Studierenden bewerten die Herausforderungen und Chancen der Implementierung von integrierten Versorgungsmodellen in unterschiedlichen Versorgungskontexten (z.B. Krankenhaus, Pflegeheim, häusliche Pflege).
Die Studierenden beurteilen und diskutieren Beispiele erfolgreicher integrierter Versorgungsmodelle aus verschiedenen Ländern und deren Übertragbarkeit auf das eigene Gesundheitssystem.
Überwiegend aktivierende Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung
Bachner, F., Bobek, J., Habimana, K., Ladurner, J., Lepuschütz, L., Ostermann, H., ... & Winkelmann, J. (2019). Das österreichische Gesundheitssystem. Akteure, Daten, Analysen.
Hofmarcher, M. M., & Rack, H. M. (2006). Gesundheitssysteme im Wandel. Österreich. European Observatory on Health Systems and Policies. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Berlin.
Kraus, M. (2014). Institut für Höhere Studien (IHS), Wien. Research Report.
Laimböck, M. (2009). Die Zukunft des österreichischen Gesundheitssystems: Wettbewerbsorientierte Patientenversorgung im internationalen Vergleich. Springer Verlag.
Lausch, A. P. (2018). Organisation und Betriebführung im Gesundheitswesen: Für Pflege- Gesundheits- und Sozialberufe (8., überarbeitete Auflage). Facultas Verlag.
Pöttler, G. (2020). Gesundheitswesen in Österreich: Organisationen, Leistungen, Finanzierung und Reformen übersichtlich dargestellt (3. überarbeitete Auflage [inkl. Gesundheits-und Sozialversicherungsreform 2019]). Goldegg Verlag.
Rathmann, K., Dadaczynski, K., Okan, O., & Messer, M. (Hrsg.). (2023). Gesundheitskompetenz: Mit 132 Abbildungen und 94 Tabellen. Springer Verlag.
Schroeder, K. (Hrsg.). (2013). Sustainable healthcare. John Wiley & Sons.
Deutsch
Die Studierenden leiten die Bedeutung von Entstigmatisierungsmaßnahmen und psychosozialen Modellen im gerontologischen Kontext aus dem Praxisfeld ab und beurteilen differenziert deren Relevanz für verschiedene Settings.
Die Studierenden entwickeln Strategien für das Erfassen gerontologischer Phänomene und leiten daraus interdisziplinären Handlungsbedarf ab.
Die Studierenden wählen adäquate Assessmentinstrumente für gerontologische Phänomene aus, wenden diese an und evaluieren deren Ergebnisse.
Die Studierenden analysieren praktische Beispiele anhand des Pflegeprozesses.
Die Studierenden beschreiben die Begriffe Lebensqualität,Wohlbefinden, Stigmatisierung und Entstigmatisierung im Kontext der gerontologischen Gesundheits- und Krankenpflege unter Berücksichtigung des personenzentrierten Ansatzes.
Die Studierenden wenden theoretische Modelle zur psychosozialen Versorgung auf praktische Fallbeispiele im geriatrischen Setting an und erläutern deren Relevanz für dieses Setting.
Die Studierenden entwickeln Maßnahmen zur Entstigmatisierung alter und alternder Menschen unter Berücksichtigung rechtlicher und ethischer Aspekte unter Einbezug des sozialen Umfelds.
Die Studierenden differenzieren grundlegende Mental Health Interventionen und leiten daraus evidenzbasierte Interventionen der Entstigmatisierung von Sexualität, sexueller Orientierung und Outing bei älteren Erwachsenen in geriatrischer Versorgung ab.
Die Studierenden wenden evidenzbasierte Assessmentinstrumente zur Erhebung der Lebensqualität geriatrischer Menschen an und evaluieren darauf basierend die Wirksamkeit gesetzter pflegerelevanter Maßnahmen.
Überwiegend aktivierende Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung
Studien:
Bouman, W. P., Arcelus, J., & Benbow, S. M. (2006). Nottingham study of sexuality & ageing (NoSSA I). Attitudes regarding sexuality and older people: A review of the literature. Sexual and Relationship Therapy, 21(2), 149–161. doi.org/10.1080/14681990600618879
Gewirtz-Meydan, A., Hafford-Letchfield, T., Ayalon, L., Benyamini, Y., Biermann, V., Coffey, A., Jackson, J., Phelan, A., Voß, P., Geiger Zeman, M., & Zeman, Z. (2019). How do older people discuss their own sexuality? A systematic review of qualitative research studies. Culture, Health & Sexuality, 21(3), 293–308. doi.org/10.1080/13691058.2018.1465203
Hughes, M. (2018). Health and well being of lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex people aged 50 years and over. Australian Health Review, 42(2), 146. doi.org/10.1071/AH16200
Johnson, B. K. (2013). Sexually Transmitted Infections and Older Adults. Journal of Gerontological Nursing, 39(11), 53–60. doi.org/10.3928/00989134-20130918-01
Kneale, D., Henley, J., Thomas, J., & French, R. (2021). Inequalities in older LGBT people’s health and care needs in the United Kingdom: A systematic scoping review. Ageing and Society, 41(3), 493–515. doi.org/10.1017/S0144686X19001326
Reimers, E. (2006). Merryn Gott (2005). Sexuality, Sexual Health and Ageing. Berkshire: Open University Press, 176 pp. ISBN 0-335-21018- X (pbk). International Journal of Ageing and Later Life, 1(1), 119–122. doi.org/10.3384/ijal.1652-8670.0611119
Simpson, P., Horne, M., Brown, L. J. E., Wilson, C. B., Dickinson, T., & Torkington, K. (2017). Old(er) care home residents and sexual/intimate citizenship. Ageing and Society, 37(2), 243–265. doi.org/10.1017/S0144686X15001105
Goffman, E. (2020). Stigma: Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität (F. Haug, Übers.; 25. Auflage). Suhrkamp.
Pachankis, J. E., & Bränström, R. (2018). Hidden from happiness: Structural stigma, sexual orientation concealment, and life satisfaction across 28 countries. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 86(5), 403–415. doi.org/10.1037/ccp0000299
McCormack, B., & McCance, T. (Hrsg.). (2017). Person-centred practice in nursing and health care: Theory and practice (Second edition). Wiley Blackwell.
Deutsch
Bearbeitung gerontologischer Phänomene im Kontext von Lebensqualität im Alter anhand von Fallbeispielen, wie zum Beispiel:
Die Studierenden analysieren verschiedenen Phänomene im gerontologischen Kontext und ermitteln Handlungsbedarfe für die professionelle gerontologische Gesundheits- und Krankenpflege.
Die Studierenden identifizieren Problemlagen und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Lebensqualität älterer Menschen und leiten daraus gezielte pflegerische Maßnahmen ab.
Die Studierenden wenden adäquate Assessmentinstrumente auf praktische Fallbeispiele an, um gerontologische Phänomene zu erfassen und zu bewerten.
Die Studierenden leiten anhand des Pflegeprozesses adäquate Interventionen ab und evaluieren diese nach individuellem Bedarf.
Überwiegend aktivierende Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung
Wisniewski, R. (2021). Phänomene und Perspekiven des Alterns. Philisophische, psychologische und sozioökonomische Reflexionen. LIT Verlag.
Kolland, F., Amann, A. (2014). Das erzwungene Paradies des Alters? Weitere Fragen an eine kritische Gerontologie. Springer Verlag
Kürsten, K., Kautz, H., Brandenburg, K. (2022). Gerontologie kompakt. Kurzlehrbuch für professionelle Pflege und soziale Arbeit. Hogrefe Verlag.
Nelson, T. (2017). Ageism. Stereotyping and Prejudice against older persons. MIT Press Verlag.
Fellgiebel, A., Hautzinger, M. (2017). Altersdepression. Ein interdisziplinäres Handbuch. Springer Verlag.
Kießig, S., Möde, E. (2024). Einsamkeit im Alter. Facetten, Konzeptionen und Praxisfelder. Herder Verlag.
Ewers, A., Gnass, I., Nestler, N., Schüßler, N., Sirsch, E. (2022). Kompendium Schmerz. Hogrefe Verlag.
Wolter, D. (2016). Schmerzen und Schmerzmittelanhängigkeit im Alter. Die gerontopsychiatrische Perspektive. Kohlhammer Verlag.
Studien:
Barreira, L. F., Paiva, A., Araújo, B., & Campos, M. J. (2023). Challenges to Systems of Long-Term Care: Mapping of the Central Concepts from an Umbrella Review. International Journal of Environmental Research and Public Health, 20(3), 1698. doi.org/10.3390/ijerph20031698
Beard, J. R., Officer, A., De Carvalho, I. A., Sadana, R., Pot, A. M., Michel, J.-P., Lloyd-Sherlock, P., Epping-Jordan, J. E., Peeters, G. M. E. E. (Geeske), Mahanani, W. R., Thiyagarajan, J. A., & Chatterji, S. (2016). The World report on ageing and health: A policy framework for healthy ageing. The Lancet, 387(10033), 2145–2154. doi.org/10.1016/S0140-6736(15)00516-4
Czaja, S. J., Boot, W. R., Charness, N., & Rogers, W. A. (2019). Designing for Older Adults: Principles and Creative Human Factors Approaches (3. Aufl.). CRC Press. doi.org/10.1201/b22189
Marmot, M. G., & Wilkinson, R. G. (Hrsg.). (2011). Social determinants of health (2. ed., reprinted). Oxford Univ. Press.
Salanova, M., Llorens, S., & Cifre, E. (2013). The dark side of technologies: Technostress among users of information and communication technologies. International Journal of Psychology, 48(3), 422–436. doi.org/10.1080/00207594.2012.680460
Stone, R. I. (2004). The Direct Care Worker: The Third Rail of Home Care Policy. Annual Review of Public Health, 25(1), 521–537. doi.org/10.1146/annurev.publhealth.25.102802.124343
Taylor, R. (2011). Ageing, health and innovation: Policy reforms to facilitate healthy and active ageing in OECD countries. In OECD, Health Reform (S. 37–79). OECD. doi.org/10.1787/9789264122314-5-en
Vullnetari, J. (o. J.). ALBANIAN MIGRATION AND DEVELOPMENT: STATE OF THE ART REVIEW.
Warnes, A. M., Friedrich, K., Kellaher, L., & Torres, S. (2004). The diversity and welfare of older migrants in Europe. Ageing and Society, 24(3), 307–326. doi.org/10.1017/S0144686X04002296
Deutsch
Die Studierenden kennen situations- und fachspezifische gerontologische Assessments, implementieren diese im stationären Alltag professionell und wenden sie an.
Die Studierenden analysieren und interpretieren die Ergebnisse geriatrischer Assessments kritisch, leiten daraus evidenzbasierte, individuell angepasste Pflegeinterventionen ab und stellen so eine ganzheitliche psychosoziale Betreuung sicher.
Die Studierenden analysieren und diskutieren ethische Aspekte im Kontext der psychosozialen Betreuung älterer Menschen und können entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten anbieten.
Die Studierenden arbeiten interdisziplinär und kommunizieren über die Ergebnisse gerontologischer Assessments mit anderen Fachdisziplinen, um eine umfassende psychosoziale Betreuung sicherzustellen.
Die Studierenden wenden Assessmentinstrumente sicher an, reflektieren Pflegeinterventionen kritisch und verbessern ihre Fähigkeiten durch kontinuierliches Feedback und Reflexion.
Die Studierenden erklären die Funktion von Assessmentinstrumenten, wenden sie korrekt an und korrigieren Fehler professionell in simulierten interdisziplinären Teams
Die Studierenden kennen die psychosozialen Bedürfnisse älterer Menschen, reagieren darauf empathisch und professionell, erkennen frühzeitig Probleme und leiten passende Interventionen ein, während sie die psychosoziale Begleitung in ihre Rolle als gerontologische Gesundheits- und Krankenpflegeperson einordnen.
Die Studierenden beraten zu Betreuungsmöglichkeiten, unterstützen bei der Auswahl, integrieren das soziale Umfeld der Betroffenen in den Pflegeprozess und bieten Schulungen sowie Unterstützung an.
Die Studierenden reflektieren ihre eigenen Grenzen, kommunizieren diese klar im interdisziplinären Team, wissen, wann und wo sie Unterstützung suchen müssen, und leiten aus ethischen Konflikten situationsgerechte Handlungen nach professionellen Prinzipien ab.
Vorwiegend aktivierende Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung
Al-Abtah, J., & Baumgärtel, F. (2015). I care Pflege. Georg Thieme Verlag
Schilder, V., Bauer, M., & Dichter, M. (2018). Menschen mit Demenz: Ein interdisziplinäres Praxisbuch: Pflege, Betreuung, Anleitung von Angehörigen (1. Auflage). Kohlhammer Verlag.
Schossmaier, G. (2019). Psychosoziale Pflege: Grundlagen - Modelle - Interventionen. Facultas Verlag.
Steidl, S., & Nigg, B. (2014). Gerontologie, Geriatrie und Gerontopsychiatrie: Ein Lehrbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe (4., überarb. Aufl.). Facultas Verlag.
Vitek, D. (2020). Gerontologische und gerontopsychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege: Ein Lehrbuch für Pflegeberufe. Facultas Verlag.
Deutsch
Die Studierenden verstehen die grundlegenden Prinzipien gerontologischer Assessments und deren Einsatzgebiete, analysieren Vor- und Nachteile sowie Risiken, wählen geeignete Assessments aus und wenden diese in spezifischen pflegerischen Situationen an
Die Studierenden kennen Pflegephänomene und passende Assessmentinstrumente, identifizieren relevante Ergebnisse aus Screeninguntersuchungen und wählen geeignete Assessments für die weitere Kontrolle aus.
Die Studierenden analysieren die Ergebnisse geriatrischer Assessments, interpretieren deren Relevanz für die Pflegepraxis, leiten evidenzbasierte Interventionen ab und diskutieren die Ergebnisse im Team sowie mit den Betroffenen und deren sozialem Umfeld.
Die Studierenden grenzen ihren Kompetenzbereich ab, führen Aufgaben eigenverantwortlich durch, reflektieren ihre Rolle im interdisziplinären Team, passen ihre Kommunikationsstrategie an und koordinieren das weitere Vorgehen.
Die Studierenden schützen die Rechte älterer Menschen während der Datenerhebung, reflektieren ethische Konsequenzen unzureichender Assessments und gewährleisten die informierte Zustimmung bei der Anwendung von Assessments in der Pflegepraxis.
• Vorlesung/Vortrag mit aktivierenden Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung: Arbeitsaufträge mit Feedback
Diskussionsrunden
Deutsch
Die Studierenden wenden diagnostische Kriterien und Verfahren zur Erkennung gerontopsychiatrischer sowie internistischer, neurologischer und psychiatrischer Erkrankungen bei älteren Patienten an, bewerten Symptome, entwickeln geeignete pflegerische, therapeutische und präventive Maßnahmen und setzen sie um.
Die Studierenden managen geriatrische Syndrome, einschließlich Multimorbidität und Frailty, sowie komplexe gesundheitliche Herausforderungen wie Polypharmazie und iatrogene Störungen, entwickeln umfassende Pflegepläne und setzen interdisziplinäre Managementstrategien um.
Die Studierenden erläutern verschiedene therapeutische Ansätze, einschließlich pharmakologischer und nicht-pharmakologischer Interventionen, wenden diese in der Praxis an, fördern die Adhärenz durch effektive Kommunikationsstrategien, Empowerment und Psychoedukation und gestalten pflegetherapeutische Gruppenaktivitäten.
Die Studierenden bewerten ethische und rechtliche Aspekte im Umgang mit älteren Patienten, insbesondere im Bereich der Gerontopsychiatrie, wenden sie an, und beherrschen den Einsatz freiheitseinschränkender Maßnahmen, präventiver Interventionen und Deeskalationsstrategien im geriatrischen Kontext.
Die Studierenden erkennen geriatrische Syndrome wie das Immobilitätssyndrom, Frailty, Inkontinenz, Dekubitus sowie chronische Schmerzen und Schlafstörungen, verstehen deren Auswirkungen und entwickeln im kontext des Pflegeprozesses entsprechende präventive sowie therapeutische Maßnahmen.
Die Studierenden erkennen und erläutern internistische Syndrome wie Herzinsuffizienz, COPD, Exsikkose, Elektrolytstörungen, Pneumonie, Harnwegsinfektionen, das diabetische Spätsyndrom und pAVK bei älteren Patient*innen, tauschen sich darüber interdisziplinär aus und stellen diese in den Kontext des Pflegeprozesses.
Die Studierenden erkennen neurologische Syndrome wie zerebrovaskuläre Erkrankungen, extrapyramidalmotorische Störungen, Dysphagie und Demenz, tauschen sich darüber interdisziplinär aus und stellen diese in den Kontext des Pflegeprozesses.
Die Studierenden identifizieren psychiatrische Syndrome wie Antriebsstörungen, psychische Erkrankungen und Delir bei älteren Patient*innen, tauschen sich darüber interdisziplinär aus und stellen diese in den Kontext des Pflegeprozesses.
Die Studierenden bewältigen komplexe gesundheitliche Herausforderungen bei geriatrischen Patient*innen, indem sie iatrogene Störungen und Polypharmazie, Ernährungsstörungen, posturale Hypotension und Kommunikationsstörungen erkennen, tauschen sich darüber interdisziplinär aus und stellen diese in den Kontext des Pflegeprozesses.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Attanasio, P., Bahrmann, A., Baron, R., Bartels, C., Becher, K., Becker, L., ... & Schneider, N. (2024). Geriatrie: das gesamte Spektrum der Altersmedizin für Klinik und Praxis. Stuttgart: Kohlhammer Verlag.
Vitek, D. (2020). Gerontologische Pflege: Lehrbuch für Pflegeberufe. Wien: Facultas.
Huhn, S. (Ed.). (2020). Leitfaden Geriatrie Pflege: Interprofessionelles Arbeiten in Medizin, Pflege, Physiotherapie. Elsevier Health Sciences.
Deutsch
Die Studierenden beschreiben diagnostische Kriterien und Verfahren zur Erkennung gerontopsychiatrischer Erkrankungen, bewerten Symptome und wählen geeignete Pflegeinterventionen aus.
Die Studierenden erläutern verschiedene therapeutische Ansätze und Behandlungsmöglichkeiten, einschließlich pharmakologischer und nicht-pharmakologischer Interventionen.
Die Studierenden entwickeln Pflegepläne, wenden effektive Kommunikationsstrategien an, gestalten pflegetherapeutische Gruppenaktivitäten und fördern die Adhärenz durch Empowerment, Psychoedukation und motivierende Gesprächsführung.
Die Studierenden erklären die grundlegenden Konzepte und Definitionen gerontopsychiatrischer Erkrankungen.
Die Studierenden diskutieren ethische und rechtliche Rahmenbedingungen im Umgang mit Patient*innen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen, sind in der Lage freiheitseinschränkende und freiheitsbeschränkende Maßnahmen anzuwenden, präventive Interventionen einzusetzen, Hilfsmittel zu verwenden und Deeskalationsmanagement durchzuführen.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
van Elst, L. T., Schramm, E., Berger, M., Agyemang, A., Angenendt, J., Antes, G., ... & Batra, A. (2024). Psychiatrie und Psychotherapie: Klinik und Therapie psychischer Erkrankungen. München: Elsevier.
Bloom, B. S. (2010). A taxonomy for learning, teaching, and assessing: A revision of Bloom's taxonomy of educational objectives. Longman.Laux, G., & Dietmaier, O. (2020). Praktische Psychopharmakotherapie (7. Auflage). München: Elsevier.
Sauter, D., Needham, I., Abderhalden, C., & Wolff, S. (Eds.). (2023). Lehrbuch Psychiatrische Pflege. Göttingen: Hogrefe AG.
Sauter, D., Ahrens, R., Needham, I., & Wolff, S. (2011). Lehrbuch psychiatrische Pflege (3., vollst. überarb. und erw. Aufl). Bern: Huber.
Deutsch
Die Studierenden leiten die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen im gerontologischen Kontext aus dem Praxisfeld ab und beurteilen differenziert deren Relevanz für verschiedene Settings.
Die Studierenden entwickeln präventive Strategien für familien- und gemeindenahe Umfelder sowie für Akut- und Langzeitpflegeeinrichtungen und passen diese bedarfsgerecht an.
Die Studierenden evaluieren präventive Maßnahmen orientiert an den individuellen Bedürfnissen der zu pflegenden Personen oder Personengruppen und beraten diese gezielt.
Die Studierenden erkennen und reflektieren die settingspezifischen Herausforderungen und Potenziale der Prävention und wählen evidenzbasierte Lösungsansätze und passen Präventionsmaßnahmen an.
Die Studierenden beschreiben geriatrische Menschen im familien- und gemeindenahen Setting als vulnerable Bevölkerungsgruppe im Kontext der Prävention und erfassen deren spezifische Bedürfnisse.
Die Studierenden wenden theoretische Präventionsmodelle auf praktische Fallbeispiele im familien- und gemeindenahen Setting an und erläutern deren Relevanz für dieses Setting.
Die Studierenden entwickeln Präventionsmaßnahmen unter Berücksichtigung rechtlicher und ethischer Aspekte unter Einbezug des sozialen Umfelds.
Die Studierenden differenzieren grundlegende Präventionsansätze und leiten daraus evidenzbasierte primäre, sekundäre und tertiäre Präventionsmaßnahmen für geriatrische Menschen ab, die gezielt auf familien- und gemeindenaher Ebene geplant und umgesetzt werden können.
Die Studierenden evaluieren die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen und führen auf Basis evidenzbasierter Erkenntnisse gezielte Anpassungen zur Optimierung durch.
Die Studierenden erkennen die Bedeutung sozialer Netzwerke und lokaler Ressourcen für die familien- und gemeindenahe Prävention und integrieren diese gezielt in die Planung und Umsetzung von Präventionsmaßnahmen.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Deutsch
Die Studierenden beschreiben geriatrische Menschen im Akut- und Langzeitpflegesetting als vulnerable Bevölkerungsgruppe im Kontext der Prävention und erfassen deren spezifische Bedürfnisse.
Die Studierenden wenden theoretische Präventionsmodelle auf praktische Fallbeispiele im Akut- und Langzeitpflegesetting an und erläutern deren Relevanz für dieses Setting.
Die Studierenden differenzieren grundlegende Präventionsansätze und leiten daraus evidenzbasierte primäre, sekundäre und tertiäre und Präventionsmaßnahmen für geriatrische Menschen ab, die gezielt im Akut- und Langzeitpflegesetting geplant und umgesetzt werden können.
Die Studierenden evaluieren die Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen und führen auf Basis evidenzbasierter Erkenntnisse gezielte Anpassungen zur Optimierung durch.
Die Studierenden analysieren die Rolle der Technologie in der Prävention und bewerten die Umsetzungsmöglichkeiten bei älteren Menschen im Akut- und Langzeitpflegesetting.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Deutsch
Die Studierenden setzen die Anforderungen wissenschaftlichen Arbeitens in ihren beruflichen Handlungsfeldern um und reflektieren wissenschaftliche Arbeiten Dritter kritisch.
Die Studierenden gestalten eine Literaturrecherche zu einem pflegewissenschaftlich-berufsrelevanten Thema nachvollziehbar und bereiten die Ergebnisse der Recherche für Dritte auf.
Die Studierenden unterscheiden quantitative von qualitativen Forschungsmethoden anhand von Erhebungsmethoden, Auswertungsmethoden und Gütekriterien, bewerten zudem die wissenschaftliche Qualität dahingehender Publikationen und sind zur Mitarbeit in Forschungsprojekten befähigt.
Die Studierenden beherrschen die grundlegenden Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens.
Die Studierenden unterscheiden verschiedene Publikationstypen, sowohl Print- sowie Digitalmedien, und diskutieren ihre wissenschaftliche Qualität.
Die Studierenden zitieren korrekt nach den Vorgaben des Departments für Angewandte Pflegewissenschaft.
Die Studierenden führen zu einem frei gewählten Thema online eine Literaturrecherche in facheinschlägigen Datenbanken durch und bereiten diese nachvollziehbar für Dritte auf.
Die Studierenden setzen verschiedene standardisierte Bewertungsinstrumente für die Feststellung von wissenschaftlicher Qualität ein.
Die Studierenden evaluieren die durch die Recherche erhobenen Literaturbefunde hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit für ihr Forschungsthema und die wissenschaftliche Qualität.
Überwiegend aktivierende Methoden mit Gruppenarbeiten, Diskussion, (Peer-)Feedback, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen
Immanente Leistungsüberprüfung: Immanente Leistungsfeststellung mit der Abfassung eines Exposés für die schriftliche Abschlussprüfung
Eco, U. (2010). Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in der Geistes- und Sozialwissenschaften (13th ed.). Wien: Facultas WUV.
Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (5th ed.). Berlin Heidelberg: Springer.
Mayer, H. (2022). Pflegeforschung anwenden: Elemente und Basiswissen für Studium und Weiterbildung (5th ed.). Wien: Facultas WUV.
Mayer, H., Raphaelis, S., & Kobleder, A. (2023). Literaturreviews für Gesundheitsberufe - Recherchieren - Bewerten - Erstellen (2nd ed.). Facultas.
Panfil, E.-M. (2017). Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende (3rd ed.). Bern: Hogrefe.
Deutsch
Die Studierenden legen die grundlegenden Implikationen quantitativer Forschung dar.
Die Studierenden beschreiben den quantitative Forschungsprozess und unterscheiden Gütekriterien in der quantitativen Forschung.
Die Studierenden benennen unterschiedliche quantitative Forschungsdesigns in der Pflegewissenschaft inklusive digitaler Softwareprogramme zur Auswertung und bewerten ihre anwendungsbezogenen Vor- und Nachteile.
Die Studierenden unterscheiden Deskriptiv- und Inferenzstatistik und erklären diese Unterschiede unter Rückbezug auf den Forschungsprozess.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (5th ed.). Berlin Heidelberg: Springer.
LoBiondo-Wood, G. & Haber, J. (2005). Pflegeforschung. Methoden, Bewertung, Anwendung (2nd ed.). München: Urban & Fischer
Mayer, H. (2022). Pflegeforschung anwenden: Elemente und Basiswissen für Studium und Weiterbildung (6th ed.). Wien: Facultas WUV.
Deutsch
Die Studierenden legen die grundlegenden Implikationen qualitativer Forschung dar.
Die Studierenden beschreiben den qualitativen Forschungsprozess und unterscheiden Gütekriterien in der qualitativen Forschung.
Die Studierenden benennen unterschiedliche qualitative Erhebungsmethoden in der Pflegewissenschaft und diskutieren ihre anwendungsbezogenen Vor- und Nachteile.
Die Studierenden benennen unterschiedliche qualitative Erhebungsmethoden in der Pflegewissenschaft und diskutieren ihre anwendungsbezogenen Vor- und Nachteile.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (5th ed.). Berlin Heidelberg: Springer.
LoBiondo-Wood, G. & Haber, J. (2005). Pflegeforschung. Methoden, Bewertung, Anwendung (2nd ed.). München: Urban & Fischer
Mayer, H. (2022). Pflegeforschung anwenden: Elemente und Basiswissen für Studium und Weiterbildung (6th ed.). Wien: Facultas WUV.
Deutsch
Die Studierenden kennen unterschiedliche Beratungstheorien im gerontologischen Kontext und wenden diese konzeptgeleitet an und wenden die Methode der verstehenden Beratung bedarfsbezogen und differenziert an.
Die Studierenden benennen Bedingungen, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lebenswelten, welche für ein optimales Setting im Beratungsprozess sorgen und erweitern ihr Repertoire im Kommunikations- und Beratungssetting im Sinne von Auseinandersetzung mit dem eigenen Altern und dem verinnerlichten Altersbild.
Die Studierenden wenden den personenzentrierten Ansatz im Kontext der gemeinsamen Entscheidungsfindung sinnvoll an und können die Betroffenen in ihrem Entwicklungsstand abholen und begleiten.
Die Studierenden differenzieren zwischen unterschiedlichen Teilbereichen von Digital Health und beurteilen ihre sinnvolle Anwendung im gerontologischen Setting, sowie die Möglichkeiten zur Umsetzung.
Die Studierenden sind mit unterschiedliche Beratungsansätzen im gerontologischen Kontext vertraut, welche sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting angewendet werden können.
Die Studierenden entwickeln und strukturieren konkrete Angebote (Gruppenangebote für älteren Menschen, Selbsthilfeangebote, Beratungsangebote) und setzen sie um.
Die Studierenden differenzieren in der Kommunikation mit betroffenen gerontologischen Klient*innen zwischen „eigener Betroffenheit“ und den Bedürfnissen und Phänomenen der Klient*innen.
Die Studierenden stellen eine Verknüpfung zwischen alterstheoretischen Grundlagen und den bearbeiteten Kommunikationsmodellen her, um sie praktisch nutzbar zu machen.
Methodenmix mit Impulsvorträgen, begleiteten Gruppenübungen, Falllösungen
Immanente Leistungsüberprüfung
Burkhart B. et al. (Hrsg) (2006). Verstehende Beratung alter Menschen. S. Roderer-Verlag.
Kitwood T. & Brooker D. (Hrsg) (2022). Demenz. Hogrefe Verlag.
Mollenhammer R. & Meier zu Verl C. (Hrsg.) (2023). Interaktion und Kommunikation im Alter. Velbrück Verlag.
Sauter et al. (2023). Lehrbuch Psychiatrische Pflege. Hogrefe Verlag.
Schmidt G. (2022). Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung. Carl Auer Verlag.
Vogt M. (Hrsg.) (2014). Lebens- und Bedarfslagen im Alter. ZIEL-Verlag.
Freidrich-Hett T. et al. (Hrsg) (2024). Systemisches Arbeiten mit älteren Menschen. Carl Auer Verlag.
Deutsch
Definition und Praxisbeispiele von eCounseling und eHealth Methoden
Beziehungsprozess, z.B. nach Peplau, und die Rolle der Pflegeperson
Exemplarische Instrumente für die Umsetzung (IKT, Applikationen und Software)
Datenschutz im digitalen Arbeitsfeld
Einfluss von Umgebungsbedingungen auf das Gesundheitsverhalten und der Partizipation an eCounseling und eHealth Angeboten
Präventive und gesundheitsfördernde Angebote mittels eCounseling und eHealth; Beispiele aus der Praxis
Nutzen und Limitationen von eHealth und eCounseling Angeboten, z.B. Ambient Assisted Living
Digital Health Projekte und deren Umsetzung (z.B. Linked Care)
Interoperabilität von Systemen und Datensicherheit
Virtuelle Realität (VR) und Augmented Reality (AR) in der Gesundheitsförderung
Gesundheits-Apps und Wearables im gerontologischen Kontext (Medisafe, Pill Reminder - All in One, Cognifit, Fitbit, Withings Health Mate, Lively Mobile Plus, Doro Smartphone Apps, Omron HeartGuide, Garmin vívofit, etc.)
Vorstellung und Diskussion aktueller technologische Trends im Gesundheitswesen. Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsthemen und Journal Publikationen in Bezug auf den gerontologischen Kontext
Die Studierenden definieren und differenzieren die mit Digital Health verbunden Begriffe (eCounseling und eHealth, Telemonitoring, Teletherapie, Telekonzil, Telekonferenz, etc.) und deren Zielsetzung; weiters diskutieren sie deren Anwendungsmöglichkeiten im gerontologischen Setting.
Die Studierenden reflektieren ihre Rolle im Beziehungsprozess, erfassen die Lebenswelt der Patient*innen, Bewohner*innen, Kund*innen oder Klient*innen unter Berücksichtigung der Umgebung und passen den Pflegeplan sowie den Einsatz digitaler Unterstützungsmöglichkeiten entsprechend an.
Die Studierenden beherrschen die Datenschutzbestimmungen im Zusammenhang mit IKT, nutzen Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention mittels eCounseling und eHealth, betrachten Ziele, Inhalte und Maßnahmen von eCounseling und eHealth differenziert und wenden diese (anhand exemplarischer Beispiele) im Rahmen der Möglichkeiten der Patient*innen, Bewohner*innen, Kund*innen oder Klient*innen an.
Die Studierenden analysieren Trends und Entwicklungen im Bereich Digital Health, identifizieren neue Problemfelder im gerontologischen Setting und erarbeiten Optimierungsvorschläge; sie diskutieren die Bedeutung und die Möglichkeiten zur Umsetzung von Digital Health Maßnahmen und Projekten im Kontext der gerontologischen Gesundheits- und Krankenpflege.
Gruppenarbeit, Diskussion, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Peer-Feedback, Falllösungen, Problembasiertes Lernen…
Immanente Leistungsüberprüfung
Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: eHealth in Österreich. Online: www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/eHealth/eHealth-in-Oesterreich.html [4.6.2020]
Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (Hrsg.): Rahmenrichtlinie für die IT-Infrastruktur bei der Anwendung von Telemonitoring. Wien, 2018.
Marx, G., Rossaint, R., & Marx, N. (2020). Telemedizin: Grundlagen und praktische Anwendung in stationären und ambulanten Einrichtungen. Springer Verlag.
Bartmann, F. J., Breitschwerdt, R., Dierks, C., Pohl, A. L., Riggert, W., Lehr, B., ... & Zippel-Schultz, B. (2018). Praxisbuch eHealth: von der Idee zur Umsetzung. Kohlhammer Verlag.
D’Onofrio, S. (2022). Der digitale Wandel im Gesundheitswesen. HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik, 59(6), 1448-1460.
Haslinger-Baumann, E., Werner, F., Zeidler, D., Galanos, T., & Nopp, K. (2022). Linked Care: Mit IKT die Zusammenarbeit verbessern. Pflegezeitschrift, 75, 58-61.
Studien:
Molinari-Ulate M, Mahmoudi A, Parra-Vidales E, Muñoz-Sánchez J-L, Franco-Martín MA, van der Roest HG. Digital health technologies supporting the application of comprehensive geriatric assessments in long-term care settings or community care: A systematic review. DIGITAL HEALTH. 2023;9. doi:10.1177/20552076231191008
Barreira, L. F., Paiva, A., Araújo, B., & Campos, M. J. (2023). Challenges to Systems of Long-Term Care: Mapping of the Central Concepts from an Umbrella Review. International Journal of Environmental Research and Public Health, 20(3), 1698. doi.org/10.3390/ijerph20031698
Beard, J. R., Officer, A., De Carvalho, I. A., Sadana, R., Pot, A. M., Michel, J.-P., Lloyd-Sherlock, P., Epping-Jordan, J. E., Peeters, G. M. E. E. (Geeske), Mahanani, W. R., Thiyagarajan, J. A., & Chatterji, S. (2016). The World report on ageing and health: A policy framework for healthy ageing. The Lancet, 387(10033), 2145–2154. doi.org/10.1016/S0140-6736(15)00516-4
Czaja, S. J., Boot, W. R., Charness, N., & Rogers, W. A. (2019). Designing for Older Adults: Principles and Creative Human Factors Approaches (3. Aufl.). CRC Press. doi.org/10.1201/b22189
Friedman, C. P., & Wyatt, J. C. (2006). Evaluation Methods in Biomedical Informatics (K. J. Hannah & M. J. Ball, Hrsg.). Springer New York. doi.org/10.1007/0-387-30677-3
Garrett, B., Taverner, T., Gromala, D., Tao, G., Cordingley, E., & Sun, C. (2018). Virtual Reality Clinical Research: Promises and Challenges. JMIR Serious Games, 6(4), e10839. doi.org/10.2196/10839
Hollis, V., Konrad, A., Springer, A., Antoun, M., Antoun, C., Martin, R., & Whittaker, S. (2017). What Does All This Data Mean for My Future Mood? Actionable Analytics and Targeted Reflection for Emotional Well-Being. Human–Computer Interaction, 32(5–6), 208–267. doi.org/10.1080/07370024.2016.1277724
Luxton, D. D. (2016). An Introduction to Artificial Intelligence in Behavioral and Mental Health Care. In Artificial Intelligence in Behavioral and Mental Health Care (S. 1–26). Elsevier. doi.org/10.1016/B978-0-12-420248-1.00001-5
Marmot, M. G., & Wilkinson, R. G. (Hrsg.). (2011). Social determinants of health (2. ed., reprinted). Oxford Univ. Press.
McGonigle, D., & Mastrian, K. G. (2022). Nursing informatics and the foundation of knowledge (5th ed). Jones & Bartlett learning.
Riva, G. (2022). Virtual Reality in Clinical Psychology. In Comprehensive Clinical Psychology (S. 91–105). Elsevier. doi.org/10.1016/B978-0-12-818697-8.00006-6
Salanova, M., Llorens, S., & Cifre, E. (2013). The dark side of technologies: Technostress among users of information and communication technologies. International Journal of Psychology, 48(3), 422–436. doi.org/10.1080/00207594.2012.680460
Stone, R. I. (2004). The Direct Care Worker: The Third Rail of Home Care Policy. Annual Review of Public Health, 25(1), 521–537. doi.org/10.1146/annurev.publhealth.25.102802.124343
Taylor, R. (2011). Ageing, health and innovation: Policy reforms to facilitate healthy and active ageing in OECD countries. In OECD, Health Reform (S. 37–79). OECD. doi.org/10.1787/9789264122314-5-en
Vullnetari, J. (o. J.). ALBANIAN MIGRATION AND DEVELOPMENT: STATE OF THE ART REVIEW.
Warnes, A. M., Friedrich, K., Kellaher, L., & Torres, S. (2004). The diversity and welfare of older migrants in Europe. Ageing and Society, 24(3), 307–326. doi.org/10.1017/S0144686X04002296
Deutsch
Die Studierenden entwickeln ganzheitliche Versorgungskonzepte, die komplementäre Pflegemethoden und Palliative Care-Ansätze integrieren, um die Lebensqualität von Patient*innen in der letzten Lebensphase zu verbessern.
Die Studierenden führen Vorsorgedialoge durch, die auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Patient*innen abgestimmt sind, und berücksichtigen ethische, rechtliche und kulturelle Aspekte.
Die Studierenden nutzen digitale Gesundheitstechnologien zur Dokumentation und Kommunikation in der Palliative Care und zur Unterstützung von Vorsorgedialogen.
Die Studierenden analysieren die Evidenzgrundlagen komplementärer Pflegemethoden und bewerten deren Anwendungsmöglichkeiten in der letzten Lebensphase.
Die Studierenden planen und implementieren komplementäre Pflegeansätze, die zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Lebensqualität von Patient*innen, Bewohner*innen, Kund*innen oder Klient*innen beitragen.
Die Studierenden evaluieren die Wirksamkeit komplementärer Pflegeansätze anhand von Fallstudien und deren Integration in bestehende Pflegekonzepte.
Überwiegend aktivierende Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung: Projektarbeit:
• Präsentation des Konzeptes zur Integration komplementärer Pflegemethoden (50% der Gesamtnote).
• Schriftliche Abgabe des Konzeptes (50% der Gesamtnote).
Schmid, W., & Bernhofer, E. (2019). Komplementäre Methoden in der Pflege: Praxishandbuch. Springer.
Wolff, A. (2017). Ganzheitliche Pflege: Grundlagen und Anwendung. Facultas.
Studien:
Barreira, L. F., Paiva, A., Araújo, B., & Campos, M. J. (2023). Challenges to Systems of Long-Term Care: Mapping of the Central Concepts from an Umbrella Review. International Journal of Environmental Research and Public Health, 20(3), 1698. doi.org/10.3390/ijerph20031698
Barrett, B., Marchand, L., Scheder, J., Plane, M. B., Maberry, R., Appelbaum, D., Rakel, D., & Rabago, D. (2003). Themes of Holism, Empowerment, Access, and Legitimacy Define Complementary, Alternative, and Integrative Medicine in Relation to Conventional Biomedicine. The Journal of Alternative and Complementary Medicine, 9(6), 937–947. doi.org/10.1089/107555303771952271
Beard, J. R., Officer, A., De Carvalho, I. A., Sadana, R., Pot, A. M., Michel, J.-P., Lloyd-Sherlock, P., Epping-Jordan, J. E., Peeters, G. M. E. E. (Geeske), Mahanani, W. R., Thiyagarajan, J. A., & Chatterji, S. (2016). The World report on ageing and health: A policy framework for healthy ageing. The Lancet, 387(10033), 2145–2154. doi.org/10.1016/S0140-6736(15)00516-4
Cohen-Katz, J., Wiley, S. D., Capuano, T., Baker, D. M., & Shapiro, S. (2005). The Effects of Mindfulness-based Stress Reduction on Nurse Stress and Burnout, Part II: A Quantitative and Qualitative Study. Holistic Nursing Practice, 19(1), 26–35. doi.org/10.1097/00004650-200501000-00008
Czaja, S. J., Boot, W. R., Charness, N., & Rogers, W. A. (2019). Designing for Older Adults: Principles and Creative Human Factors Approaches (3. Aufl.). CRC Press. doi.org/10.1201/b22189
Dossey, B. M., Keegan, L., Shields, D., Helming, M. A. B., Barrere, C., & Avino, K. (Hrsg.). (2016). Holistic nursing: A handbook for practice (Seventh edition). Jones & Bartlett Learning.
Ernst, E. (1998). The prevalence of complementary/Alternative medicine in cancer: A systematic review. Cancer, 83(4), 777–782. doi.org/10.1002/(SICI)1097-0142(19980815)83:4<777::AID-CNCR22>3.0.CO;2-O
Marmot, M. G., & Wilkinson, R. G. (Hrsg.). (2011). Social determinants of health (2. ed., reprinted). Oxford Univ. Press.
McAllister, M., & McKinnon, J. (2009). The importance of teaching and learning resilience in the health disciplines: A critical review of the literature. Nurse Education Today, 29(4), 371–379. doi.org/10.1016/j.nedt.2008.10.011
Rome, R. B., Luminais, H. H., Bourgeois, D. A., & Blais, C. M. (o. J.). The Role of Palliative Care at the End of Life.
Salanova, M., Llorens, S., & Cifre, E. (2013). The dark side of technologies: Technostress among users of information and communication technologies. International Journal of Psychology, 48(3), 422–436. doi.org/10.1080/00207594.2012.680460
Stone, R. I. (2004). The Direct Care Worker: The Third Rail of Home Care Policy. Annual Review of Public Health, 25(1), 521–537. doi.org/10.1146/annurev.publhealth.25.102802.124343
Taylor, R. (2011). Ageing, health and innovation: Policy reforms to facilitate healthy and active ageing in OECD countries. In OECD, Health Reform (S. 37–79). OECD. doi.org/10.1787/9789264122314-5-en
Vullnetari, J. (o. J.). ALBANIAN MIGRATION AND DEVELOPMENT: STATE OF THE ART REVIEW.
Warnes, A. M., Friedrich, K., Kellaher, L., & Torres, S. (2004). The diversity and welfare of older migrants in Europe. Ageing and Society, 24(3), 307–326. doi.org/10.1017/S0144686X04002296
Deutsch
Die Studierenden erstellen und implementieren Palliative Care-Pläne, die individuell auf die Bedürfnisse von Patient*innen, Bewohner*innen, Kund*innen oder Klient*innen und deren Familien zugeschnitten sind und durch Vorsorgedialoge unterstützt werden.
Die Studierenden führen strukturierte Vorsorgedialoge durch, die die rechtlichen, ethischen und kulturellen Aspekte der Palliativversorgung berücksichtigen.
Die Studierenden nutzen digitale Werkzeuge zur Dokumentation und Kommunikation in der Palliativversorgung und zur Unterstützung von Vorsorgedialogen.
Die Studierenden fördern die interprofessionelle Zusammenarbeit durch die Anwendung von Advanced Care Planning und Vorsorgedialogen.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Studien:
Barreira, L. F., Paiva, A., Araújo, B., & Campos, M. J. (2023). Challenges to Systems of Long-Term Care: Mapping of the Central Concepts from an Umbrella Review. International Journal of Environmental Research and Public Health, 20(3), 1698. doi.org/10.3390/ijerph20031698
Beard, J. R., Officer, A., De Carvalho, I. A., Sadana, R., Pot, A. M., Michel, J.-P., Lloyd-Sherlock, P., Epping-Jordan, J. E., Peeters, G. M. E. E. (Geeske), Mahanani, W. R., Thiyagarajan, J. A., & Chatterji, S. (2016). The World report on ageing and health: A policy framework for healthy ageing. The Lancet, 387(10033), 2145–2154. doi.org/10.1016/S0140-6736(15)00516-4
Czaja, S. J., Boot, W. R., Charness, N., & Rogers, W. A. (2019). Designing for Older Adults: Principles and Creative Human Factors Approaches (3. Aufl.). CRC Press. doi.org/10.1201/b22189
Kagawa-Singer, M., & Blackhall, L. J. (2001). Negotiating Cross-Cultural Issues at the End of Life: „You Got to Go Where He Lives“. JAMA, 286(23), 2993. doi.org/10.1001/jama.286.23.2993
Lo, B. (2013). Resolving ethical dilemmas: A guide for clinicians (Fifth edition). Lippincott Williams & Wilkins.
Marmot, M. G., & Wilkinson, R. G. (Hrsg.). (2011). Social determinants of health (2. ed., reprinted). Oxford Univ. Press.
Quill, T. E., & Miller, F. G. (Hrsg.). (2014). Palliative care and ethics. Oxford University Press.
Rogne, L., & McCune, S. L. (Hrsg.). (2014). Advance care planning: Communicating about matters of life and death. Springer.
Salanova, M., Llorens, S., & Cifre, E. (2013). The dark side of technologies: Technostress among users of information and communication technologies. International Journal of Psychology, 48(3), 422–436. doi.org/10.1080/00207594.2012.680460
Solomon, M. Z., O’Donnell, L., Jennings, B., Guilfoy, V., Wolf, S. M., Nolan, K., Jackson, R., Koch-Weser, D., & Donnelley, S. (1993). Decisions near the end of life: Professional views on life-sustaining treatments. American Journal of Public Health, 83(1), 14–23. doi.org/10.2105/AJPH.83.1.14
Stone, R. I. (2004). The Direct Care Worker: The Third Rail of Home Care Policy. Annual Review of Public Health, 25(1), 521–537. doi.org/10.1146/annurev.publhealth.25.102802.124343
Taylor, R. (2011). Ageing, health and innovation: Policy reforms to facilitate healthy and active ageing in OECD countries. In OECD, Health Reform (S. 37–79). OECD. doi.org/10.1787/9789264122314-5-en
Vullnetari, J. (o. J.). ALBANIAN MIGRATION AND DEVELOPMENT: STATE OF THE ART REVIEW.
Warnes, A. M., Friedrich, K., Kellaher, L., & Torres, S. (2004). The diversity and welfare of older migrants in Europe. Ageing and Society, 24(3), 307–326. doi.org/10.1017/S0144686X04002296
Deutsch
Die Studierenden vermitteln im Rahmen der primären Prävention Informationen und Aufklärungen über Gesundheitsrisiken insbesondere für ältere Menschen, beraten diese entsprechend und koordinieren und organisieren Impf- und Vorsorgedienstleistungen.
Die Studierenden leiten Rahmen der sekundären Prävention ältere Menschen zur Behebung von bereits aufgetretenen Gesundheitsrisiken an, beraten und schulen sie, sowie organisieren und koordinieren Gesundheitsdienstleistungen.
Die Studierenden leiten im Rahmen der tertiären Prävention ältere Menschen zur Vermeidung von Komplikationen und Verschlimmerungen von Krankheiten an, beraten und schulen sie, sowie organisieren und koordinieren weitere Schulungs- Und Gesundheitsdienstleistungen.
Die Studierenden initiieren gesundheitsfördernde Maßnahmen auf Basis von Empowerment für ältere Menschen und setzen Partizipation sowie Konzepte und Projekte um.
Die Studierenden erläutern Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen und erklären deren Zielsetzung und Anwendung in der gerontologischen Gesundheits- und Krankenpflege.
Die Studierenden beschreiben Gesundheit, pflegerische Phänomene und Interventionen planen, organisieren und koordinieren diese aus dem Blickwinkel der Gesundheitsförderung für ältere Menschen.
Die Studierenden führen die Aufgaben der Gesundheitspflege für ältere Menschen durch und beschreiben die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem bzw. die Gesundheitspolitik.
Die Studierenden erklären Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Rahmen von Public Health sowie im Akut- und Langzeitpflegesetting und setzen diese Aspekte um.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Deutsch
Die Studierenden beschreiben und erfassen geriatrische Menschen und ihre An- und Zugehörigen als vulnerable Bevölkerungsgruppe im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention.
Die Studierenden planen, koordinieren und organisieren die Versorgung von älteren Menschen über die verschiedenen Versorgungsebenen hinweg.
Die Studierenden erkennen und benennen überfordernde und belastende Situationen bei geriatrischen Menschen und planen, organisieren und begleiten notwendige Maßnahmen.
Die Studierenden beschreiben Empowerment und Partizipation der älteren Menschen durch kollaborative Lernanreize auf Gemeindeebene unter Berücksichtigung des sozialen Netzwerks.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Bauer, J. M., Becker, C., Denkinger, M. D., & Wirth, R. (Hrsg.). (2024). Geriatrie: Das gesamte Spektrum der Altersmedizin für Klinik und Praxis. (1. Auflage). Verlag W. Kohlhammer.
Koch, K. (Ed.). (2020). Handbuch Seniorenchorleitung: Grundlagen-Erfahrungen-Praxis. Bärenreiter-Verlag.
Heindel, A. (2008). Empowerment in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen: Möglichkeiten zur Förderung selbstbestimmten Lebens in Wohnheimen der Behindertenhilfe. DVM Verlag Dr. Müller.
Meier-Baumgartner, H. P., Dapp, U., & Anders, J. (2006). Aktive Gesundheitsförderung im Alter: ein neuartiges Präventionsprogramm für Senioren. W. Kohlhammer Verlag.
Pohlmann, S. (2011). Sozialgerontologie. Reinhardt.
Tesch-Römer, C. (2010). Soziale Beziehungen alter Menschen. (1. Aufl). Kohlhammer.
Deutsch
Die Studierenden erkennen multiple chronische Erkrankungen und deren Wechselwirkungen, entwickeln interdisziplinäre Präventionsstrategien und Resilienzförderungsprogramme und wenden diese auch im Zusammenhang mit Suizid- und Gewaltprävention an.
Die Studierenden entwickeln gesundheitsfördernde Strategien, die auf die Verbesserung der Gesundheitskompetenz von älteren Personen, unter anderem mit Suizid- oder Gewalterfahrungen, abzielen und passen diese an soziale, kulturelle und demografische Besonderheiten an.
Die Studierenden analysieren Strategien zur Suizid- und Gewaltprävention in verschiedenen Settings, entwickeln präventive und nachsorgende Maßnahmen und initiieren community-basierte Unterstützungsnetzwerke.
Die Studierenden sind mit den Konzepten von Prävention und Gesundheitsförderung im Zusammenhang mit Suizid- und Gewaltprävention vertraut, erkennen ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten und erklären deren Relevanz zur Vermeidung von Suizid und Gewalt.
Die Studierenden identifizieren und implementieren gesundheitsförderliche Strategien, die darauf abzielen, die Gesundheitskompetenz von Einzelpersonen zu verbessern, die im Kontext von Suizid- oder Gewalterfahrungen stehen.
Die Studierenden analysieren Strategien zur Suizid- und Gewaltprävention in verschiedenen Settings (Krankenhaus, Pflegewohnheim, häusliche Pflege und anderen geriatrischen Settings) unter Berücksichtigung der Präventionsebenen.
Die Studierenden entwickeln eine präventive oder nachsorgende Strategie zur Vorbeugung von Suizid oder Gewalt sowie zur Nachbetreuung von Betroffenen und Zeug*innen.
Überwiegend aktivierende Methoden
Immanente Leistungsüberprüfung
Hurrelmann, K. (2018). Referenzwerk Prävention und Gesundheitsförderung: Grundlagen, Konzepte und Umsetzungsstrategien. 5., vollständig überarbeitete Auflage). Hogrefe.
Berndt, C. (2024). Resilienz: Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft: was uns stark macht gegen Stress, Depressionen und Burn-out. (Überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe). Dtv Verlag.
Bronisch, T. (2014). Der Suizid: Ursachen, Warnsignale, Prävention. (Originalausgabe, 6., überarbeitete Auflage). Verlag C.H. Beck.
Büttner, M. (Hrsg.). (2020). Handbuch häusliche Gewalt. Schattauer Verlag.
Hirsch, R. D., Kranzhoff, E. U. (Hrsg.). (2014). Handeln statt Mißhandeln - Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter in:Prävention von Gewalt gegen alte Menschen: Im häuslichen Bereich und in Einrichtungen (2. Auflage). Mabuse-Verlag.
Körner, S., Staller, M., & Wasserfuhr, R. A. (2022). Verhalten bei Gewalt – Selbstschutz für Erwachsene: Dein persönliches Konzept für Gewaltprävention und Selbstverteidigung. Springer Verlag.
Künkler, T., & Santos, C. dos. (2023). Analyse und Prävention von Gewalt: Ein Studienbuch für die Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt.
Nau, J., Oud, N., & Walter, G. (2018). Gewaltfreie Pflege: Praxishandbuch zum Umgang mit aggressiven und potenziell gewalttätigen Patienten. (1. Auflage). Hogrefe.
Steinbach, H. (2022). Gesundheitsförderung und Prävention: Für Pflege- und andere Gesundheitsberufe. (6., überarbeitete Auflage). facultas.
Suhr, R., & Kuhlmey, A. (Hrsg.). (2020). Gewalt und Alter. De Gruyter.
Tiemann, M., Mohokum, M., & Kickbusch, I. (Hrsg.). (2021). Prävention und Gesundheitsförderung. Band 2. Springer.
Wahl, K. (2013). Aggression und Gewalt: Ein biologischer, psychologischer und sozialwissenschaftlicher Überblick. Spektrum.
Zitzmann, C., & Huber, A. (Hrsg.). (2021). Gewaltprävention durch Bedrohungsmanagement: Erkennen, einschätzen, entschärfen. (1. Auflage). Beltz Juventa.
Deutsch
Die Studierenden erkennen multiple chronische Erkrankungen und deren komplexe Wechselwirkungen, entwickeln interdisziplinäre Präventionsstrategien und setzen sie um.
Die Studierenden entwickeln Resilienzförderungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen und evaluieren deren Wirksamkeit.
Die Studierenden analysieren die sozialen Determinanten von Gesundheit bei chronisch erkrankten und vulnerablen Bevölkerungsgruppen und entwerfen gezielte Präventionsmaßnahmen.
Die Studierenden passen Präventions- und Gesundheitsförderungsstrategien an kulturelle, demografische und soziale Besonderheiten von Bevölkerungsgruppen mit chronischen Erkrankungen an und bewerten deren Effektivität.
Die Studierenden entwickeln Programme zur Steigerung der Gesundheitskompetenz (Health Literacy) bei Menschen mit chronischen Erkrankungen und setzen diese um, um deren Selbstversorgung zu verbessern.
Die Studierenden initiieren und koordinieren community-basierte Unterstützungsnetzwerke, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit chronischen Erkrankungen und deren Familien ausgerichtet sind.
Überwiegend aktivierende Methoden
Endprüfung
Bauer, U., Bittlingmayer, U. H., & Richter, M. (2008). Determinanten und Mechanismen gesundheitlicher Ungleichheit. Die Herausforderung einer erklärenden Perspektive. Health Inequalities. Determinanten und Mechanismen gesundheitlicher Ungleichheit, 13-56.,VS Verl. für Sozialwissenschaften.
Bhopal, R. S. (2014). Migration, ethnicity, race, and health in multicultural societies (2. ed). Oxford Univ. Press.
für Altersfragen, D. Z. (2001). Personale, gesundheitliche und Umweltressourcen im Alter: Expertisen zum Dritten Altenbericht der Bundesregierung--Band I. VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Konopik, N. (2019). Gesundheitskompetenz im Alter. Erweiterung von Health Literacy: Unter Berücksichtigung Biografischer und Umweltbezogener Aspekte. Springer Vieweg. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH.
Schaefer, J.-E. & Geriatrisches Zentrum (Hrsg.). (2009). Alter und Migration: Tagungsband der 15. Gerontopsychiatrischen Arbeitstagung des Geriatrischen Zentrums an der Universitätsklinik Tübingen. Gerontopsychiatrische Arbeitstagung, Frankfurt am Main: Mabuse-Verlag.
Deutsch
Die Studierenden verknüpfen medizinische Grundlagen und Kenntnisse aus der Geriatrie und Gerontopsychiatrie mit Pflege- und Bezugswissenschaften in der Planung, Durchführung und Evaluierung von pflegerischen Maßnahmen im gerontologischen Tätigkeitsfeld und tragen damit zur Gesundheitsförderung und Prävention älterer Menschen und ihrer An- und Zugehörigen bei.
Die Studierenden sind in der Lage, das erworbene Wissen im Praxisfeld umzusetzen, dieses zu reflektieren und daraus eine professionelle Haltung im gerontologischen Tätigkeitsfeld auf unterschiedlichen Versorgungsebenen und -bereichen abzuleiten, womit gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse einzelner Personen und deren An- und Zugehörigen wie auch gruppen- und bevölkerungsbezogene Bedarfe adressiert werden.
Die Studierenden verfassen eigenständig Abschlussarbeiten, die wissenschaftlichen Standards und den formalen Vorgaben des Departments für Angewandte Pflegewissenschaft entsprechen und präsentieren die zentralen Ergebnisse auf kohärente und nachvollziehbare Art und Weise.
Die Studierenden setzen den Pflegeprozess im gerontologischen und gerontopsychiatrischen Setting professionell um, reflektieren ihre Rolle, diskutieren aktuelle Herausforderungen wie auch Potenzialbereiche, und leiten daraus unter Rückbezug auf die aktuelle gesellschaftliche Situation zukünftige Forschungs- und Handlungsbedarfe ab.
Die Studierenden identifizieren Bedarfe und Ansatzebenen im Zuge von Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen und ihren An- und Zugehörigen auf individueller, familiärer oder bevölkerungsbezogener Ebene und diskutieren entsprechende Strategien.
Berufspraktikum (Praxislernphase), Problembasiertes Lernen, Einzelarbeit, Diskussion, (Peer-)Feedback,
Immanente Leistungsüberprüfung: Berufspraktikum (Praxislernphase), Problembasiertes Lernen, Einzelarbeit, Diskussion, (Peer-)Feedback,
Eco, U. (2010). Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in der Geistes- und Sozialwissenschaften (13th ed.). Wien: Facultas WUV.
Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (5th ed.). Berlin Heidelberg: Springer.
Mayer, H. (2022). Pflegeforschung anwenden: Elemente und Basiswissen für Studium und Weiterbildung (5th ed.). Wien: Facultas WUV.
Mayer, H., Raphaelis, S., & Kobleder, A. (2023). Literaturreviews für Gesundheitsberufe - Recherchieren - Bewerten - Erstellen (2nd ed.). Facultas.
Panfil, E.-M. (2017). Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende (3rd ed.). Bern: Hogrefe.
Deutsch
Die Studierenden verfassen eine Abschlussarbeit, die wissenschaftlichen Standards und den formalen Vorgaben des Departments für Angewandte Pflegewissenschaft entspricht.
Die Studierenden stellen die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeit auf informative Weise dar und beziehen sich dabei auf die aktuelle gesellschaftliche Situation und identifizieren somit zukünftige Forschungs- und Handlungsbedarfe im Rahmen der Pflegewissenschaft bzw. der professionellen gerontologischen Gesundheits- und Krankenpflege.
Einzelarbeit mit Feedbackgesprächen im Begleitseminar
Endprüfung: Endprüfung durch die Abfassung einer schriftlichen Abschlussarbeit
Eco, U. (2010). Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in der Geistes- und Sozialwissenschaften (13th ed.). Wien: Facultas WUV.
Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (5th ed.). Berlin Heidelberg: Springer.
Mayer, H. (2022). Pflegeforschung anwenden: Elemente und Basiswissen für Studium und Weiterbildung (5th ed.). Wien: Facultas WUV.
Mayer, H., Raphaelis, S., & Kobleder, A. (2023). Literaturreviews für Gesundheitsberufe - Recherchieren - Bewerten - Erstellen (2nd ed.). Facultas.
Panfil, E.-M. (2017). Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende (3rd ed.). Bern: Hogrefe.
Deutsch
Die Studierenden erstellen eine Abschlusspräsentation, die die Kernaussagen auf kohärente, schlüssige und informative Art und Weise wiedergibt und integrieren die daraus gewonnen Erkenntnisse im fachbezogenen Argumentationsrahmen der gerontologischen Gesundheits- und Krankenpflege.
Die Studierenden verknüpfen im Rahmen des Prüfungsgesprächs relevante Bezüge der gerontologischen Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Bevölkerungsgruppen und leiten daraus - unter pflegewissenschaftlichem Rückbezug - den Handlungsrahmen und für ihre professionelle Pflegepraxis im gerontologischen Setting ab.
Endprüfung: Kommissionelle Abschlussprüfung
Eco, U. (2010). Wie man eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in der Geistes- und Sozialwissenschaften (13th ed.). Wien: Facultas WUV.
Döring, N. & Bortz, J. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozial- und Humanwissenschaften (5th ed.). Berlin Heidelberg: Springer.
Mayer, H. (2022). Pflegeforschung anwenden: Elemente und Basiswissen für Studium und Weiterbildung (5th ed.). Wien: Facultas WUV.
Mayer, H., Raphaelis, S., & Kobleder, A. (2023). Literaturreviews für Gesundheitsberufe - Recherchieren - Bewerten - Erstellen (2nd ed.). Facultas.
Panfil, E.-M. (2017). Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege. Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende (3rd ed.). Bern: Hogrefe.
Deutsch
Unterrichtszeiten
1-2 mal pro Monat geblockt:
Donnerstag nachmittags
Freitag und Samstag ganztägig
Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene. Als Expert*in für Gerontologische Gesundheits- und Krankenpflege arbeiten Sie aktiv an der Verbesserung der Gesundheitsversorgung älterer Menschen mit und stellen eine kontinuierliche und koordinierte Versorgung sicher, indem Sie durch ihr Fachwissen die Bedürfnisse und Bedarfe älterer Menschen ableiten und in die Betreuung und Begleitung integrieren.
Das während Ihrer Ausbildung erworbene Know-How befähigt Sie für Aufgaben wie:
Als Absolvent*in wirken Sie mit Ihrer Expertise an der spannenden Aufgabe mit, das noch neue Berufsfeld mitaufzubauen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Absolvent*innen arbeiten im Angestelltenverhältnis in der mobilen, nichtstationären, teilstationären und stationären Gesundheits- und Krankenpflege mit gerontopsychiatrischem Schwerpunkt und/oder in freiberuflichen Positionen.
Darüber hinaus in Positionen als:
Es können absolvierte akademische Lehrgangsinhalte für den Anschluss an das außerordentliche Masterstudium (CE) Advanced Nursing Counseling angerechnet werden. Nach einem erfolgreichen Aufnahmegespräch mit der Studienprogrammleitung werden die tatsächlich angerechneten Lehrveranstaltungen bekanntgegeben.
Die Gesundheits Österreich GmbH listet Lehrveranstaltungen aus dem akademischen Hochschullehrgang Primary Health Care Nursing im Bericht innovativer Lehrformate.
27. Februar 2026
18. Februar 2026
7. Januar 2026
11. Dezember 2025
2. Dezember 2025
Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Wien, den Barmherzigen Brüdern Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Unsere Kooperationen sichern Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Akademische Weiterbildung an der Schnittstelle von Hochschulbildung, Erwachsenen- und beruflicher Weiterbildung an der Campus Wien Academy.
Studienprogrammleiter Primary Health Care Nursing
+43 1 606 68 77-4081
marius.contor@hcw.ac.at
Favoritenstraße 222, F.1.29
1100 Wien
+43 1 6066877-4680
gerguk@hcw.ac.at
Öffnungszeiten
Montag, Freitag: 8.00-13.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag: 13.00-17.00 Uhr





