Master
Technical Management*
berufsbegleitend

berufsbegleitend
Das Gesundheitswesen ist ohne das perfekte Zusammenspiel vieler technischer Systeme nicht mehr denkbar. Gesundheitseinrichtungen benötigen daher immer wieder Expert*innen, die technische Systeme konzipieren, den Betrieb kontrollieren und vor allem deren Sicherheit gewährleisten. Das Studium bildet Sie sehr umfassend zu Krankenhaustechniker*innen aus. Sie koordinieren und optimieren technische Projekte und Prozessabläufe in der spezifischen Sparte der Gesundheitseinrichtungen und leisten damit einen wesentlichen Beitrag für einen reibungslosen Ablauf des Betriebs.
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
Studienbeitrag pro Semester
€ 363,361
+ ÖH-Beitrag + ggf. Kosten für freiwillige Zusatzangebote2
Bewerbung Wintersemester 2026/27
01. Januar 2026 - 02. August 2026
32
1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester. Alle Details zum Studienbeitrag in der allgemeinen Beitragsordnung.
2 Die anfallenden Kosten sind abhängig von den gewählten Zusatzangeboten der Hochschule Campus Wien, etwa für Arbeitskleidung, Lizenzen, Tutorien oder Exkursionen.
Elisabeth studiert berufsbegleitend den Bachelor Clinical Engineering. Das Studium verbindet unterschiedlichste Bereiche der Krankenhaustechnik, von Elektronik über HKLS (Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär) bis hin zu IT in der Medizintechnik sowie Management und Organisation. Genau diese Vielseitigkeit macht es so spannend.
Im Autocomplete Interview beantworten dir der Departmentleiter Andreas Posch, Studiengangsleiterin Andrea Mizelli-Ojdanic, sowie Harald Lepuschitz, Lehrender und Forschender an der Hochschule Campus Wien, die im Internet am häufigsten gesuchten Fragen zu den Studiengängen Clinical Engineering (Bachelor) und Health Tech and Clinical Engineering (Master).
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Vor zehn Jahren hat Eveline Prochaska das FiT-Programm abgeschlossen, nun ist sie Stiftungsprofessorin der Stadt Wien an der Hochschule Campus Wien. „Für mich persönlich war das technische Studium eine große Bereicherung für mein Leben. Ich kann nur jeder Frau, die sich für Technik interessiert, empfehlen, über ein technisches Studium nachzudenken. Ich bin der Meinung, dass man als Frau keine Angst vor der Technik haben sollte.
"Ich hatte selbst keine Vorkenntnisse, dieser Bereich hat mich immer schon gereizt", so Stephanie Furtenbach. Sie studiert Clinical Engineering im Bachelor an der Hochschule Campus Wien.
Unser High-Tech-Operationssaal mit Intensivstation dient der Forschung und Lehre an der Hochschule Campus Wien. Verschiedene Disziplinen forschen gemeinsam und optimieren Medizintechnik sowie Abläufe rund um den OP.
Ihr Berufswunsch ist Techniker*in und Sie möchten ihn speziell in einem medizinischen Umfeld ausüben. Deshalb ist interdisziplinäres Arbeiten genau das Richtige für Sie: Sie eignen sich im Bachelorstudium Clinical Engineering technisches Know-how an – angepasst an die spezialisierten Ansprüche von Gesundheitseinrichtungen. Die Ausbildung beinhaltet auch medizinische und wirtschaftliche Grundkenntnisse. Diese Fähigkeiten erleichtern die Definition, Wartung und Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur, gemeinsam mit dem medizinischen Fachpersonal. Teamarbeit ist Ihnen wichtig und für Sie die Voraussetzung, gemeinsam neue Ideen und Konzepte gut umzusetzen. Sie arbeiten gerne in einem sich ständig weiterentwickelnden Umfeld und richten dabei den Blick immer auf das Gesamtkonzept.
So sind Spaß und Erfahrung vorprogrammiert!
Moderne Laborausstattung und High-Tech-Forschungsräumlichkeiten ermöglichen praxisorientierten Unterricht.
Erwerben Sie bereits während Ihres Studiums zusätzliche Zertifizierungen und steigern Sie Ihren Marktwert.
Sie benötigen die allgemeine Universitätsreife, nachgewiesen durch
oder eine einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen.
Informationen zur Studienberechtigungsprüfung finden Sie auf der Website Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Das erforderliche Sprachniveau gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) beträgt mindestens
Bewerber*innen, deren erforderliche Urkunden zur Bewerbung nicht aus Österreich stammen, benötigen je nach Staat gegebenenfalls eine Beglaubigung, damit sie die Beweiskraft inländischer öffentlicher Urkunden haben. Informationen zu den jeweils vorgeschriebenen Beglaubigungen finden Sie hier im PDF.
Für Dokumente, die weder auf Deutsch noch auf Englisch verfasst sind, ist eine Übersetzung durch eine*n allgemein beeidigte*n und gerichtlich zertifizierte*n Dolmetscher*in erforderlich. Ihre Originaldokumente sollten vor der Übersetzung alle erforderlichen Beglaubigungsstempel aufweisen, damit die Stempel ebenfalls übersetzt werden. Die Übersetzung muss mit dem Originaldokument oder einer beglaubigten Kopie fest verbunden sein.
Laden Sie im Zuge Ihrer Online-Bewerbung Scans Ihrer Originaldokumente inklusive aller erforderlichen Beglaubigungsvermerke hoch. Bei nicht deutsch- oder englischsprachig ausgestellten Dokumenten müssen zudem Scans von den dazugehörigen Übersetzungen hochgeladen werden. Über die Gleichwertigkeit internationaler (Hoch-)Schulabschlüsse entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung. Die Prüfung Ihrer Dokumente ist daher ausschließlich im Zuge des laufenden Bewerbungsverfahrens möglich.
Die deutsche Fachhochschulreife entspricht formal nicht der österreichischen allgemeinen Universitätsreife. Ob der Zugang zum Bachelorstudium über eine einschlägige berufliche Qualifikation möglich ist und welche Zusatzprüfungen dafür abzulegen sind, entscheidet die Studiengangs- bzw. Studienprogrammleitung nach Überprüfung der Bewerbungsunterlagen im Zuge des Aufnahmeverfahrens. Bitte wählen Sie in Ihrer Online-Bewerbung beim Auswahlfeld „Fachliche Zugangsvoraussetzung“ den Punkt „Ausländische beschränkte Reifeprüfung“ aus.
Ihr Weg zum Studium an der Hochschule Campus Wien beginnt mit der Registrierung auf unserer Bewerbungsplattform. In Ihrem Online-Account können Sie direkt mit der Bewerbung starten oder einen Reminder aktivieren, wenn die Bewerbungsphase noch nicht begonnen hat.
Identitätsnachweis
Nachweis über eine Namensänderung, falls zutreffend
Fachliche Zugangsvoraussetzung zum Bachelorstudium
Die fachliche Zugangsvoraussetzung ist die allgemeine Universitätsreife oder eine einschlägige berufliche
Qualifikation, nachgewiesen durch:
Wenn Sie aktuell noch keinen Nachweis haben, laden Sie bitte Ihr vollständiges Zeugnis (alle Seiten) der zuletzt abgeschlossenen Schulstufe hoch.
Deutsch Niveau B2 - Sprachnachweis
Für die Zulassung sind Deutschkenntnisse auf zumindest Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) nachzuweisen.
Als Nachweis gilt:
Tabellarischer Lebenslauf auf Deutsch
Zusatzqualifikationen und spezifische Zusatzausbildungen, falls vorhanden
Beglaubigungen und Übersetzungen, falls zutreffend
Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie die erforderlichen Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten Sie zum Zeitpunkt Ihrer Online-Bewerbung noch nicht über alle Dokumente verfügen, reichen Sie diese bitte umgehend nach Erhalt per E-Mail an die Administration Ihres Studienprogramms nach.
Nach Abschluss Ihrer Online-Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Informationen zum weiteren Ablauf.
Berufsbegleitender Vorqualifizierungkurs des Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds (waff) im Rahmen der Ausbildungsinitiative für Frauen in Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Technik.
Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.
Berufsbegleitend studieren mit dem waff-Stipendium für Frauen
Der waff – Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds unterstützt Frauen, die berufsbegleitend in den Bereichen Digitalisierung, Technik und Ökologie studieren wollen. Unter anderem wartet ein Stipendium in Höhe von 12.000 Euro für ein Bachelor- und 9.000 Euro für ein Masterstudium auf Sie. Detaillierte Informationen und Voraussetzungen finden Sie auf der Website des waff: waff – Frauen, Beruf und Studium
Für weitere Förderungsmöglichkeiten besuchen Sie unsere Seite Förderungen und Stipendien.
Der Termin für das Auswahlverfahren wird den Bewerber*innen zeitgerecht von der Administration des Studiengangs per Mail kommuniziert.
In unserer Online-Infosession stellen wir Ihnen den Bachelorstudiengang Clinical Engineering vor. Sie erhalten einen Überblick über die Studieninhalte und erfahren mehr über Ihre Karrierechancen.
Zoom Link für alle Online Infosessions (Meeting-ID 950 9238 9885, Kenncode 475069)
Weitere Termine für unsere Online-Infosessions vie Zoom sowie die benötigten Zugangsinformationen (Zoom-Link) finden Sie in den unten aufgelisteten Events.
Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?
Dann vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Administration ce@hcw.ac.at und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin.
Wir bieten Ihnen ein interdisziplinäres Studium, das die beiden Wachstumsbereiche Technik und Gesundheit miteinander verschränkt und Sie perfekt auf die Praxis vorbereitet. Bei Laborarbeiten bieten sich Ihnen viele Gelegenheiten, die Anforderungen des Berufsfeldes kennenzulernen und konkrete Aufgabenstellungen durchzuspielen. Interdisziplinäre Projekte sind Teil der Forschungsstrategie unserer Hochschule. Als Studierende*r sind Sie dabei, die Forschung in fachübergreifenden Projekten an der Schnittstelle von Technik und Gesundheit voranzutreiben. Das hilft Ihnen wiederum in der Praxis, wenn Sie auf ihre daraus gewonnenen und wissenschaftlich abgesicherten Kenntnisse aufbauen können.
Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der Hochschule sind eine Reihe interessanter Unternehmen und Kooperationspartner*innen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen Arbeitgeber*innen ins Gespräch zu kommen.
Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus.
Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.
Das Bachelorstudium Clinical Engineering ist österreichweit die erste akademische Ausbildung für die Koordination von technischen Systemen im Gesundheitswesen. Der Themenmix zwischen Kenntnissen über Medizintechnik, Elektro-, Installationstechnik, Informationstechnologie, Gebäudeautomatisierung inkl. Heizung-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik sowie medizinische Grundlagen, ergänzt um Projekt- und Prozessmanagementkenntnisse, ist ideal für Ihren vielseitigen Einsatz im Gesundheitswesen. In zahlreichen Laborübungen während Ihres Studiums arbeiten Sie an konkreten Fallbeispielen, mit denen Sie in Ihrer Berufsausübung konfrontiert werden. Jedes Semester setzen Sie sich als Teil eines Projektteams mit verschiedenen Aufgabenstellungen auseinander. Sie konzipieren mit Ihrem Team beispielsweise die Einrichtung und die technische Versorgung einer Arztpraxis oder einer Abteilung in einem Krankenhaus.
Beginnend bei der Planung, begleiten Sie die Bauphase einschließlich der notwendigen Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallation und berücksichtigen auch die dafür notwendigen Informationstechnologien. Zusätzlich planen Sie die optimale medizintechnische Ausstattung, basierend auf den Anforderungen des medizinischen Fachpersonals. Um die einwandfreie Funktion der technischen Infrastruktur sicherzustellen, konzipieren Sie die Wartungs- und Instandhaltungsstruktur und setzen diese erfolgreich um. Mit diesem Know-how und einem hohen Qualitäts- und Kostenbewusstsein sind Sie als Absolvent*in in unterschiedlichsten operativen Bereichen der Gesundheitsversorgung einsetzbar.
Im Bachelorstudium Clinical Engineering erwerben Sie neben umfangreichen technischen Kenntnissen auch medizinische Grundlagen sowie Know-how im Prozess- und Projektmanagement.

“An der Technik finde ich spannend, dass es so unendlich viele Möglichkeiten gibt. Wenn etwas noch nicht existiert, dann können wir es bauen. Clinical Engineering vereint die Medizin und die Technik. Dafür habe ich mich immer schon interessiert.”
Mirjam Bodenstorfer hat Clinical Engineering studiert.
Die Studierenden beherrschen zentrale mathematische Konzepte – Zahlensysteme, Funktionen, lineare Gleichungssysteme, Geometrie und Trigonometrie – und setzen sie gezielt zur Analyse technischer Fragestellungen und zur Entwicklung geeigneter Modelle ein.
Die Studierenden nutzen komplexe Zahlen sowie Folgen und Reihen zur Beschreibung elektrischer und dynamischer Prozesse und leiten daraus fundierte Aussagen über das Verhalten technischer Systeme in praxisnahen Anwendungskontexten ab.
Die Studierenden beschreiben elektrische und magnetische Felder sowie physikalische und technische Stromrichtungen und ordnen diese Grundlagen korrekt elektrischen Erscheinungen und technischen Anwendungen zu.
Die Studierenden analysieren Gleich- und Wechselstromnetzwerke, wenden Maschen- und Knotenregeln sowie die Konzepte von R-, L- und C-Elementen an und beurteilen sowohl stationäre als auch dynamische Eigenschaften elektrischer Systeme.
Die Studierenden planen und realisieren Versuchsaufbauten, bedienen grundlegende Messgeräte sachgerecht, führen Messungen durch und werten sie aus, um theoretische Inhalte praktisch zu überprüfen und ihr Verständnis technischer Anwendungen zu vertiefen.
Die Studierenden beherrschen grundlegende mathematische Konzepte wie Zahlensysteme, Funktionen und lineare Gleichungssysteme und können diese sicher zur Analyse und Modellierung technischer Fragestellungen einsetzen, z. B. beim Berechnen elektrischer Netzwerke oder beim Lösen technischer Optimierungsprobleme.
Die Studierenden können geometrische und trigonometrische Zusammenhänge in praktischen Anwendungen anwenden, etwa bei der Bestimmung von Distanzen, Winkeln und Vektoren, und setzen diese zur Auslegung und Bewertung technischer Konstruktionen oder Bewegungsabläufe ein.
Die Studierenden können komplexe Zahlen – insbesondere in der Elektrotechnik (z. B. in der Wechselstromrechnung) – zielgerichtet einsetzen und verwenden Folgen und Reihen zur Beschreibung und Untersuchung zeitlicher bzw. konvergenter Prozesse, um technische Systeme zu beurteilen und ihr Verhalten zu prognostizieren.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Versuchsaufbauten und Messungen in folgenden Bereichen:
Die Studierenden richten grundlegende Versuchsaufbauten in den Bereichen elektrisches und magnetisches Feld, Gleichstromtechnik, Wechselstromtechnik sowie RLC-Schaltungen ein und führen diese fachgerecht durch. Dabei arbeiten sie indem sie die zuvor theoretisch erlernten Inhalte im Labor praktisch anwenden und vertiefen.
Die Studierenden bedienen grundlegende Messgeräte sachgerecht, wählen geeignete Messverfahren aus und erfassen elektrische Größen zuverlässig. Dies erfolgt in direkter Ergänzung zu den theoretischen LV-Lernergebnissen, sodass die im Vorlesungsteil berechneten Zusammenhänge im Labor praktisch nachvollzogen und gefestigt werden.
Die Studierenden analysieren Messergebnisse aus Versuchen zu Feldern, Gleich- und Wechselstromnetzwerken sowie Schaltvorgängen, vergleichen diese mit theoretischen Ergebnissen und ziehen fundierte Schlussfolgerungen. Dadurch wird eine bessere Vernetzung der theoretisch vermittelten Inhalte mit deren praktischer Umsetzung erreicht.
Immanente Leistungsüberprüfung: Übungseinheiten im Labor mit Abschlussprüfung
Deutsch
Berechnungsmöglichkeiten für folgender Bereiche:
Die Studierenden können elektrische und magnetische Felder sowie physikalische und technische Stromrichtungen beschreiben und setzen dieses Verständnis ein, um grundlegende elektrische Erscheinungen und Abläufe in praktischen Anwendungssituationen richtig einzuordnen.
Die Studierenden wenden Maschen- und Knotenregel sowie Konzepte von Serien- und Parallelschaltungen an, um Gleichstromnetzwerke systematisch zu analysieren und deren Verhalten für praxisbezogene Fragestellungen zu bestimmen.
Die Studierenden analysieren Kombinationen von R, L und C im Wechselstrombetrieb sowie beurteilen Schaltvorgänge in solchen Netzwerken, um das dynamische und frequenzabhängige Verhalten elektrischer Systeme für praktische Anwendungen interpretieren zu können.
Immanente Leistungsüberprüfung: Einzelleistungen in Form von benoteten Rechenbeispielen in Kombination mit einer abschließenden Modulprüfung
Deutsch
Die Studierenden identifizieren bei Neubauten, Erweiterungen und Nutzungsänderungen (z.B. durch die Implementierung neuer medizintechnischer Geräte und Anlagen) die erforderlichen baulichen und sicherheitstechnischen Anpassungen, leiten geeignete Umsetzungsmaßnahmen ein, begleiten deren Durchführung und erstellen die zugehörige Dokumentation.
Die Studierenden analysieren bautechnische und bauphysikalische Ausführungen (z.B. Tragwerk, Gebäudehülle, Wärme-, Feuchteschutz, Schallschutz), bewerten Varianten anhand relevanter Normen und Anforderungen des Gesundheitswesens und leiten geeignete Maßnahmen für Adaptierungen, Erweiterungen und Umbaumaßnahmen ab; Nachweise und Entscheidungen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Die Studierenden berücksichtigen relevante Regelwerke und Vorgaben (z. B. Bauordnung, OIB‑Richtlinien, ÖNORM/EN, Hygiene‑, Brandschutz‑ und Barrierefreiheitsanforderungen), erstellen darauf basierend technische Konzepte/Lastenhefte, stimmen Maßnahmen mit Stakeholdern ab und sichern die Einhaltung von Qualitäts‑, Kosten‑ und Terminzielen.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen baulichen Konzepte von Gebäuden im Gesundheitswesen und können dieses Wissen in die Entwicklung oder Adaptierung entsprechender Gebäudekonzepte einfließen lassen. Sie wissen um die wesentlichen Abläufe im Gesundheitswesen und verstehen dadurch die optimale Anordnung unterschiedlicher Funktionsräume.
Die Studierenden unterscheiden bauliche und technische Brandschutzmaßnahmen, wählen auf Basis der Anforderungen im Gesundheitswesen geeignete Lösungen aus, begründen deren Einsatz und integrieren sie überprüfbar in Planung und Ausführung (Pläne/Details, Nachweise).
Die Studierenden verfügen über Grundkompetenzen im Bereich Statik und Festigkeitslehre für Gebäude, die es ihnen ermöglichen, Änderungen in der aktuellen Nutzung bzw. Adaptierungen eines Gebäudes und deren Auswirkungen auf die Statik einzuschätzen. Sie können abschätzen, bei welchen Änderungen eine statische Überprüfung des Gebäudes notwendig ist bzw. wann ein Experte oder eine Expertin für diesen Bereich hinzugezogen werden muss.
Die Studierenden können Bauvorhaben auf Bewilligungs-, Anzeige- oder Meldepflicht prüfen, leiten daraus das korrekte Verfahren ab, erstellen die erforderlichen Unterlagen (z. B. Pläne, Beschreibungen, Nachweise) und begründen sowie dokumentieren ihre Entscheidung gegenüber Auftraggebern und Behörden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Einzelleistungen in Form von benoteten Rechenbeispielen in Kombination mit einer abschließenden Prüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Stoffe und Materialien, welche in der Bauindustrie verwendet werden. Sie kennen die Eigenschaften dieser Stoffe und wissen wo diese Stoffe eingesetzt werden. Sie wissen welche Stoffe und Randbedingungen die Bauphysik beeinflussen und wie sich diese Beeinflussungen erkennen lassen und können dieses Wissen zur Formulierung von Ausschreibungen nutzen sowie deren Umsetzung kontrollieren.
Die Studierenden wissen welche Stoffe und Materialen sowie grundlegende konstruktive Strukturen für Gebäude in den letzten Jahrzehnten zum Einsatz gekommen sind und können dieses Wissen zur Abschätzung der Auswirkung von Änderungen an Gebäuden anwenden.
Die Studierenden sind mit speziellen Anforderungen bezüglich Schwingungs- und Vibrationseigenschaften vertraut und berücksichtigen diese entsprechend in Ausschreibungen.
Die Studierenden wissen um die Notwendigkeit eines entsprechenden Schallschutzes, sie kennen die Normen und Richtlinien zum Schallschutz und können Verbesserungsmaßnahmen einführen und in ihrer Wirkung abschätzen.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die Anatomie sowie die Physiologie des menschlichen Körpers in den wesentlichen Zügen und können Fachbegriffe aus der Medizin richtig zuordnen.
Dieses Wissen unterstützt die Studierenden in ihrer Kommunikation im Gesundheitsbereich mit den ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsberufen (insbesondere Gesundheits- und Krankenpflege, Angehörige der medizinisch-technischen Dienste).
Durch Kenntnisse der grundlegenden physiologischen Zusammenhänge des menschlichen Körpers sind die Studierenden in der Lage, die erforderlichen Spezifikationen für die Anschaffung von Medizinprodukten / Adaptierung räumlich sowie infrastrukturell, zu definieren.
Die Studierenden haben einen Überblick über den Aufbau und die Funktionsweise des menschlichen Körpers.
Die Studierenden wissen um den Aufbau und die Funktionsweise des Bewegungsapparates, der Organe, des Gefäßsystems, der Sinnesorgane sowie des Nervensystems.
Die Studierenden kennen die medizinischen Fachbegriffe und können sich in adäquater Art und Weise mit dem medizinischen Fachpersonal (Pflegebereich und ärztlicher Bereich) bezogen auf ihren Aufgabenbereich (Sicherung und Bereitstellung der technischen Infrastruktur) austauschen sowie Fachgespräche führen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die Zusammenwirkung aller Vorgänge in einem Organismus. Sie wissen um das Zusammenspiel von physikalischen und biochemischen Vorgängen und deren Abläufe in Zellen, Geweben und Organen eines menschlichen Körpers.
Die Studierenden können - basierend auf dem Wissen zum Zusammenspiel aus Biologie, Medizin und den physiologischen und biochemischen Vorgängen - eine optimale infrastrukturelle / technische Ausstattung auswählen sowie dem medizinischen Fachpersonal, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie den gehobenen medizinisch technischen Diensten, zur Verfügung stellen.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verstehen den Aufbau und die Strukturen des Gesundheitssystems, kennen betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und rechtliche Aspekte und können diese Kenntnisse zur Analyse und Beurteilung von Abläufen und Entscheidungsprozessen im Gesundheitswesen anwenden.
Die Studierenden beherrschen die Grundbegriffe des externen Rechnungswesens und der Kostenrechnung im Gesundheitswesen und können diese Kenntnisse nutzen, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu erfassen, Entscheidungen zu bewerten und praxisrelevante Anwendungen zu verstehen.
Die Studierenden sind in Wirtschaftsenglisch sowie im Fachvokabular aus Medizin und Technik vertraut und können sich sicher, adäquat und fehlerfrei in allen relevanten Sprachkompetenzbereichen (Hören, Lesen, Schreiben, Sprechen) im beruflichen Umfeld ausdrücken.
Die Studierenden können Zusammenhänge von Qualität, Qualitätsmanagement, Geschäftsprozessen und Managementsystemen in Gesundheitseinrichtungen analysieren, erklären und begründen sowie daraus Konsequenzen für die Steuerung und Optimierung von Prozessen ableiten.
Die Studierenden sind in der Lage, praxisnahe Problemstellungen im Gesundheitswesen zu analysieren, individuelle Lösungswege zu entwickeln und Managementmethoden unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens anzuwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, sich in medizinischen, wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Zusammenhängen auf Englisch sicher, adäquat und fehlerfrei auszudrücken und berufliche Gespräche kompetent zu führen.
Die Studierenden beherrschen das Lesen und Verstehen von Fachartikeln, Journals und Manuals aus Medizin, Technik und Wirtschaft und können die Inhalte zielgerichtet analysieren, umsetzen und in ihrer Arbeit anwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, medizinische, wirtschaftliche und technische Korrespondenz auf Englisch zu verfassen, inklusive Analysen, Kommentare und Textproduktionen unter Nutzung moderner Kommunikationsmedien.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Englisch
Entstehung und Entwicklung von Organisationen, Organisationstheorien, strukturale und prozessorientierte Organisationsformen, Grundlagen von Führung und Management, Multiplikatoren, Teamoptimierung, Change Management mit Fokus auf das Gesundheitswesen.
Darstellung der verschiedenen Gesundheitsfinanzierungssysteme (Bismarck- und Beveridge-Systeme). Überblick unterschiedlicher Einrichtungen des österreichischen Gesundheitswesens inkl. Krankenanstaltenträger, Krankenversicherungen, Gesundheitsbehörden, Kammern, etc. Überblick in die Struktur und Abläufe des Gesundheitswesens, Managed Care Modelle, und Gesundheitssysteme im Vergleich zu internationalen Gesundheitssystemen.
Die Studierenden beschreiben Akteure, Strukturen und Prozesse des Gesundheitssystems/-einrichtungen und analysieren die Auswirkungen betriebs- und volkswirtschaftlicher Rahmenbedingungen auf Versorgung und Betrieb; Schlussfolgerungen und Relevanz für das Gesundheitssystem werden nachvollziehbar begründet. Sie erklären und vergleichen Gesundheitsplanung sowie Vergütungs- und Evaluierungssysteme. Weiters können sie einschlägige Rechtsmaterien im Gesundheitsbereich identifizieren, prüfen typische Fragestellungen auf Rechtskonformität, benennen Risiken und leiten begründete Handlungsoptionen ab; Ergebnisse werden strukturiert dokumentiert.
Die Studierenden haben einen Überblick über die Struktur und Abläufe der österreichischen Gesundheitslandschaft und können im Vergleich dazu internationale Gesundheitssysteme mit deren Vor- und Nachteilen grob einschätzen.
Die Studierenden können die Grundbegriffe des externen Rechnungswesens erklären, unterscheiden Kostenrechnungssysteme im Gesundheitswesen und wenden diese fallbezogen in der Praxis an; Berechnungen und Ergebnisse werden nachvollziehbar begründet und dokumentiert.
Endprüfung: Teilprüfungen in Form von Fernlehre und abschließende Prüfung
Bücher:
Deutsch
Die Studierenden verstehen die Grundbegriffe der Netzwerktechnik, verschiedene Netzwerktypen und Topologien und können dieses Wissen nutzen, um die IT-Infrastruktur in einem Krankenhaus effizient zu planen und einzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, Netzwerke in Krankenhausumgebungen zu administrieren, Zugriffsrechte zu verwalten, Sicherheitsrichtlinien umzusetzen und die Stabilität sowie Verfügbarkeit kritischer IT-Systeme zu gewährleisten.
Die Studierenden kennen die Besonderheiten medizinischer IT-Netzwerke und berücksichtigen Aspekte von Green-IT, um den Betrieb digitaler Systeme im Krankenhaus nachhaltig, energieeffizient und sicher zu gestalten.
Die Studierenden verstehen die Funktionsweise von IT- und Kommunikationsnetzen, einschließlich des Binärsystems, grundlegender Netzwerkbegriffe, Topologien, Architektur und Standards, und können diese Kenntnisse zur Analyse und Strukturierung von Netzwerken anwenden.
Die Studierenden kennen die relevanten Netzwerkkomponenten (passiv und aktiv), Protokollhierarchien, OSI-Modell, TCP/IP und Netzwerkadressen und können Netzwerke planen, konfigurieren, verwalten und grundlegende Management-Aufgaben durchführen.
Die Studierenden verstehen die zentralen Schutzziele, Bedrohungen und Angriffsarten in IP-basierten Netzen, kennen relevante Standards und Konzepte wie den BSI IT-Grundschutz sowie Grundlagen der Kryptographie und sicheren Netzwerkarchitektur und können dieses Wissen zur Analyse, Bewertung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen in Krankenhäusern anwenden.
Die Studierenden können die Rolle von KI in der IT-Sicherheit grundlegend einordnen und beurteilen, welche Chancen und Grenzen KI-gestützte Verfahren für den Schutz von IT-Netzen im Kontext der Medizintechnik haben, und leiten daraus grundlegende Anforderungen für einen verantwortungsvollen Einsatz ab.
Studierenden können zentrale Begriffe der Netzwerktechnik erklären, verschiedene Netzwerktopologien vergleichen und Netzwerke nach ihrer Reichweite (LAN, MAN, WAN) klassifizieren.
Studierenden können die wichtigsten Aufgaben der Netzwerkadministration, sowie Maßnahmen zur Netzwerksicherheit und -überwachung erläutern und die speziellen Anforderungen (Datenschutz, Verfügbarkeit) an medizinische Netzwerke erklären.
Studierenden können den Begriff "Green-IT" erklären und die wichtigsten Faktoren für die Nachhaltigkeit von Netzwerkinfrastrukturen benennen und anwenden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Ferne mit Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die physikalischen und technischen Grundlagen von Wasser-, Gas- und Sanitäranlagen, Dampferzeugung sowie Klimatisierungssystemen und können diese Kenntnisse nutzen, um technische Abläufe in Gebäuden des Gesundheitswesens zu verstehen und zu beurteilen.
Die Studierenden verstehen die Differentialrechnung einschließlich Ableitungen, Kurvenuntersuchungen und Extremwertaufgaben und können diese Kenntnisse gezielt auf praxisrelevante mathematische Probleme im Bereich Technik und Gebäudeverfahren anwenden.
Die Studierenden beherrschen die Integralrechnung, Mehrfachintegrale, uneigentliche Integrale sowie Taylor- und Fourierreihen und können diese Methoden nutzen, um technische und naturwissenschaftliche Problemstellungen analytisch zu bearbeiten und mathematische Modelle für Praxisanwendungen zu erstellen.
Die Studierenden nutzen digitale Werkzeuge (z. B. GeoGebra) zur Visualisierung und Überprüfung mathematischer Zusammenhänge und setzen KI-gestützte Systeme unterstützend ein, um geeignete Anwendungsbeispiele und Problemstellungen gezielt zu recherchieren, kritisch zu bewerten und nachvollziehbar in den mathematischen Kontext einzuordnen.
Die Studierenden verstehen die Grundlagen der Differentialrechnung, einschließlich Änderungsmaßen, Ableitungen (einschließlich höherer und inverser Funktionen), Ableitungen hyperbolischer Funktionen sowie Kurvenuntersuchungen, Extremwertaufgaben und Optimierung, und können diese Kenntnisse auf praxisrelevante mathematische Probleme anwenden.
Die Studierenden beherrschen die Grundlagen der Integralrechnung, einschließlich unbestimmter und bestimmter Integrale, partieller Integration, Mehrfachintegrale, uneigentlicher Integrale und Anwendungen wie Volumenberechnung, Bogenlängen, Schwerpunktbestimmung und geometrische Fragestellungen, und können diese zur Lösung technischer und naturwissenschaftlicher Probleme einsetzen.
Die Studierenden verstehen Taylor- und Fourierreihen sowie deren Ableitungen und Integrale und können diese Methoden nutzen, um Funktionen zu approximieren, komplexe Probleme analytisch zu bearbeiten und mathematische Modelle in Praxisanwendungen zu erstellen.
Die Studierenden verwenden GeoGebra zur anschaulichen Darstellung, Exploration und Plausibilitätsprüfung ausgewählter Inhalte (z. B. Funktionen, Kurven, Ableitungen/Integrale, Parameteränderungen) und nutzen KI-Tools für eine strukturierte Recherche nach passenden Anwendungsfällen, wobei sie die Ergebnisse kritisch prüfen (Plausibilität, Quellenqualität) und korrekt dokumentieren.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die technischen und physikalischen Grundlagen von Wasser-, Gas- und Sanitäranlagen im Hausinstallationsbereich.
Die Studierenden kennen die physikalischen und technischen Grundlagen zur Dampferzeugung sowie deren Nutzung im Gesundheitswesen ebenso wie die Rahmenbedingungen zur sicheren Betriebsführung.
Zusätzlich kennen die Studierenden die Grundprinzipen zur Klimatisierung von Räumen sowie der dazu notwendigen Infrastruktur und eventuell erforderlichen Betriebsmittel.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die grundlegenden Personenschutzmethoden in der Elektroinstallation, verstehen gesetzliche Anforderungen und können elektrische Systeme auf Funktion und Sicherheit beurteilen sowie notwendige Verbesserungsmaßnahmen einleiten.
Die Studierenden beherrschen den Einsatz wesentlicher Messgeräte, können elektrische Grundgrößen korrekt und sicher messen und Messfehler minimieren, um die Funktionsfähigkeit von Anlagen zuverlässig zu überprüfen.
Die Studierenden können Betriebsmittel auswählen, elektrotechnische Komponenten implementieren, gesetzlich geforderte Prüfungen durchführen, interpretieren und die notwendigen Maßnahmen sowie Dokumentationen ableiten.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen verwendeten Betriebsmittel für den Betrieb von elektrischen bzw. elektrotechnischen Anlagen. Sie verstehen die wesentlichen Maßnahmen zum Schutz gegen den elektrischen Schlag und können je nach Erfordernis die richtigen Elemente auswählen.
Die Studierenden wissen um die unterschiedlichen Personenschutzmethoden im Bereich der Elektroinstallationen und können deren konkrete Implementierung überprüfen.
Die Studierenden kennen den Umfang und die Häufigkeit der gesetzlich geforderten Überprüfungen und sind in der Lage, die erforderlichen Maßnahmen in den Betrieben möglichst störungsfrei zu implementieren.
Die Studierenden können elektrische Systeme in Hinblick auf Funktion und Sicherheit bewerten und gegebenenfalls Verbesserungsmaßnahmen einleiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die wesentlichen Messgeräte aus dem Bereich der Elektrotechnik und können sämtliche Grundgrößen unter Beachtung des Selbstschutzes und der Minimierung der Messfehler messen.
Die Studierenden sind in der Lage die unterschiedlichen verwendeten Betriebsmittel auszuwählen und die Komponenten in elektrischen bzw. elektrotechnischen Anlagen zu implementieren.
Die Studierenden können die gesetzlich regelmäßig geforderten Prüfungen an diesen Anlagen durchführen und interpretieren, sowie die sich daraus ergebenden Maßnahmen ableiten und die Dokumentationen durchführen.
Die Studierenden können elektrische Anlagen analysieren und gegebenenfalls auftretende Fehler lokalisieren und die Behebung einleiten bzw. durchführen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Laboreiheiten
Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden können verschiedene Arten von Netzersatzanlagen fachgerecht auswählen, deren technische Spezifikationen definieren, die Installation kontrollieren und den Betrieb effizient koordinieren.
Die Studierenden sind in der Lage, Anforderungen an Notbeleuchtungssysteme zu analysieren, Anpassungen bestehender Anlagen zu beurteilen und die Zielerreichung der Maßnahmen sicherzustellen.
Die Studierenden können IT- und Kommunikationsnetze sowie Gebäudesystemtechnik auf Basis konkreter Anforderungen konzipieren, Lösungen entwickeln, deren Umsetzung planen, steuern und erfolgreich abnehmen, unter Berücksichtigung von Ausfallssicherheit und Kosteneffizienz.
Die Studierenden können KI-bezogene Ansätze in der Gebäudeautomation in Grundzügen einordnen und reflektiert bewerten, wie datenbasierte Verfahren (z. B. aus Gebäude-/Betriebsdaten) zur Unterstützung von Überwachung und Optimierung beitragen können, und berücksichtigen dabei grundlegende Anforderungen und Grenzen (z. B. Datenqualität, Betriebssicherheit, Nachvollziehbarkeit).
Die Studierenden wissen die unterschiedlichen Arten und Ausführungsformen von Netzersatzanlagen und sind in der Lage, die technischen Spezifikationen für die Anschaffung zu definieren, die Ausführung zu kontrollieren und die erforderlichen Schritte der Betriebsführung zu koordinieren.
Die Studierenden können die wesentlichen Anforderungen an die Notbeleuchtungssysteme darstellen und sind in der Lage Adaptierungen an bestehenden Anlagen zu beurteilen und die Zielerreichung der Maßnahmen zu beurteilen.
Die Studierenden können die Grundlagen der IT- und Kommunikationsnetze darstellen und erklären um daraus geeignete Lösungen für konkret geforderte Umsetzungen zu entwickeln. Die Berücksichtigung der Kosteneffizienz und der Ausfallssicherheit sind dabei zentrale Elemente.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Systeme und Systemkomponenten, welche in der Gebäudesystemtechnik eingesetzt werden.
Die Studierenden sind in der Lage, solche Systeme auf Basis spezieller Anforderungen zu konzipieren sowie deren Umsetzung zu planen, zu steuern und die erfolgreiche Installation abzunehmen.
Die Studierenden können anhand ausgewählter Beispiele erläutern, wie KI-gestützte Auswertungen von Gebäudedaten (z. B. aus Leittechnik/Subsystemen) zur Unterstützung im Betrieb eingesetzt werden können, und können dabei zentrale Voraussetzungen und Risiken auf einem grundlegenden Niveau benennen (z. B. Daten-/Sensorqualität, Schnittstellen, Fehlalarme, Datenschutz).
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verstehen den Aufbau und die Strukturen des Gesundheitssystems, kennen betriebswirtschaftliche, volkswirtschaftliche und rechtliche Aspekte und können diese Kenntnisse zur Analyse und Beurteilung von Abläufen und Entscheidungsprozessen im Gesundheitswesen anwenden.
Die Studierenden beherrschen die Grundbegriffe des externen Rechnungswesens und der Kostenrechnung im Gesundheitswesen und können diese Kenntnisse nutzen, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu erfassen, Entscheidungen zu bewerten und praxisrelevante Anwendungen zu verstehen.
Die Studierenden sind in Wirtschaftsenglisch sowie im Fachvokabular aus Medizin und Technik vertraut und können sich sicher, adäquat und fehlerfrei in allen relevanten Sprachkompetenzbereichen (Hören, Lesen, Schreiben, Sprechen) im beruflichen Umfeld ausdrücken.
Die Studierenden können Zusammenhänge von Qualität, Qualitätsmanagement, Geschäftsprozessen und Managementsystemen in Gesundheitseinrichtungen analysieren, erklären und begründen sowie daraus Konsequenzen für die Steuerung und Optimierung von Prozessen ableiten.
Die Studierenden sind in der Lage, praxisnahe Problemstellungen im Gesundheitswesen zu analysieren, individuelle Lösungswege zu entwickeln und Managementmethoden unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens anzuwenden.
Die Studierenden lernen die allgemeinen Managementmethoden kennen sowie darüber hinaus die besonderen Ausprägungen dieser Managementansätze in Gesundheitseinrichtungen. Sie besitzen das Wissen über die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen und deren Auswirkung auf die Anwendbarkeit hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente.
Die Studierenden sind im Stande Problemanalysen durchzuführen und individuelle Lösungswege aufzuzeigen. Anhand praxisnaher Fallbeispiele vertiefen sie Ihre Problemlösungskompetenzen und Problemanalysekompetenzen.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verstehen Grundkenntnisse des Geschäftsprozessmanagements unter Einbeziehung des Qualitätsbegriffes und können diese entsprechend anwenden und umsetzen.
Die Studierenden können wesentliche Grundbegriffe des Qualitätsmanagements nennen und aufzählen, etwaige Zusammenhänge und daraus folgende Konsequenzen erklären und begründen sowie Geschäftsprozesse analysieren und vergleichen.
Die Studierenden können Zusammenhänge von Ablaufprozessen innerhalb einer Gesundheitseinrichtung hinsichtlich qualitätsrelevanter Themen nennen, erklären, begründen und identifizieren. Sie verstehen ferner die Zusammenhänge zwischen den Themen Qualität, Qualitätsmanagement, Total Quality Management, Qualitätsmanagementsysteme und Managementsysteme.
Endprüfung: Abschlüssprüfung
Deutsch
Die Studierenden verstehen die Grundbegriffe der Netzwerktechnik, verschiedene Netzwerktypen und Topologien und können dieses Wissen nutzen, um die IT-Infrastruktur in einem Krankenhaus effizient zu planen und einzusetzen.
Die Studierenden sind in der Lage, Netzwerke in Krankenhausumgebungen zu administrieren, Zugriffsrechte zu verwalten, Sicherheitsrichtlinien umzusetzen und die Stabilität sowie Verfügbarkeit kritischer IT-Systeme zu gewährleisten.
Die Studierenden kennen die Besonderheiten medizinischer IT-Netzwerke und berücksichtigen Aspekte von Green-IT, um den Betrieb digitaler Systeme im Krankenhaus nachhaltig, energieeffizient und sicher zu gestalten.
Die Studierenden verstehen die Funktionsweise von IT- und Kommunikationsnetzen, einschließlich des Binärsystems, grundlegender Netzwerkbegriffe, Topologien, Architektur und Standards, und können diese Kenntnisse zur Analyse und Strukturierung von Netzwerken anwenden.
Die Studierenden kennen die relevanten Netzwerkkomponenten (passiv und aktiv), Protokollhierarchien, OSI-Modell, TCP/IP und Netzwerkadressen und können Netzwerke planen, konfigurieren, verwalten und grundlegende Management-Aufgaben durchführen.
Die Studierenden verstehen die zentralen Schutzziele, Bedrohungen und Angriffsarten in IP-basierten Netzen, kennen relevante Standards und Konzepte wie den BSI IT-Grundschutz sowie Grundlagen der Kryptographie und sicheren Netzwerkarchitektur und können dieses Wissen zur Analyse, Bewertung und Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen in Krankenhäusern anwenden.
Die Studierenden können die Rolle von KI in der IT-Sicherheit grundlegend einordnen und beurteilen, welche Chancen und Grenzen KI-gestützte Verfahren für den Schutz von IT-Netzen im Kontext der Medizintechnik haben, und leiten daraus grundlegende Anforderungen für einen verantwortungsvollen Einsatz ab.
Die Studierenden verstehen die Funktionsweise von Kommunikations- und IT-Netzen, einschließlich des Binärsystems als Sprache der Computer, und können die grundlegenden Begriffe, Topologien und Netzwerkarchitekturen korrekt einordnen.
Die Studierenden kennen die relevanten Netzwerkstandards (ÖVE/ÖNORM EN 50173, EN 50174) sowie passive und aktive Netzwerkkomponenten und können diese gezielt auswählen und in Netzwerkstrukturen einsetzen.
Die Studierenden verstehen die Protokollhierarchien, das OSI-Referenzmodell, TCP/IP und Netzwerkadressen und können Netzwerke planen, konfigurieren und verwalten, einschließlich grundlegender Netzwerkmanagement-Aufgaben.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verstehen die zentralen Schutzziele der IT-Sicherheit, typische Bedrohungen sowie die speziellen Anforderungen im Krankenhausbereich und können diese Kenntnisse zur Analyse von Sicherheitsrisiken anwenden.
Die Studierenden kennen den BSI IT-Grundschutz, erweiterte Risikoanalysen für kritische Infrastrukturen und relevante Standards zur Informationssicherheit und können Konzepte zur Umsetzung von Sicherheitsstrategien entwickeln und bewerten.
Die Studierenden verstehen die Architektur sicherer IP-basierter Netze, verschiedene Angreifer- und Angriffsarten sowie ausgewählte Grundlagen der Kryptographie und können Maßnahmen zur Absicherung von Netzwerken ableiten und anwenden.
Die Studierenden können KI-bezogene Ansätze in der IT-Sicherheit in Grundzügen beschreiben und anhand typischer Einsatzfelder verstehen, wie solche Verfahren zur Erkennung und Bewertung von Sicherheitsereignissen beitragen können, und reflektieren dabei wesentliche Grenzen und Risiken (z. B. Zuverlässigkeit, Nachvollziehbarkeit, Datenabhängigkeit).
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verstehen zentrale Prinzipien der Medizintechnik entlang der Kette Patient – Signal – Gerät – klinischer Einsatz und können diese fachgerecht einordnen.
Die Studierenden können physiologische Messgrößen und technische Messketten (Signalakquisition bis Auswertung) grundlegend erklären und kritisch bewerten.
Die Studierenden kennen grundlegende Anforderungen an Sicherheit, Normen und Regulierung medizinischer Geräte und können typische Risiken und Schutzmaßnahmen ableiten.
Die Studierenden analysieren den Einsatz von KI in bildgebenden Verfahren, indem sie zentrale Modellklassen (z. B. Klassifikation, Segmentierung, Detektion) einordnen sowie Vorteile (z. B. Qualitätssteigerung, Workflow-Optimierung) und Risiken (z. B. Bias, Datenschutz, Fehlentscheidungen/Übervertrauen) fachlich begründet bewerten.
Die Studierenden können Biosignale (EKG, EEG, EMG, Blutdruck, SpO₂ (Sauerstoffsättigung im Blut)) hinsichtlich Entstehung, Messprinzip, Signalakquisition und typischer Fehlerquellen/Artefakte erklären und beurteilen.
Die Studierenden können Funktionsprinzip und Einsatzgrenzen zentraler Monitoring- und Therapiegeräte (ICU/IMCU-Monitoring, Beatmung, Narkosegerät, Defibrillator, Infusions-/Spritzenpumpen) beschreiben und den Zusammenhang zu den zugrunde liegenden Biosignalen herstellen.
Die Studierenden können bildgebende Verfahren und klinische IT (Röntgen, CT, MRT, PET/Nuklearmedizin; Strahlenschutz und bauliche Integration; digitale Bilderfassung, RIS/PACS; DICOM/HL7) sowie minimalinvasive Systeme (Endoskopie/Optik, medizinische Laser inkl. Klassen, Risiken, Normen, Schutzmaßnahmen) konzeptionell einordnen und sicherheitsrelevante Anforderungen begründen.
Die Studierenden erläutern typische KI-Modelle in der medizinischen Bildgebung und beurteilen deren Nutzen und Grenzen anhand konkreter Anwendungsszenarien, einschließlich möglicher Risiken für PatientInnensicherheit, Daten- und IT-Sicherheit sowie klinische Entscheidungsqualität.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
>>> Aus dem Antrag:
Deutsch
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Aufgabenbereiche im Facility Management, können die zentralen FM-Bereiche (infrastrukturelles, technisches und kaufmännisches FM) unterscheiden und deren Anforderungen in der Praxis zielgerichtet anwenden.
Die Studierenden sind in der Lage, technische Service- und Wartungsaufgaben effizient zu planen, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und die Umsetzung von Maßnahmen nachhaltig zu sichern.
Die Studierenden erkennen die Bedeutung von Hygiene im Gesundheitsbereich, können Maßnahmen zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Krankenhaushygiene gemeinsam mit Fachpersonal umsetzen und damit aktiv zur PatientInnensicherheit beitragen.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Aufgabenbereiche im Facility Management (FM). Sie können diese Aufgaben und Anforderungen den wesentlichen FM-Bereichen (infra-strukturellem FM, technischem FM und kaufmännischem FM) zuordnen.
Die Studierenden kennen im Bereich technische Services die wichtigsten Wartungs- und Serviceaufgaben und können kosteneffiziente Service- und Wartungspläne erstellen sowie deren Umsetzung sichern. Die gesetzlichen Regelungen dazu sind bekannt. Die sich daraus abzuleitenden Maßnahmen können ihnen umgesetzt und auf Stand gehalten werden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die medizinischen, organisatorischen sowie technischen Anforderungen an die Hygiene im Gesundheitsbereich. Sie können mit dem zuständigen Fachpersonal für die Hygiene, Maßnahmen zur Beibehaltung sowie Verbesserung der Krankenhaushygiene treffen und umsetzen.
Die Studierenden wissen um die Notwendigkeit zyklischer Überprüfungen der Hygiene und um die Gefahren durch nosokomiale Infektionen und können damit ihren Beitrag zur Gewährleistung der PatientInnensicherheit liefern. Bei der Durchführung von technischen Wartungsund Reparaturarbeiten sind sie in der Lage die nachfolgenden Hygienemaßnahmen mit dem medizinischen Personal zu definieren und umzusetzen.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden beherrschen die Planungs- und Dimensionierungsgrundlagen für Wasser-, Gas- und Sanitäranlagen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, leiten daraus geeignete Auslegungsentscheidungen ab und stellen durch passende Maßnahmen den sicheren und normgerechten Betrieb sicher; zudem planen und beschreiben sie zyklische Instandhaltungs- und Wartungsprozesse inklusive Vorgehensweisen, Verantwortlichkeiten und Prüfschritten.
Die Studierenden wenden rechtliche und normative Anforderungen zur Sicherung kritischer Infrastrukturen (z. B. Energieversorgung in Untersuchungs- und Operationsbereichen) an, übersetzen diese in konkrete Prüf- und Nachweisanforderungen, führen Plausibilitäts- und Praxisüberprüfungen der Umsetzung durch und dokumentieren Ergebnisse prüffähig (z. B. Umfang, Mess-/Prüfmethoden, Abweichungen, Maßnahmen, Fristen).
Die Studierenden analysieren die spezifischen Anforderungen sensibler Funktionsbereiche wie Reinräume und Operationsumgebungen, wählen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zur Einhaltung dieser Anforderungen aus und wenden diese korrekt an; sie erkennen dabei typische Risikoquellen (z. B. Kontamination, Ausfallszenarien, Schnittstellenprobleme) und leiten daraus betrieblich umsetzbare Anforderungen für Planung, Betrieb und Kontrolle ab.
Die Studierenden beurteilen Technologien und Strategien zur Energieoptimierung in Kranken-, Pflege- und Rehaeinrichtungen, verstehen die physikalischen und technischen Grundlagen der Nutzung von Solar-, Wind- und Wärmeenergie, vergleichen alternative Lösungskonzepte hinsichtlich Nutzen, Aufwand, Betriebssicherheit und Rahmenbedingungen und wählen für gegebene Anforderungen eine begründete, praxisgerechte Lösung aus; dabei nutzen sie auch den fachlichen Austausch, um Vor- und Nachteile verschiedener Ansätze systematisch abzuwägen.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Dimensionierungsgrundlagen für Wasser-, Gas- und Sanitäranlagen. Sie wissen was zum sicheren Betrieb dieser Bereiche notwendig ist und wie zyklische Instandhaltungs- insb. Wartungsarbeiten durchzuführen sind.
Die Studierenden kennen die rechtlichen Normen zur Sicherung der Infrastruktur wie z.B. Energieversorgung von Untersuchungs- und Operationsräumen. Sie wissen, wie diese Anforderungen in der Praxis überprüft werden können sowie in welcher Form diese Überprüfungen zu dokumentieren sind.
Die Studierenden kennen spezielle Anforderungen an Reinräume (z.B. Operationsräume, etc.) und richtig anwenden.
Die Studierenden haben anhand von konkreten Praxisbeispielen die wesentlichen Betreiber- / Betreiberinnenpflichten kennen gelernt und können diese auch in der Praxis anwenden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die Verteilung von Wasser-, Gas- und Sanitäreinrichtungen und sind in der Lage, diese in Form von Anforderungsbeschreibungen für die entsprechenden Gewerke zusammenzufassen.
Die Studierenden kennen unterschiedliche technische Möglichkeiten zur Optimierung des Energiebedarfes einer Kranken-, Pflege- oder Rehabeinrichtung. Sie kennen die physikalischen und technischen Grundlagen zur Nutzung von Sonnen-, Wind- oder Wärmeenergie.
Die Studierenden erkennen durch den interaktiven Austausch unterschiedlicher Lösungsvorschläge die Vor-und Nachteile verschiedener Lösungen und können für ihre speziellen Anforderungen die richtige Lösung auswählen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die Systeme zur Versorgung mit technischen Gasen im Bereich des Gesundheitswesens.
Die Studierenden erkennen auf Basis von Praxisbeispielen die Problemstellungen und speziellen Anforderungen beim Umgang mit technischen Gasversorgungen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verfügen über fundierte Kenntnisse der zentralen IT-Systeme im Gesundheitswesen, verstehen deren Zusammenspiel in komplexen Versorgungsstrukturen und können Informationsflüsse sowie Systemarchitekturen konzeptionell darstellen.
Die Studierenden verstehen die Bedeutung von Schnittstellen, Standards und semantischer Interoperabilität und sind in der Lage, einfache Datenmodelle zu entwickeln sowie die Integration von IT-Systemen effizient zu beurteilen.
Die Studierenden erkennen die organisatorischen und technischen Auswirkungen interoperabler Systemlandschaften, berücksichtigen dabei Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen und können praxisnahe Konzepte zur Verbesserung der Interoperabilität und Datenqualität entwickeln.
Einführung in die im Gesundheitswesen gängigen IT-Systeme und deren Zusammenspiel im Hinblick auf Interoperabilität.
Abgrenzung und Überblick über zentrale Systeme: ERP (Enterprise Resource Planning), Krankenhausinformationssysteme (KIS) sowie spezielle Anwendungen wie CAFM (Computer Aided Facility Management Systeme), Instandhaltungssoftware, Computer-Aided-Design-Systeme und Management-Informationssysteme.
Grundlagen der Datenmodellierung als Voraussetzung interoperabler Systeme.
Schnittstellen, Kommunikationsprotokolle und Interoperabilitätsstandards (z. B. HL7, FHIR, DICOM).
Vorgehensmodelle für die Einführung, Integration und Vernetzung von IT-Systemen im Gesundheitswesen sowie notwendige organisatorische und technische Rahmenbedingungen.
Digitale Gesundheitsanwendungen, elektronische Patient:innenakte und Telemedizin unter Berücksichtigung von Datenschutz, Datensicherheit und ethischen Aspekten.
Die Studierenden verfügen über fundierte Kenntnisse zu den zentralen IT-Systemen im Gesundheitswesen und verstehen deren Interoperabilität und Zusammenspiel in komplexen Versorgungsstrukturen.
Die Studierenden können Informationsflüsse und Systemarchitekturen konzeptionell darstellen und einfache Datenmodelle zur Sicherstellung der Interoperabilität entwickeln. Sie verstehen die Bedeutung von Schnittstellen, Standards und semantischer Interoperabilität und können beurteilen, wie IT-Systeme effizient integriert werden.
Die Studierenden erkennen die organisatorischen und technischen Auswirkungen interoperabler Systemlandschaften, berücksichtigen Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen und sind in der Lage, praxisnahe Konzepte zur Verbesserung der Interoperabilität und Datenqualität zu entwickeln.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis systemisch-konstruktivistischer Projektmanagement-Ansätze, können Methoden zur Leistungs-, Termin- sowie Kosten- und Ressourcenplanung situationsgerecht auswählen und anwenden und verstehen die Bedeutung einer etablierten Projektkultur inklusive Projektmarketing.
Die Studierenden sind in der Lage, die grundlegenden Methoden und Techniken des Requirements Engineering anzuwenden, um Anforderungen systematisch zu erheben, zu dokumentieren und zu verwalten.
Die Studierenden besitzen ein grundlegendes Verständnis von Prozessmanagement, kennen Methoden zur Prozessetablierung, -steuerung und -verbesserung und können die Zusammenhänge zwischen Prozess-, Qualitäts- und Projektmanagement herstellen.
Die Studierenden haben ein grundlegendes Verständnis von Konzeption und Vorgehensweise im und mit Prozessmanagement.
Die Studierenden kennen wesentliche Methoden und Instrumente zur Prozessetablierung, -verbesserung und -steuerung.
Die Studierenden können den Zusammenhang zwischen angewandtem Prozess-, Qualitäts- und Projektmanagement herstellen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden haben ein gutes Verständnis von einem systemischkonstruktivistischen Projektmanagement-Ansatz.
Die Studierenden sind vertraut mit den wesentlichen Methoden und Instrumenten zur Leistungs-, Termin- sowie Kosten- / Ressourcenplanung.
Die Studierenden sind in der Lage diese Methoden situationsbedingt auszuwählen und anzuwenden.
Die Studierenden wissen um die Wichtigkeit der Etablierung einer Projektkultur und haben Kenntnisse über die Methoden des Projektmarketings.
Die Studierenden können die grundlegenden Methoden und Techniken des Requirements Engineering anwenden, um Anforderungen systematisch zu erheben, zu dokumentieren und zu verwalten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden können den sicheren, effektiven klinischen Einsatz typischer medizintechnischer Geräte und Systeme erklären und typische Fehlanwendungen sowie Risikosituationen erkennen.
Die Studierenden können Geräteparameter, Betriebsmodi, Alarme und Usability-Aspekte analysieren und deren Einfluss auf Arbeitsabläufe, Patientensicherheit und Ergebnisqualität beurteilen.
Die Studierenden können Funktionseinheiten im Krankenhaus als technische Gesamtsysteme verstehen, Gerätecluster/Workflows beschreiben und Schnittstellen- sowie Interaktionsrisiken ableiten.
Die Studierenden können Planung, Beschaffung und Lifecycle-Management medizintechnischer Infrastruktur strukturieren und dabei Normen, Organisation und Verantwortlichkeiten im klinischen Kontext berücksichtigen.
Die Studierenden bewerten den State-of-the-Art und künftige Entwicklungen von KI im medizinischen Monitoring sowie im Geräte-Lifecycle medizintechnischer Systeme (z. B. Betrieb, Alarm- und Trendanalyse, Wartung/prädiktive Instandhaltung) und leiten daraus Anforderungen und Maßnahmen für eine sichere, effektive und regelkonforme Implementierung im klinischen Alltag ab (insb. Datenqualität, Robustheit, Erklärbarkeit, Cybersecurity, PatientInnensicherheit).
Die Studierenden können bei Monitoringgeräten sowie Infusions-/Spritzenpumpen typische Betriebsmodi und Alarmarten erklären, Fehlanwendungen identifizieren und geeignete Sicherheitsmaßnahmen ableiten.
Die Studierenden können Usability-Probleme (z. B. Alarmflut, Bedienfehler, Kontextstress) analysieren und Maßnahmen für Alarm- und Bedienkonzepte im Sinne der Patientensicherheit begründet vorschlagen.
Die Studierenden können in Laborübungen (OPIC, Röntgen, Ultraschall) Parameter und Einstellungen gezielt variieren und deren Auswirkungen auf Bild-/Messqualität, Grenzen/Artefakte sowie (wo relevant) Dosis und Strahlenschutzanforderungen nachvollziehbar bewerten.
Die Studierenden bewerten den State-of-the-Art von KI im medizinischen Monitoring und leiten daraus einen fachlich begründeten Ausblick auf zukünftige Anwendungen sowie zentrale Anforderungen (z. B. Datenqualität, Robustheit, Alarmmanagement, Datenschutz/Cybersecurity) für den klinischen Einsatz ab.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden können typische klinische Funktionseinheiten (z. B. OP/Hybrid-OP, ICU/IMCU, Dialyse, Radiologie, Schockraum, AEMP, Zentrallabor) hinsichtlich Aufgaben, Geräteclustern, Prozessabläufen und IT-/Material-Schnittstellen beschreiben.
Die Studierenden können für eine Funktionseinheit eine Anforderungsanalyse und Spezifikation strukturieren und Aspekte wie Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit, Prüfpläne und Betriebskonzepte in ein Lifecycle-orientiertes Vorgehen übersetzen.
Die Studierenden können rechtliche/normative und organisatorische Anforderungen (z. B. Strahlenschutzorganisation, Dokumentationspflichten, Verantwortlichkeiten) auf konkrete Bereiche anwenden und daraus praxisnahe Maßnahmen für sicheren Betrieb und Compliance ableiten.
Die Studierenden analysieren den Einsatz von KI im Geräte-Lifecycle medizintechnischer Systeme (z. B. Betrieb, Wartung, prädiktive Instandhaltung) und beurteilen Nutzen, Grenzen und Risiken im Hinblick auf PatientInnensicherheit, Nachvollziehbarkeit und regelkonforme Umsetzung.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Fachzeitschriften:
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage, die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Krankenhausplanung zu erkennen, medizinische Funktionseinheiten und Großgeräte zielführend zu verorten und die Planungsprozesse mit allen Beteiligten effektiv zu koordinieren.
Die Studierenden können die planerische Verortung von haustechnischen Anlagen und medizinischen Funktionseinheiten hinsichtlich späterer Betriebsführung beurteilen, fachliche Optimierungsvorschläge geben und die Umsetzung von Änderungswünschen fachlich begleiten.
Die Studierenden sind befähigt, Zusammenhänge zwischen Organisation, Prozessen und Führung zu analysieren, zentrale Begriffe und Methoden anzuwenden sowie messbare Ergebnisse und mögliche Hindernisse in Gesundheitsorganisationen zu identifizieren.
Die Studierenden können spezifische Rahmenbedingungen von Gesundheitseinrichtungen – wie Finanzierung, Ressourcenverfügbarkeit und regulatorische Vorgaben – analysieren und allgemeine Organisations- und Managementkonzepte auf den Kontext von Gesundheitseinrichtungen übertragen.
Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Organisationsformen auszuwählen, Geschäftsprozesse sowie Führungs- und Personalinstrumente in technologischen Organisationskontexten zu gestalten, zu steuern und zu evaluieren sowie Weiterbildungsbedarfe zu erkennen und bei Bedarf externe Fachkompetenz einzubinden.
Funktionale Zusammenhänge der einzelnen Bereiche (Bettenstation, Ambulanzbereich, Behandlungsbereich)
Logistische Konzepte (Ver- und Entsorgung)
Funktions- und Raumprogramme für ausgewählte medizinische Funktionseinheiten wie z.B:
Die Studierenden kennen die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Krankenhausplanung und können daraus die grundsätzlich zielführendste Verortung der medizinischen Funktionseinheiten und Großgeräten mit den am Planungsprozess beteiligten Personen vornehmen.
Die Studierenden können die planerische Verortung der haustechnischen Anlagen im Hinblick auf die spätere Betriebsführung beurteilen und gegebenenfalls fachlichen Input für mögliche Adaptierungen geben.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Anforderungen an das Raum- und Funktionsprogramm von medizinischen Funktionseinheiten. Sie können Planungsunterlagen im Hinblick auf die Erfüllung der grundlegenden Erfordernisse prüfen und den späteren Nutzerinnen und Nutzern erläutern, bzw. die Implementierung der Änderungswünsche in die Pläne bewerten und gegebenenfalls initiieren.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Praxisnahe Fallbeispiele aus der Betriebsführung von Gesundheitseinrichtungen mit Berücksichtigung der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens unter Berücksichtigung von:
Die Studierenden können die Zusammenhänge zwischen Organisation, Prozessen und Führung analysieren und erläutern, einschließlich zentraler Begriffe, Anwendungsbedingungen, Umsetzungsregeln, messbarer Ergebnisse und potenzieller Hindernisse.
Die Studierenden können die spezifischen Rahmenbedingungen von Gesundheitseinrichtungen (z. B. Finanzierung, Ressourcenverfügbarkeit, regulatorische Vorgaben) analysieren und allgemeine Organisations- und Managementkonzepte auf diesen Kontext übertragen.
Die Studierenden können für konkrete betriebliche und technologische Aufgabenstellungen geeignete Organisationsformen auswählen, gestalten und implementieren, unter Berücksichtigung relevanter organisatorischer und struktureller Rahmenbedingungen.
Die Studierenden können Geschäftsprozesse sowie Führungs- und Personalinstrumente in technologischen Organisationskontexten gestalten, steuern und evaluieren, eigenständig Weiterbildungsbedarfe identifizieren und bei Bedarf externe Fachkompetenz einbinden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden können modellbasierte Informationen standardorientiert austauschen, prüfen und dokumentieren und damit eine qualitätsgesicherte Nutzung über Projektphasen hinweg (inkl. Übergabe/Bestand) unterstützen.
Die Studierenden verstehen BIM als durchgängigen, kooperativen Informations- und Planungsprozess und können ihn im Kontext komplexer technischer Umgebungen (z. B. Gesundheitsbau) fachlich korrekt einordnen.
Die Studierenden können Informationsanforderungen systematisch ableiten, strukturiert formulieren und in konsistente Modell- und Datenanforderungen überführen, sodass eine verlässliche Koordination und Auswertung möglich wird.
Die Studierenden können die Grundbegriffe, Rollen und Prozesse von Building Information Modeling (BIM) erklären und BIM als kooperativen Informations- und Planungsprozess im Kontext von Gesundheitsbauten einordnen.
Die Studierenden können Informationsanforderungen (z. B. Raum- und Anlagenanforderungen für medizintechnische Bereiche) strukturiert ableiten und in einem BIM-Modell so abbilden, dass typische Anwendungsfälle (Koordination, Prüfung, Auswertung) möglich werden.
Die Studierenden können modellbasierte Daten mit geeigneten Standards und Workflows qualitätsgesichert austauschen und für Übergabe- und Betriebsprozesse nutzbar machen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der gängigen medizinischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden und deren technische Anforderungen als Grundlage für Planung, Betrieb und Weiterentwicklung medizintechnischer Systeme.
Die Studierenden sind in der Lage, gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal die technischen Anforderungen medizinischer Arbeitsbereiche zu analysieren, eine bedarfsgerechte und optimierte medizintechnische Ausstattung zu definieren sowie deren Implementierung strukturiert zu planen und zu steuern.
Die Studierenden können für medizintechnische Systeme Wartungs- und Reparaturfenster bedarfsgerecht festlegen und diese zeitlich sowie inhaltlich abgestimmt mit dem medizinischen Fachpersonal koordinieren, um einen sicheren und effizienten Betrieb zu gewährleisten.
Die Studierenden beurteilen KI-gestützte Anwendungen in klinischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (z. B. Entscheidungsunterstützung, Bild-/Signal-Analyse, Workflow- und Therapieplanung) hinsichtlich Nutzen, Daten- und Schnittstellenanforderungen sowie Grenzen und Risiken und leiten daraus Anforderungen für eine sichere, qualitativ abgesicherte und regelkonforme Integration in medizintechnische Systeme und klinische Abläufe ab.
Ausgewählte klinische Methoden im Überblick (Indikationen, Ablauf, Fallbeispiele) aus den Bereichen:
Die Studierenden sind vertraut mit den unterschiedlichen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.
Basierend auf diesem Wissen können die Studierenden mit dem medizinischen Personal die notwendigen Anforderungen für die technische Infrastruktur definieren und eine für den jeweiligen Bereich optimierte Ausstattung definieren sowie deren Implementierung planen und steuern.
Die Studierenden definieren für die gewählte Ausstattung die notwendigen Wartungs und Reparaturfenster, terminlich und inhaltlich koordiniert mit dem medizinischen Fachpersonal.
Die Studierenden können für ausgewählte klinische Methoden typische KI-Einsatzszenarien (z. B. Befundunterstützung, Triage/Priorisierung, Protokoll-/Parameteroptimierung) erläutern und bewerten, welche Voraussetzungen (Datenqualität, Validierung, Bias/Fehlerbilder, Transparenz/Erklärbarkeit, Datenschutz, Schnittstellen/IT-Integration) für einen verlässlichen und patientensicheren Einsatz im klinischen Alltag erfüllt sein müssen.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verfügen über ein vertieftes, wissenschaftlich fundiertes Fachwissen zu einer Themenstellung aus den Schwerpunktbereichen des Studiums und können den aktuellen Erkenntnisstand strukturiert einordnen, zentrale Begriffe/Konzepte sicher verwenden sowie Relevanz und Kontext der Themenstellung nachvollziehbar darstellen.
Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig Forschungsfragestellungen zu entwickeln und zu präzisieren, geeignete Analysen und Untersuchungsdesigns abzuleiten, den Stand der Forschung methodisch zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse gezielt für die eigene wissenschaftliche Arbeit zu nutzen; zudem reflektieren sie Ergebnisse kritisch und leiten daraus Perspektiven, Limitationen und mögliche nächste Schritte ab.
Die Studierenden bearbeiten eine wissenschaftliche Themenstellung schriftlich nach wissenschaftlichen Standards (inkl. korrekter Zitierregeln), fassen Ergebnisse klar und nachvollziehbar zusammen und sind in der Lage, Fragestellung, Vorgehen und Resultate der Bachelorarbeit adressatInnengerecht zu präsentieren sowie in einem Fachgespräch argumentativ zu verteidigen.
Die Studierenden nutzen KI-gestützte Werkzeuge zielgerichtet für Recherche, Strukturierung und Textentwürfe im wissenschaftlichen Arbeiten und sichern dabei Qualität und wissenschaftliche Integrität, indem sie KI-Ergebnisse kritisch prüfen (z. B. auf Plausibilität, Verzerrungen/Bias und „Halluzinationen“), Quellen konsequent verifizieren, KI-Nutzung transparent dokumentieren sowie Datenschutz-, Urheberrechts- und Zitierregeln einhalten.
Die Studierenden sind in der Lage sich selbstständig in neue wissenschaftliche, technische Themenbereiche einzuarbeiten.
Die Studierenden verstehen welche Fragestellungen, Theorien und Methoden für die Bearbeitung von wissenschaftlichen Aufgaben gestellt und herangezogen werden können.
Die Studierenden sind mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Problemlösungskonzepten vertraut und können diese Konzepte auf Basis von Aufgabenstellungen, anhand von konkreten Beispielen aus dem Berufsfeld, adäquat anwenden und umsetzen.
Die Studierenden wissen um die Wichtigkeit einer kritischen Auseinandersetzung und Reflexion von wissenschaftlichen Ergebnissen und lernen diese zu hinterfragen bzw. in einer wissenschaftlichen Diskussion zu argumentieren.
Die Studierenden setzen KI-Tools für Literaturrecherche, Themenabgrenzung, Gliederung und erste Textentwürfe methodisch ein und reflektieren deren Grenzen, indem sie Ergebnisse mit Primärquellen gegenprüfen, Zitationsfähigkeit sicherstellen und die KI-Nutzung nachvollziehbar offenlegen.
Anhand konkreter Beispiele, welche in Einzel- und Gruppenarbeiten bearbeitet werden, werden die Studierenden in die Praxis wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt.
Immanente Leistungsüberprüfung: Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Ausarbeitung
>>> Im Antrag wird verwiesen auf die Lehrveranstaltung "Grundlagen techn. wissenschaftliches Arbeiten"
Deutsch
Die Studierenden sind in der Lage anhand einer umfassenden Projektarbeit, welche aus den Schwerpunktbereichen (z.B. Elektrotechnik, Installationstechnik, HKLS, Medizintechnik, usw.) besteht, die technischen Infrastrukturanforderungen an ein Gebäude, einen Gebäudeteil oder eine Fachabteilung, zu erstellen, technisch wissenschaftlich zu dokumentieren und die Ergebnisse in Form einer abschließenden Präsentation und Diskussion, fachlich sicher darzustellen und zu argumentieren.
Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche, technische Dokumente zu erstellen und deren Inhalte einem Fachpublikum näher zu bringen.
Die Auseinandersetzung und das Arbeiten mit Literatur sind dabei ebenso wichtig, wie eine anwendungsorientierte Lösung herbeizuführen. Es ist das Ziel, das Zusammenwirken mehrerer Fächer zu erfahren, nachdem zuvor die Einzelfächer nebeneinander kennen gelernt wurden.
Anhand einer konkreten Aufgabenstellung, bearbeitet jeder / jede Studierende eine eigenständige Themenstellung, welche in schriftlicher Form sowie einer Präsentation einem Fachpublikum näher gebracht werden muss.
Immanente Leistungsüberprüfung: Approbation der technisch wissenschaftlichen Dokumentation der Aufgabenstellung
Deutsch
Die Studierenden besitzen ein umfassendes Verständnis der Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der Betriebswirtschaftslehre (Allgemeine, Spezielle und Funktionale BWL) und der Rechnungslegung, sowie deren Einordnung in die Sozialwissenschaften.
Die Studierenden können Finanzpläne erstellen, Vermögens-, Finanz- und Ertragslagen analysieren, Investitionsrechnungen durchführen und unterschiedliche Finanzierungsarten anwenden.
Die Studierenden kennen die Grundsätze von Management, Organisation und Personalführung, einschließlich spezieller Anforderungen im Gesundheitswesen und technologischen Bereichen, und können geeignete Instrumente anwenden.
Die Studierenden verstehen die Grundlagen des österreichischen Vergabe- und Vertragsrechts, kennen die Schritte einer rechtskonformen Ausschreibung und können Verträge im Gesundheitswesen korrekt handhaben.
Die Studierenden besitzen Kenntnisse über die Grobeinteilung der Wirtschaftswissenschaften, über das Gebiet Betriebswirtschaftslehre (Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschafts-Techniken z.B. Kostenrechnung, Spezielle Betriebswirtschaftslehre z.B. Handel, Funktionale Betriebswirtschaftslehre z.B. Finanzierung), über die Definition und Einteilung des Rechnungswesens (Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung) sowie über die Bereiche Marketing, Personal, Beschaffung, Lagerung, Produktion, Investition und Finanzierung, Management und Organisation.
Die Studierenden kennen die Propädeutik der Wirtschaftswissenschaften sowie sämtliche Querschnittsbereiche (Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Betriebswirtschafts-Techniken z.B. Kostenrechnung, Spezielle Betriebswirtschaftslehre z.B. Handel, Funktionale Betriebswirtschaftslehre z.B. Finanzierung).
Die Studierenden verstehen den Unterschied zwischen Makro- und Mikroökonomie und können die Wirtschaftswissenschaften innerhalb der Wissenschaftsdisziplinen richtig in den Bereich der Sozialwissenschaften einordnen.
Die Studierenden verstehen sämtliche Teilbereiche der Betriebswirtschaftslehre (Rechnungswesen, Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung, Marketing, Personal, Beschaffung, Lagerung, Produktion, Investition und Finanzierung, Management und deren Organisationsstrukturen)
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens anhand geeigneter Kennzahlen analysieren und berechnen, sind in der Lage, Finanzpläne zu erstellen, sowie verschiedene Finanzierungsarten unter Anwendung finanzmathematischer Verfahren vergleichen und beurteilen.
Die Studierenden können die Vorteilhaftigkeit von Investitionen mithilfe statischer und dynamischer Investitionsrechnungsverfahren berechnen und bewerten und sind in der Lage, grundlegende Unternehmensbewertungen durchzuführen und die Ergebnisse zu interpretieren.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
>>> Aus dem Antrag:
Produktivität und Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung im Bereich des Gesundheitswesens. Unternehmensfunktionen, interne Kundinnen- und Kundenbeziehungen, Leistungsflüsse und Abhängigkeiten, Personalauswahlmethoden und Leistungsquantifizierung
Teamsteuerungs- und Motivationsmethoden im Gesundheitsbereich Erkennung und Beeinflussung von Verhaltensbarrieren
Fortschrittliche Kompensationsmodelle, Diversity Management zur optimalen Nutzung der unterschiedlichen Potentiale der Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Zugänge zum Personalmanagement, unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen im Gesundheitswesen.
Die Studierenden kennen die Besonderheiten der Managementführung und Personalsteuerung in technologischen Bereichen und können dafür geeignete Instrumente erfolgreich anwenden.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Einführung in das Vergabe- und Vertragsrecht sowie dessen Eingliederung im österreichischen Rechtssystem
Themen Vergaberecht:
Themen Vertragsrecht:
Die Studierenden kennen die Grundzüge des österreichischen Vergabe- und Vertragsrechts.
Die Studierenden kennen die unterschiedlichen Vertragsschlussmechanismen des österreichischen Rechtssystems und wissen, ab wann eine Rechtsexpertin / ein Rechtsexperte beizuziehen ist.
Die Studierenden kennen die notwendigen Inhalte für eine rechtskonforme Ausschreibung und kennen die Schritte bis zur Vergabe an die Bestbieterin / den Bestbieter.
Die Studierenden kennen typische Beispiele von Verträgen und wissen um die Wichtigkeit der vertraglichen Regelungen im Gesundheitswesen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die relevanten Normen, Standards und rechtlichen Rahmenbedingungen im Risikomanagement, der funktionalen und systemischen Sicherheit im Gesundheitswesen.
Die Studierenden sind in der Lage, Sicherheits- und Risikoanalysen kritischer technischer Systeme durchzuführen, Probleme zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Risikoreduktion zu entwickeln, umzusetzen und zu kontrollieren.
Die Studierenden können sicherheits- und risikorelevante Themen klar, verständlich und zielgruppenadäquat kommunizieren.
Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge zwischen unternehmensweitem Risikomanagement und internen Kontrollsystemen und können auf dieser Grundlage Risikoanalysen erstellen, weiterentwickeln und Maßnahmen zur Risikominimierung ableiten.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Ansätze und Methoden des unternehmensweiten Risikomanagements und eines internen Kontrollsystems (IKS).
Die Studierenden verstehen die Zusammenhänge zwischen dem Risikomanagement und IKS im Gesundheitswesen.
Die Studierenden können basierend auf diesem Wissen, aktuelle Risikoanalysen weiterentwickeln, neue Risikoabschätzungen erstellen sowie die zugehörigen Begleitmaßnahmen zur Reduktion der jeweiligen Risiken einleiten und deren Umsetzung beaufsichtigen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Analyse praxisnaher Beispiele aus Einrichtungen des Gesundheitswesens durch Verknüpfung der allgemein gültigen technischen Standards mit den Methoden des Risikomanagements mit besonderem Augenmerk auf:
Die Studierenden kennen die wichtigsten Normen und Standards aus den Bereichen Risikomanagement, Funktionale Sicherheit und System Sicherheit.
Die Studierenden sind in der Lage Sicherheitsanalysen von kritischen technischen Systemen und Anlagen in Gesundheitseinrichtungen durchzuführen und entsprechende Problemlösungsvorschläge zu erstellen sowie deren Umsetzung zu initiieren, begleiten und zu kontrollieren.
Die Studierenden können diese Sicherheitsthemen klar verständlich und an den jeweiligen Zuhörerkreis adäquat kommunizieren.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden verfügen über ein vertieftes, wissenschaftlich fundiertes Fachwissen zu einer Themenstellung aus den Schwerpunktbereichen des Studiums und können den aktuellen Erkenntnisstand strukturiert einordnen, zentrale Begriffe/Konzepte sicher verwenden sowie Relevanz und Kontext der Themenstellung nachvollziehbar darstellen.
Die Studierenden sind in der Lage, eigenständig Forschungsfragestellungen zu entwickeln und zu präzisieren, geeignete Analysen und Untersuchungsdesigns abzuleiten, den Stand der Forschung methodisch zu ermitteln und die gewonnenen Erkenntnisse gezielt für die eigene wissenschaftliche Arbeit zu nutzen; zudem reflektieren sie Ergebnisse kritisch und leiten daraus Perspektiven, Limitationen und mögliche nächste Schritte ab.
Die Studierenden bearbeiten eine wissenschaftliche Themenstellung schriftlich nach wissenschaftlichen Standards (inkl. korrekter Zitierregeln), fassen Ergebnisse klar und nachvollziehbar zusammen und sind in der Lage, Fragestellung, Vorgehen und Resultate der Bachelorarbeit adressatInnengerecht zu präsentieren sowie in einem Fachgespräch argumentativ zu verteidigen.
Die Studierenden nutzen KI-gestützte Werkzeuge zielgerichtet für Recherche, Strukturierung und Textentwürfe im wissenschaftlichen Arbeiten und sichern dabei Qualität und wissenschaftliche Integrität, indem sie KI-Ergebnisse kritisch prüfen (z. B. auf Plausibilität, Verzerrungen/Bias und „Halluzinationen“), Quellen konsequent verifizieren, KI-Nutzung transparent dokumentieren sowie Datenschutz-, Urheberrechts- und Zitierregeln einhalten.
Die Studierenden sind in der Lage die Forschungsfragestellungen, die Herangehensweise sowie Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Bachelorarbeit, in einer Kurzpräsentation einem Fachpublikum zu erläutern sowie diese Ergebnisse auch in einem Fachgespräch zu verteidigen.
Endprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch-Englisch
Die Studierenden verfügen über ein vertieftes Wissen zu einer wissenschaftlichen Themenstellung aus den Schwerpunktbereichen des Studiums.
Die Studierenden sind in der Lage Forschungsfragestellungen und die zugehörigen Analysen und Untersuchungen zu definieren, die Ergebnisse adäquat darzustellen sowie die sich daraus ergebenen Perspektiven, Erkenntnisse kritisch zu reflektieren.
Die Studierenden kennen die Methoden zur Ermittlung des aktuellen Standes der Forschung zu einem Thema und können diese Erkenntnisse für ihre eigene wissenschaftliche Arbeit nutzen.
Die Studierenden sind in der Lage eine Themenstellung, inkl. der zugehörigen Hintergrundinformation, in einer schriftlichen, unter Einhaltung der zugehörigen Zitierregeln, zu bearbeiten sowie die sich daraus ergebenen Erkenntnisse zusammen zu fassen.
Die Studierenden setzen KI-Tools für Literaturrecherche, Themenabgrenzung, Gliederung und erste Textentwürfe methodisch ein und reflektieren deren Grenzen, indem sie Ergebnisse mit Primärquellen gegenprüfen, Zitationsfähigkeit sicherstellen und die KI-Nutzung nachvollziehbar offenlegen.
Endprüfung: Approbation der Bachelorarbeit
Deutsch
Die Studierenden erhalten durch nationale und internationale Exkursionen einen fundierten Einblick in den Betrieb, die Abläufe und die Zusammenarbeit unterschiedlicher Organisationseinheiten im Gesundheitswesen.
Die Studierenden erweitern durch Beiträge nationaler und internationaler ExpertInnen aus Forschung, Industrie, Wirtschaft und Gesundheitswesen ihr Verständnis aktueller Entwicklungen, Trends und Herausforderungen und können diese Perspektiven kritisch einordnen sowie die Relevanz für konkrete Anwendungsfelder und Schnittstellen zum eigenen Kompetenzprofil ableiten.
Die Studierenden beschreiben das Berufsbild des Clinical Engineers in seiner Vielfalt und Interdisziplinarität, verknüpfen Erkenntnisse aus Forschung und Praxis anhand realer Beispiele und nutzen den Austausch gezielt, um Transferpotenziale zu identifizieren und nachhaltige Kontakte für Kooperationen, Praktika, Abschlussarbeiten oder den Berufseinstieg aufzubauen.
Die Studierenden bekommen einen Einblick in den Betrieb und den Ablauf unterschiedlicher Organisationseinheiten im Gesundheitswesen. Durch die Durchführung von nationalen als auch internationalen Exkursionen bekommen sie Einblick in die unterschiedlichen Umsetzungsstrategien zur Sicherstellung der technischen Infrastruktur im Gesundheitswesen.
Die Studierenden gewinnen im Rahmen von Exkursionen Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Trends in Forschung, Industrie, Wirtschaft und Gesundheitswesen – einschließlich digitaler und KI-bezogener Ansätze – und können diese Beobachtungen kritisch einordnen sowie Bezüge zu möglichen Anwendungsfeldern und Schnittstellen zum eigenen Kompetenzprofil ableiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussbericht
Deutsch
Die Studierenden gewinnen im Praxisdialog Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Trends und Herausforderungen – einschließlich KI-bezogener Fragestellungen – und können die dargestellten Perspektiven reflektiert beurteilen, kritisch hinterfragen und deren Relevanz für konkrete Anwendungsfelder sowie Anknüpfungspunkte zum eigenen Kompetenzprofil ableiten.
Die Studierenden verstehen das Berufsbild des Clinical Engineers in seiner Vielfalt und Interdisziplinarität, können typische Aufgaben-, Rollen- und Verantwortungsbereiche sowie die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Professionen (z. B. Medizin, Pflege, Technik, Management) beschreiben und leiten daraus mögliche eigene Entwicklungs- und Einsatzfelder ab.
Die Studierenden verknüpfen Inhalte aus Forschung und Praxis anhand konkreter Beispiele, erkennen Transferpotenziale (von wissenschaftlichen Ergebnissen zu praktischer Umsetzung) und bauen gezielt fachliche Kontakte auf, um daraus Perspektiven für Kooperationen, Praktika, Abschlussarbeiten oder Berufseinstieg abzuleiten.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch-Englisch
Die Studierenden wenden ihr im Studium erworbenes Wissen auf konkrete Problemstellungen in den Kernbereichen an, arbeiten sich in kurzer Zeit strukturiert in neue Themen ein, entwickeln und vergleichen Lösungsansätze, setzen eine begründete Lösung praktisch um und erstellen eine professionelle Dokumentation der Vorgehensweise sowie der gewonnenen Erkenntnisse.
Die Studierenden reflektieren ihre Erfahrungen aus dem Berufspraktikum im moderierten Austausch, lernen von den Vorgehensweisen anderer, erkennen unterschiedliche Handlungs- und Lösungsstrategien zur Bewältigung beruflicher Aufgabenstellungen und leiten daraus konkrete Maßnahmen ab, um ihr eigenes Handeln zielorientiert zu verbessern.
Die Studierenden wenden ihr erworbenes Wissen anhand von konkreten Problemstellungen in einem oder mehreren durch das Studium vermittelten Kernbereiche an. Dabei lernen sie sich innerhalb einer kurzen Zeit in ein Thema einzuarbeiten, mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen und miteinander zu vergleichen und diese danach konkret umzusetzen sowie eine professionelle Dokumentation der Vorgangsweise als auch der gewonnenen Erkenntnisse zu erstellen.
Endprüfung: Erstellung eines Fachpraktikum–Berichtes zur Darstellung der durchgeführten Arbeiten und Aufgabenstellungen
Deutsch-Englisch
Die Studierenden lernen durch den moderierten Austausch der einzelnen Erfahrungen im Berufspraktikum voneinander. Sie erkennen unterschiedliche Handlungs- und Lösungsstrategien zur Bewältigung der jeweiligen Aufgabenstellung und können darauf aufbauend ihr eigenes Handeln verbessern und sich auf die Zielerreichung fokussieren.
Seminar mit Präsentation und Diskussion
Endprüfung: Praxisbericht
-
Deutsch
Die Studierenden verfügen über ein fundiertes Verständnis der Grundzüge und Strukturen des österreichischen Rechts- und Medizinrechtssystems und richten ihr berufliches Handeln an den relevanten Rechtsvorschriften aus.
Die Studierenden kennen die arbeits- und sozialrechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Personal im Gesundheitswesen und sind in der Lage, eine rechtskonforme Einsatzplanung für ihren Verantwortungsbereich zu erstellen und umzusetzen.
Die Studierenden kennen die rechtlichen Schutzbestimmungen für PatientInnen, personenbezogene Daten sowie Medizinprodukte und handeln in ihrer beruflichen Praxis verantwortungsvoll, gewissenhaft und gesetzeskonform.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Grundzüge und Strukturen des österreichischen Rechtssystems.
Die Studierenden sind mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Personal im Gesundheitswesen vertraut und können dieses Wissen im Berufsfeld umsetzen.
Basierend auf dieser Grundlage sind die Studierenden in der Lage eine dem Arbeits- und Sozialrecht konforme Einsatzplanung für ihren Verantwortungsbereich zu erstellen und umzusetzen.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Die Studierenden kennen die wesentlichen Grundzüge und Rechtsvorschriften des Medizinrechtes und können ihr Handeln nach diesen Grundsätzen ausrichten.
Die Studierenden wissen um den speziellen rechtlichen Schutz von PatientInnen sowie ihrer persönlichen Daten und handeln in ihrem beruflichen Umfeld gewissenhaft und verantwortungsvoll.
Die Studierenden kennen die gesetzlichen Regelungen für den Bereich Medizinprodukte und handeln nach diesen gesetzlichen Regelungen in ihrer beruflichen Praxis.
Immanente Leistungsüberprüfung: Abschlussprüfung
Deutsch
Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester
Unterrichtszeiten
Dienstags und mittwochs von 17.30-20.45 Uhr, freitags von 15.45–20.45 Uhr und samstags von 8.45–max. 16.30 Uhr.
Einteilung Studienjahr
Zur Einteilung des Studienjahres
Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen, auch auf globaler Ebene.
Der technische Entwicklungsfortschritt im Gesundheitswesen schafft einen stark wachsenden Bedarf an speziell ausgebildeten Krankenhaustechniker*innen. Organisationen im Gesundheitswesen benötigen Expert*innen, die über ein hohes Qualitäts- und Kostenbewusstsein bei der Anschaffung, Instandhaltung und der Weiterentwicklung von technischen Systemen verfügen. Mit dem im Studium erworbenen fachübergreifenden Know-how können Sie Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich umsetzen, kennen Standards im Prozessmanagement sowie Methoden zur Qualitätssicherung. Als Absolvent*in des Bachelorstudiums Clinical Engineering arbeiten Sie in einem sich ständig weiterentwickelnden und abwechslungsreichen technischen Umfeld und sind am Arbeitsmarkt besonders nachgefragt.
Am 28. November 2025 wurde das neue XR-Lab EXCITE – Extended Reality Center for Innovation, Technology and Education im Soft-Opening eröffnet.
9. Oktober 2025
15. Mai 2025
20. März 2025
9. Dezember 2024
19. November 2024
Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Stellenangebote finden, Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – jetzt Teil unserer Community werden!
Studiengangsleiterin Clinical Engineering, Health Tech and Clinical Engineering (Karenz)
+43 1 606 68 77-2401
andrea.mizelli-ojdanic@hcw.ac.at
Favoritenstraße 226, B.3.05
1100 Wien
+43 1 606 68 77-2406
ce@hcw.ac.at
Öffnungszeiten während des Semesters (nach Terminvereinbarung)
Dienstag: 15.00-17.30 Uhr
Mittwoch: 15.00-17.30 Uhr
Senior Lecturer
Radiologietechnologe; Senior Lecturer
Senior Lecturer
Senior Lecturer; Stadt Wien Stiftungsprofessur für Clinical Engineering „HKLS im Clinical Engineering“
Senior Lecturer
Senior Lecturer
Wir arbeiten jetzt an Technologien der Zukunft damit sie uns in der Gegenwart nützen – vielfach in interdisziplinären Projekten. Damit die Technik den Menschen dient.
Leitung: Andrea Mizelli-Ojdanic
Leitung: FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn
Leitung: FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch
Leitung: Philipp Kadlec, MSc

