Akteur*innen im Bereich der Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturpolitik
Themenfeldspezifische Normen und institutionelle Regimes, insbesondere in Bezug auf Spannungsfelder der Governance, u.a. zwischen:
Leistungsorientierung, Inklusionsansprüchen und sozialer Gerechtigkeit
Individualisierung und Standardisierung von Bildungsprozessen und -ergebnissen
Föderale, nationale, europäische und globale Strukturen
Historische Entwicklungen und aktuelle Trends unter besonderer Berücksichtigung von Internationalisierungstendenzen und der zunehmenden Diversifikation der österreichischen Gesellschaft
Finanzierungsfragen
Themenfeldbezogene theoretische Ansätze in Bezug auf grundlegende Begrifflichkeiten wie Kulturalisierung, Wissen, Bildungs- und Wissenschaftsforschung
Themenfeldbezogene Spezifika der Innovationsprozesse insbesondere im Hinblick auf Internationalisierung und transnationalen Wissenstransfer
Politikfeldanalysen
Methodenfragen in den Sozialwissenschaften
Die Bedeutung des Vergleichens und der historischen Entwicklung von sozialen Institutionen und Vorgängen
Zu den gesellschaftlichen Funktionen von Bildung, Wissenschaft und Kultur
Politikfeld SCHULE [Am Beispiel des Bundesministeriums für Unterricht seit 1945]
Rückblick: Die Glöckelschen Reformen zu Beginn der Ersten Republik
Schulpolitik von 1945 bis zu den Schulgesetzen 1962
Schulpolitik der 1970er Jahre
Schulpolitik im 21. Jahrhundert
Politikfeld ERWACHSENENBILDUNG
Politikfeld WISSENSCHAFT [Am Beispiel des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung]
Die Schaffung des neuen Ministeriums und die neue Wissenschafts- und Forschungspolitik in den 1970er Jahren
Das UOG 1975 und die Strukturen der neuen demokratischen Mitbestimmung an den österreichischen Universitäten
Das UG 2002 und die Folgen
Die Zuordnungen des Bereiches Wissenschaft und Forschung zu den unterschiedlichen Ministerien
Politikfeld KULTUR und die österreichischen Besonderheiten in diesem Bereich