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Nachhaltiges Ressourcenmanagement
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Die Hochschule Campus Wien bietet im Department Applied Life Sciences Studiengänge mit naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkten an. Studierenden steht eine erstklassige technische Infrastruktur mit spezialisierten Labors für Mikrobiologie, Zellbiologie, Mikroskopie und Zellkulturen sowie für Material- und Verpackungsprüfung und Bioengineering zur Verfügung. Ergänzt wird das Angebot durch das Scientific Brewhouse, eine hochmoderne Versuchsbrauerei, die einzigartige Einblicke in biotechnologische Prozesse bietet. Diese umfangreiche Ausstattung gewährleistet eine praxisnahe und anwendungsorientierte Ausbildung, die Studierende optimal auf die Herausforderungen der modernen Applied Life Sciences vorbereitet. Die Forschung im Department Applied Life Sciences konzentriert sich auf die Lösung gesellschaftlich relevanter Herausforderungen. Das Department Applied Life Sciences hat sich mit praxisnahen Ausbildungsinhalten und anwendungsnahen F&E-Projekten in der medizinischen, molekularen und industriellen Biotechnologie sowie im Verpackungs- und Ressourcenmanagement etabliert.
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8. Juli 2021
BioSense, ein Team aus fünf Studierenden im Masterstudium Molecular Biotechnology, punktete in einem internationalen Entrepreneurship-Projekt mit ihrer Idee eines Patchs zur Messung von Depressionsparametern, und holte gemeinsam mit einem weiteren Team den Sieg im Pitch.

„Innovation in Biotechnology & Start-ups“ ist der Titel einer integrierten Lehrveranstaltung im Masterstudium Molecular Biotechnology. Der Name ist Programm: denn in dieser Lehrveranstaltung, einer „synergetischen Verbindung von Lehre, Start-up und europäischer Initiative“, wie Lehrveranstaltungsleiter Franz Gatterer betont, hatten die Studierenden die Gelegenheit, an „e-Bridge“, einem internationalen Entrepreneurship-Projekt, teilzunehmen und sich mit ihrer Innovation einem Pitch zu stellen. Betreut wurde e-Bridge vom Start-up Service der FH Campus Wien.
Das Projekt e-Bridge besteht aus mehreren Phasen, das Team BioSense nahm in der Phase eins – „Scouting through education“, in der Kategorie Food & Health teil. BioSense, das sind die Studierenden Meriem Ben Rabaa, Alexander Kovar, Sibel Kurt, Katharina Schwarz und Lea Stanek, präsentierten SentiCare, ihre Idee eines Patchs, das die Paramater für eine Depression anzeigt und Menschen mit der Diagnose Depression Unterstützung beim Monitoring und der Behandlung der Depression bieten soll.
Zum Umfang von e-Bridge zählen die Projektvorstellung zu Beginn, die Interaktion mit einem zugewiesenen internationalen Tandem-Team, der virtuelle Erfahrungsaustausch, zwei Coaching Sessions mit Expert*innen aus der Gesundheitsbranche und am Ende der Pitch.
Und diesen finalen Pitch meisterten die Studierenden mit Bravour! Sie erhielten die höchste Punktezahl im Voting und holten sich die Auszeichnung „Top 2 Team“, zusammen mit einer weiteren Gruppe, und ein Preisgeld von 200 Euro. „Das Team BioSense hat eindrucksvoll gezeigt, dass es auf allen Ebenen besteht - von der Produktentwicklung bis zur Umsetzung der Idee in ein Start-up. Ein verdienter Erfolg“, gratuliert Bea Kuen-Krismer, Leiterin des Masterstudiums Molecular Biotechnology, ihren Studierenden.
Das Start-up Service der FH Campus Wien ist seit November 2019 Mitglied in der eBridge Allicance – einem Zusammenschluss von rund 20 internationalen Hochschulen unter dem Lead der Hochschule München, die Entrepreneurship grenzübergreifend fördern. Das Programm besteht aus mehreren Stufen – die erste ist „Scouting through Education“ – in der das Start-up Service der Fachhochschule Teams in ausgewählten Lehrveranstaltungen mit bestehenden Projekten zusammenbringt und gezielt in Entrepreneurship weiterbildet.
Forschung und Entwicklung machen einen bedeutenden und weiter wachsenden Teil der Aktivitäten des Departments Applied Life Sciences aus. Kooperationen mit renommierten Universitäten, Forschungseinrichtungen und Spitälern sowie projektbezogene Förderungen von FWF, FFG und MA23 belegen die anerkannte Forschungskompetenz der Hochschule Campus Wien. Masterstudierende werden laufend in F&E-Aktivitäten einbezogen.
Hier geht es zu unseren fünf interdisziplinären Forschungsbereichen.
Das Forschungszentrum Molecular Biotechnology verknüpft die vorhandene Expertise in den Bereichen Immunologie und Signaltransduktion für die Analyse von Allergien, Entzündungsprozessen und anderen Signalling Pathways. Ausgehend von einem grundlegenden Verständnis von Allergien und Signalling kommen Proteomics- und Genomics-basierte Methoden, immunologische Methoden, Reporterassays, sowie Fluoreszenz-basierte Analysen zur Anwendung.
Aktuelle Entwicklungen und Rahmenbedingungen üben einen hohen Innovationsdruck auf Verpackungsproduzent*innen und –anwender*innen aus, nachhaltig und zukunftsorientiert zu handeln. Das Forschungszentrum Nachhaltigkeitsbewertung und Verpackungslösungen adressiert diese Herausforderungen durch die Entwicklung geeigneter Verpackungen und Methoden zur Bewertung der Nachhaltigkeit und Sicherheit. Daraus ergibt sich ein klarer Nutzen für Gesellschaft und Umwelt.
Wenn Sie Interesse daran haben, mit der Hochschule Campus Wien zu kooperieren, finden Sie auf unserer Seite für Unternehmen und Organisationen genauere Informationen zu Kooperationen und Partnerschaften.
Departmentleiterin; Studiengangsleiterin Nachhaltige Verpackungstechnologie, Sustainable Packaging Design and Technology
+43 1 606 68 77-3581
silvia.apprich@hcw.ac.at
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F.2.25 / F.3.21
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