Assoz. FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Alexander Benz
Studiengangsleiter Angewandte Elektronik und Technische Informatik, Technische Informatik; Stadt Wien Stiftungsprofessur für IoT-Security
alexander.benz@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-2471
Raum: B.3.29
Favoritenstraße 226
1100
Wien
Lehrveranstaltungen
Interdisziplinäres Projekt UE
Interdisziplinäres Projekt UE | WS2026/27
Inhalt
Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte von Projekt-, Prozessmanagement und System Safety, sowie deren konkrete Anwendung in praktischen Beispielen. Verdeutlichung der Abgrenzung zwischen Safety und Security, sowie den Schnittstellen zwischen den beiden Gebieten. Diskussion der dabei gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.
Lehrmethode
Implementierung und Präsentation eines praktischen Projekts in Kleingruppen.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
ILV, Beurteilung der Abgaben und Präsentationen.
Unterrichtssprache
Deutsch
Interdisziplinäres Projekt UE | WS2026/27
Inhalt
Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte von Projekt-, Prozessmanagement und System Safety, sowie deren konkrete Anwendung in praktischen Beispielen. Verdeutlichung der Abgrenzung zwischen Safety und Security, sowie den Schnittstellen zwischen den beiden Gebieten. Diskussion der dabei gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.
Lehrmethode
Implementierung und Präsentation eines praktischen Projekts in Kleingruppen.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
ILV, Beurteilung der Abgaben und Präsentationen.
Unterrichtssprache
Deutsch
Applications Industry 4.0 PR
Applications Industry 4.0 PR | WS2026/27
Inhalt
Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in Form eines praktischen Projektes.
Diese Projekte orientieren sich dabei an den Forschungsfragestellungen des Studienganges sowie an Kooperationsprojekten mit der Industrie.
Fokus liegt dabei vor allem auf dem breiten Industrie 4.0 - Anwendungsbereich.
Diskussion der dabei gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.
Lehrmethode
Unter Anleitung durch die Lehrenden dieses Masterstudienganges erarbeiten Studierende Konzepte und überprüfen diese Konzepte in Form von Prototypen.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
praktisch/konstruktive permanente Leistungskontrolle und Dokumentation
Unterrichtssprache
Deutsch
Applications Industry 4.0 PR | WS2026/27
Inhalt
Umsetzung der erworbenen Kenntnisse in Form eines praktischen Projektes.
Diese Projekte orientieren sich dabei an den Forschungsfragestellungen des Studienganges sowie an Kooperationsprojekten mit der Industrie.
Fokus liegt dabei vor allem auf dem breiten Industrie 4.0 - Anwendungsbereich.
Diskussion der dabei gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.
Lehrmethode
Unter Anleitung durch die Lehrenden dieses Masterstudienganges erarbeiten Studierende Konzepte und überprüfen diese Konzepte in Form von Prototypen.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
praktisch/konstruktive permanente Leistungskontrolle und Dokumentation
Unterrichtssprache
Deutsch
Internet of Things VO
Internet of Things VO | WS2026/27
Inhalt
- Konzept und Prinzip des IoT- Ubiquitious Computing
- Technologie des IoT- Software- IoT Betriebssysteme
- Netzwerktechnologien
- Kommunikation
- Energieverbrauch
- Datenschutz und Sicherheitsmaßnahmen- Über den reinen Embedded Bereich hinausgehende Gefahren, Bedrohungen und Probleme- DoS
- Trusted Network Connect
- Anwendungen und Beispiele - Industrie 4.0
- EPCglobal Network
- Smart City
- C2C-Kommunikation
Lehrmethode
Vortrag in Präsenz sowie Fernlehre
Prüfungsmethode
Endprüfung
Schriftliche Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch-Englisch
Internet of Things VO | WS2026/27
Inhalt
- Konzept und Prinzip des IoT- Ubiquitious Computing
- Technologie des IoT- Software- IoT Betriebssysteme
- Netzwerktechnologien
- Kommunikation
- Energieverbrauch
- Datenschutz und Sicherheitsmaßnahmen- Über den reinen Embedded Bereich hinausgehende Gefahren, Bedrohungen und Probleme- DoS
- Trusted Network Connect
- Anwendungen und Beispiele - Industrie 4.0
- EPCglobal Network
- Smart City
- C2C-Kommunikation
Lehrmethode
Vortrag in Präsenz sowie Fernlehre
Prüfungsmethode
Endprüfung
Schriftliche Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch-Englisch
KI im Embedded Bereich ILV
KI im Embedded Bereich ILV | WS2026/27
Inhalt
Hardware für KI im Embedded-Bereich
- Mikrocontroller mit KI-Support (z. B. ARM Cortex-M, Kendryte K210)
- Edge-TPUs, NPUs (z. B. Google Coral, NVIDIA Jetson, Intel Movidius)
- Energieeffiziente Hardwarearchitekturen
Machine Learing für Embedded Systeme
- Modellkomprimierung (Quantisierung, Pruning)
- Edge AI vs. Cloud AI
- Frameworks wie z.B. TensorFlow Lite, PyTorch Mobile, ONNX
Toolchains und Deployment
- Modelltraining am PC, Deployment auf Embedded-Hardware
- C/C++ Integration mit inferenzbasierten Bibliotheken
- Nutzung von SDKs (z. B. TensorFlow Lite Micro, Edge Impulse)
Übungen in Form von konkreten Anwendungsbeispielen
Lehrmethode
Vortragselemente wechseln mit Einzel- und Gruppenübungen ab.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Einzel- und Gruppenarbeiten für den immanenten Prüfungsteil sowie eine zusätzliche abschließende schriftliche Prüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
KI im Embedded Bereich ILV | WS2026/27
Inhalt
Hardware für KI im Embedded-Bereich
- Mikrocontroller mit KI-Support (z. B. ARM Cortex-M, Kendryte K210)
- Edge-TPUs, NPUs (z. B. Google Coral, NVIDIA Jetson, Intel Movidius)
- Energieeffiziente Hardwarearchitekturen
Machine Learing für Embedded Systeme
- Modellkomprimierung (Quantisierung, Pruning)
- Edge AI vs. Cloud AI
- Frameworks wie z.B. TensorFlow Lite, PyTorch Mobile, ONNX
Toolchains und Deployment
- Modelltraining am PC, Deployment auf Embedded-Hardware
- C/C++ Integration mit inferenzbasierten Bibliotheken
- Nutzung von SDKs (z. B. TensorFlow Lite Micro, Edge Impulse)
Übungen in Form von konkreten Anwendungsbeispielen
Lehrmethode
Vortragselemente wechseln mit Einzel- und Gruppenübungen ab.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Einzel- und Gruppenarbeiten für den immanenten Prüfungsteil sowie eine zusätzliche abschließende schriftliche Prüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Safety Strategies ILV
Safety Strategies ILV | WS2026/27
Inhalt
Grundlagen der funktionalen Sicherheit erklären, inklusive relevanter Normen wie ISO 26262, IEC 61508 oder DO-178C.
Gefährdungs- und Risikoanalysen durchführen (z. B. mit Methoden wie FMEA, FTA oder HAZOP).
Anforderungen an Safety-Cases und Sicherheitsnachweise verstehen und dokumentieren.
Sicherheitsarchitekturen für Embedded Systems entwerfen (z. B. Redundanzkonzepte, Watchdog-Systeme, Safe-State-Designs).
Typische Software- und Hardware-Sicherheitsmaßnahmen implementieren (z. B. Safe Memory Access, Timeouts, Checksummen).
Die Konzepte der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Sicherheit (RAMS) anwenden.
Werkzeuge und Methoden zur Verifikation und Validierung von sicherheitskritischer Software nutzen.
Sicherheitsanforderungen in den Softwareentwicklungsprozess integrieren – vom Anforderungsmanagement bis zur Wartung.
Interdisziplinäre Schnittstellen erkennen und mit Fachbereichen wie Ethik, Recht und Systemengineering verknüpfen.
Auswirkungen sicherheitsrelevanter Entscheidungen im ethischen und gesellschaftlichen Kontext reflektieren.
Lehrmethode
State of the art - Literaturanalysen
Einzel- u. Gruppenarbeiten
Reflexion der Ergebnisse im Plenum
Diskussion unterschiedlicher Lösungsvorschläge (Vor- Nachteilanalyse)
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Einzel- u. Gruppenarbeiten für den immanenten Prüfungsteil sowie eine abschließende schriftliche Prüfung
Unterrichtssprache
Deutsch-Englisch
Safety Strategies ILV | WS2026/27
Inhalt
Grundlagen der funktionalen Sicherheit erklären, inklusive relevanter Normen wie ISO 26262, IEC 61508 oder DO-178C.
Gefährdungs- und Risikoanalysen durchführen (z. B. mit Methoden wie FMEA, FTA oder HAZOP).
Anforderungen an Safety-Cases und Sicherheitsnachweise verstehen und dokumentieren.
Sicherheitsarchitekturen für Embedded Systems entwerfen (z. B. Redundanzkonzepte, Watchdog-Systeme, Safe-State-Designs).
Typische Software- und Hardware-Sicherheitsmaßnahmen implementieren (z. B. Safe Memory Access, Timeouts, Checksummen).
Die Konzepte der Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Sicherheit (RAMS) anwenden.
Werkzeuge und Methoden zur Verifikation und Validierung von sicherheitskritischer Software nutzen.
Sicherheitsanforderungen in den Softwareentwicklungsprozess integrieren – vom Anforderungsmanagement bis zur Wartung.
Interdisziplinäre Schnittstellen erkennen und mit Fachbereichen wie Ethik, Recht und Systemengineering verknüpfen.
Auswirkungen sicherheitsrelevanter Entscheidungen im ethischen und gesellschaftlichen Kontext reflektieren.
Lehrmethode
State of the art - Literaturanalysen
Einzel- u. Gruppenarbeiten
Reflexion der Ergebnisse im Plenum
Diskussion unterschiedlicher Lösungsvorschläge (Vor- Nachteilanalyse)
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Einzel- u. Gruppenarbeiten für den immanenten Prüfungsteil sowie eine abschließende schriftliche Prüfung
Unterrichtssprache
Deutsch-Englisch