Stefano Mahlberg, BSc
Simulationsspezialist
stefano.mahlberg@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4365
Raum: H.4.02
Favoritenstraße 232
1100
Wien
Simulationsspezialist
stefano.mahlberg@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4365
Raum: H.4.02
Favoritenstraße 232
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Wien
- Simulationsumgebungen und Ausstattung- Arten von Simulationsräumen
- Grundausstattung in klinischen Simulationsbereichen
- Medizintechnische Geräte
- Simulatoren und Trainingsgeräte: Low-, Mid- und High-Fidelity-Simulatoren, Skill Trainer
- Mobil- und Funktionsausstattung: Multifunktionswägen, A/V-Debriefing-Systeme
- Verbrauchs- und Darstellungsmaterialien: Kunstblut, Moulagen, Fremdkörper, Leintücher, Pölster usw.
- Parameter und Kategorien der Simulationsgestaltung- Typen medizinischer Situationen (z. B. Reanimation, Geburt, Sturz, Visite, Triage, Diagnostik, ambulante Behandlung)
- Fidelity-Level (Low, Mid, High)
- Szenarioabläufe (statisch, dynamisch strukturiert, dynamisch spontan)
- Varianten der Gruppengröße
- Teamzusammensetzungen (monodisziplinär vs. interprofessionell mit bis zu 3 Berufsgruppen)
- Szenarioentwicklung mit technischem Schwerpunkt- Struktur und Bestandteile eines Szenarioplans
- Auswahl und Zuordnung von Ausstattung, Ausrüstung und Hilfsmitteln
- Abgleich von Materialverfügbarkeit und Anpassung von Szenarien
- Kriterien und Standards für die Freigabe von Szenarioplänen
- Durchführung und Analyse- Praktischer Aufbau und Realisierung von Simulationsszenarien
- Dokumentation von Planung, Umsetzung, Beobachtungen und Ergebnissen
- Grundlagen der Evaluation und wissenschaftlichen Analyse von Simulationen
Selbststudium, Vorlesung und praktische Übungen
Endprüfung
Abgabe eines schriftlichen Projektberichtes
Deutsch
Überblick Computerbasierter Simulationsmöglichkeiten:
Branching Choice Games:
Simulations-Videospiele:
Mixed Reality/Extended Reality (Virtual Reality/Augmented Reality):
Praktische Übungen:
Evaluation und wissenschaftliche Analyse
Selbststudium über Grundlagenwissen, Leistungsüberprüfung in der ersten LV-Einheit, Theorieeinheit über spezifisches Fachwissen in Präsenz, praktische Übungen mit begleitender/abschließender Seminararbeit
Immanente Leistungsüberprüfung
Einstiegstest über Selbststudium-Inhalte, Durchführung von praktischen Kleingruppenübungen und Dokumentation in einer schriftlichen Arbeit, Beurteilung nach jeder Teilabgabe und Endabgabe.
Deutsch