Wer wird Future Hero 2026? Die Hochschule Campus Wien zeichnet bereits zum dritten Mal Absolvent*innen aus, die mit ihrem Engagement einen besonderen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Acht inspirierende Finalist*innen stehen zur Wahl – jetzt ist die Community gefragt! Stimmen Sie bis einschließlich 7. September 2026 für Ihren Future Hero ab.
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Die Finalist*innen
- Jasmin Abdelsamad (Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege) engagiert sich für mehr Versorgungsgerechtigkeit und Chancengleichheit im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Pflegewissenschaftlerin sowie Diversitäts- und Inklusionsmanagerin verbindet sie Praxis, Lehre und Entwicklung und setzt sich für Geschlechtergerechtigkeit, Antirassismus und bessere Arbeitsbedingungen ein.
- Mara Erlacher (Masterstudium Molecular Biotechnology) möchte mehr Patient*innen den Zugang zu modernen Krebstherapien ermöglichen. In ihrer Masterarbeit arbeitete sie an den Grundlagen für skalierbare, standardisierte und potenziell breit verfügbare Immuntherapien, die gezielter wirken könnten als herkömmliche Behandlungsmethoden. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung innovativer Zelltherapien.
- Serafina Feistl (Bachelorstudium Ergotherapie) gründete die NGO SERAFRICA und engagiert sich gemeinsam mit lokalen Partner*innen in Ghana und Tansania für bessere Bildungs- und Gesundheitschancen. Darüber hinaus unterstützt sie nachhaltige Initiativen wie Solarsysteme und Wasserversorgung, um die Lebensqualität der Menschen langfristig zu verbessern.
- Benjamin Klaus (Masterstudium Health Assisting Engineering) entwickelt Technologien, die Kommunikation barriereärmer machen. Mit der kostenlosen Software Asterics AAC unterstützt er Menschen mit Kommunikationseinschränkungen dabei, mit ihrem Umfeld zu interagieren und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Anwendung wird weltweit von über 130.000 Nutzer*innen in mehr als 20 Sprachen eingesetzt.
- Eva Lücke (Bachelorstudium Ergotherapie) macht auf die gesundheitlichen Folgen der Klimakrise aufmerksam und verbindet dabei Gesundheit, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit. Als Lehrende, Referentin und Autorin sensibilisiert sie Studierende und Gesundheitsprofessionist*innen für Themen wie Klimavulnerabilität und nachhaltiges Handeln im Gesundheitsbereich.
- Tea Nikic (Bachelorstudium Nachhaltiges Ressourcenmanagement) setzt sich dafür ein, nachhaltige Kraftstoffe entlang der gesamten Wertschöpfungskette transparent, nachvollziehbar und auditierbar zu machen. Darüber hinaus gibt sie ihr Know-how zu Nachhaltigkeit weiter und unterstützt Organisationen dabei, nachhaltige Kompetenzen aufzubauen.
- Isabelle Schwager (Masterstudium Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit) schafft mit ihrem Projekt „Bunte Begegnungen“ Räume, in denen Menschen mit Behinderung andere Menschen kennenlernen und soziale Kontakte knüpfen können. Mit inklusiven Veranstaltungen und einer geplanten Online-Plattform stärkt sie Teilhabe, Selbstbestimmung und Gemeinschaft.
- Linda Simon (Masterstudium Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit) schafft mit ihrem Sozialunternehmen YEPworks Beteiligungsräume für junge Menschen und stärkt deren Vertrauen in demokratische Prozesse. Bereits mehr als 45.000 Jugendliche waren österreichweit in über 400 Beteiligungsprojekte eingebunden und konnten ihre Anliegen in gesellschaftliche Entscheidungsprozesse einbringen.