Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Ing. Dominik Johannes Philipp
Senior Lecturer, Stadt Wien Stiftungsprofessur für Prozessinnovation und zirkuläres Bauen
dominik_johannes.philipp@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-1623
Raum: P.1.01
Favoritenstraße 226
1100
Wien
Lehrveranstaltungen
Entwerfen 3 UE
Entwerfen 3 UE | WS2026/27
Inhalt
Die Übung "Entwerfen 3" stellt das letzte Entwurfsprojekt im Masterstudium dar und bildet somit alle im Masterstudium erlernten Fähigkeiten sowie erworbenen Kenntnisse ab, die zur Erstellung eines komplexen architektonischen Entwurfs nötig sind.
Im Besonderen nimmt "Entwerfen 3" Bezug auf die architektonische und städtebauliche Qualität, die Qualität der Tragwerksplanung und der Bauphysik, sowie der Qualität der ökologischen Nachhaltigkeit mit speziellem Augenmerk auf den Lebenszyklus des Gebäudes.
Konkret vermittelt die Lehrveranstaltung Entwerfen 3 die Entwicklung architektonischer Entwürfe im Spannungsfeld von Gebäudetypologie, Holzbau, Kreislaufwirtschaft und systemischem Denken. Ausgangspunkt ist die Entwurfsaufgabe einer temporären Schule im Sinne einer Interimsschule samt den dafür erforderlichen ergänzenden Nutzungen und spezifischen funktionalen Anforderungen.
Im Zentrum steht die Entwicklung eines architektonischen Gebäudekonzepts in Holzbauweise, das auf Wiederverwendbarkeit, Adaptierbarkeit und mehrfache Nutzung ausgelegt ist. Die Studierenden entwerfen eine Schule, deren Bauteile, Strukturen und Räume nicht nur auf die Erstnutzung als Interimsschule reagieren, sondern auch zukünftige Transformationen, Rückbauprozesse und alternative Nutzungsszenarien ermöglichen.
Zu Beginn werden Grundlagen des systemischen Entwerfens behandelt: Typologien, Raumprogramme, Tragstruktur, Raster, Fügung, Vorfertigung, Montage, Demontage sowie konstruktive und räumliche Flexibilität. Anhand von Referenzprojekten des zeitgenössischen Holzbaus wird untersucht, wie architektonische Qualität mit seriellen und modularen Prinzipien verbunden werden kann.
Darauf aufbauend entwickeln die Studierenden ein eigenständiges Gebäudeprojekt. Im Entwurfsprozess werden konstruktive Regeln, Bauteilstrategien, Materialkonzepte und räumliche Organisationen erarbeitet, die eine Weiterverwendung in veränderten Kontexten ermöglichen. Die Systemlogik wird dabei als Entwurfswerkzeug verstanden und nicht als Selbstzweck.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Wechselwirkung zwischen architektonischer Idee, konstruktiver Logik und Baukultur. Es wird untersucht, wie Standardisierung, Wiederholung und Modularität neue architektonische Ausdrucksformen erzeugen können.
Begleitend werden Entwurfsdarstellung, Modellarbeit, iterative Entwurfsmethoden, Präsentationstechniken sowie argumentatives Vermitteln architektonischer Konzepte trainiert.
Lehrmethode
Vorlesung mit Übungsbeispielen und Anwendung
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Die Lehrveranstaltung hat prüfungsimmanenten Charakter. Die Gesamtnote setzt sich aus der kontinuierlichen Mitarbeit während des gesamten Semesters, der Erarbeitung eines Entwurf, den Zwischenpräsentationen sowie einer finalen Schlusspräsentation zusammen. Es besteht Anwesenheitspflicht.
Unterrichtssprache
Deutsch
Entwerfen 3 UE | WS2026/27
Inhalt
Die Übung "Entwerfen 3" stellt das letzte Entwurfsprojekt im Masterstudium dar und bildet somit alle im Masterstudium erlernten Fähigkeiten sowie erworbenen Kenntnisse ab, die zur Erstellung eines komplexen architektonischen Entwurfs nötig sind.
Im Besonderen nimmt "Entwerfen 3" Bezug auf die architektonische und städtebauliche Qualität, die Qualität der Tragwerksplanung und der Bauphysik, sowie der Qualität der ökologischen Nachhaltigkeit mit speziellem Augenmerk auf den Lebenszyklus des Gebäudes.
Konkret vermittelt die Lehrveranstaltung Entwerfen 3 die Entwicklung architektonischer Entwürfe im Spannungsfeld von Gebäudetypologie, Holzbau, Kreislaufwirtschaft und systemischem Denken. Ausgangspunkt ist die Entwurfsaufgabe einer temporären Schule im Sinne einer Interimsschule samt den dafür erforderlichen ergänzenden Nutzungen und spezifischen funktionalen Anforderungen.
Im Zentrum steht die Entwicklung eines architektonischen Gebäudekonzepts in Holzbauweise, das auf Wiederverwendbarkeit, Adaptierbarkeit und mehrfache Nutzung ausgelegt ist. Die Studierenden entwerfen eine Schule, deren Bauteile, Strukturen und Räume nicht nur auf die Erstnutzung als Interimsschule reagieren, sondern auch zukünftige Transformationen, Rückbauprozesse und alternative Nutzungsszenarien ermöglichen.
Zu Beginn werden Grundlagen des systemischen Entwerfens behandelt: Typologien, Raumprogramme, Tragstruktur, Raster, Fügung, Vorfertigung, Montage, Demontage sowie konstruktive und räumliche Flexibilität. Anhand von Referenzprojekten des zeitgenössischen Holzbaus wird untersucht, wie architektonische Qualität mit seriellen und modularen Prinzipien verbunden werden kann.
Darauf aufbauend entwickeln die Studierenden ein eigenständiges Gebäudeprojekt. Im Entwurfsprozess werden konstruktive Regeln, Bauteilstrategien, Materialkonzepte und räumliche Organisationen erarbeitet, die eine Weiterverwendung in veränderten Kontexten ermöglichen. Die Systemlogik wird dabei als Entwurfswerkzeug verstanden und nicht als Selbstzweck.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Wechselwirkung zwischen architektonischer Idee, konstruktiver Logik und Baukultur. Es wird untersucht, wie Standardisierung, Wiederholung und Modularität neue architektonische Ausdrucksformen erzeugen können.
Begleitend werden Entwurfsdarstellung, Modellarbeit, iterative Entwurfsmethoden, Präsentationstechniken sowie argumentatives Vermitteln architektonischer Konzepte trainiert.
Lehrmethode
Vorlesung mit Übungsbeispielen und Anwendung
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Die Lehrveranstaltung hat prüfungsimmanenten Charakter. Die Gesamtnote setzt sich aus der kontinuierlichen Mitarbeit während des gesamten Semesters, der Erarbeitung eines Entwurf, den Zwischenpräsentationen sowie einer finalen Schlusspräsentation zusammen. Es besteht Anwesenheitspflicht.
Unterrichtssprache
Deutsch
Integrale Planung 2 UE
Integrale Planung 2 UE | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit dem Bauen im Bestand. Eine bestehende Bausubstanz wird einer baukonstruktiven und funktionalen Analyse unterzogen, das Potential für eine Ertüchtigung des Bestandes mit einer Funktionserweiterung und dem Ausbau des Bestandes unter Einhaltung von baurechtlichen Rahmenbedingungen ausgelotet, und ein spezifisches, individuelles Raumprogramm entwickelt.
Auf dieser Basis aufbauend wird in einer fachübergreifenden Herangehensweise ein detailliertes Ausführungsprojekt mit einem individuellen Bausystem in Holzbauweise erstellt. Dabei wird der Schwerpunkt auf Vorfertigung und generell lebenszyklusorientiertes Bauen mit nachhaltigen Baustoffen gelegt.
Das Projekt wirf fachübergreifend in den Teilbereichen Architektur, Konstruktion, Bauphysik und Bauwirtschaft durchgearbeitet, wobei sich Studierenden des Lehrgangs "Green Building" für die architektonische Ausarbeitung, jene des Bauingenieurwesens für die fachspezifische Bearbeitung verantwortlich zeigen;
Das Zusammenführen der Vorentwurfskonzepte zu einem ganzheitlichen Projekt ist das grundsätzliche Wesen der integralen Lehrveranstaltung.
Die Studierenden sind in der Lage, die Projekte bis zum Planungsstand einer Einreich-, Polier-, und Detailplanung durchzuarbeiten.
Lehrmethode
Fachübergreifende Gruppenkorrekturen abwechselnd im Rotationsverfahren mit Präsentationen vor dem Fachlektoren Kollegium
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Integrale Planung 2 UE | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit dem Bauen im Bestand. Eine bestehende Bausubstanz wird einer baukonstruktiven und funktionalen Analyse unterzogen, das Potential für eine Ertüchtigung des Bestandes mit einer Funktionserweiterung und dem Ausbau des Bestandes unter Einhaltung von baurechtlichen Rahmenbedingungen ausgelotet, und ein spezifisches, individuelles Raumprogramm entwickelt.
Auf dieser Basis aufbauend wird in einer fachübergreifenden Herangehensweise ein detailliertes Ausführungsprojekt mit einem individuellen Bausystem in Holzbauweise erstellt. Dabei wird der Schwerpunkt auf Vorfertigung und generell lebenszyklusorientiertes Bauen mit nachhaltigen Baustoffen gelegt.
Das Projekt wirf fachübergreifend in den Teilbereichen Architektur, Konstruktion, Bauphysik und Bauwirtschaft durchgearbeitet, wobei sich Studierenden des Lehrgangs "Green Building" für die architektonische Ausarbeitung, jene des Bauingenieurwesens für die fachspezifische Bearbeitung verantwortlich zeigen;
Das Zusammenführen der Vorentwurfskonzepte zu einem ganzheitlichen Projekt ist das grundsätzliche Wesen der integralen Lehrveranstaltung.
Die Studierenden sind in der Lage, die Projekte bis zum Planungsstand einer Einreich-, Polier-, und Detailplanung durchzuarbeiten.
Lehrmethode
Fachübergreifende Gruppenkorrekturen abwechselnd im Rotationsverfahren mit Präsentationen vor dem Fachlektoren Kollegium
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Low-high tech design VO
Low-high tech design VO | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Rolle von Technologie in der Architektur. Im Zentrum steht nicht die Gegenüberstellung von „viel Technik“ und „wenig Technik“, sondern die Frage nach dem angemessenen Verhältnis von Architektur, Technik, Komfort, Ressourceneinsatz, Betrieb und Lebenszyklus.
Ausgehend von historischen und aktuellen Positionen werden Low-Tech-, High-Tech- und Hybridstrategien vorgestellt und kritisch diskutiert. Behandelt werden die Entwicklung der technischen Gebäudeausstattung, Komfortversprechen, Übertechnisierung, Nutzerverhalten, Performance Gap sowie die Frage, wann technische Systeme notwendig sind und wann sie durch architektonische, bauliche oder passive Strategien reduziert werden können.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis des Gebäudes als robustes, klimatisch wirksames und thermodynamisches System. Die Studierenden setzen sich mit Einfach Bauen, Suffizienz, Raumtoleranz, thermischer Masse, Speicherfähigkeit, Orientierung, Hülle, Verschattung, natürlicher Lüftung, Pufferräumen, Materialwahl und blau-grüner Infrastruktur auseinander.
Ergänzend werden zirkuläre und prozessuale Aspekte behandelt. Die Lehrveranstaltung zeigt, dass Low-Tech nicht den Verzicht auf moderne Werkzeuge bedeutet, sondern präzise Planung, digitale Dokumentation und klare Materiallogiken benötigt. Themen wie BIM, digitale Zwillinge, Materialpässe, Urban Mining, Design for Disassembly, Lebenszyklus, Wartbarkeit und angemessener Technologieeinsatz werden anhand von Beispielen und Praxisbezügen diskutiert.
Lehrmethode
Vorlesung
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Low-high tech design VO | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Rolle von Technologie in der Architektur. Im Zentrum steht nicht die Gegenüberstellung von „viel Technik“ und „wenig Technik“, sondern die Frage nach dem angemessenen Verhältnis von Architektur, Technik, Komfort, Ressourceneinsatz, Betrieb und Lebenszyklus.
Ausgehend von historischen und aktuellen Positionen werden Low-Tech-, High-Tech- und Hybridstrategien vorgestellt und kritisch diskutiert. Behandelt werden die Entwicklung der technischen Gebäudeausstattung, Komfortversprechen, Übertechnisierung, Nutzerverhalten, Performance Gap sowie die Frage, wann technische Systeme notwendig sind und wann sie durch architektonische, bauliche oder passive Strategien reduziert werden können.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis des Gebäudes als robustes, klimatisch wirksames und thermodynamisches System. Die Studierenden setzen sich mit Einfach Bauen, Suffizienz, Raumtoleranz, thermischer Masse, Speicherfähigkeit, Orientierung, Hülle, Verschattung, natürlicher Lüftung, Pufferräumen, Materialwahl und blau-grüner Infrastruktur auseinander.
Ergänzend werden zirkuläre und prozessuale Aspekte behandelt. Die Lehrveranstaltung zeigt, dass Low-Tech nicht den Verzicht auf moderne Werkzeuge bedeutet, sondern präzise Planung, digitale Dokumentation und klare Materiallogiken benötigt. Themen wie BIM, digitale Zwillinge, Materialpässe, Urban Mining, Design for Disassembly, Lebenszyklus, Wartbarkeit und angemessener Technologieeinsatz werden anhand von Beispielen und Praxisbezügen diskutiert.
Lehrmethode
Vorlesung
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Mehrgeschossiger Holzbau + Modulbauweisen VO
Mehrgeschossiger Holzbau + Modulbauweisen VO | WS2026/27
Inhalt
Studierende lernen im Rahmen der Vorlesung den Umgang mit mehrgeschossiger Holzbauweise kennen. Die Grenzen, gesetzlichen Rahmenbedingungen, grundsätzlichen Aufbauten, Außengestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Nachhaltigkeit und Haltbarkeit werden anhand von Beispielen und Projektanalysen aufgezeigt und diskutiert.
Weiters vermittelt die Vorlesung verschiedene modulare Systeme im Detail. Damit wird anhand von vorbildhaften innovativen Konstruktionsweisen eine Vertiefung in architektonisch konzeptionelles Denken vor dem Hintergrund material- und strukturell bedingter Formzusammenhänge im Detail erlernt und begriffen.
Lehrmethode
Vorlesung und Recherchearbeit als Übung.
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Mehrgeschossiger Holzbau + Modulbauweisen VO | WS2026/27
Inhalt
Studierende lernen im Rahmen der Vorlesung den Umgang mit mehrgeschossiger Holzbauweise kennen. Die Grenzen, gesetzlichen Rahmenbedingungen, grundsätzlichen Aufbauten, Außengestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich Nachhaltigkeit und Haltbarkeit werden anhand von Beispielen und Projektanalysen aufgezeigt und diskutiert.
Weiters vermittelt die Vorlesung verschiedene modulare Systeme im Detail. Damit wird anhand von vorbildhaften innovativen Konstruktionsweisen eine Vertiefung in architektonisch konzeptionelles Denken vor dem Hintergrund material- und strukturell bedingter Formzusammenhänge im Detail erlernt und begriffen.
Lehrmethode
Vorlesung und Recherchearbeit als Übung.
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Integrale Planung mittels digitaler Anwendungen 2 UE
Integrale Planung mittels digitaler Anwendungen 2 UE | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit dem Bauen im Bestand. Eine bestehende Bausubstanz wird einer baukonstruktiven und funktionalen Analyse unterzogen, das Potential für eine Ertüchtigung des Bestandes mit einer Funktionserweiterung und dem Ausbau des Bestandes unter Einhaltung von baurechtlichen Rahmenbedingungen ausgelotet, und ein spezifisches, individuelles Raumprogramm entwickelt.
Auf dieser Basis aufbauend wird in einer fachübergreifenden Herangehensweise ein detailliertes Ausführungsprojekt mit einem individuellen Bausystem in Holzbauweise erstellt. Dabei wird der Schwerpunkt auf Vorfertigung und generell lebenszyklusorientiertes Bauen mit nachhaltigen Baustoffen gelegt.
Das Projekt wirf fachübergreifend in den Teilbereichen Architektur, Konstruktion, Bauphysik und Bauwirtschaft durchgearbeitet, wobei sich Studierenden des Lehrgangs "Green Building" für die architektonische Ausarbeitung, jene des Bauingenieurwesens für die fachspezifische Bearbeitung verantwortlich zeigen;
Das Zusammenführen der Vorentwurfskonzepte zu einem ganzheitlichen Projekt ist das grundsätzliche Wesen der integralen Lehrveranstaltung.
Die Studierenden sind in der Lage, die Projekte bis zum Planungsstand einer Einreich-, Polier-, und Detailplanung durchzuarbeiten.
Lehrmethode
Fachübergreifende Gruppenkorrekturen abwechselnd im Rotationsverfahren mit Präsentationen vor dem Fachlektoren Kollegium
Prüfungsmethode
Endprüfung
Zwischenbeurteilung, Endpräsentation, Projektabgabe
Unterrichtssprache
Deutsch
Integrale Planung mittels digitaler Anwendungen 2 UE | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit dem Bauen im Bestand. Eine bestehende Bausubstanz wird einer baukonstruktiven und funktionalen Analyse unterzogen, das Potential für eine Ertüchtigung des Bestandes mit einer Funktionserweiterung und dem Ausbau des Bestandes unter Einhaltung von baurechtlichen Rahmenbedingungen ausgelotet, und ein spezifisches, individuelles Raumprogramm entwickelt.
Auf dieser Basis aufbauend wird in einer fachübergreifenden Herangehensweise ein detailliertes Ausführungsprojekt mit einem individuellen Bausystem in Holzbauweise erstellt. Dabei wird der Schwerpunkt auf Vorfertigung und generell lebenszyklusorientiertes Bauen mit nachhaltigen Baustoffen gelegt.
Das Projekt wirf fachübergreifend in den Teilbereichen Architektur, Konstruktion, Bauphysik und Bauwirtschaft durchgearbeitet, wobei sich Studierenden des Lehrgangs "Green Building" für die architektonische Ausarbeitung, jene des Bauingenieurwesens für die fachspezifische Bearbeitung verantwortlich zeigen;
Das Zusammenführen der Vorentwurfskonzepte zu einem ganzheitlichen Projekt ist das grundsätzliche Wesen der integralen Lehrveranstaltung.
Die Studierenden sind in der Lage, die Projekte bis zum Planungsstand einer Einreich-, Polier-, und Detailplanung durchzuarbeiten.
Lehrmethode
Fachübergreifende Gruppenkorrekturen abwechselnd im Rotationsverfahren mit Präsentationen vor dem Fachlektoren Kollegium
Prüfungsmethode
Endprüfung
Zwischenbeurteilung, Endpräsentation, Projektabgabe
Unterrichtssprache
Deutsch