Christoph Mehofer, BSc
Senior Lecturer
christoph.mehofer@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-2316
Raum: B.3.36
Favoritenstraße 226
1100
Wien
Publikationen
In unserer Publikationsdatenbank finden Sie die wissenschaftlichen Arbeiten und betreuten Abschlussarbeiten von Christoph Mehofer, BSc an der Hochschule Campus Wien.Lehrveranstaltungen
Chemie der Werkstoffe VO
Chemie der Werkstoffe VO | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung vermittelt die chemischen Grundlagen, die für das Verständnis von Werkstoffen und deren technischer Anwendung erforderlich sind. Behandelt werden zentrale Konzepte von Messmethodik und SI-Einheiten über Atombau, Periodensystem und Bindungsarten bis hin zu Stöchiometrie, Thermochemie, chemischem Gleichgewicht sowie ausgewählten Inhalten der anorganischen und organischen Chemie mit Werkstoffbezug. Aufbauend auf den theoretischen Konzepten werden typische Rechen- und Anwendungsbeispiele (u. a. aus Korrosion/Passivierung, Kunststoffen und Werkstoffklassen) bearbeitet.
Themenschwerpunkte
- Grundlagen und Messmethodik: Fehlerrechnung, signifikante Stellen, SI-Einheiten und abgeleitete Größen
- Atombau und Elektronenstruktur: Atommodelle, Elektronenkonfiguration, Quantenzahlen (Grundlagen)
- Periodensystem und Periodizität: Trends chemischer/physikalischer Eigenschaften, Elementgruppen
- Bindungsarten und Stoffeigenschaften: Ionenbindung, kovalente Bindung, Metallbindung, van-der-Waals-Kräfte
- Stöchiometrie und Stoffmengenrechnung: Reaktionsgleichungen, Molbegriff, Konzentrationen, Ausbeute/limitierende Reaktanden
- Energieumsatz bei chemischen Reaktionen: Thermochemie, Reaktionsenthalpie, Kalorimetrie, exotherm/endotherm
- Chemisches Gleichgewicht: Massenwirkungsgesetz, Gleichgewichtskonstante, Le-Chatelier-Prinzip
- Anorganische Chemie (werkstoffrelevant): Säuren/Basen, Redoxreaktionen, Korrosion/Passivierung, galvanische Effekte
- Organische Chemie (Einführung, Materialbezug): funktionelle Gruppen, Grundklassen, Polymere und Kunststoffklassifikation
- Grundlagen der Materialphysik: Aggregatzustände, kristallin/amorph, Defekte, Mehrstoffsysteme und Struktur–Eigenschafts-Bezüge
- Anwendungsfelder: Beispiele aus industriellen Prozessen und Werkstoffauswahl
Lehrmethode
Vorlesung
Prüfungsmethode
Endprüfung
LV abschließende Prüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Chemie der Werkstoffe VO | WS2026/27
Inhalt
Die Lehrveranstaltung vermittelt die chemischen Grundlagen, die für das Verständnis von Werkstoffen und deren technischer Anwendung erforderlich sind. Behandelt werden zentrale Konzepte von Messmethodik und SI-Einheiten über Atombau, Periodensystem und Bindungsarten bis hin zu Stöchiometrie, Thermochemie, chemischem Gleichgewicht sowie ausgewählten Inhalten der anorganischen und organischen Chemie mit Werkstoffbezug. Aufbauend auf den theoretischen Konzepten werden typische Rechen- und Anwendungsbeispiele (u. a. aus Korrosion/Passivierung, Kunststoffen und Werkstoffklassen) bearbeitet.
Themenschwerpunkte
- Grundlagen und Messmethodik: Fehlerrechnung, signifikante Stellen, SI-Einheiten und abgeleitete Größen
- Atombau und Elektronenstruktur: Atommodelle, Elektronenkonfiguration, Quantenzahlen (Grundlagen)
- Periodensystem und Periodizität: Trends chemischer/physikalischer Eigenschaften, Elementgruppen
- Bindungsarten und Stoffeigenschaften: Ionenbindung, kovalente Bindung, Metallbindung, van-der-Waals-Kräfte
- Stöchiometrie und Stoffmengenrechnung: Reaktionsgleichungen, Molbegriff, Konzentrationen, Ausbeute/limitierende Reaktanden
- Energieumsatz bei chemischen Reaktionen: Thermochemie, Reaktionsenthalpie, Kalorimetrie, exotherm/endotherm
- Chemisches Gleichgewicht: Massenwirkungsgesetz, Gleichgewichtskonstante, Le-Chatelier-Prinzip
- Anorganische Chemie (werkstoffrelevant): Säuren/Basen, Redoxreaktionen, Korrosion/Passivierung, galvanische Effekte
- Organische Chemie (Einführung, Materialbezug): funktionelle Gruppen, Grundklassen, Polymere und Kunststoffklassifikation
- Grundlagen der Materialphysik: Aggregatzustände, kristallin/amorph, Defekte, Mehrstoffsysteme und Struktur–Eigenschafts-Bezüge
- Anwendungsfelder: Beispiele aus industriellen Prozessen und Werkstoffauswahl
Lehrmethode
Vorlesung
Prüfungsmethode
Endprüfung
LV abschließende Prüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Konstruktionsprojekt SE
Konstruktionsprojekt SE | WS2026/27
Inhalt
Im Konstruktionsprojekt werden große Konstruktionen in Gruppenprojekten generiert und dokumentiert. Die Konstruktion wird dabei in Teilbereiche zerlegt und durch Studierende in selbstständiger Einzelarbeit abgewickelt. Dabei wird besonderer Wert auf die Verschränkung der Teilprojekte, die Bildung von Schnittstellen und die Dokumentation des jeweiligen Fortschritts gelegt. Methoden des Projektmanagements sollen in die praxisorientierte Ausbildung einfließen.
Lehrmethode
Seminar
Die Studierenden arbeiten in selbstständigen Gruppen und präsentieren Ihre Zwischenergebnisse in regelmäßigen Abständen.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Projektabgabe
Unterrichtssprache
Deutsch
Konstruktionsprojekt SE | WS2026/27
Inhalt
Im Konstruktionsprojekt werden große Konstruktionen in Gruppenprojekten generiert und dokumentiert. Die Konstruktion wird dabei in Teilbereiche zerlegt und durch Studierende in selbstständiger Einzelarbeit abgewickelt. Dabei wird besonderer Wert auf die Verschränkung der Teilprojekte, die Bildung von Schnittstellen und die Dokumentation des jeweiligen Fortschritts gelegt. Methoden des Projektmanagements sollen in die praxisorientierte Ausbildung einfließen.
Lehrmethode
Seminar
Die Studierenden arbeiten in selbstständigen Gruppen und präsentieren Ihre Zwischenergebnisse in regelmäßigen Abständen.
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Projektabgabe
Unterrichtssprache
Deutsch
Aktuelle Beispiele aus High Tech Manufacturing VO
Aktuelle Beispiele aus High Tech Manufacturing VO | WS2026/27
Inhalt
Die Inhalte der Lehrveranstaltung werden auf Basis aktueller Entwicklungen und verfügbarer Expert*innenbeiträge zusammengestellt. Mögliche Themenfelder sind unter anderem intelligente Produktion, Industrie 4.0/5.0, additive Fertigung, Robotik, digitale Zwillinge, nachhaltige Produktionssysteme, KI-gestützte Fertigung oder Anwendungen in der Medizintechnik.
Auch Management- und Strategieaspekte – etwa Innovationsmanagement oder internationale Perspektiven – können aufgegriffen werden.
Ein möglicher thematischer Block widmet sich der Rasterelektronenmikroskopie (REM) als Analysetechnologie zur Qualitätssicherung und Werkstoffcharakterisierung in industriellen und medizintechnischen Anwendungen.
Nicht alle genannten Inhalte kommen in jeder Durchführung zur Anwendung; vielmehr entsteht durch die Auswahl und Gestaltung der Blöcke ein variabler, interdisziplinärer Zugang zum Themenfeld High Tech Manufacturing.
Lehrmethode
Die Lehrveranstaltung gliedert sich in mehrere thematische Blöcke, die jeweils von internen und/oder externen Expert*innen gestaltet werden. Ein Block umfasst in der Regel 4 oder 8 Lehreinheiten und behandelt ein spezielles Thema aus dem Bereich High Tech Manufacturing.
Je nach Inhalt und Lehrperson kommen unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden zum Einsatz. Diese reichen von Fachvorträgen und Fallbeispielen über Diskussionen und Praxisberichte bis hin zu Demonstrationen im Laborumfeld – etwa am Rasterelektronenmikroskop.
Die genaue methodische Umsetzung variiert je nach Thema, Schwerpunkt und verfügbarer Infrastruktur.
Prüfungsmethode
Endprüfung
Die Leistungsüberprüfung erfolgt immanent. Details zur konkreten Umsetzung werden studienjahresbezogen an die jeweiligen Inhalte und Lehrformate angepasst.
Unterrichtssprache
Deutsch
Aktuelle Beispiele aus High Tech Manufacturing VO | WS2026/27
Inhalt
Die Inhalte der Lehrveranstaltung werden auf Basis aktueller Entwicklungen und verfügbarer Expert*innenbeiträge zusammengestellt. Mögliche Themenfelder sind unter anderem intelligente Produktion, Industrie 4.0/5.0, additive Fertigung, Robotik, digitale Zwillinge, nachhaltige Produktionssysteme, KI-gestützte Fertigung oder Anwendungen in der Medizintechnik.
Auch Management- und Strategieaspekte – etwa Innovationsmanagement oder internationale Perspektiven – können aufgegriffen werden.
Ein möglicher thematischer Block widmet sich der Rasterelektronenmikroskopie (REM) als Analysetechnologie zur Qualitätssicherung und Werkstoffcharakterisierung in industriellen und medizintechnischen Anwendungen.
Nicht alle genannten Inhalte kommen in jeder Durchführung zur Anwendung; vielmehr entsteht durch die Auswahl und Gestaltung der Blöcke ein variabler, interdisziplinärer Zugang zum Themenfeld High Tech Manufacturing.
Lehrmethode
Die Lehrveranstaltung gliedert sich in mehrere thematische Blöcke, die jeweils von internen und/oder externen Expert*innen gestaltet werden. Ein Block umfasst in der Regel 4 oder 8 Lehreinheiten und behandelt ein spezielles Thema aus dem Bereich High Tech Manufacturing.
Je nach Inhalt und Lehrperson kommen unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden zum Einsatz. Diese reichen von Fachvorträgen und Fallbeispielen über Diskussionen und Praxisberichte bis hin zu Demonstrationen im Laborumfeld – etwa am Rasterelektronenmikroskop.
Die genaue methodische Umsetzung variiert je nach Thema, Schwerpunkt und verfügbarer Infrastruktur.
Prüfungsmethode
Endprüfung
Die Leistungsüberprüfung erfolgt immanent. Details zur konkreten Umsetzung werden studienjahresbezogen an die jeweiligen Inhalte und Lehrformate angepasst.
Unterrichtssprache
Deutsch