Wissenschaftliches Arbeiten: Unterstützung für Studierende
Um Ihnen das wissenschaftliche Arbeiten zu erleichtern, stehen verschiedene Angebote unserer Serviceeinrichtungen zur Verfügung.
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Um Ihnen das wissenschaftliche Arbeiten zu erleichtern, stehen verschiedene Angebote unserer Serviceeinrichtungen zur Verfügung.
Bei ihrem Charity-Konzert Ende November haben die Campus Beats & Friends nicht nur für gute Stimmung gesorgt, sondern auch ordentlich Geld für den guten Zweck gesammelt – 4.000 Euro für das SOS-Kinderdorf sind zusammengekommen. Das Geld wurde jetzt übergeben.
Die Industriellenvereinigung vergibt drei mit 6.000 Euro dotierte Stipendien für geflüchtete High-Potential Studierende aus der Ukraine, die ein MINT-Fach (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule belegen oder dieses in Kürze nach dem Besuch eines Vorstudienlehrgangs studieren werden.
Brigitte Slepicka, Absolventin des Bachelor- und Masterstudiums Public Management, hat mit FRAUD ein Lernspiel entwickelt, das wirtschaftliches Wissen auf spielerische Weise vermittelt. Ihr Ziel: Komplexe Inhalte greifbar machen und Menschen für wirtschaftliche Zusammenhänge begeistern.
Studierende des Departments Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik bekamen bei einer außercurricularen Reise spannende Einblicke in die Institutionen der Europäischen Union sowie einen direkten Austausch mit Entscheidungsträger*innen.
Ein Moot-Court bot rund 60 Public Management-Studierenden die Gelegenheit, ihre juristischen Skills unter realitätsnahen Bedingungen unter Beweis zu stellen.
Theorie-Praxis-Transfer stand beim ersten Simulationstag im akademischen Hochschullehrgang Pflegepädagogik im Fokus. Die angehenden Pflegepädagog*innen setzen erstmals selbst konzipierte Simulationen von Briefing über Anleitung bis Debriefing um.
Transkulturelle und interprofessionelle Kompetenzen prägten die internationalen Wochen des Departments Gesundheitswissenschaften. Studierende und Lehrende aus mehreren Ländern arbeiteten gemeinsam daran, über Berufs- und Landesgrenzen hinweg die Zusammenarbeit zu stärken.
Pünktlich zum Weltkrebstag am 4. Februar liefert die FH Campus Wien mit zwei Forschungsprojekten, bei denen sich Krebspatient*innen aktiv am Forschungsprozess beteiligen, wichtige Impulse. Das Ziel: Die Gesundheitsversorgung weiter zu verbessern und auch inklusiver zu gestalten.
Studierende der Departments Gesundheitswissenschaften und Angewandte Pflegewissenschaft präsentierten zum Semesterende innovative Telehealth-Lösungen.
Die beiden größten Institutionen in Österreich, die Studien im medizinischen sowie im Gesundheits- und Pflegebereich anbieten, bekräftigen ihre erneute Partnerschaft in den Bereichen Lehre und Forschung. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Nutzung von Ressourcen sowie die Initiierung von geförderten Doktoratsprogrammen.
Die FH Campus Wien zeichnete Lena Rettinger und Susanne Maria Javorszky mit dem Titel „FH-Professorin“ aus.
Die Sicherheitsbewertung von Verpackungsmaterialien stellt eine ständige Herausforderung für die Industrie dar. Am 22. Jänner veranstaltete der Fachbereich Verpackungs- und Ressourcenmanagement der FH Campus Wien das Symposium „Advances in Safety Assessment of Packaging Materials“, um mit einem internationalen Panel die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Verpackungsbereich zu diskutieren.
Für eine innovative Fachhochschule ist die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz (KI) ein Muss. Die FH Campus Wien hat jetzt die zweite Runde ihres KI-Mentoringprogramms erfolgreich abgeschlossen.
Seit Jahresbeginn verantwortet FH-Prof.in Mag.a Bettina M. Madleitner die Leitung des Departments Angewandte Pflegewissenschaft der FH Campus Wien. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Pflegewissenschaftlerin bringt ihre umfangreiche pflegerische Praxiserfahrung seit mehr als 15 Jahren in Lehre und Forschung ein und ist erfolgreiche Autorin zahlreicher Fachbücher und Publikationen.
Studierende der Bachelorstudiengänge Bauingenieurwesen – Baumanagement und Architektur – Green Building der FH Campus Wien hatten die Möglichkeit, an der BAU 2025 in München teilzunehmen – Europas bedeutendster und größter Baumesse, die alle zwei Jahre die neuesten Innovationen der Baubranche präsentiert.
Ein volles Audimax ist nichts Ungewöhnliches. Eineinhalb Stunden schallendes Gelächter, dutzende Nachfragen und Selfies mit dem Vortragenden hingegen schon. So geschehen bei einer Campus Lecture mit Martin Moder.
Barbara Wallner ist Absolventin des Masterstudiengangs Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit der FH Campus Wien und hat in ihrer Masterarbeit untersucht, inwieweit die gesetzliche Altersgrenze von zwei Jahren bei der gemeinsamen Unterbringung von Mutter und Kind im Strafvollzug zu potenziell traumatischen Trennungen führt und welche Veränderungen es braucht.
Das Projekt „LISTEN!“ wurde mit dem 2. Platz des Wiener Gesundheitspreises in der Kategorie „Gesund in Einrichtungen und Organisationen“ ausgezeichnet.
Ein Projekt des Fachbereichs Risiko- und Sicherheitsmanagement unter der Leitung von Claudia Körmer soll Impulse für die Resilienz kritischer Infrastrukturen liefern.