- Bereiche und Settings der Logopädie
- Bedeutung der logopädischen Profession als eigenständige Wissenschaftsdisziplin
- Elemente des logopädischen Prozesses und das diagnostisch-therapeutische Vorgehen in der Logopädie- Problemidentifizierung durch Anamnesegespräch und hypothesengeleitete Untersuchungsverfahren
- Erstellung und Umsetzungsprozess von logopädischem Befund, Therapieplan, therapeutisch relevanten Zielen
- Ergebnisanalyse, Evaluation und konstruktiv-kritische Reflexion durchgeführter Interventionen
- Retrospektive Fallanalyse und Befundbericht
- ICD- und ICF-Klassifizierungssysteme als Diagnostik-und Planungsgrundlage
- Clinical Reasoning, Problemlösekompetenz und partizipative Entscheidungsfindung in der Logopädie
- Evidenzbasierte Praxis / evidenzbasierte Logopädie - E4BP
- Grundlagen wissenschaftlicher Denk- und Arbeitsschritte
- Kernkompetenzen einer Logopäd*in
- Patient*innenperspektive
- Patient*innenzentrierte kooperative Kommunikation als Element der Qualitätssicherung im logopädischen Kontext
- Teilhabe
- Multifaktorielle Ätiologie, komplexe Interventionen und multiaxiale Outcomes im Kontext logopädischer Therapie
- Methodenvielfalt im Kontext logopädischer Therapie
- Qualitätssicherung in der Logopädie
- Leitlinien und Standards in der Logopädie
- Gesetzliche Grundlagen
- Richtlinien der Dokumentation
- Ethische Aspekte in der Logopädie
- Interprofessionelle Zusammenarbeit als qualitätssichernder Faktor
- Fallvignetten
- Erfahrungen im konkreten logopädischen Prozess am Beispiel