Personendetails

Mag.a Denisa Tadic

Praxisbereichskoordination Studienbereich 1-4 Gesundheits- und Krankenpflege; Senior Lecturer

denisa.tadic@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4036

Raum: F.1.12
Favoritenstraße 222
1100 Wien

Studiengänge

Bachelor

Gesundheits- und Krankenpflege

Vollzeit

Departments
Angewandte Pflegewissenschaft

Lehrveranstaltungen

Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV

Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27

Inhalt

Infektionslehre:

- Grundlagen der Infektionslehre

- Das Immunsystem

- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen

- Methoden des Erregernachweises

- Meldepflichtige Erkrankungen

- Infektionszeichen

Mikrobiologie und Parasitologie:

- Bakterien

- Viren

- Prionen

- Pilze

- Parasiten/Mehrzellige Parasiten

Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:

- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)

- Nosokomiale Infektionen

- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen

- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation

- Händehygiene

- Hygiene in speziellen Pflegesettings

- Schutzkleidung- Isolierung

- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen

- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen

- Lebensmittel- und Umwelthygiene

- Untersuchungsmaterial

Lehrmethode

Überwiegend darbietende Methoden

Prüfungsmethode

Endprüfung

 

LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Angewandte Pflegewissenschaft (Bachelorarbeit) SE

Angewandte Pflegewissenschaft (Bachelorarbeit) SE | SS2027

Inhalt

Verfassen einer Bachelorarbeit als systematische Literaturarbeit

Lehrmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Prüfungsmethode

Endprüfung

 

Verfassen der Bachelorarbeit

Unterrichtssprache

Deutsch

Fallbasierter Pflegeprozess, Pflegeklassifikationssysteme, Clinical Assessment ILV

Fallbasierter Pflegeprozess, Pflegeklassifikationssysteme, Clinical Assessment ILV | SS2027

Inhalt

- Historischer Rückblick über die Entwicklungen und mögliche Weiterentwicklung von Klassifikationssystemen

- Begriffsklärung und Konstruktionsprinzipien von Ordnungssystemen und Pflegeklassifikationen sowie deren Anforderungen und Ziele

- Advanced Nursing Process (inkl. Assessmentinstrumente, Clinical Assessment, Diagnostischer Prozess)

- Begriffssysteme in der Gesundheits- und Krankenpflege und in Verbindung stehende Klassifikationssysteme (z.B. NANDA-I, NIC, NOC, ICNP®, ENP, LEP, ICD, ICF,)

- Begriffsklärung Pflegeinformatik, e-Health, Clinical Assessment

- Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen

Formen und Anwendungen von e-Health: Information, Kommunikation, Interaktion, Transaktion

Lehrmethode

Überwiegend darbietende Methoden

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE

Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE | WS2026/27

Inhalt

Selbstwahrnehmung und Interaktion:

- Kinaesthetics-Konzepte in Verbindung mit beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen

- Einfluss der eigenen Bewegung

- Entwicklung von Ideen für beruflichen Alltag, zur Unterstützung der Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen und für die eigene körperliche Entlastung, Adaption der Umwelt (Lebensraum und Arbeitsplatz) an ergonomische Erfordernisse inkl. Anwenden von Prinzipien und Hilfsmittel der Ergonomie

- Begriffsklärung Ergonomie und Verhaltens-, Verhältnisergonomie

- Ausgleichende präventive und gesundheitsfördernde Angebote

- Positionierungstechniken und –arten anhand der Bedürfnisse der Betroffenen im Liegen, Sitzen, Stehen; z.B. VATI Positionierungen, Rücken-, Seiten-, Bauchpositionierungen, Kutschersitz, Torwartstellung etc.; Einsetzen von Positionierungshilfsmittel

Lehrmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind

Unterrichtssprache

Deutsch

Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext mit Diagnostik und Therapie 1 UE

Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext mit Diagnostik und Therapie 1 UE | WS2026/27

Inhalt

 

Grundlagen:

- Kompetenzen nach §15 GuKG i.d.g.F.

- Delegation und Subdelegation

- Standards/SOP, Leitlinien, Richtlinien

- Hygienerichtlinien und Einhaltung ergonomischer Körperhaltungen

Ermitteln von Vitalparametern:

- Klinische Überwachung/Non-invasives Monitoring: manuelles und/oder maschinelles Ermitteln von: Puls, Blutdruck, Temperatur, Bewusstsein, Vigilanz, Atemfunktion Grundlagen

- Apparative Überwachung am Monitor (nicht invasiv)

- Dokumentieren und interpretieren der ermittelten Werte

- Dokumentationssyteme (analog/digital)

Sauerstoff:

- Ermitteln und interpretieren der peripheren Sauerstoffsättigung

- Sauerstoffflasche (Handhabung, Sicherheitsmaßnahme, Berechnung O²-Vorrat)

- Patient*innenüberwachung

- Applikationssysteme (Maske, Brille, Sonde)

Katheterismus:

- Harnkatheterismus (Arten des Katheterismus hinsichtlich Liegedauer und Funktion, Instillationen und Spülungen)

- Handlungsschema: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung

- Pflegerische Maßnahmen beim liegenden Blasenverweilkatheter, Auffangsysteme

- Suprapubischer Blasenkatheter (Arten, Vorteile und Nachteile, Komplikationen, Vor- und Nachbereitung und Wechsel)

- Restharnbestimmungen mittels Einmalkatheter und nichtinvasiver sonographischer Methoden

Darmeinläufe und Klistiere:

- Definition, Wirkung, Indikationen und Kontraindikationen, Komplikationen

- Arten und Formen (Einmalklistiere, Darmreinigung, Darmspülungen)

- Handlungsschema: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung

- Stuhlmanagementsysteme (offene und geschlossene), Fäkalkollektor

Lehrmethode

Lehrveranstaltung mit aktivierenden Methoden, Praktische Übungen

Prüfungsmethode

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV

Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27

Inhalt

 

- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung

- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.

Lehrmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxislernphase 5 PL

Praxislernphase 5 PL | WS2026/27

Inhalt

Die Studierenden werden angeleitet zur:

- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:

- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:

(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),

(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),

(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der

(4) Prävention und Rehabilitation.

Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.

 

- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.

- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP

- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.

- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.

- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.

Lehrmethode

Praxislernphase

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxislernphase 6 - Einführung und Reflexion ILV

Praxislernphase 6 - Einführung und Reflexion ILV | SS2027

Inhalt

 

- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung

- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.

Lehrmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch

Praxislernphase 6 PL

Praxislernphase 6 PL | SS2027

Inhalt

Die Studierenden werden angeleitet zur:

- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:

- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:

(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),

(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),

(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der

(4) Prävention und Rehabilitation.

Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.

 

- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.

- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP

- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.

- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.

- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.

Lehrmethode

Praxislernphase

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase

Unterrichtssprache

Deutsch

Vorbereitungsworkshop kommissionelle Abschlussprüfung ILV

Vorbereitungsworkshop kommissionelle Abschlussprüfung ILV | SS2027

Inhalt

- Komplexe Situationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie die Planung als auch Umsetzung des pflegediagnostischen Prozesses (u.a. Auswahl der entsprechenden evidenzbasierten pflegerischen und gesundheitsförderlichen Maßnahmen) skizzieren.

- Komplexe Situationen beschreiben:- Die Phänomene und Anlässe, die den Pflegebedarf begründen;

- Das subjektive Krankheitserleben der Patient*innen, Bewohner*innen und An- und Zugehörigen*, die erlebte Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren Auswirkungen

- Die Disziplinen Medizin, Psychologie und Soziologie als Bezugswissenschaften mit der professionellen Gesundheits- und Krankenpflege verknüpfen;

- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen Anwendung bringen;

- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patient*innen, Bewohner*innen und An- und Zugehörige* mittelbar und unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;

- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;

- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren

- Die Verknüpfung von (evidenzbasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit Fachliteratur der Gesundheits- und Krankenpflege;

 

- Auswahl der Patient*innen-und Bewohner*innengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege nach aktuellen n und relevanten Positionen (Lebenssituationen, Phänomenen & Krankheitsbildern)z. B.:- Metabolisches Syndrom

- Multimorbidität

- Chronischer Schmerz

- Onkologische Krankheitsbilder

- Neurologische Krankheitsbilder (Apoplexie, Paraplegie, Morbus Parkinson etc.)

- Kardiologische Krankheitsbilder (Myokardinfarkt, Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, etc.)

- Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Funktionsstörungen der Schilddrüse, etc.)

- Gastroenterologische Krankheitsbilder (Darmerkrankungen – Stomata, Reflux, Cholezystolithiasis etc.)

- Psychiatrische Krankheitsbilder (Depression, etc.)

Lehrmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Prüfungsmethode

Immanente Leistungsüberprüfung

Unterrichtssprache

Deutsch