23. November 2026

Wirkstätte Sozialwirtschaft: Impathie - gestärkte Selbstkompetenz von Sozialmanager*innen

 

Die Wirkstätte Sozialwirtschaft holt Best Practice Masterarbeiten aus dem Masterstudium Sozialwirtschaft vor den Vorhang und bietet einen kompakten Überblick über praxisrelevante Forschungsergebnisse.

Wann: Montag, 23. November 2026, 17.00 Uhr
Wo: Online via Zoom

Steigende Komplexität, ökonomische Zwänge und hohe emotionale Anforderungen kennzeichnen den Arbeitsalltag von Führungskräften in der Sozialwirtschaft. In diesem dynamischen Umfeld gewinnt die Selbstkompetenz entscheidend an Bedeutung. 

Programm

17-19 Uhr, online
Es referiert Patricia Kirchinger, MA, Absolventin Sozialwirtschaft unter der Moderation von FH-Prof. Mag. Peter Stepanek, Studiengangsleiter Sozialwirtschaft Hochschule Campus Wien

Patricia Kirchinger beleuchtet mit ihren Forschungsergebnissen ein bislang wenig beachtetes Konzept: die Impathie. Darunter wird die Fähigkeit verstanden, die Aufmerksamkeit bewusst auf das eigene Innenleben zu richten, um so eine Grundlage für ein vertieftes Selbstverständnis zu schaffen. Die Arbeit untersucht empirisch, die Wechselwirkungen zwischen Impathie, Empathie sowie Selbstführung und zeigt konkrete Mehrwerte auf, wie die gezielte Impathieförderung sowohl die Gesundheit von Führungskräften stärkt, wie auch Organisationen nachhaltig zukunftsfähig macht.

Anmeldung

Die Veranstaltung ist kostenfrei, bitte melden Sie sich bis 20.11.2026 an: sozialwirtschaft@hcw.ac.at

Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z. B. Gebärdensprach-Dolmetscher*in, technische Unterstützung bei Hörbeeinträchtigung, kontaktieren Sie bitte rechtzeitig sozialwirtschaft@hcw.ac.at oder 01 606 68 77-3230.

Weitere Informationen

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