11. September 2026

HCW bei der TiSSA-Conference Social Work and Social Pedagogy in Warschau

 

Von 28. August bis 2. September 2026 fand an der Maria Grzegorzewska University in Warschau die 22. TiSSA-Conference zum Thema „Social Work and Social Pedagogy: Research, Impact and Social Change“ und die dazugehörige PhD Pre-Conference statt. Anja Bischeltsrieder und Marianne Skopal aus dem Department Sozialwissenschaften der Hochschule Campus Wien (HCW) waren vor Ort und präsentierten aktuelle Forschungsergebnisse und Inhalte ihrer Doktoratsprojekte.

Marianne Skopal (li.) und Anja Bischeltsrieder (re.) stehen vor dem TiSSA Rollup

v.l.n.r.: Marianne Skopal und Anja Bischeltsrieder

TiSSA steht für die “international 'Social Work & Society' Academy”, eine seit 2002 bestehende Kooperation aus europäischen Hochschulen, Institutionen und Organisationen. Internationale Forschende, Praktiker*innen und Promovierende stellen hier aktuelle Forschungsergebnisse zu Fragen vor, wie Forschung zu Sozialer Arbeit und Sozialpädagogik gesellschaftliche Veränderung anstoßen kann. Diskutiert wurde diesmal unter anderem zu: Kinder- und Jugendhilfe, Armut und Wohnungslosigkeit, Migration, sozialer Gerechtigkeit, Digitalisierung und KI, psychischer Gesundheit, Formen von Gewalt, und sozialen Bewegungen. 

Aus dem Department Sozialwissenschaften nahmen Anja Bischeltsrieder aus dem Bachelorstudiengang Soziale Arbeit und Marianne Skopal vom Forschungszentrum Soziale Arbeit an beiden Konferenzen teil. Für die Hauptkonferenz präsentierten sie Forschungsergebnisse aus dem Auftragsprojekt „Evaluation Partizipation & Peers in den Angeboten der Wiener Wohnungslosenhilfe“ und konnten mit anderen Lehrenden und Forschenden vor Ort die Ergebnisse in einem internationalen Kontext vergleichen und einordnen.

Bei der PhD-Pre-Conference skiziierten sie zudem ausgewählte Inhalte ihrer Doktoratsprojekte zur „Zielgruppenerweiterung von Persönlicher Assistenz“ und „Dokumentation und Dokumentationsprozesse in der Sozialen Arbeit". Ein Supervisory Board bestehend aus internationalen Professor*innen sowie weitere promovierende Teilnehmer*innen gaben darauf Feedback und Impulse für den weiteren Prozess.
 

Forschungszentrum Soziale Arbeit
Sozialwissenschaften