Bürger*innen über die virtuelle Welt beteiligen

Projektlaufzeit: 01.02.2011 bis 31.01.2013

Im Rahmen des Forschungsprojekts „ways2gether“ werden neue Instrumente und Technologien getestet, die eine BürgeInnenbeteiligung in Verkehrsplanungs- und Gestaltungsprozessen unterstützen. Mit Augmented Reality können sich BürgerInnen via Tablet ein besseres Bild von Verkehrsanlagen machen, die neu gebaut oder gestaltet werden, und anschließend ihre Meinung posten.

Department

Sozialwissenschaften

ways2gether – Zielgruppenspezifischer Einsatz von Augmented Reality und Web 2.0 in partizipativen Verkehrsplanungsprozessen

Bürger*innen könnten beispielsweise eine fertiggestellte Fußgängerzone nicht nur ansehen, sondern sich auch virtuell darin bewegen. So ist eine Umgestaltung bereits in der Planungsphase "greifbar". Web 2.0 erleichtert zusätzlich, Meinungen unmittelbar nach den gewonnenen Eindrücken mitzuteilen. Untersucht wurde auch, ob mehr BürgerInnen durch den Einsatz von Augmented Reality und Web 2.0 erreicht werden als über herkömmliche Zugänge der BürgerInnenbeteiligung. Herausgestellt hat sich, dass vor allem technikaffine und jüngere Menschen leichter einbezogen werden können.

 

Projektziele

  • Neue Instrumente und Technologien zur BürgerInnenbeteiligung
  • Augmented Reality
  • Web 2.0
  • Erreichbarkeit technikaffiner und jüngerer Menschen
 

Fördergeber*innen

Logo mit drei roten verbundenen Punkten und dem Wortlaut F F G Forschung wirkt.

FFG



Projektleitung