Kristina Stöger, BSc BSc
Senior Lecturer
kristina.stoeger@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4934
Raum: G.6.06
Favoritenstraße 232
1100
Wien
Lehrveranstaltungen
Massage + Weichteiltechniken ILV ILV
Massage + Weichteiltechniken ILV ILV | WS2026/27
Inhalt
Theoretische Grundlagen:
Anatomie, Physiologie, Neurophysiologische Grundlagen reflektorischer Techniken, Pathophysiologie relevanter Beschwerdebilder, Indikationen, Kontraindikationen, Wirkmechanismen, Hygiene und Ergonomie;
Behandlungskompetenzen:
Grifftechniken der Massage, sowie ausgewählter reflektorischer Techniken;
Befunderhebung und Ableitung eines Behandlungsplans;
Behandlung ausgewählter Körperregionen unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse;
Zeitmanagement und Dokumentation;
Professionalität und Kommunikation:
Gesprächsführung, Umgang mit Grenzen und Intimsphäre, professionelles Auftreten, Achtsamkeit in der Behandlung;
Wahrnehmung und Selbstmanagement:
Ergonomisches Arbeiten, Selbstschutz (Rücken, Hände, Schultern), eigene Körperwahrnehmung;
Lehrmethode
Demonstration und Modelllernen mit Theorie-Praxis-Verzahnung
Angeleitetes Üben - Guided Practice
Fallbasiertes Lernen
Reflexionsmethoden - Lernjournal/Kompetenzbegleiter
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
theoretisch-schriftliche Prüfung
mündlich-praktische Prüfung
Mitarbeit: z.B. professionelles Auftreten, Abgabe von Aufgaben, Besprechung von Fallbeispielen
Unterrichtssprache
Deutsch
Massage + Weichteiltechniken ILV ILV | WS2026/27
Inhalt
Theoretische Grundlagen:
Anatomie, Physiologie, Neurophysiologische Grundlagen reflektorischer Techniken, Pathophysiologie relevanter Beschwerdebilder, Indikationen, Kontraindikationen, Wirkmechanismen, Hygiene und Ergonomie;
Behandlungskompetenzen:
Grifftechniken der Massage, sowie ausgewählter reflektorischer Techniken;
Befunderhebung und Ableitung eines Behandlungsplans;
Behandlung ausgewählter Körperregionen unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse;
Zeitmanagement und Dokumentation;
Professionalität und Kommunikation:
Gesprächsführung, Umgang mit Grenzen und Intimsphäre, professionelles Auftreten, Achtsamkeit in der Behandlung;
Wahrnehmung und Selbstmanagement:
Ergonomisches Arbeiten, Selbstschutz (Rücken, Hände, Schultern), eigene Körperwahrnehmung;
Lehrmethode
Demonstration und Modelllernen mit Theorie-Praxis-Verzahnung
Angeleitetes Üben - Guided Practice
Fallbasiertes Lernen
Reflexionsmethoden - Lernjournal/Kompetenzbegleiter
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
theoretisch-schriftliche Prüfung
mündlich-praktische Prüfung
Mitarbeit: z.B. professionelles Auftreten, Abgabe von Aufgaben, Besprechung von Fallbeispielen
Unterrichtssprache
Deutsch
Neurologie 1 ILV
Neurologie 1 ILV | WS2026/27
Inhalt
Klinik: Grundlagen zu Hirnfunktionen und Klinik bei cerebralen Läsionen (mit Fokus auf hämorrhagischen und ischämischen Prozessen im zentralen Nervensystem), ärztl. Diagnostik inkl. bildgebender Verfahren, invasive und nicht-invasive Therapieansätze und Medikation mit Fokus auf die Tonusregulation
Pathophysiologischer Hintergrund und Therapieansätze beim Upper Motor Neuron Syndrom als grundlegendes Syndrom vieler zentralnervöser Erkrankungen, Insult, Hirnrindensyndrome und neuropsychologischer Beeinträchtigungen
Grundlagen der Physiotherapie in der Neurologie und Physiotherapeutischer-Prozess im Fachbereich Neurologie; Adaptierung des Physiotherapeutischen Prozesses auf die Spezifika des Krankheitsbildes Insult mit Schwerpunkt auf Symptome wie Hemiplegie/-Parese, Subluxation der Schulter und Schulter-Handsyndrom sowie Fazialisparese
Neuro-Developmental-Treatment beim Upper Motor Neuron Syndrom am Beispiel des Insults: Rumpf, Extremitäten, Kopf/Facio-oraler Trakt
Aktuelle Evidenzlage
Lehrmethode
Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Patient*innendemonstrationen (via Video und/oder Live etc.), Gruppenpuzzle, Modelllernen
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Neurologie 1 ILV | WS2026/27
Inhalt
Klinik: Grundlagen zu Hirnfunktionen und Klinik bei cerebralen Läsionen (mit Fokus auf hämorrhagischen und ischämischen Prozessen im zentralen Nervensystem), ärztl. Diagnostik inkl. bildgebender Verfahren, invasive und nicht-invasive Therapieansätze und Medikation mit Fokus auf die Tonusregulation
Pathophysiologischer Hintergrund und Therapieansätze beim Upper Motor Neuron Syndrom als grundlegendes Syndrom vieler zentralnervöser Erkrankungen, Insult, Hirnrindensyndrome und neuropsychologischer Beeinträchtigungen
Grundlagen der Physiotherapie in der Neurologie und Physiotherapeutischer-Prozess im Fachbereich Neurologie; Adaptierung des Physiotherapeutischen Prozesses auf die Spezifika des Krankheitsbildes Insult mit Schwerpunkt auf Symptome wie Hemiplegie/-Parese, Subluxation der Schulter und Schulter-Handsyndrom sowie Fazialisparese
Neuro-Developmental-Treatment beim Upper Motor Neuron Syndrom am Beispiel des Insults: Rumpf, Extremitäten, Kopf/Facio-oraler Trakt
Aktuelle Evidenzlage
Lehrmethode
Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Patient*innendemonstrationen (via Video und/oder Live etc.), Gruppenpuzzle, Modelllernen
Prüfungsmethode
Endprüfung
Unterrichtssprache
Deutsch
Klinische Prüfung 2 SE
Klinische Prüfung 2 SE | WS2026/27
Inhalt
Umsetzung und Reflexion des Physiotherapeutischen Prozesses in den klinischen Fachbereichen der im 6. Semester absolvierten Praxislernphasen
Lehrmethode
Aktivierend erarbeitende Methoden, Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses im realen Berufsfeld in den Fachbereichen der absolvierten Praxislernphasen des 6. Semesters, Reflexion
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter, praktisch
Unterrichtssprache
Deutsch
Klinische Prüfung 2 SE | WS2026/27
Inhalt
Umsetzung und Reflexion des Physiotherapeutischen Prozesses in den klinischen Fachbereichen der im 6. Semester absolvierten Praxislernphasen
Lehrmethode
Aktivierend erarbeitende Methoden, Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses im realen Berufsfeld in den Fachbereichen der absolvierten Praxislernphasen des 6. Semesters, Reflexion
Prüfungsmethode
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter, praktisch
Unterrichtssprache
Deutsch