Personal Details

FH-Prof. Hans Peter Köllner, BSc MSc BA MSc

Deputy Head of Bachelor’s Degree Program Health Care and Nursing; Head of Program Division 4 Health Care and Nursing

hans_peter.koellner@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4015

Room: F.1.34
Favoritenstraße 222
1100 Wien

Study programs

Bachelor

Health Care and Nursing

full-time

Master’s Program (CE)

Advanced Nursing Education

part-time³

Master’s Program (CE)

Advanced Nursing Practice

part-time³

Departments
Applied Nursing Science

Publications

Our publications database contains the scientific papers and theses supervised by FH-Prof. Hans Peter Köllner, BSc MSc BA MSc at Hochschule Campus Wien
All other publications are listed in the personal profile

Lectures

Allgemeine Pathologie VO

Allgemeine Pathologie VO | WS2026/27

Content

Pathologie:

- Begriffsbestimmungen in der Pathologie - statistische Größen

- Aufgaben der Patholog*innen - intravitale und postmortale Diagnostik

- Krankheitsursachen, Verlauf und Folgen

- Pathologie der Vererbung

- Störungen des Zellwachstums und der Zellvermehrung

- Zell- und Gewebsschäden

- Regeneration und Reparation von Geweben

- Entzündungspathologie

- Tumorpathologie

- Störungen des Kreislaufs

Bildgebende Diagnoseverfahren

- Grundlagen der Röntgendiagnostik, Strahlenschutz

- CT, MRT, Sonografie, Nuklearmedizinische Bildgebung

- Ausgewählte Verfahren mit Organbezug

Laborparameter:

- Einführung in die Laborkunde

- Wasser- und Elektrolyte, Blutbild, Gerinnung, Infektionen, Serologie, Urindiagnostik, klinische Chemie

Teaching method

Überwiegend darbietende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV

Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27

Content

Infektionslehre:

- Grundlagen der Infektionslehre

- Das Immunsystem

- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen

- Methoden des Erregernachweises

- Meldepflichtige Erkrankungen

- Infektionszeichen

Mikrobiologie und Parasitologie:

- Bakterien

- Viren

- Prionen

- Pilze

- Parasiten/Mehrzellige Parasiten

Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:

- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)

- Nosokomiale Infektionen

- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen

- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation

- Händehygiene

- Hygiene in speziellen Pflegesettings

- Schutzkleidung- Isolierung

- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen

- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen

- Lebensmittel- und Umwelthygiene

- Untersuchungsmaterial

Teaching method

Überwiegend darbietende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung

Teaching language

Deutsch

Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 2 VO

Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 2 VO | WS2026/27

Content

Erkrankungen und Störungen, einschl. deren Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose mit Schwerpunktlegung auf Chirurgie, Kinderheilkunde und Gynäkologie

 

Chirurgie:

Chirurgische Interventionen bei Erkrankungen

- des Herz-/Kreislaufsystems:- Angeborene Herzfehler/Erworbene Herzklappenfehler

- Perikarderkrankungen

- Erkrankungen der Arterien und Venen

- Operative Verfahren

 

- des Respirationssystems- Fehlbildungen

- Nichttumoröse Erkrankungen (Aspiration, Atelektase)

- Tumore

- Thoraxverletzungen

- Operative Verfahren

 

- des Verdauungstraktes- Angeborene Fehlbildungen

- Ösophagus- und Magenerkrankungen

- Darmerkrankungen, Bauchfellerkrankungen

- Leber-, Gallenwegs- und Pankreaserkrankungen

- Operative Verfahren

- Bariatrische Chirurgie

 

- des Stoffwechsels und endokrinen System- Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebennierenrinde

- Operative Verfahren an der Schilddrüse

 

- des Bewegungsapparates:- Traumatisch bedingte Beeinträchtigungen

- Angeborene Fehlbildungen

- Operative Verfahren

 

 

>Aspekte der Tranplantationschirurgie

 

Gynäkologie:

Bildgebung in der Frauenheilkunde

 

Interventionen bei Erkrankungen

- der weiblichen Geschlechtsorgane:- Tuben und Ovarien, Uterus, Vulva und Vagina, Mammae,

- Operative Verfahren

 

Hormonstörungen

Klimakterisches Syndrom

HBV-Virus

 

Pädiatrie:

Pädiatrische Interventionen bei Erkrankungen:

Pädiatrie und Kindergesundheit - Einführung:

- Therapeutisches Team, Gespräch mit Eltern, häufige Problemstellungen in der Pädiatrie – Das Schreibaby, Schlafprobleme, Ernährungsprobleme, unerwünschte Verhaltensweisen

- Pädiatrische Konsultation (Anamnese, interne Untersuchungen, Entwicklungsstatus, Meilensteine, etc.)

- Der Weg in der präpartalen Diagnostik – exemplarische Darstellung des Behandlungspfads

- Das Kind mit angeborenen Fehlbildungen - Überblick über die wichtigsten angeborenen Fehlbildungen; Behandlungspfad exemplarisch am Beispiel eines angeborenen Herzfehlers

- Das frühgeborene Kind mit Hyperbilirubinämie

- Das plötzlich kritisch erkrankte Neugeborene im Krankenhaus und zu Hause z.B. Sepsis

- Das Kind mit- respiratorischer Erkrankung – akute Laryngitis, Cystische Fibrose inkl. Tranistion;

- akutem Bauchschmerz

- mit akuter Darminfektion – Gefahr der Dehydratation – Nahrungsmanagement (Ernährungs- und Flüssigkeitsbedarf NG bis zum Schulkind)

- Down-Syndrom - Überblick über die häufigsten genetischen Erkrankungen; Behandlungspfad exemplarisch

- Krampfanfällen - am Beispiel der Epilepsie und des Fieberkrampfs

 

- Das onkologisch erkrankte Kind – Überblick über die wichtigsten kindlichen Tumore; Behandlungspfad exemplarisch am Beispiel der Leukämie

- Kindeswohlgefährdung – Ursachen, Auswirkungen am Beispiel der Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch; Übergewicht; Teenagerschwangerschaft

Teaching method

Überwiegend darbietende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Biologie, Anatomie, Physiologie VO

Biologie, Anatomie, Physiologie VO | WS2026/27

Content

Medizinische Terminologie:

- Lage- und Richtungsbezeichnungen, Zahlen, Farben

- Deklinationen

- Klinische Fachsprache und Vokabeln

Biologie:

- Grundzüge der Biologie, Chemie und Biochemie, sowie der Biophysik, der Genetik und der Evolution

- Biologie der Zelle

- Gewebe

Anatomie Physiologie:

- Der gesunde Mensch

- Körperbau und Bewegungsapparat (aktiv+passiv)

- Herz-Kreislaufsystem

- Respirationstrakt

- Blut, Immunsystem, lymphatische Organe

- Verdauungstrakt

- Nieren und ableitende Harnwege

- Geschlechtsorgane

- Endokrines System

- Nervensystem

- Sinnesorgane (Augen, Ohren, Haut)

Teaching method

Überwiegend darbietende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Ernährungslehre ILV

Ernährungslehre ILV | SS2027

Content

Nationale und internationale Referenzwerte

Makro- und Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe

Food Based Dietary Guidelines

Ernährungsphysiologische Grundlagen

Exemplarische Diätkostformen

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE

Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27

Content

Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:

- Umgang mit Monitoren

- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test

- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem

- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie

- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind

Teaching language

Deutsch

Forschungsanwendung (EBN) SE

Forschungsanwendung (EBN) SE | WS2026/27

Content

- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)

- Leitliniendatenbanken

- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE

Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Endprüfung

 

Seminararbeit

Teaching language

Deutsch

Gesundheitsförderung, Prävention, Pflegeepidemiologie ILV

Gesundheitsförderung, Prävention, Pflegeepidemiologie ILV | WS2026/27

Content

Gesundheitsförderung und Prävention:

- Gesundheitsbegriffe und unterschiedliche Sichtweisen im Gesundheitsverständnis

- Einflussfaktoren auf Gesundheit: Gesundheitsressourcen und –risiken, persönliche Gesundheitsfaktoren

- Die Gesundheit der Bevölkerung (Surveys) – Rahmengesundheitsziele

- Gesundheitskompetenz

- Gesundheitstheorien und -konzepte, z.B. Salutogenese

- Prävention: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen nach Zeitpunkt (primäre, sekundäre und tertiäre Prävention), Zielen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) und Methoden

- Gesundheitsförderung: Kernelemente und Ansätze der Gesundheitsförderung gem. WHO (Weltgesundheitsorganisation), konkrete Projekte der Gesundheitsförderung (national und international);

- Settingspezifische Aufgabenbereiche der Pflege in Gesundheitsförderung, Prävention und Public Health (Kindergärten, Schulen, Arbeitsplatz)

- Innovative Rollen für Gesundheitsförderung und Prävention: School Nurses, Community Nurses, Primary Health Care Nurses

- Arbeitsmedizin: Aufgaben, Ziele, Arbeitnehmerschutzgesetz, Arbeitssicherheit

 

Pflegeepidemiologie:

- Begriffsklärung Epidemiologie mit Zielsetzung und Anwendung

- Epidemiologische Grundbegriffe wie Häufigkeitsmaße, Effektmaße etc.

- Studiendesigns in der Epidemiologie

- Einsatz der Epidemiologie in der Gesundheitspolitik und Gesundheitsplanung

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege ILV

Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege ILV | WS2026/27

Content

Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle Pflegemaßnahmen zu ausgewählten Krankheitsbildern die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen und die örtlichen Besonderheiten sind dementsprechend zu berücksichtigen. Die Pflege spezieller Zielgruppen setzt grundlegendes familienorientiertes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtungen, präventive Maßnahmen, Erstellen von Pflegediagnosen, Pflegeplänen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.

 

Grundlagen in der pädiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege

- Kind und Familie in der Gesellschaft

- UN-Kinderrechtskonvention, EACH-Charta

- Kind im Krankenhaus (Aufnahmen, Trennungstrauma/Hospitalismus, Sicherheit, Aufsichtspflicht, Schutzbefohlenenverpflichtung)

- Familie im Kinderkrankenhaus - Möglichkeiten der Mitaufnahme, finanzielle Aspekte, KIB

- Grundlage pflegerischen Handelns in der Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege (Entwicklungsstand berücksichtigen, Elternbegleitung, Elternintegration etc.)

- Theoretische Grundposition Familienzentrierung/Familienorientierung im pädiatrischen Setting

- Umgang mit entwicklungsbedingten Ängsten

- Ernährung in Lebensaltern von 0-18 Jahren

 

Das akut kranke Kind am Beispiel eines Kleinkindes mit Exsikkose im Säuglingsalter mit den Hauptproblemstellungen

Zugeordnete Inhalte:

- Physiologischer Ernährungszustand und Abweichungen (Dokumentation mit Perzentilen)

- Wasser- und Elektrolythaushalt inkl. Beobachtung und Beurteilung

- Beobachtung – Haut, Ausscheidung, Ernährungszustand, Vitalzeichen, Vigilanz, Allgemeinzustand, Abdomen

- Pflegeintervention dem Entwicklungsstand angepasst

- Unterstützung des Bezugssystems bei „lebensbedrohlicher“ Erkrankung

 

Das chronisch kranke Kind am Beispiel eines Kindes mit angeborenen Fehlbildungen vom Säuglingsalter bis zum jungen Erwachsenenalter mit den Hauptproblemstellungen

Zugeordnete Inhalte:

- Spezielle Kommunikation

- Entwicklungs- und Wahrnehmungsförderung (Hören, Sprechen, Sehen, Motorik) im Setting Kinderkrankenhaus und im Rahmen der Frühförderung

- Pflegeschwerpunkte bei angeborenen Vitien

- Umgang mit Abwehr von medizinisch pflegerischen Interventionen (z.B. Assistenz bei Untersuchungen: erschwerte „gewalttätige“ Blutabnahmen)

- Schmerzmanagement

- Unterstützungsmöglichkeit des Bezugssystems

Das frühgeborene Kind am Beispiel eines in der 32 SSW geborenem Kind mit Hyperbilirubinämie mit den Hauptproblemstellungen

Zugeordnete Inhalte:

- Individuelle Betreuung des Frühgeborenen: NIDCAP® (Newborn Individualized Developmental Care and Assessment Program), Konzepte wie Kinaesthetics®, Infant Handling® und Basale Stimulation®,

- Krankenbeobachtung versus Monitoring

- Setting Neonatologie – Umgang mit Medizinprodukten und deren Bedeutung und Auswirkungen auf das Kind und sein Bezugssystem

- Stress von Frühgeborenen, Signale des Frühgeborenen

- Positionierung

- Fototherapie – Möglichkeiten, Auswirkungen, Auswahl passender Pflegeinterventionen

- Ernährung des Frühgeborenen und Verabreichung

- Prinzipien und Grundsätze der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie Elterninformation und -integration

- Unterstützungsmöglichkeiten des Bezugssystems

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden mit Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion und Feedback

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Pharmakologie, Toxikologie VO

Pharmakologie, Toxikologie VO | WS2026/27

Content

- Arzneimittellehre

- Entstehung von und Umgang mit Arzneimitteln

- Pharmakokinetik, Pharmakodynamik

- Arzneiformen und Applikationsmöglichkeiten

- Dosis, Wirkungen, Nebenwirkungen

- Kennzeichnung, Lagerung und Aufbewahrung von Arzneimittel

- Wirkstoffgruppen: Ausgewählte Arzneimittel bei Schmerzzuständen, Schlafstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluterkrankungen, Infektionskrankheiten, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Störungen des Hormonhaushaltes, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Stoffwechselerkrankungen, Tumorerkrankungen, Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes, psychischen Erkrankungen, Erkrankungen des Respirationstraktes; künstliche Ernährung, Impfungen

- Einführung in die Toxikologie

Teaching method

Überwiegend darbietende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV

Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27

Content

 

- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung

- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

Teaching language

Deutsch

Praxislernphase 5 PL

Praxislernphase 5 PL | WS2026/27

Content

Die Studierenden werden angeleitet zur:

- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:

- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:

(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),

(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),

(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der

(4) Prävention und Rehabilitation.

Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.

 

- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.

- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP

- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.

- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.

- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.

Teaching method

Praxislernphase

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase

Teaching language

Deutsch

Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO

Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO | WS2026/27

Content

„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“

> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation

> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung

> pflegerische Versorgung nach HTX

> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen

„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“

> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen

> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener

> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener

„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“

> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus

> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt

> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt

> Kommunikation bei Autismus

Teaching method

Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Immanent

Teaching language

Deutsch

Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO

Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO | WS2026/27

Content

„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“

> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation

> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung

> pflegerische Versorgung nach HTX

> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen

„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“

> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen

> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener

> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener

„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“

> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus

> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt

> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt

> Kommunikation bei Autismus

Teaching method

Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Immanent

Teaching language

Deutsch