FH-Prof. Hans Peter Köllner, BSc MSc BA MSc
Deputy Head of Bachelor’s Degree Program Health Care and Nursing; Head of Program Division 4 Health Care and Nursing
hans_peter.koellner@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4015
Room: F.1.34
Favoritenstraße 222
1100
Wien
Publications
Our publications database contains the scientific papers and theses supervised by FH-Prof. Hans Peter Köllner, BSc MSc BA MSc at Hochschule Campus WienAll other publications are listed in the personal profile
Lectures
Allgemeine Pathologie VO
Allgemeine Pathologie VO | WS2026/27
Content
Pathologie:
- Begriffsbestimmungen in der Pathologie - statistische Größen
- Aufgaben der Patholog*innen - intravitale und postmortale Diagnostik
- Krankheitsursachen, Verlauf und Folgen
- Pathologie der Vererbung
- Störungen des Zellwachstums und der Zellvermehrung
- Zell- und Gewebsschäden
- Regeneration und Reparation von Geweben
- Entzündungspathologie
- Tumorpathologie
- Störungen des Kreislaufs
Bildgebende Diagnoseverfahren
- Grundlagen der Röntgendiagnostik, Strahlenschutz
- CT, MRT, Sonografie, Nuklearmedizinische Bildgebung
- Ausgewählte Verfahren mit Organbezug
Laborparameter:
- Einführung in die Laborkunde
- Wasser- und Elektrolyte, Blutbild, Gerinnung, Infektionen, Serologie, Urindiagnostik, klinische Chemie
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Allgemeine Pathologie VO | WS2026/27
Content
Pathologie:
- Begriffsbestimmungen in der Pathologie - statistische Größen
- Aufgaben der Patholog*innen - intravitale und postmortale Diagnostik
- Krankheitsursachen, Verlauf und Folgen
- Pathologie der Vererbung
- Störungen des Zellwachstums und der Zellvermehrung
- Zell- und Gewebsschäden
- Regeneration und Reparation von Geweben
- Entzündungspathologie
- Tumorpathologie
- Störungen des Kreislaufs
Bildgebende Diagnoseverfahren
- Grundlagen der Röntgendiagnostik, Strahlenschutz
- CT, MRT, Sonografie, Nuklearmedizinische Bildgebung
- Ausgewählte Verfahren mit Organbezug
Laborparameter:
- Einführung in die Laborkunde
- Wasser- und Elektrolyte, Blutbild, Gerinnung, Infektionen, Serologie, Urindiagnostik, klinische Chemie
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Allgemeine und berufsspezifische Rechtsgrundlagen ILV
Allgemeine und berufsspezifische Rechtsgrundlagen ILV | SS2027
Content
- Überblick über die allgemeinen berufsrelevanten Rechtsbereiche
- Besonderheiten der Gesundheitsberufe aus rechtlicher Sicht
- Fallspezifische Lösung von rechtlich relevanten Sachverhalten der Pflege in unterschiedlichen Settings
- Berufliche Kompetenzen gemäß GuKG
- Berufsberechtigung, Berufsausübung, Berufsbezeichnung, Berufspflichten
- Darstellen des Verhältnisses der einzelnen Rechtsbereiche, Berufsrechte, Organisationsrechte Patient*innenrechte, Zivil- und Strafrecht allgemein zueinander
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Allgemeine und berufsspezifische Rechtsgrundlagen ILV | SS2027
Content
- Überblick über die allgemeinen berufsrelevanten Rechtsbereiche
- Besonderheiten der Gesundheitsberufe aus rechtlicher Sicht
- Fallspezifische Lösung von rechtlich relevanten Sachverhalten der Pflege in unterschiedlichen Settings
- Berufliche Kompetenzen gemäß GuKG
- Berufsberechtigung, Berufsausübung, Berufsbezeichnung, Berufspflichten
- Darstellen des Verhältnisses der einzelnen Rechtsbereiche, Berufsrechte, Organisationsrechte Patient*innenrechte, Zivil- und Strafrecht allgemein zueinander
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27
Content
Infektionslehre:
- Grundlagen der Infektionslehre
- Das Immunsystem
- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen
- Methoden des Erregernachweises
- Meldepflichtige Erkrankungen
- Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
- Bakterien
- Viren
- Prionen
- Pilze
- Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
- Nosokomiale Infektionen
- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
- Händehygiene
- Hygiene in speziellen Pflegesettings
- Schutzkleidung- Isolierung
- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen
- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
- Lebensmittel- und Umwelthygiene
- Untersuchungsmaterial
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27
Content
Infektionslehre:
- Grundlagen der Infektionslehre
- Das Immunsystem
- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen
- Methoden des Erregernachweises
- Meldepflichtige Erkrankungen
- Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
- Bakterien
- Viren
- Prionen
- Pilze
- Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
- Nosokomiale Infektionen
- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
- Händehygiene
- Hygiene in speziellen Pflegesettings
- Schutzkleidung- Isolierung
- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen
- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
- Lebensmittel- und Umwelthygiene
- Untersuchungsmaterial
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Angewandte Pflegeforschung ILV
Angewandte Pflegeforschung ILV | SS2027
Content
- Identifikation pflegerelevanter (klinischer) Probleme
- Schritte des Forschungsprozesses
- Entwicklung eines Forschungsprojektes
- Erstellung eines Projektantrags
- Ethischer Diskurs und die Rolle von Ethikkommission im Rahmen klinischer Forschung
- Präsentationstechniken
- Vorstellung des Forschungsprojekts
- Verfassung eines Projektgutachtens
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Angewandte Pflegeforschung ILV | SS2027
Content
- Identifikation pflegerelevanter (klinischer) Probleme
- Schritte des Forschungsprozesses
- Entwicklung eines Forschungsprojektes
- Erstellung eines Projektantrags
- Ethischer Diskurs und die Rolle von Ethikkommission im Rahmen klinischer Forschung
- Präsentationstechniken
- Vorstellung des Forschungsprojekts
- Verfassung eines Projektgutachtens
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Angewandte Pflegewissenschaft (Bachelorarbeit) SE
Angewandte Pflegewissenschaft (Bachelorarbeit) SE | SS2027
Content
Verfassen einer Bachelorarbeit als systematische Literaturarbeit
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Verfassen der Bachelorarbeit
Teaching language
Deutsch
Angewandte Pflegewissenschaft (Bachelorarbeit) SE | SS2027
Content
Verfassen einer Bachelorarbeit als systematische Literaturarbeit
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Verfassen der Bachelorarbeit
Teaching language
Deutsch
Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 1 VO
Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 1 VO | SS2027
Content
Erkrankungen und Störungen (Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose) mit Schwerpunktlegung auf Innere Medizin (Bezugnahme auf alle Altersgruppen)
- des Herz-/Kreislaufsystems, des blutbildenden Systems und Immunsystems:- Blutdruckregulationsstörungen
- Erkrankungen des Gefäßsystems
- Koronare Herzkrankheit und Myokardinfarkt
- Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen
- Entzündliche Herzkrankheiten; Herz(klappen)fehler
- Erkrankungen der Blutzellen (rot, weiß), Koagulopathien
- Maligne Lymphome
- HIV-Infektion und AIDS
- Allergien und Autoimmunerkrankungen
- des Respirationssystems:- Infektiöse Atemwegserkrankungen
- Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, Fibrosen
- Bronchial- und Lungentumore
- Erkrankungen des Lungenkreislaufes
- Pleuraerkrankungen
- Aspiration- und Aspirationspneumonie
- des Verdauungstraktes:- Ösophagus- und Magenerkrankungen
- Darmerkrankungen, Bauchfellerkrankungen
- Leber-, Gallenwegs- und Pankreaserkrankungen
- des Stoffwechsels und endokrinen Systems:- Diabetes Mellitus Typ I und II
- Hypophyse, Schilddrüse, Nebennierenrinde
- Fett- und Purinstoffwechsel
- Ernährungsbedingte Erkrankungen
- des Bewegungsapparates:- Degenerative/Entzündliche/Rheumatische Erkrankungen
- Traumatisch bedingte Beeinträchtigungen
- Angeborene Fehlbildungen
>des nephrologischen Systems:
Entzündliche Erkrankungen (Glomerulonephritis)
Chronische Niereninsiffizienz
Erkrankungen und Störungen (Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose) mit Schwerpunktlegung auf Neurologie (Bezugnahme auf alle Altersgruppen)
- des zentralen und peripheren Nervensystems:- Zerebrale Krampfanfälle, Infekt., entzündliche und degenerative Erkrankungen des ZNS, Intracraniale Druckerhöhungen, Kopfschmerz
- Tumore des ZNS, Muskelerkrankungen
- Zerebraler Insult
- Zerebrale Schädigung/Auswirkung einer Hypoxie
Erkrankungen und Störungen (Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose) mit Schwerpunktlegung auf Psychiatrie (Bezugnahme auf alle Altersgruppen)
- Psychopathologie: Störungen- des Bewusstseins und der Orientierung
- des Gedächtnisses und Denkens
- der Affektivität und des Antriebes
- der Bedürfnisse und der Wahrnehmung
- des Ich-Erlebens und Wahn
Teaching method
überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 1 VO | SS2027
Content
Erkrankungen und Störungen (Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose) mit Schwerpunktlegung auf Innere Medizin (Bezugnahme auf alle Altersgruppen)
- des Herz-/Kreislaufsystems, des blutbildenden Systems und Immunsystems:- Blutdruckregulationsstörungen
- Erkrankungen des Gefäßsystems
- Koronare Herzkrankheit und Myokardinfarkt
- Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen
- Entzündliche Herzkrankheiten; Herz(klappen)fehler
- Erkrankungen der Blutzellen (rot, weiß), Koagulopathien
- Maligne Lymphome
- HIV-Infektion und AIDS
- Allergien und Autoimmunerkrankungen
- des Respirationssystems:- Infektiöse Atemwegserkrankungen
- Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, Fibrosen
- Bronchial- und Lungentumore
- Erkrankungen des Lungenkreislaufes
- Pleuraerkrankungen
- Aspiration- und Aspirationspneumonie
- des Verdauungstraktes:- Ösophagus- und Magenerkrankungen
- Darmerkrankungen, Bauchfellerkrankungen
- Leber-, Gallenwegs- und Pankreaserkrankungen
- des Stoffwechsels und endokrinen Systems:- Diabetes Mellitus Typ I und II
- Hypophyse, Schilddrüse, Nebennierenrinde
- Fett- und Purinstoffwechsel
- Ernährungsbedingte Erkrankungen
- des Bewegungsapparates:- Degenerative/Entzündliche/Rheumatische Erkrankungen
- Traumatisch bedingte Beeinträchtigungen
- Angeborene Fehlbildungen
>des nephrologischen Systems:
Entzündliche Erkrankungen (Glomerulonephritis)
Chronische Niereninsiffizienz
Erkrankungen und Störungen (Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose) mit Schwerpunktlegung auf Neurologie (Bezugnahme auf alle Altersgruppen)
- des zentralen und peripheren Nervensystems:- Zerebrale Krampfanfälle, Infekt., entzündliche und degenerative Erkrankungen des ZNS, Intracraniale Druckerhöhungen, Kopfschmerz
- Tumore des ZNS, Muskelerkrankungen
- Zerebraler Insult
- Zerebrale Schädigung/Auswirkung einer Hypoxie
Erkrankungen und Störungen (Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose) mit Schwerpunktlegung auf Psychiatrie (Bezugnahme auf alle Altersgruppen)
- Psychopathologie: Störungen- des Bewusstseins und der Orientierung
- des Gedächtnisses und Denkens
- der Affektivität und des Antriebes
- der Bedürfnisse und der Wahrnehmung
- des Ich-Erlebens und Wahn
Teaching method
überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 2 VO
Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 2 VO | WS2026/27
Content
Erkrankungen und Störungen, einschl. deren Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose mit Schwerpunktlegung auf Chirurgie, Kinderheilkunde und Gynäkologie
Chirurgie:
Chirurgische Interventionen bei Erkrankungen
- des Herz-/Kreislaufsystems:- Angeborene Herzfehler/Erworbene Herzklappenfehler
- Perikarderkrankungen
- Erkrankungen der Arterien und Venen
- Operative Verfahren
- des Respirationssystems- Fehlbildungen
- Nichttumoröse Erkrankungen (Aspiration, Atelektase)
- Tumore
- Thoraxverletzungen
- Operative Verfahren
- des Verdauungstraktes- Angeborene Fehlbildungen
- Ösophagus- und Magenerkrankungen
- Darmerkrankungen, Bauchfellerkrankungen
- Leber-, Gallenwegs- und Pankreaserkrankungen
- Operative Verfahren
- Bariatrische Chirurgie
- des Stoffwechsels und endokrinen System- Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebennierenrinde
- Operative Verfahren an der Schilddrüse
- des Bewegungsapparates:- Traumatisch bedingte Beeinträchtigungen
- Angeborene Fehlbildungen
- Operative Verfahren
>Aspekte der Tranplantationschirurgie
Gynäkologie:
Bildgebung in der Frauenheilkunde
Interventionen bei Erkrankungen
- der weiblichen Geschlechtsorgane:- Tuben und Ovarien, Uterus, Vulva und Vagina, Mammae,
- Operative Verfahren
Hormonstörungen
Klimakterisches Syndrom
HBV-Virus
Pädiatrie:
Pädiatrische Interventionen bei Erkrankungen:
Pädiatrie und Kindergesundheit - Einführung:
- Therapeutisches Team, Gespräch mit Eltern, häufige Problemstellungen in der Pädiatrie – Das Schreibaby, Schlafprobleme, Ernährungsprobleme, unerwünschte Verhaltensweisen
- Pädiatrische Konsultation (Anamnese, interne Untersuchungen, Entwicklungsstatus, Meilensteine, etc.)
- Der Weg in der präpartalen Diagnostik – exemplarische Darstellung des Behandlungspfads
- Das Kind mit angeborenen Fehlbildungen - Überblick über die wichtigsten angeborenen Fehlbildungen; Behandlungspfad exemplarisch am Beispiel eines angeborenen Herzfehlers
- Das frühgeborene Kind mit Hyperbilirubinämie
- Das plötzlich kritisch erkrankte Neugeborene im Krankenhaus und zu Hause z.B. Sepsis
- Das Kind mit- respiratorischer Erkrankung – akute Laryngitis, Cystische Fibrose inkl. Tranistion;
- akutem Bauchschmerz
- mit akuter Darminfektion – Gefahr der Dehydratation – Nahrungsmanagement (Ernährungs- und Flüssigkeitsbedarf NG bis zum Schulkind)
- Down-Syndrom - Überblick über die häufigsten genetischen Erkrankungen; Behandlungspfad exemplarisch
- Krampfanfällen - am Beispiel der Epilepsie und des Fieberkrampfs
- Das onkologisch erkrankte Kind – Überblick über die wichtigsten kindlichen Tumore; Behandlungspfad exemplarisch am Beispiel der Leukämie
- Kindeswohlgefährdung – Ursachen, Auswirkungen am Beispiel der Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch; Übergewicht; Teenagerschwangerschaft
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Ausgewählte Erkrankungen einschließlich Diagnostik und Therapie 2 VO | WS2026/27
Content
Erkrankungen und Störungen, einschl. deren Ursachen, Symptomatik, Diagnostik, Therapie, Prognose mit Schwerpunktlegung auf Chirurgie, Kinderheilkunde und Gynäkologie
Chirurgie:
Chirurgische Interventionen bei Erkrankungen
- des Herz-/Kreislaufsystems:- Angeborene Herzfehler/Erworbene Herzklappenfehler
- Perikarderkrankungen
- Erkrankungen der Arterien und Venen
- Operative Verfahren
- des Respirationssystems- Fehlbildungen
- Nichttumoröse Erkrankungen (Aspiration, Atelektase)
- Tumore
- Thoraxverletzungen
- Operative Verfahren
- des Verdauungstraktes- Angeborene Fehlbildungen
- Ösophagus- und Magenerkrankungen
- Darmerkrankungen, Bauchfellerkrankungen
- Leber-, Gallenwegs- und Pankreaserkrankungen
- Operative Verfahren
- Bariatrische Chirurgie
- des Stoffwechsels und endokrinen System- Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebennierenrinde
- Operative Verfahren an der Schilddrüse
- des Bewegungsapparates:- Traumatisch bedingte Beeinträchtigungen
- Angeborene Fehlbildungen
- Operative Verfahren
>Aspekte der Tranplantationschirurgie
Gynäkologie:
Bildgebung in der Frauenheilkunde
Interventionen bei Erkrankungen
- der weiblichen Geschlechtsorgane:- Tuben und Ovarien, Uterus, Vulva und Vagina, Mammae,
- Operative Verfahren
Hormonstörungen
Klimakterisches Syndrom
HBV-Virus
Pädiatrie:
Pädiatrische Interventionen bei Erkrankungen:
Pädiatrie und Kindergesundheit - Einführung:
- Therapeutisches Team, Gespräch mit Eltern, häufige Problemstellungen in der Pädiatrie – Das Schreibaby, Schlafprobleme, Ernährungsprobleme, unerwünschte Verhaltensweisen
- Pädiatrische Konsultation (Anamnese, interne Untersuchungen, Entwicklungsstatus, Meilensteine, etc.)
- Der Weg in der präpartalen Diagnostik – exemplarische Darstellung des Behandlungspfads
- Das Kind mit angeborenen Fehlbildungen - Überblick über die wichtigsten angeborenen Fehlbildungen; Behandlungspfad exemplarisch am Beispiel eines angeborenen Herzfehlers
- Das frühgeborene Kind mit Hyperbilirubinämie
- Das plötzlich kritisch erkrankte Neugeborene im Krankenhaus und zu Hause z.B. Sepsis
- Das Kind mit- respiratorischer Erkrankung – akute Laryngitis, Cystische Fibrose inkl. Tranistion;
- akutem Bauchschmerz
- mit akuter Darminfektion – Gefahr der Dehydratation – Nahrungsmanagement (Ernährungs- und Flüssigkeitsbedarf NG bis zum Schulkind)
- Down-Syndrom - Überblick über die häufigsten genetischen Erkrankungen; Behandlungspfad exemplarisch
- Krampfanfällen - am Beispiel der Epilepsie und des Fieberkrampfs
- Das onkologisch erkrankte Kind – Überblick über die wichtigsten kindlichen Tumore; Behandlungspfad exemplarisch am Beispiel der Leukämie
- Kindeswohlgefährdung – Ursachen, Auswirkungen am Beispiel der Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch; Übergewicht; Teenagerschwangerschaft
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Biologie, Anatomie, Physiologie VO
Biologie, Anatomie, Physiologie VO | WS2026/27
Content
Medizinische Terminologie:
- Lage- und Richtungsbezeichnungen, Zahlen, Farben
- Deklinationen
- Klinische Fachsprache und Vokabeln
Biologie:
- Grundzüge der Biologie, Chemie und Biochemie, sowie der Biophysik, der Genetik und der Evolution
- Biologie der Zelle
- Gewebe
Anatomie Physiologie:
- Der gesunde Mensch
- Körperbau und Bewegungsapparat (aktiv+passiv)
- Herz-Kreislaufsystem
- Respirationstrakt
- Blut, Immunsystem, lymphatische Organe
- Verdauungstrakt
- Nieren und ableitende Harnwege
- Geschlechtsorgane
- Endokrines System
- Nervensystem
- Sinnesorgane (Augen, Ohren, Haut)
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Biologie, Anatomie, Physiologie VO | WS2026/27
Content
Medizinische Terminologie:
- Lage- und Richtungsbezeichnungen, Zahlen, Farben
- Deklinationen
- Klinische Fachsprache und Vokabeln
Biologie:
- Grundzüge der Biologie, Chemie und Biochemie, sowie der Biophysik, der Genetik und der Evolution
- Biologie der Zelle
- Gewebe
Anatomie Physiologie:
- Der gesunde Mensch
- Körperbau und Bewegungsapparat (aktiv+passiv)
- Herz-Kreislaufsystem
- Respirationstrakt
- Blut, Immunsystem, lymphatische Organe
- Verdauungstrakt
- Nieren und ableitende Harnwege
- Geschlechtsorgane
- Endokrines System
- Nervensystem
- Sinnesorgane (Augen, Ohren, Haut)
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Digital Health, Qualitätsmanagement ILV
Digital Health, Qualitätsmanagement ILV | SS2027
Content
- Dimensionen der Informationsverarbeitung in der Pflege
- Einrichtungsinterne Informationssysteme in der Pflege- Informationssysteme und Informationslogistik
- Einsatz von digitalen Werkzeugen in der Pflege
- Informationsverarbeitung und Schnittstellenmanagement in der Pflege
- Einrichtungsübergreifende Informationssysteme in der Pflege- Bedeutung der Vernetzung von Gesundheitseinrichtungen
- Einsatz von eHealth Anwendungsbereichen sowie Telemedizin anhand von Beispielen
- Interoperabilität in der einrichtungsübergreifenden Vernetzung
- Elektronische Gesundheitsakte, Beispiele und Möglichkeiten
- mHealth Anwendungsgebiete
- Assistierende Technologien zur Unterstützung der pflegerischen Arbeitsprozesse- Assistierende Technologien zur Unterstützung der Pflegebedürftigen sowie der pflegerischen Arbeitsprozesse
- Unterstützung Möglichkeiten der Wissensvermittlung durch digitale Systeme
- IT-Projekt- und Prozessmanagement in der Pflege- Management von IT-Projekten
- Prozessanalyse in Gesundheitseinrichtungen
- Perspektiven der Informationsverarbeitung in der pflegerischen Versorgung
- - Sekundäre Datennutzung
- Künstliche Intelligenz
- Datenschutz und Informationssicherheit
- Grundlagen des Qualitätsmanagements- Einführung in den Qualitätsbegriff
- Überblick über Qualitätsmanagementsysteme
- Erläuterung von Qualitätsmanagement anhand eines ausgewählten QMS (z.B: KTQ, e-Qualine, ISO) insb. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Pflegesetting; KVP; Prozessmanagement inkl. Schnittstellenmanagement
- Methoden zur Qualitätssicherung in der Pflege- z.B. Pflegevisiten, Fehlermanagement, Hygienemanagement etc.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Digital Health, Qualitätsmanagement ILV | SS2027
Content
- Dimensionen der Informationsverarbeitung in der Pflege
- Einrichtungsinterne Informationssysteme in der Pflege- Informationssysteme und Informationslogistik
- Einsatz von digitalen Werkzeugen in der Pflege
- Informationsverarbeitung und Schnittstellenmanagement in der Pflege
- Einrichtungsübergreifende Informationssysteme in der Pflege- Bedeutung der Vernetzung von Gesundheitseinrichtungen
- Einsatz von eHealth Anwendungsbereichen sowie Telemedizin anhand von Beispielen
- Interoperabilität in der einrichtungsübergreifenden Vernetzung
- Elektronische Gesundheitsakte, Beispiele und Möglichkeiten
- mHealth Anwendungsgebiete
- Assistierende Technologien zur Unterstützung der pflegerischen Arbeitsprozesse- Assistierende Technologien zur Unterstützung der Pflegebedürftigen sowie der pflegerischen Arbeitsprozesse
- Unterstützung Möglichkeiten der Wissensvermittlung durch digitale Systeme
- IT-Projekt- und Prozessmanagement in der Pflege- Management von IT-Projekten
- Prozessanalyse in Gesundheitseinrichtungen
- Perspektiven der Informationsverarbeitung in der pflegerischen Versorgung
- - Sekundäre Datennutzung
- Künstliche Intelligenz
- Datenschutz und Informationssicherheit
- Grundlagen des Qualitätsmanagements- Einführung in den Qualitätsbegriff
- Überblick über Qualitätsmanagementsysteme
- Erläuterung von Qualitätsmanagement anhand eines ausgewählten QMS (z.B: KTQ, e-Qualine, ISO) insb. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Pflegesetting; KVP; Prozessmanagement inkl. Schnittstellenmanagement
- Methoden zur Qualitätssicherung in der Pflege- z.B. Pflegevisiten, Fehlermanagement, Hygienemanagement etc.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Ernährungslehre ILV
Ernährungslehre ILV | SS2027
Content
Nationale und internationale Referenzwerte
Makro- und Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe
Food Based Dietary Guidelines
Ernährungsphysiologische Grundlagen
Exemplarische Diätkostformen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Ernährungslehre ILV | SS2027
Content
Nationale und internationale Referenzwerte
Makro- und Mikronährstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe
Food Based Dietary Guidelines
Ernährungsphysiologische Grundlagen
Exemplarische Diätkostformen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27
Content
Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Umgang mit Monitoren
- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test
- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem
- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie
- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27
Content
Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Umgang mit Monitoren
- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test
- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem
- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie
- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Forschungsanwendung (EBN) SE
Forschungsanwendung (EBN) SE | WS2026/27
Content
- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)
- Leitliniendatenbanken
- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE
Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Seminararbeit
Teaching language
Deutsch
Forschungsanwendung (EBN) SE | WS2026/27
Content
- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)
- Leitliniendatenbanken
- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE
Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Seminararbeit
Teaching language
Deutsch
Geriatrie, Gerontopsychiatrie VO
Geriatrie, Gerontopsychiatrie VO | SS2027
Content
- Einführung/Begriffsdefinition Geriatrie, Gerontopsychiatrie
- Biologische Aspekte des Alterns
Geriatrie
- Spektrum der Geriatrie- Prävention
- Akutgeriatrie
- Geriatrische Rehabilitation
- Palliative Geriatrie
- Geriatrisches Assessment
- Altersspezifische Phänomene- Multimorbidität (z.B. Herz–Kreislaufsystem, Urogenitaltrakt, Verdauungstrakt, Sinnesorgane, Bewegungsapparat, Infektionskrankheiten, Nervensystem etc.)
- Chronizität
- Immobilisation
- Schlafstörungen
- Impfungen im Alter
- Medikation im Alter (Polypharmazie)
- Das geriatrische Team
- Pflegesituationen alter Menschen im Kontext von Familie, Institutionen und der Gesellschaft
- Wohnen im Alter
- Art of Aging versus Anti-Aging
- Selbstreflexion: In Würde altern
Gerontopsychiatrie
- Delir
- Demenzen
- Altersdepression
- Suizidalität
Teaching method
überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Geriatrie, Gerontopsychiatrie VO | SS2027
Content
- Einführung/Begriffsdefinition Geriatrie, Gerontopsychiatrie
- Biologische Aspekte des Alterns
Geriatrie
- Spektrum der Geriatrie- Prävention
- Akutgeriatrie
- Geriatrische Rehabilitation
- Palliative Geriatrie
- Geriatrisches Assessment
- Altersspezifische Phänomene- Multimorbidität (z.B. Herz–Kreislaufsystem, Urogenitaltrakt, Verdauungstrakt, Sinnesorgane, Bewegungsapparat, Infektionskrankheiten, Nervensystem etc.)
- Chronizität
- Immobilisation
- Schlafstörungen
- Impfungen im Alter
- Medikation im Alter (Polypharmazie)
- Das geriatrische Team
- Pflegesituationen alter Menschen im Kontext von Familie, Institutionen und der Gesellschaft
- Wohnen im Alter
- Art of Aging versus Anti-Aging
- Selbstreflexion: In Würde altern
Gerontopsychiatrie
- Delir
- Demenzen
- Altersdepression
- Suizidalität
Teaching method
überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheitsförderung, Prävention, Pflegeepidemiologie ILV
Gesundheitsförderung, Prävention, Pflegeepidemiologie ILV | WS2026/27
Content
Gesundheitsförderung und Prävention:
- Gesundheitsbegriffe und unterschiedliche Sichtweisen im Gesundheitsverständnis
- Einflussfaktoren auf Gesundheit: Gesundheitsressourcen und –risiken, persönliche Gesundheitsfaktoren
- Die Gesundheit der Bevölkerung (Surveys) – Rahmengesundheitsziele
- Gesundheitskompetenz
- Gesundheitstheorien und -konzepte, z.B. Salutogenese
- Prävention: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen nach Zeitpunkt (primäre, sekundäre und tertiäre Prävention), Zielen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) und Methoden
- Gesundheitsförderung: Kernelemente und Ansätze der Gesundheitsförderung gem. WHO (Weltgesundheitsorganisation), konkrete Projekte der Gesundheitsförderung (national und international);
- Settingspezifische Aufgabenbereiche der Pflege in Gesundheitsförderung, Prävention und Public Health (Kindergärten, Schulen, Arbeitsplatz)
- Innovative Rollen für Gesundheitsförderung und Prävention: School Nurses, Community Nurses, Primary Health Care Nurses
- Arbeitsmedizin: Aufgaben, Ziele, Arbeitnehmerschutzgesetz, Arbeitssicherheit
Pflegeepidemiologie:
- Begriffsklärung Epidemiologie mit Zielsetzung und Anwendung
- Epidemiologische Grundbegriffe wie Häufigkeitsmaße, Effektmaße etc.
- Studiendesigns in der Epidemiologie
- Einsatz der Epidemiologie in der Gesundheitspolitik und Gesundheitsplanung
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheitsförderung, Prävention, Pflegeepidemiologie ILV | WS2026/27
Content
Gesundheitsförderung und Prävention:
- Gesundheitsbegriffe und unterschiedliche Sichtweisen im Gesundheitsverständnis
- Einflussfaktoren auf Gesundheit: Gesundheitsressourcen und –risiken, persönliche Gesundheitsfaktoren
- Die Gesundheit der Bevölkerung (Surveys) – Rahmengesundheitsziele
- Gesundheitskompetenz
- Gesundheitstheorien und -konzepte, z.B. Salutogenese
- Prävention: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen nach Zeitpunkt (primäre, sekundäre und tertiäre Prävention), Zielen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) und Methoden
- Gesundheitsförderung: Kernelemente und Ansätze der Gesundheitsförderung gem. WHO (Weltgesundheitsorganisation), konkrete Projekte der Gesundheitsförderung (national und international);
- Settingspezifische Aufgabenbereiche der Pflege in Gesundheitsförderung, Prävention und Public Health (Kindergärten, Schulen, Arbeitsplatz)
- Innovative Rollen für Gesundheitsförderung und Prävention: School Nurses, Community Nurses, Primary Health Care Nurses
- Arbeitsmedizin: Aufgaben, Ziele, Arbeitnehmerschutzgesetz, Arbeitssicherheit
Pflegeepidemiologie:
- Begriffsklärung Epidemiologie mit Zielsetzung und Anwendung
- Epidemiologische Grundbegriffe wie Häufigkeitsmaße, Effektmaße etc.
- Studiendesigns in der Epidemiologie
- Einsatz der Epidemiologie in der Gesundheitspolitik und Gesundheitsplanung
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Joure Fixe VO
Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege ILV
Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege ILV | WS2026/27
Content
Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle Pflegemaßnahmen zu ausgewählten Krankheitsbildern die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen und die örtlichen Besonderheiten sind dementsprechend zu berücksichtigen. Die Pflege spezieller Zielgruppen setzt grundlegendes familienorientiertes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtungen, präventive Maßnahmen, Erstellen von Pflegediagnosen, Pflegeplänen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.
Grundlagen in der pädiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
- Kind und Familie in der Gesellschaft
- UN-Kinderrechtskonvention, EACH-Charta
- Kind im Krankenhaus (Aufnahmen, Trennungstrauma/Hospitalismus, Sicherheit, Aufsichtspflicht, Schutzbefohlenenverpflichtung)
- Familie im Kinderkrankenhaus - Möglichkeiten der Mitaufnahme, finanzielle Aspekte, KIB
- Grundlage pflegerischen Handelns in der Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege (Entwicklungsstand berücksichtigen, Elternbegleitung, Elternintegration etc.)
- Theoretische Grundposition Familienzentrierung/Familienorientierung im pädiatrischen Setting
- Umgang mit entwicklungsbedingten Ängsten
- Ernährung in Lebensaltern von 0-18 Jahren
Das akut kranke Kind am Beispiel eines Kleinkindes mit Exsikkose im Säuglingsalter mit den Hauptproblemstellungen
Zugeordnete Inhalte:
- Physiologischer Ernährungszustand und Abweichungen (Dokumentation mit Perzentilen)
- Wasser- und Elektrolythaushalt inkl. Beobachtung und Beurteilung
- Beobachtung – Haut, Ausscheidung, Ernährungszustand, Vitalzeichen, Vigilanz, Allgemeinzustand, Abdomen
- Pflegeintervention dem Entwicklungsstand angepasst
- Unterstützung des Bezugssystems bei „lebensbedrohlicher“ Erkrankung
Das chronisch kranke Kind am Beispiel eines Kindes mit angeborenen Fehlbildungen vom Säuglingsalter bis zum jungen Erwachsenenalter mit den Hauptproblemstellungen
Zugeordnete Inhalte:
- Spezielle Kommunikation
- Entwicklungs- und Wahrnehmungsförderung (Hören, Sprechen, Sehen, Motorik) im Setting Kinderkrankenhaus und im Rahmen der Frühförderung
- Pflegeschwerpunkte bei angeborenen Vitien
- Umgang mit Abwehr von medizinisch pflegerischen Interventionen (z.B. Assistenz bei Untersuchungen: erschwerte „gewalttätige“ Blutabnahmen)
- Schmerzmanagement
- Unterstützungsmöglichkeit des Bezugssystems
Das frühgeborene Kind am Beispiel eines in der 32 SSW geborenem Kind mit Hyperbilirubinämie mit den Hauptproblemstellungen
Zugeordnete Inhalte:
- Individuelle Betreuung des Frühgeborenen: NIDCAP® (Newborn Individualized Developmental Care and Assessment Program), Konzepte wie Kinaesthetics®, Infant Handling® und Basale Stimulation®,
- Krankenbeobachtung versus Monitoring
- Setting Neonatologie – Umgang mit Medizinprodukten und deren Bedeutung und Auswirkungen auf das Kind und sein Bezugssystem
- Stress von Frühgeborenen, Signale des Frühgeborenen
- Positionierung
- Fototherapie – Möglichkeiten, Auswirkungen, Auswahl passender Pflegeinterventionen
- Ernährung des Frühgeborenen und Verabreichung
- Prinzipien und Grundsätze der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie Elterninformation und -integration
- Unterstützungsmöglichkeiten des Bezugssystems
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden mit Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion und Feedback
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege ILV | WS2026/27
Content
Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle Pflegemaßnahmen zu ausgewählten Krankheitsbildern die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen und die örtlichen Besonderheiten sind dementsprechend zu berücksichtigen. Die Pflege spezieller Zielgruppen setzt grundlegendes familienorientiertes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtungen, präventive Maßnahmen, Erstellen von Pflegediagnosen, Pflegeplänen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.
Grundlagen in der pädiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
- Kind und Familie in der Gesellschaft
- UN-Kinderrechtskonvention, EACH-Charta
- Kind im Krankenhaus (Aufnahmen, Trennungstrauma/Hospitalismus, Sicherheit, Aufsichtspflicht, Schutzbefohlenenverpflichtung)
- Familie im Kinderkrankenhaus - Möglichkeiten der Mitaufnahme, finanzielle Aspekte, KIB
- Grundlage pflegerischen Handelns in der Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege (Entwicklungsstand berücksichtigen, Elternbegleitung, Elternintegration etc.)
- Theoretische Grundposition Familienzentrierung/Familienorientierung im pädiatrischen Setting
- Umgang mit entwicklungsbedingten Ängsten
- Ernährung in Lebensaltern von 0-18 Jahren
Das akut kranke Kind am Beispiel eines Kleinkindes mit Exsikkose im Säuglingsalter mit den Hauptproblemstellungen
Zugeordnete Inhalte:
- Physiologischer Ernährungszustand und Abweichungen (Dokumentation mit Perzentilen)
- Wasser- und Elektrolythaushalt inkl. Beobachtung und Beurteilung
- Beobachtung – Haut, Ausscheidung, Ernährungszustand, Vitalzeichen, Vigilanz, Allgemeinzustand, Abdomen
- Pflegeintervention dem Entwicklungsstand angepasst
- Unterstützung des Bezugssystems bei „lebensbedrohlicher“ Erkrankung
Das chronisch kranke Kind am Beispiel eines Kindes mit angeborenen Fehlbildungen vom Säuglingsalter bis zum jungen Erwachsenenalter mit den Hauptproblemstellungen
Zugeordnete Inhalte:
- Spezielle Kommunikation
- Entwicklungs- und Wahrnehmungsförderung (Hören, Sprechen, Sehen, Motorik) im Setting Kinderkrankenhaus und im Rahmen der Frühförderung
- Pflegeschwerpunkte bei angeborenen Vitien
- Umgang mit Abwehr von medizinisch pflegerischen Interventionen (z.B. Assistenz bei Untersuchungen: erschwerte „gewalttätige“ Blutabnahmen)
- Schmerzmanagement
- Unterstützungsmöglichkeit des Bezugssystems
Das frühgeborene Kind am Beispiel eines in der 32 SSW geborenem Kind mit Hyperbilirubinämie mit den Hauptproblemstellungen
Zugeordnete Inhalte:
- Individuelle Betreuung des Frühgeborenen: NIDCAP® (Newborn Individualized Developmental Care and Assessment Program), Konzepte wie Kinaesthetics®, Infant Handling® und Basale Stimulation®,
- Krankenbeobachtung versus Monitoring
- Setting Neonatologie – Umgang mit Medizinprodukten und deren Bedeutung und Auswirkungen auf das Kind und sein Bezugssystem
- Stress von Frühgeborenen, Signale des Frühgeborenen
- Positionierung
- Fototherapie – Möglichkeiten, Auswirkungen, Auswahl passender Pflegeinterventionen
- Ernährung des Frühgeborenen und Verabreichung
- Prinzipien und Grundsätze der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie Elterninformation und -integration
- Unterstützungsmöglichkeiten des Bezugssystems
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden mit Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion und Feedback
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Kommissionelle Abschlussprüfung AP
Kommissionelle Abschlussprüfung AP | SS2027
Content
- Abschließende Bachelorprüfung ist eine mündliche kommissionelle Gesamtprüfung vor einem Prüfungssenat und sieht vor, die wissenschaftliche Kompetenz und Berufsberechtigung zu überprüfen, Struktur:
- Präsentation der BA-Arbeit und Prüfungsgespräch zum Nachweis vertiefter Kenntnisse
- Nachweis fundierter Kenntnisse in einem Kernfach der „Gesundheits- und Krankenpflege“
Examination
Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Kommissionelle Abschlussprüfung AP | SS2027
Content
- Abschließende Bachelorprüfung ist eine mündliche kommissionelle Gesamtprüfung vor einem Prüfungssenat und sieht vor, die wissenschaftliche Kompetenz und Berufsberechtigung zu überprüfen, Struktur:
- Präsentation der BA-Arbeit und Prüfungsgespräch zum Nachweis vertiefter Kenntnisse
- Nachweis fundierter Kenntnisse in einem Kernfach der „Gesundheits- und Krankenpflege“
Examination
Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Pharmakologie, Toxikologie VO
Pharmakologie, Toxikologie VO | WS2026/27
Content
- Arzneimittellehre
- Entstehung von und Umgang mit Arzneimitteln
- Pharmakokinetik, Pharmakodynamik
- Arzneiformen und Applikationsmöglichkeiten
- Dosis, Wirkungen, Nebenwirkungen
- Kennzeichnung, Lagerung und Aufbewahrung von Arzneimittel
- Wirkstoffgruppen: Ausgewählte Arzneimittel bei Schmerzzuständen, Schlafstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluterkrankungen, Infektionskrankheiten, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Störungen des Hormonhaushaltes, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Stoffwechselerkrankungen, Tumorerkrankungen, Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes, psychischen Erkrankungen, Erkrankungen des Respirationstraktes; künstliche Ernährung, Impfungen
- Einführung in die Toxikologie
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Pharmakologie, Toxikologie VO | WS2026/27
Content
- Arzneimittellehre
- Entstehung von und Umgang mit Arzneimitteln
- Pharmakokinetik, Pharmakodynamik
- Arzneiformen und Applikationsmöglichkeiten
- Dosis, Wirkungen, Nebenwirkungen
- Kennzeichnung, Lagerung und Aufbewahrung von Arzneimittel
- Wirkstoffgruppen: Ausgewählte Arzneimittel bei Schmerzzuständen, Schlafstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluterkrankungen, Infektionskrankheiten, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Störungen des Hormonhaushaltes, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Stoffwechselerkrankungen, Tumorerkrankungen, Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes, psychischen Erkrankungen, Erkrankungen des Respirationstraktes; künstliche Ernährung, Impfungen
- Einführung in die Toxikologie
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 PL
Praxislernphase 5 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 6 PL
Praxislernphase 6 PL | SS2027
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 6 PL | SS2027
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Vorbereitungsworkshop kommissionelle Abschlussprüfung ILV
Vorbereitungsworkshop kommissionelle Abschlussprüfung ILV | SS2027
Content
- Komplexe Situationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie die Planung als auch Umsetzung des pflegediagnostischen Prozesses (u.a. Auswahl der entsprechenden evidenzbasierten pflegerischen und gesundheitsförderlichen Maßnahmen) skizzieren.
- Komplexe Situationen beschreiben:- Die Phänomene und Anlässe, die den Pflegebedarf begründen;
- Das subjektive Krankheitserleben der Patient*innen, Bewohner*innen und An- und Zugehörigen*, die erlebte Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren Auswirkungen
- Die Disziplinen Medizin, Psychologie und Soziologie als Bezugswissenschaften mit der professionellen Gesundheits- und Krankenpflege verknüpfen;
- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen Anwendung bringen;
- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patient*innen, Bewohner*innen und An- und Zugehörige* mittelbar und unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;
- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;
- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren
- Die Verknüpfung von (evidenzbasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit Fachliteratur der Gesundheits- und Krankenpflege;
- Auswahl der Patient*innen-und Bewohner*innengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege nach aktuellen n und relevanten Positionen (Lebenssituationen, Phänomenen & Krankheitsbildern)z. B.:- Metabolisches Syndrom
- Multimorbidität
- Chronischer Schmerz
- Onkologische Krankheitsbilder
- Neurologische Krankheitsbilder (Apoplexie, Paraplegie, Morbus Parkinson etc.)
- Kardiologische Krankheitsbilder (Myokardinfarkt, Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, etc.)
- Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Funktionsstörungen der Schilddrüse, etc.)
- Gastroenterologische Krankheitsbilder (Darmerkrankungen – Stomata, Reflux, Cholezystolithiasis etc.)
- Psychiatrische Krankheitsbilder (Depression, etc.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Vorbereitungsworkshop kommissionelle Abschlussprüfung ILV | SS2027
Content
- Komplexe Situationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie die Planung als auch Umsetzung des pflegediagnostischen Prozesses (u.a. Auswahl der entsprechenden evidenzbasierten pflegerischen und gesundheitsförderlichen Maßnahmen) skizzieren.
- Komplexe Situationen beschreiben:- Die Phänomene und Anlässe, die den Pflegebedarf begründen;
- Das subjektive Krankheitserleben der Patient*innen, Bewohner*innen und An- und Zugehörigen*, die erlebte Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren Auswirkungen
- Die Disziplinen Medizin, Psychologie und Soziologie als Bezugswissenschaften mit der professionellen Gesundheits- und Krankenpflege verknüpfen;
- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen Anwendung bringen;
- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patient*innen, Bewohner*innen und An- und Zugehörige* mittelbar und unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;
- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;
- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren
- Die Verknüpfung von (evidenzbasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit Fachliteratur der Gesundheits- und Krankenpflege;
- Auswahl der Patient*innen-und Bewohner*innengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege nach aktuellen n und relevanten Positionen (Lebenssituationen, Phänomenen & Krankheitsbildern)z. B.:- Metabolisches Syndrom
- Multimorbidität
- Chronischer Schmerz
- Onkologische Krankheitsbilder
- Neurologische Krankheitsbilder (Apoplexie, Paraplegie, Morbus Parkinson etc.)
- Kardiologische Krankheitsbilder (Myokardinfarkt, Koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, etc.)
- Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Funktionsstörungen der Schilddrüse, etc.)
- Gastroenterologische Krankheitsbilder (Darmerkrankungen – Stomata, Reflux, Cholezystolithiasis etc.)
- Psychiatrische Krankheitsbilder (Depression, etc.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO | WS2026/27
Content
„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“
> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation
> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung
> pflegerische Versorgung nach HTX
> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen
„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“
> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen
> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener
> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener
„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“
> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus
> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt
> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt
> Kommunikation bei Autismus
Teaching method
Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent
Teaching language
Deutsch
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO | WS2026/27
Content
„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“
> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation
> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung
> pflegerische Versorgung nach HTX
> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen
„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“
> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen
> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener
> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener
„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“
> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus
> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt
> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt
> Kommunikation bei Autismus
Teaching method
Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent
Teaching language
Deutsch
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO | WS2026/27
Content
„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“
> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation
> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung
> pflegerische Versorgung nach HTX
> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen
„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“
> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen
> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener
> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener
„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“
> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus
> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt
> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt
> Kommunikation bei Autismus
Teaching method
Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent
Teaching language
Deutsch
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO | WS2026/27
Content
„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“
> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation
> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung
> pflegerische Versorgung nach HTX
> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen
„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“
> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen
> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener
> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener
„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“
> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus
> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt
> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt
> Kommunikation bei Autismus
Teaching method
Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent
Teaching language
Deutsch