Thomas Tippl, BSc MSc
Simulation Specialist
thomas.tippl@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4363
Room: H.4.02
Favoritenstraße 232
1100
Wien
Frequently searched
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- Überblick über verschiedene Simulationsmodalitäten (Low-, medium- und high-fidelity Simulation, computerbased simulation, standardized patients, hybride Simulationen)- Charakteristika, Stärken, Grenzen und Ressourcenanforderungen
- Beurteilung und Auswahl geeigneter Simulationsformen in Abhängigkeit von Lernzielen, Zielgruppen und zu entwickelnden Kompetenzen
- Konzept der Fidelity- Einführung in den Begriff und die Dimensionen der Fidelity
- Diskussion der Bedeutung der Fidelity für Lernerfolg, Realismus und Transfer in den Praxisalltag
- Reflexion der Balance zwischen Realismus, Kosten, Umsetzbarkeit und didaktischem Mehrwert
- Praktische Übung Moulage:- Anwendung verschiedener Materialien und Techniken zur Gestaltung realistischer Trainingsszenarien
- Erprobung und Reflexion des Einsatzes von Moulage im Kontext unterschiedlicher Fidelity-Stufen
Vorlesung mit Übungen und Gruppendiskussionen
Immanente Leistungsüberprüfung
Abgaben von einem Simulationsszenario (Teilleistung 1), selbstständiges Herstellen und Präsentieren einer Moulage (Teilleistung 2), aktive Mitarbeit bei der Durchführung eines Simulationsszenarios in der Kleingruppe (Teilleistung 3)
Deutsch
> Einführung in die Arbeit mit SP
> Szenarienplanung mit SP
> Moulage: aktive Übung mit Moulage-Material (Verbrennung, Schnittwunden, Schusswunden, Dekubitus, Hämatome, etc.)
> Facilities and Staffing
> Recruitment & Training
> Debriefing mit SP
> Feedback und Evaluierungen in der Arbeit mit SP
Vorlesung mit Übungen und Gruppendiskussionen
Simulationstrainings mit Simulationspatient*innen
Immanente Leistungsüberprüfung
Abgaben von einem SP Szenario (Teilleistung 1), aktive Mitarbeit bei Moulage-Übung (Teilleistung 2), Durchführung eines SP Szenarios in der Kleingruppen (Teilleistung 3)
Deutsch
Therapieplanung, Angehörigenarbeit, interprofessionelle Zusammenarbeit, Anpassung der Therapie im Hausbesuch bei unterschiedlichen Umständen im
Hausbesuch, Organisation und Logistik, Terminplanung unter Berücksichtigung der Anfahrtszeit
Impulsvorträge, Fallbeispiele, Praktische Übungen, Aufgreifen von Inputs aus der Gruppe
Teilnahme
Deutsch