Personal Details

Florian Haskovec, BScN

Senior Lecturer

florian.haskovec@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4971

Room: E.1.18
Favoritenstraße 222
1100 Wien

Study programs

Bachelor

Health Care and Nursing

full-time

Departments
Applied Nursing Science

Lectures

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und wissenschaftliche Schreibwerkstatt PL

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und wissenschaftliche Schreibwerkstatt PL | WS2025/26

Content

- Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes auf Basis einer pflegewissenschaftlich relevanten Themenfindung und Themeneingrenzung

- Auswahl und Unterscheidung von Suchhilfen

- Schritte des Gesamtrechercheprozesses (z.B. Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes, Suche nach Literatur, Dokumentation, Sicherung und Export der Literatur, Auswahl und Beschaffung von Literatur, Bewertung der Literatur, Zusammenfassung/Synthese und Darstellung der Literatur)

- Hinführen zum Thema und Problembeschreibung

- Inhaltes eines Exposés

- Anwendung von Literaturverwaltungsprogrammen (z.B. Citavi, Zotero, EndNote)

- Anwendung des Leitfadens zum Schreiben von Seminar- und Bachelorarbeiten

- Schreibübungen

Teaching method

überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind

Teaching language

Deutsch

Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE

Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE | WS2025/26

Content

Selbstwahrnehmung und Interaktion:

- Kinaesthetics-Konzepte in Verbindung mit beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen

- Einfluss der eigenen Bewegung

- Entwicklung von Ideen für beruflichen Alltag, zur Unterstützung der Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen und für die eigene körperliche Entlastung, Adaption der Umwelt (Lebensraum und Arbeitsplatz) an ergonomische Erfordernisse inkl. Anwenden von Prinzipien und Hilfsmittel der Ergonomie

- Begriffsklärung Ergonomie und Verhaltens-, Verhältnisergonomie

- Ausgleichende präventive und gesundheitsfördernde Angebote

- Positionierungstechniken und –arten anhand der Bedürfnisse der Betroffenen im Liegen, Sitzen, Stehen; z.B. VATI Positionierungen, Rücken-, Seiten-, Bauchpositionierungen, Kutschersitz, Torwartstellung etc.; Einsetzen von Positionierungshilfsmittel

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind

Teaching language

Deutsch

Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE

Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE | SS2026

Content

- Theorien zur Entstehung von Aggression bzw. Gewalt

- Assessments zur Einschätzung von Aggression bzw. Gewalt

- Aggressionsverlauf

- Gesetzliche Grundlagen (Notwehr, Nothilfe)

- Safewards Modell®

- Theorie der Attribution

- Eskalationsstufen nach Glasl®

- Traumatische Erfahrungen (Nachsorge)

- Reflexion d. persönlichen Grundhaltung, der eigenen Anteile in der Interaktion, Persönliches Sicherheitsmanagement, Reflexion d. Grundhaltung und der eigenen Emotionalität in der Interaktion

- Containment Konzept, Selbstdeeskalation

- Abwehr- und Befreiungstechniken

- Gurtenfixierung, pflegerische Interventionen zur Überwachung von fixierten Patient*innen

Teaching method

Gruppenarbeit, Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Praktische Übungen

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

immanente Leistungsfeststellung/ Reflexionsbericht/aktive Teilnahme an den praktischen Übungen

Teaching language

Deutsch

Forschungsanwendung (EBN) SE

Forschungsanwendung (EBN) SE | SS2026

Content

- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)

- Leitliniendatenbanken

- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE

Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Endprüfung

 

Seminararbeit

Teaching language

Deutsch

Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV

Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV | SS2026

Content

- Zielsetzung, Strukturen und Einrichtungen des Österreichischen Gesundheitssystems (nationale und einschlägige internationale gesetzliche Grundlagen, Gesundheitswesen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, stationäre, teilstationäre und ambulante Einrichtungen)

- Finanzierung von Gesundheitsleistungen in Österreich (3- Säulen-Modell; Sozialversicherungen, Krankenhausfinanzierung, Pflegegeld)

- Organisationsformen in der Pflege (Anforderungen in unterschiedlichen Pflegesettings, Pflegesysteme, Schnittstellen in der Pflege, Delegation und Anleitung)

- Führung in der Pflege (Führungsstrukturen, Führungsstile, Motivation und Arbeitsverhalten)

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch

Kommunikation und Konfliktlösung ILV

Kommunikation und Konfliktlösung ILV | SS2026

Content

- Begriffsklärung: Kommunikation, Interaktion, Gesprächsführung, Sprache

- Grundvorgang verbaler und nonverbaler Kommunikation: Kommunikationsmodell nach F. Schulz von Thun (2004) und P. Watzlawick (2003), Nachrichtenquadrat

- Grundlegende Beispiele nonverbaler Kommunikation, Mimik, Gestik, Haltung, fokussierte Aufmerksamkeit und Berührung

- Axiome der Kommunikation nach P. Watzlawick (2003): Inhalts- und Beziehungsaspekt, Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren, Interpunktion von Ereignisfolgen, Digitale und Analoge Kommunikation, symmetrische und komplementäre Interaktionen

- Grundhaltungen der Gesprächsführung nach Rogers: Empathie, Echtheit, Wertschätzung, Akzeptanz

- Grundlagen des Reframings und der Mediation

- Kommunikationsstörungen anhand von Beispielen

- Grundlagen der Gesprächsführung – Gesprächstechniken: Aktives Zuhören, Verbalisieren, Paraphrasieren, Fragen stellen, Konkretisieren, Feedback geben, Evaluieren etc.

- Gesprächssituation: Planung, Vorbereitung, Struktur und Steuerung; Nähe-Distanz

- Gesprächsarten: Informationsgespräch, Problemgespräch, Streitgespräch, beratendes Gespräch, entlastendes Gespräch, motivierendes Gespräch etc.

- Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg

- Konfliktstufen (z.B. nach F. Glasl), Strategien zur Lösung der Konflikte

- Grundlagen der Mentalisierung, Bedeutung von Emotionen in der Interaktion und Kommunikation

- Grundlagen der Motivierenden Gesprächsführung zur Verhaltensänderung, Möglichkeiten der Implementierung in pflegerische Handlungen

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

 

Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind

Teaching language

Deutsch

Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE

Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE | SS2026

Content

Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle Pflegemaßnahmen zu ausgewählten Krankheitsbildern die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen und die örtlichen Besonderheiten sind dementsprechend zu berücksichtigen. Die Pflege spezieller Zielgruppen setzt grundlegendes familienorientiertes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtungen, präventive Maßnahmen, Erstellen von Pflegediagnosen, Pflegeplänen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.

Das verunfallte Kind am Beispiel eines Kindes nach Ertrinkungsunfall „ Name, Alter 13 Jahre“ mit den Hauptproblemstellungen:

- Auswirkung einer Gehirnschädigung auf die geistige Fähigkeit eines Menschen

- Begrenzte Möglichkeiten der verbalen Kommunikation

- Grenzen der Rehabilitationstherapie

- Kritisches Verhalten der Mutter als Ausdrucksmöglichkeit von Schuldgefühlen

Zugeordnete Inhalte:

- Schädigung des ZNS (Auswirkungen von Hypoxie)

- Stadien des „Wachkomas“

- Geistige Behinderung, Beurteilungsschema

- Hilfsmittel und Mobilitätshilfen in behindertengerechten Einrichtungen

- Konzepte der Kinästhetik, Basale Stimulation® und Bobath-Therapie im speziellen Setting

- Rehabilitationseinrichtungen und -konzepte für Kinder und Jugendliche in Österreich

- Dysphagie

- Aufgaben und Schnittstellen eines multi-professionellen Teams

- Unterstützungsmöglichkeiten und Zusammenarbeit mit dem Bezugssystems

Das chronisch kranke Kind pflegen am Beispiel eines Kindes mit Cystischer Fibrose „Name, Alter 16 Jahre“ mit Hauptproblemstellungen:

- Zähflüssige Körpersekrete

- Soziale Isolation

- Einschränkung der Selbstbestimmung

- Therapiemüdigkeit

- Auswirkungen einer lebenslimitierenden Erkrankung auf das Kind und dessen Bezugssystem

- Transition

Zugeordnete Inhalte:

- Spezielle Hygienerichtlinien

- Spezielle Infektionsrisiken

- Persönlichkeitsveränderungen durch chronische Krankheit

- Adoleszenz in Zusammenhang mit lebenslimitierender Erkrankung

- Bewältigungsstrategien (u. a. subjektiver Krankheitsgewinn)

- Integration, Normalisierung

- Lebensqualität

- Professionelle und Laienhilfe, organisierte Selbsthilfe

- Selbstbild und Selbstwahrnehmung

- Patien/in als Experte/in

- Unterstützung des Bezugssystems

- Humor als Entlastungsstrategie

- Beispiele für Transition

- Selbstbestimmungsrechte

Das früh- und neugeborene Kind pflegen am Beispiel von „Name, 28. SSW“ mit den Hauptproblemstellungen:

- Schmerzempfindung Frühgeborener/Neugeborener

- Anpassungsstörung

- Stillvorgang unterbrochen

- Fehlende Saug-Schluckkoordination

Zugeordnete Inhalte:

- Atemunterstützende Maßnahmen und Sauerstoffzufuhr

- Infant Flow

- Nabelaterien-, -venenkatheter, Schwemmkatheter

- Ernährung eines Frühgeborenen (Muttermilch, Frauenmilch, Formulanahrung)

- „Muttermilch als Medizin“ für Frühgeborene

- Spezielles Stillmanagement/Pumpenmanagement

- Alternative Nahrungsverabreichungsmethoden

- Entwöhnung von der Sonde mit erschwerter Nahrungsaufnahme

- Känguru-Methode

- Schmerzwahrnehmung und Möglichkeiten der nichtmedikamentösen Schmerzlinderung beim Frühgeborenen

- Auswirkungen auf das Bezugssystem

- Elternintegration, Anleitung, Bewältigungsstrategien

Beispiel von „Name, 38. SSW“ mit den Hauptproblemstellungen:

- Auswirkungen des Drogenentzuges auf das Neugeborene

- Drogenabusus der Mutter

Zugeordnete Inhalte:

- Pflegekonzepte bei Drogenentzugsbabys

- Setting

- Zusammenarbeit mit Sozialarbeit

- Elternintegration und –anleitung

- Handling

- Beobachtung und Einschätzung (Finnegan Score)

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanenter Prüfungscharakter

Teaching language

Deutsch

Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV

Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV | WS2025/26

Content

- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung

- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen, Copingstrategien und Resilienz geführt.

 

Studienaufgaben:

- Praxislernphase 1- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Assessment

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

Teaching language

Deutsch

Praxislernphase 2 - Einführung und Reflexion ILV

Praxislernphase 2 - Einführung und Reflexion ILV | SS2026

Content

- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung

- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.

Studienaufgaben:

- Praxislernphase 2- Umsetzung des Pflegeprozesses: Diagnostischer Prozess

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Immanente Leistungsüberprüfung

Teaching language

Deutsch

Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege ILV

Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege ILV | WS2025/26

Content

Grundlagen der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege: Ganzheitlichkeit der Betreuung mit dem bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell (Multidimensionalität der psychischen Erkrankungen)

Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.

 

Psychiatrische Versorgungsstrukturen

- Stationäre Einrichtungen,

- Extramurale Versorgungsmöglichkeiten: psychosoziale Ambulanzen, Tageszentren, betreutes Wohnen,

- Selbsthilfegruppen,

- Besuchsdienste

- und neuere Therapieoptionen wie Home-Treatment

 

Begegnung von Menschen mit psychischen Erkrankungen unter Rückbezug auf alle Altersstufen:

- Kontinuum aus Gesundheit/Krankheit,

- Normalitätsbegriff in Bezug auf psychische Erkrankungen,

- Nähe-/Distanzverhältnis im pflegetherapeutischen Kontext,

- Macht/Ohnmacht in der professionellen Betreuung,

- hierarchische Verhältnisse in einem Betreuungssystem,

- Spannungsfeld pflegerische Verantwortung vs. Selbstverantwortung der Betreuten,

- Psychische Erkrankungen in unterschiedlichen Lebensabschnitten (z.B. Depression, bipolare Erkrankungen, Schizophrenie, Sucht oder Persönlichkeitsstörung)

 

Professionelle Interaktion und Pflegemaßnahmen im Zusammenhang mit speziellen psychiatrischen Symptomen unter Rückbezug auf alle Altersstufen:

- Suizidalität,

- Angst,

- akute psychosoziale Krise,

- Denk- und Wahrnehmungsstörungen

- Kognitive Beeinträchtigungen

- Selbst- und Fremdaggression

Begleitung von Menschen in psychosozialen Problemsituationen und Unterstützungspotenziale in verschiedenen Lebenslagen:

- Soziale Isolation und Einsamkeit,

- Kommunikationsschwierigkeiten,

- Arbeit und Beschäftigung,

- Armut

- Kreativität

Zusammenarbeit mit dem Bezugssystem: Information, Begleitung, Aufklärung, An- und Zugehörige als sekundäre Patient*innengruppe, Kinder von Menschen mit psychischen Erkrankungen

 

Pflegeprozess im psychiatrischen Kontext unter Rückgriff auf pflegetheoretische Positionen der Theorie der interpersonalen Beziehung nach Peplau oder der dem Person-Centred Practice Framework nach McCormack und McCance (2021) und unter spezieller Berücksichtigung der Bezugspflege.

 

 

Pflegekonzeptionelle Ansätze wie Adherence, Konzept der gemeinsamen Verantwortung – das Gezeitenmodell, Recoveryansatz als pflegerische Strategie, Soziotherapie

Teaching method

Überwiegend aktivierende Methoden

Examination

Endprüfung

 

LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Teaching language

Deutsch