Mag. Eva Robl
Workplace Health Management Campus Vital
eva.robl@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-6522
Room: F.3.11
Favoritenstraße 222
1100
Wien
Publications
Our publications database contains the scientific papers and theses supervised by Mag. Eva Robl at Hochschule Campus WienLectures
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE | WS2025/26
Content
Kenntnis der Lebensphasen (Entwicklungspsychologie) und alterstypische Betätigungen
Spiel: Grundlagen, Phasen
Lebensweisen/-stile und Routinen mit Blick auf Varianten von Performanz
Interdisziplinäre Sicht auf kritische Lebensereignisse und Übergänge (Transition)
Betätigungsprofile in verschiedenen Lebensphasen und –situationen unter Bezugnahme auf soziale Determinanten (z.B. Kinderarmut, Alleinerzieher*innen, Mindestpensionist*innen, )
„Lernen von Expert*innen“: Kontakt mit betroffenen Menschen (mit Behinderungen, pflegende Angehörige, …):
- Problemlösung, Widerstand, Selbstregulation, Entscheidung
- Bewältigung von Alltagsherausforderungen in versch. Lebensbereichen
- Models of Change
- Identität und Betätigung
Konzepte der Occupational Science (Balance, Gerechtigkeit, Transitionen) in Zusammenhang mit Gesundheit, Lebensqualität und Life Balance
Makro-, Meso- und Mikroebene
Soziale Determinanten von Gesundheit, Sozialkapital und soziale Unterstützung
COPM kennenlernen und üben
Teaching method
Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Gruppenübungen, Peer-Feedback, Praktische Fall-Übungen, Interviews, Hospitationen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Ausarbeitungen, Reflexionen
Teaching language
Deutsch
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE | WS2025/26
Content
Kenntnis der Lebensphasen (Entwicklungspsychologie) und alterstypische Betätigungen
Spiel: Grundlagen, Phasen
Lebensweisen/-stile und Routinen mit Blick auf Varianten von Performanz
Interdisziplinäre Sicht auf kritische Lebensereignisse und Übergänge (Transition)
Betätigungsprofile in verschiedenen Lebensphasen und –situationen unter Bezugnahme auf soziale Determinanten (z.B. Kinderarmut, Alleinerzieher*innen, Mindestpensionist*innen, )
„Lernen von Expert*innen“: Kontakt mit betroffenen Menschen (mit Behinderungen, pflegende Angehörige, …):
- Problemlösung, Widerstand, Selbstregulation, Entscheidung
- Bewältigung von Alltagsherausforderungen in versch. Lebensbereichen
- Models of Change
- Identität und Betätigung
Konzepte der Occupational Science (Balance, Gerechtigkeit, Transitionen) in Zusammenhang mit Gesundheit, Lebensqualität und Life Balance
Makro-, Meso- und Mikroebene
Soziale Determinanten von Gesundheit, Sozialkapital und soziale Unterstützung
COPM kennenlernen und üben
Teaching method
Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Gruppenübungen, Peer-Feedback, Praktische Fall-Übungen, Interviews, Hospitationen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Ausarbeitungen, Reflexionen
Teaching language
Deutsch
LISTEN! Peer Beratung SE
LISTEN! Peer Beratung SE | SS2026
Content
• Informationen zum Projekt LISTEN! und den Belastungen von Studierenden
• Resilienz und psychische Gesundheit
• Stressmanagement, Selbstfürsorge
• Formen der Gesprächsführung (ressourcenorientiert, personenzentriert)
• Gesprächsführung der Beratung in verschiedenen Settings (schriftlich, online, face to face)
• Umgang mit akuten Krisen (z.B. BELLA Kriseninterventionkonzept)
• Verweisungswissen zu unterstützenden Einrichtungen und Organisationen
• Diversitätskompetenz im Kontext der Peer-Beratung
Teaching method
Selbsterfahrung, praktische Übungen, Problembasiertes Lernen (Fallarbeit), Vortrag, Gruppenarbeiten, (Peer-)Feedback, Diskussionen
Examination
Anwesenheit: Für die Tätigkeit als Peer-Berater*in müssen 80% der Unterrichte UND beide Praxis-Samstage absolviert werden. Für einen positiven Abschluss der OLV (ohne Berechtigung zur Arbeit als Peer-Berater*in) müssen 60% der Unterricht besucht werden sein.
Teaching language
Deutsch
LISTEN! Peer Beratung SE | SS2026
Content
• Informationen zum Projekt LISTEN! und den Belastungen von Studierenden
• Resilienz und psychische Gesundheit
• Stressmanagement, Selbstfürsorge
• Formen der Gesprächsführung (ressourcenorientiert, personenzentriert)
• Gesprächsführung der Beratung in verschiedenen Settings (schriftlich, online, face to face)
• Umgang mit akuten Krisen (z.B. BELLA Kriseninterventionkonzept)
• Verweisungswissen zu unterstützenden Einrichtungen und Organisationen
• Diversitätskompetenz im Kontext der Peer-Beratung
Teaching method
Selbsterfahrung, praktische Übungen, Problembasiertes Lernen (Fallarbeit), Vortrag, Gruppenarbeiten, (Peer-)Feedback, Diskussionen
Examination
Anwesenheit: Für die Tätigkeit als Peer-Berater*in müssen 80% der Unterrichte UND beide Praxis-Samstage absolviert werden. Für einen positiven Abschluss der OLV (ohne Berechtigung zur Arbeit als Peer-Berater*in) müssen 60% der Unterricht besucht werden sein.
Teaching language
Deutsch
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE | WS2025/26
Content
Kenntnis der Lebensphasen (Entwicklungspsychologie) und alterstypische Betätigungen
Spiel: Grundlagen, Phasen
Lebensweisen/-stile und Routinen mit Blick auf Varianten von Performanz
Interdisziplinäre Sicht auf kritische Lebensereignisse und Übergänge (Transition)
Betätigungsprofile in verschiedenen Lebensphasen und –situationen unter Bezugnahme auf soziale Determinanten (z.B. Kinderarmut, Alleinerzieher*innen, Mindestpensionist*innen, )
„Lernen von Expert*innen“: Kontakt mit betroffenen Menschen (mit Behinderungen, pflegende Angehörige, …):
- Problemlösung, Widerstand, Selbstregulation, Entscheidung
- Bewältigung von Alltagsherausforderungen in versch. Lebensbereichen
- Models of Change
- Identität und Betätigung
Konzepte der Occupational Science (Balance, Gerechtigkeit, Transitionen) in Zusammenhang mit Gesundheit, Lebensqualität und Life Balance
Makro-, Meso- und Mikroebene
Soziale Determinanten von Gesundheit, Sozialkapital und soziale Unterstützung
COPM kennenlernen und üben
Teaching method
Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Gruppenübungen, Peer-Feedback, Praktische Fall-Übungen, Interviews, Hospitationen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Ausarbeitungen, Reflexionen
Teaching language
Deutsch
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE | WS2025/26
Content
Kenntnis der Lebensphasen (Entwicklungspsychologie) und alterstypische Betätigungen
Spiel: Grundlagen, Phasen
Lebensweisen/-stile und Routinen mit Blick auf Varianten von Performanz
Interdisziplinäre Sicht auf kritische Lebensereignisse und Übergänge (Transition)
Betätigungsprofile in verschiedenen Lebensphasen und –situationen unter Bezugnahme auf soziale Determinanten (z.B. Kinderarmut, Alleinerzieher*innen, Mindestpensionist*innen, )
„Lernen von Expert*innen“: Kontakt mit betroffenen Menschen (mit Behinderungen, pflegende Angehörige, …):
- Problemlösung, Widerstand, Selbstregulation, Entscheidung
- Bewältigung von Alltagsherausforderungen in versch. Lebensbereichen
- Models of Change
- Identität und Betätigung
Konzepte der Occupational Science (Balance, Gerechtigkeit, Transitionen) in Zusammenhang mit Gesundheit, Lebensqualität und Life Balance
Makro-, Meso- und Mikroebene
Soziale Determinanten von Gesundheit, Sozialkapital und soziale Unterstützung
COPM kennenlernen und üben
Teaching method
Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Gruppenübungen, Peer-Feedback, Praktische Fall-Übungen, Interviews, Hospitationen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Ausarbeitungen, Reflexionen
Teaching language
Deutsch
Elemente der Handlungsperformanz: Person, Handlung, Umwelt ILV
Elemente der Handlungsperformanz: Person, Handlung, Umwelt ILV | WS2025/26
Content
Ergotherapierelevante Inhalte aus der (positiven) Psychologie hinsichtlich psychosozialer und persönlichkeitsbezogener Faktoren sowie dem Verständnis von psychischem Wohlbefinden und Lebensqualität.
Ergotherapierelevante Inhalte aus der Soziologie hinsichtlich sozialer Gruppen, Gesellschaft und Kultur sowie soziales Handeln und Handlungstheorien.
Person: kognitive, physische und affektive Performanzkomponenten mit Schwerpunkt auf psychosoziale und persönlichkeitsbezogene Faktoren: Kommunikation, Kooperation, Emotion, Affekte, Frustrationstoleranz, Kritikfähigkeit, Motivation, Volition, Werte, Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen, Spiritualität, Identität, Engagement
Umweltfaktoren: Lebenslagen, soziale Rolle und soziale Position, soziale Gruppe, gesellschaftliche Normen und Abweichungen, Geschlechterstatus, Macht und Autorität, Werte und Kultur auf Ebene von Individuum, Familie, Community sowie geografischer Region und deren Einfluss auf Handlung, Diversität, physische, natürliche und technologische Umwelt (z.B. Wohnraumadaptierung, Person-Environment-Fit)
Handlung: Taxonomien und unterschiedlich komplexe Handlungen/Aktivitäten/Betätigungen; Routinen, (in unterschiedlichen Kulturen), Handlungstheorien, Verhalten – Handeln – soziales Handeln, Handlungstypen; Selbständigkeit und Autonomie
Dimensionen des Tuns: doing, being, becoming, belonging (Wilcock)
Beitrag von Betätigung zu Gesundheit und Wohlbefinden:
- Bio-psycho-sozialer Gesundheitsbegriff
- Gesundheitsmodelle
- Positive Psychologie, Flow, Resilienz, Wellbeing
- Activity patterns: Engagement, Meaning, Balance, Control/Choice, Routine
- Individuelle Bedeutung in allen Lebensbereichen inkl. Familie und Sexualität
- ICF
Wissen über den Zusammenhang von Klimaveränderungen und gesundheitlichen Aspekten
Bedeutung der Lebensbereiche für das Individuum; Diskussion der Kategorisierung der Lebensbereiche
Vertiefung in ein ausgewähltes ergotherapeutisches Betätigungsmodell
Auseinandersetzung mit kreativen Medien
Dynamische Systemtheorien
Teaching method
Gruppenarbeit, Diskussion, Vortrag mit aktivierenden Methoden, Falllösungen, Selbsterfahrung mit kreativen Medien
Examination
Endprüfung
Portfolioarbeit, Ausarbeitungen, Referate
Teaching language
Deutsch
Elemente der Handlungsperformanz: Person, Handlung, Umwelt ILV | WS2025/26
Content
Ergotherapierelevante Inhalte aus der (positiven) Psychologie hinsichtlich psychosozialer und persönlichkeitsbezogener Faktoren sowie dem Verständnis von psychischem Wohlbefinden und Lebensqualität.
Ergotherapierelevante Inhalte aus der Soziologie hinsichtlich sozialer Gruppen, Gesellschaft und Kultur sowie soziales Handeln und Handlungstheorien.
Person: kognitive, physische und affektive Performanzkomponenten mit Schwerpunkt auf psychosoziale und persönlichkeitsbezogene Faktoren: Kommunikation, Kooperation, Emotion, Affekte, Frustrationstoleranz, Kritikfähigkeit, Motivation, Volition, Werte, Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen, Spiritualität, Identität, Engagement
Umweltfaktoren: Lebenslagen, soziale Rolle und soziale Position, soziale Gruppe, gesellschaftliche Normen und Abweichungen, Geschlechterstatus, Macht und Autorität, Werte und Kultur auf Ebene von Individuum, Familie, Community sowie geografischer Region und deren Einfluss auf Handlung, Diversität, physische, natürliche und technologische Umwelt (z.B. Wohnraumadaptierung, Person-Environment-Fit)
Handlung: Taxonomien und unterschiedlich komplexe Handlungen/Aktivitäten/Betätigungen; Routinen, (in unterschiedlichen Kulturen), Handlungstheorien, Verhalten – Handeln – soziales Handeln, Handlungstypen; Selbständigkeit und Autonomie
Dimensionen des Tuns: doing, being, becoming, belonging (Wilcock)
Beitrag von Betätigung zu Gesundheit und Wohlbefinden:
- Bio-psycho-sozialer Gesundheitsbegriff
- Gesundheitsmodelle
- Positive Psychologie, Flow, Resilienz, Wellbeing
- Activity patterns: Engagement, Meaning, Balance, Control/Choice, Routine
- Individuelle Bedeutung in allen Lebensbereichen inkl. Familie und Sexualität
- ICF
Wissen über den Zusammenhang von Klimaveränderungen und gesundheitlichen Aspekten
Bedeutung der Lebensbereiche für das Individuum; Diskussion der Kategorisierung der Lebensbereiche
Vertiefung in ein ausgewähltes ergotherapeutisches Betätigungsmodell
Auseinandersetzung mit kreativen Medien
Dynamische Systemtheorien
Teaching method
Gruppenarbeit, Diskussion, Vortrag mit aktivierenden Methoden, Falllösungen, Selbsterfahrung mit kreativen Medien
Examination
Endprüfung
Portfolioarbeit, Ausarbeitungen, Referate
Teaching language
Deutsch