Tanja Budl, BSc MSc
Deputy Head of Program Division 3 Health Care and Nursing; Senior Lecturer
tanja.budl@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-5001
Room: F.1.10
Favoritenstraße 222
1100
Wien
Lectures
Einführung in die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung ILV
Einführung in die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung ILV | WS2026/27
Content
- Einführung in den Gegenstandsbereich Pflegewissenschaft und Pflegeforschung: Wissensquellen, Wissenschaftstheorien
- Pflegewissenschaft/- forschung: Definition und Gegenstandsbereich
- Anwendungsgebiete der Pflegeforschung
- Forschungsansätze im Überblick: Charakteristika, Grundprinzipien
- Phasen des Forschungsprozesses
- Ethische Aspekte der Pflegeforschung
- Grundlagen zu EBN: Definition, Komponenten einer pflegerischen Entscheidung, externe und interne Evidence, Schritte im EBN-Prozess
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Einführung in die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung ILV | WS2026/27
Content
- Einführung in den Gegenstandsbereich Pflegewissenschaft und Pflegeforschung: Wissensquellen, Wissenschaftstheorien
- Pflegewissenschaft/- forschung: Definition und Gegenstandsbereich
- Anwendungsgebiete der Pflegeforschung
- Forschungsansätze im Überblick: Charakteristika, Grundprinzipien
- Phasen des Forschungsprozesses
- Ethische Aspekte der Pflegeforschung
- Grundlagen zu EBN: Definition, Komponenten einer pflegerischen Entscheidung, externe und interne Evidence, Schritte im EBN-Prozess
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Ethik und diversitätskompetente Gesundheits- und Krankenpflege ILV
Ethik und diversitätskompetente Gesundheits- und Krankenpflege ILV | WS2026/27
Content
Allgemeine Ethik:
- Begriffsklärung: Ethik, Moral, Ethos, Werte (berufliche und kulturelle Werte, Wertekonflikte), Normen, Regeln, Tugenden
- Aufgaben der Ethik, Grundfragen der Ethik, Ziele und Grenzen der Ethik
- Modelle deskriptiver Ethiken (exemplarisch): z.B. phänomenologischer Ansatz, sprachanalytischer Ansatz
- Klassische Theorien normativer Ethiken (exemplarisch): Deontologie, Teleologie oder konsequenzialistische Ethik, Tugendethik, kommunitaristische Ethik, Gerechtigkeitsethik
- Gegenwärtige Ansätze: Care-Ethik, Verantwortungsethik
Ethik in der Gesundheits- und Krankenpflege:
- Ethische Probleme in Einrichtungen des Gesundheitswesens, die besondere Situation der professionell Pflegenden
- Ethikkodex: Funktion eines Berufskodex, ICN-Kodex
- Ausgewählte Grundfragen und Spannungsfelder der pflegerischen Praxis (exemplarisch): Autonomie Betroffene* (informed consent, Recht auf Nichtwissen), die Beziehung Erkrankte Person–Pflegeperson-An- und Zugehörige, Nahrungsablehnung, Hirntod und Wachkoma, Organtransplantation, Therapiebegrenzung - Therapieabbruch, Aggression und Gewalt, Patient*innenverfügung, Rationierungen im Gesundheitswesen u.a.
- Organisationsethik und Ethikkomitee: Modelle, Aufgaben, Ziele
- Modelle der Entscheidungsfindung z.B. Rabe, Nimwegener
Diversitätskompetenz:
- Verhältnis von Kultur und Religion
- Konzepte Diversitätskompetenz
- Modelle der diversitätssensiblen Pflege (z.B. M. Leininger)
- diversitätskompetente Interaktion im pflegerischen Setting
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Ethik und diversitätskompetente Gesundheits- und Krankenpflege ILV | WS2026/27
Content
Allgemeine Ethik:
- Begriffsklärung: Ethik, Moral, Ethos, Werte (berufliche und kulturelle Werte, Wertekonflikte), Normen, Regeln, Tugenden
- Aufgaben der Ethik, Grundfragen der Ethik, Ziele und Grenzen der Ethik
- Modelle deskriptiver Ethiken (exemplarisch): z.B. phänomenologischer Ansatz, sprachanalytischer Ansatz
- Klassische Theorien normativer Ethiken (exemplarisch): Deontologie, Teleologie oder konsequenzialistische Ethik, Tugendethik, kommunitaristische Ethik, Gerechtigkeitsethik
- Gegenwärtige Ansätze: Care-Ethik, Verantwortungsethik
Ethik in der Gesundheits- und Krankenpflege:
- Ethische Probleme in Einrichtungen des Gesundheitswesens, die besondere Situation der professionell Pflegenden
- Ethikkodex: Funktion eines Berufskodex, ICN-Kodex
- Ausgewählte Grundfragen und Spannungsfelder der pflegerischen Praxis (exemplarisch): Autonomie Betroffene* (informed consent, Recht auf Nichtwissen), die Beziehung Erkrankte Person–Pflegeperson-An- und Zugehörige, Nahrungsablehnung, Hirntod und Wachkoma, Organtransplantation, Therapiebegrenzung - Therapieabbruch, Aggression und Gewalt, Patient*innenverfügung, Rationierungen im Gesundheitswesen u.a.
- Organisationsethik und Ethikkomitee: Modelle, Aufgaben, Ziele
- Modelle der Entscheidungsfindung z.B. Rabe, Nimwegener
Diversitätskompetenz:
- Verhältnis von Kultur und Religion
- Konzepte Diversitätskompetenz
- Modelle der diversitätssensiblen Pflege (z.B. M. Leininger)
- diversitätskompetente Interaktion im pflegerischen Setting
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 1 ILV
Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 1 ILV | WS2026/27
Content
Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle konservative und operative Pflegemaßnahmen zu bestimmten Krankheitsbildern, die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen sind dementsprechend zu berücksichtigen. Spezielle Pflege setzt grundlegendes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtung, präventive Maßnahmen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Stoffwechselerkrankungen am Beispiel:
- Diabetes mellitus Typ I und II
- Adipositas
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen am Beispiel:
- Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris)
- Myokardinfarkt (inkl. Herzinsuffizienz)
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit
- Koronare Bypassoperation, peripherer Bypassoperation und Amputation, Stent, Ballondilatation
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Erkrankungen des endokrinologischen Systems am Beispiel:
- Schilddrüse: Über- und Unterfunktion, Immunthyreoiditis sowie spezielle Pflege und Überwachung nach Schilddrüsenoperationen
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Erkrankungen des Respirationssystems am Beispiel:
- COPD
- Asthma bronchiale
- COVID-19
- professionelle Pflege und Überwachung bei lungenchirurgischen Eingriffen inkl. Pleuraerguss, Pneumothorax, Thoraxdrainagen (z.B.: Lobektomie)
Pflegeschwerpunkte im perioperativen Setting:
- Begriffsklärung peri-, prä-, intra- und postoperativ Pflege
- Risikoassessment, Einwilligung zur OP und Narkose
- pflegerisches Aufklärungsgespräch
- Allgemeine und spezifische perioperative (einschl. prä- und postoperative) Pflegemaßnahmen
- Sonden: Legen der nasogastralen Sonde (Lagekontrolle und pflegerische Interventionen bei liegenden Sonden)
- Intraoperative Pflege im Operationssaal und Anästhesiebereich (Verhalten im Operationssaal, Instrumentenkreislauf)
- Drainagearten, -wirkweise und Verwendung (im Weichteilgewebe, Pleuradrainagen)
- Allgemein und spezifische postoperative Komplikationen z.B. Blutung, Thrombose, Lungenembolie
- Einführung in die Grundlagen der Onkologie; technische Aspekte und Sicherheit der Tumortherapie; Intravenöse Chemotherapie – Komplikationen, Nebenwirkungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 1 ILV | WS2026/27
Content
Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle konservative und operative Pflegemaßnahmen zu bestimmten Krankheitsbildern, die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen sind dementsprechend zu berücksichtigen. Spezielle Pflege setzt grundlegendes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtung, präventive Maßnahmen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Stoffwechselerkrankungen am Beispiel:
- Diabetes mellitus Typ I und II
- Adipositas
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen am Beispiel:
- Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris)
- Myokardinfarkt (inkl. Herzinsuffizienz)
- Periphere arterielle Verschlusskrankheit
- Koronare Bypassoperation, peripherer Bypassoperation und Amputation, Stent, Ballondilatation
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Erkrankungen des endokrinologischen Systems am Beispiel:
- Schilddrüse: Über- und Unterfunktion, Immunthyreoiditis sowie spezielle Pflege und Überwachung nach Schilddrüsenoperationen
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, und Therapie von Betroffenen* mit Erkrankungen des Respirationssystems am Beispiel:
- COPD
- Asthma bronchiale
- COVID-19
- professionelle Pflege und Überwachung bei lungenchirurgischen Eingriffen inkl. Pleuraerguss, Pneumothorax, Thoraxdrainagen (z.B.: Lobektomie)
Pflegeschwerpunkte im perioperativen Setting:
- Begriffsklärung peri-, prä-, intra- und postoperativ Pflege
- Risikoassessment, Einwilligung zur OP und Narkose
- pflegerisches Aufklärungsgespräch
- Allgemeine und spezifische perioperative (einschl. prä- und postoperative) Pflegemaßnahmen
- Sonden: Legen der nasogastralen Sonde (Lagekontrolle und pflegerische Interventionen bei liegenden Sonden)
- Intraoperative Pflege im Operationssaal und Anästhesiebereich (Verhalten im Operationssaal, Instrumentenkreislauf)
- Drainagearten, -wirkweise und Verwendung (im Weichteilgewebe, Pleuradrainagen)
- Allgemein und spezifische postoperative Komplikationen z.B. Blutung, Thrombose, Lungenembolie
- Einführung in die Grundlagen der Onkologie; technische Aspekte und Sicherheit der Tumortherapie; Intravenöse Chemotherapie – Komplikationen, Nebenwirkungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 2 ILV
Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 2 ILV | SS2027
Content
Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle konservative und operative Pflegemaßnahmen zu bestimmten Krankheitsbildern, die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen sind dementsprechend zu berücksichtigen. Spezielle Pflege setzt grundlegendes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtung, präventive Maßnahmen, Erstellen von Pflegeplänen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, konservativer und operativer Therapie von Patient*innen bei Erkrankungen des Immunsystems:
- HIV und AIDS
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, konservativer und operativer Therapie von Patien*Innen bei Erkrankungen des Verdauungssystems am Beispiel:
- Akut und chronisch entzündliche Erkrankungen z.B. Ulcuserkrankung, Morbus Crohn, Colitis ulzerosa, Pankreatitis
- Magen- und Darmkarzinome
- Pankreaskarzinom
- Hepatitis und Leberzirrhose
- Akute Notfälle wie zum Beispiel Ileus oder Peritonitis
- Enterostomaversorgung, sowie Materialien und Wechseln des Stomaversorgungssystems
Die allgemeinen peri- (prä-, intra- und post-) operativen Pflegeerfordernisse und -bedarfe in allen Altersstufen:
- Begriffserklärung (peri-, prä-, intra- und postoperative Pflege, pflegerisches Aufklärungsgespräch, Einwilligung zu OP und Narkose, etc.)
- Allgemeine perioperative (einschließlich prä- und postoperative) Pflegemaßnahmen
- Intraoperative Pflege im OP und Anästhesiebereich
- Postoperative Pflege im Aufwachzimmer/IMC/Intensivstation und im stationären Bereich
- Unterschiedliche Drainagenversorgungen
- Postoperative Komplikationen wie z.B. Thrombosen, Lungenembolien
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie von Betroffenen mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems am Beispiel:
- Ischämischer Insult, intrakranieller Blutung, Querschnittlähmung, Multiple Sklerose
- Rehabilitative Pflegeschwerpunkte bei ausgewählten Krankheitsbildern: Insult, M. Parkinson, Multiple Sklerose, Querschnittlähmung
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie von Betroffenen mit onkologischen Erkrankungen (Teil 1, Teil 2 siehe Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 3):
- Begriffsklärung (TMN, Grading), Grundzüge der Psychoonkologie; ausgewählte Pflegeassessmentinstrumente in der onkologischen Begleitung, Symptomcluster und Symptommanagement (Komplikationen, Nebenwirkungen und Diagnostik)
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, konservativer und operativer Therapie von Patient*innen bei gynäkologischen Erkrankungen am Beispiel:
- Entzündliche Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane
- Operative Eingriffe im gynäkologischen Bereich (z.B. Zervixkarzinom)
- Onkologische Erkrankungen im gynäkologischen Bereich: z. B.: Mammakarzinom
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 2 ILV | SS2027
Content
Bei allen Lehrinhalten handelt es sich um spezielle konservative und operative Pflegemaßnahmen zu bestimmten Krankheitsbildern, die exemplarisch angeführt sind. Aktuelle medizinische Erkenntnisse und Weiterentwicklungen sind dementsprechend zu berücksichtigen. Spezielle Pflege setzt grundlegendes Pflegeverständnis und Wissen über das Krankheitsbild voraus und fokussiert auf ergänzende, spezielle Beobachtung, präventive Maßnahmen, Erstellen von Pflegeplänen, Beratungsfunktion und Kompetenzen der Mitarbeit bei medizinischen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen.
Alle nachgenannten Pflegeschwerpunkte sind mit (evidenzbasierten) pflegewissenschaftlichen Studienergebnissen zu verknüpfen.
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, konservativer und operativer Therapie von Patient*innen bei Erkrankungen des Immunsystems:
- HIV und AIDS
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, konservativer und operativer Therapie von Patien*Innen bei Erkrankungen des Verdauungssystems am Beispiel:
- Akut und chronisch entzündliche Erkrankungen z.B. Ulcuserkrankung, Morbus Crohn, Colitis ulzerosa, Pankreatitis
- Magen- und Darmkarzinome
- Pankreaskarzinom
- Hepatitis und Leberzirrhose
- Akute Notfälle wie zum Beispiel Ileus oder Peritonitis
- Enterostomaversorgung, sowie Materialien und Wechseln des Stomaversorgungssystems
Die allgemeinen peri- (prä-, intra- und post-) operativen Pflegeerfordernisse und -bedarfe in allen Altersstufen:
- Begriffserklärung (peri-, prä-, intra- und postoperative Pflege, pflegerisches Aufklärungsgespräch, Einwilligung zu OP und Narkose, etc.)
- Allgemeine perioperative (einschließlich prä- und postoperative) Pflegemaßnahmen
- Intraoperative Pflege im OP und Anästhesiebereich
- Postoperative Pflege im Aufwachzimmer/IMC/Intensivstation und im stationären Bereich
- Unterschiedliche Drainagenversorgungen
- Postoperative Komplikationen wie z.B. Thrombosen, Lungenembolien
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie von Betroffenen mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems am Beispiel:
- Ischämischer Insult, intrakranieller Blutung, Querschnittlähmung, Multiple Sklerose
- Rehabilitative Pflegeschwerpunkte bei ausgewählten Krankheitsbildern: Insult, M. Parkinson, Multiple Sklerose, Querschnittlähmung
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie von Betroffenen mit onkologischen Erkrankungen (Teil 1, Teil 2 siehe Gesundheits- und Krankenpflege in speziellen Settings 3):
- Begriffsklärung (TMN, Grading), Grundzüge der Psychoonkologie; ausgewählte Pflegeassessmentinstrumente in der onkologischen Begleitung, Symptomcluster und Symptommanagement (Komplikationen, Nebenwirkungen und Diagnostik)
Pflegeschwerpunkte im Zusammenhang mit Diagnostik, konservativer und operativer Therapie von Patient*innen bei gynäkologischen Erkrankungen am Beispiel:
- Entzündliche Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane
- Operative Eingriffe im gynäkologischen Bereich (z.B. Zervixkarzinom)
- Onkologische Erkrankungen im gynäkologischen Bereich: z. B.: Mammakarzinom
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV
Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV | WS2026/27
Content
- Zielsetzung, Strukturen und Einrichtungen des Österreichischen Gesundheitssystems (nationale und einschlägige internationale gesetzliche Grundlagen, Gesundheitswesen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, stationäre, teilstationäre und ambulante Einrichtungen)
- Finanzierung von Gesundheitsleistungen in Österreich (3- Säulen-Modell; Sozialversicherungen, Krankenhausfinanzierung, Pflegegeld)
- Organisationsformen in der Pflege (Anforderungen in unterschiedlichen Pflegesettings, Pflegesysteme, Schnittstellen in der Pflege, Delegation und Anleitung)
- Führung in der Pflege (Führungsstrukturen, Führungsstile, Motivation und Arbeitsverhalten)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV | WS2026/27
Content
- Zielsetzung, Strukturen und Einrichtungen des Österreichischen Gesundheitssystems (nationale und einschlägige internationale gesetzliche Grundlagen, Gesundheitswesen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, stationäre, teilstationäre und ambulante Einrichtungen)
- Finanzierung von Gesundheitsleistungen in Österreich (3- Säulen-Modell; Sozialversicherungen, Krankenhausfinanzierung, Pflegegeld)
- Organisationsformen in der Pflege (Anforderungen in unterschiedlichen Pflegesettings, Pflegesysteme, Schnittstellen in der Pflege, Delegation und Anleitung)
- Führung in der Pflege (Führungsstrukturen, Führungsstile, Motivation und Arbeitsverhalten)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV | WS2026/27
Examination
Modulprüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV | WS2026/27
Examination
Modulprüfung
Teaching language
Deutsch
Klinisches Praktikum 7 PL
Klinisches Praktikum 7 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Praktikumsbereichen:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich
(allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise
Gynäkologie, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b)
konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische
Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationäre und teilstationärer
Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege,
im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen
Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfallbzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls in Form eines Praktikumshandbuches, welches einen Leitfaden für die gesamte Praktikumsausbildung enthält.
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Klinisches Praktikum 7 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Praktikumsbereichen:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich
(allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise
Gynäkologie, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b)
konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische
Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationäre und teilstationärer
Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege,
im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen
Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfallbzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls in Form eines Praktikumshandbuches, welches einen Leitfaden für die gesamte Praktikumsausbildung enthält.
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Leben mit chronischer Krankheit ILV
Leben mit chronischer Krankheit ILV | WS2026/27
Content
- Definitionen und Merkmale chronischer Krankheiten
- Pflegetheorien und -modelle chronischer Krankheiten
- Bedeutung chronischer Krankheiten für Individuen und unterschiedliche Zielgruppen und Familie/Bezugssystem aus psychosozialer und ökonomischer Sicht anhand eines pflegetheoretischen Modells
- Ausgewählte Phänomene im Krankheitsverlauf einer chronischen Erkrankung am Beispiel von Stigmatisierung, Körperbildveränderungen, Adhärenz und Transition
- Bewältigungsmechanismen chronischer Krankheiten für das Individuum und sein Bezugssystem in unterschiedlichen Lebensabschnitten bzw. Entwicklungsstufen anhand ausgewählter Beispiele: AIDS, Asthma, Demenz, chronischer Schmerz, Cystische Fibrose, angeborene Fehlbildungen, etc.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Leben mit chronischer Krankheit ILV | WS2026/27
Content
- Definitionen und Merkmale chronischer Krankheiten
- Pflegetheorien und -modelle chronischer Krankheiten
- Bedeutung chronischer Krankheiten für Individuen und unterschiedliche Zielgruppen und Familie/Bezugssystem aus psychosozialer und ökonomischer Sicht anhand eines pflegetheoretischen Modells
- Ausgewählte Phänomene im Krankheitsverlauf einer chronischen Erkrankung am Beispiel von Stigmatisierung, Körperbildveränderungen, Adhärenz und Transition
- Bewältigungsmechanismen chronischer Krankheiten für das Individuum und sein Bezugssystem in unterschiedlichen Lebensabschnitten bzw. Entwicklungsstufen anhand ausgewählter Beispiele: AIDS, Asthma, Demenz, chronischer Schmerz, Cystische Fibrose, angeborene Fehlbildungen, etc.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Leben mit chronischer Krankheit - Vertiefung ILV
Leben mit chronischer Krankheit - Vertiefung ILV | WS2026/27
Content
- Vertiefung zu Theorien und Modellen zum Leben mit chronischer Krankheit für unterschiedliche Zielgruppe
- Anwendungsbezogener Einsatz von Konzepten zum Thema Leben mit chronischer Krankheit
- Erkennen von Merkmalen, Phänomenen und Krankheitsverläufen bei Menschen mit chronischer Krankheit (Praxisbeispiele)
- Edukation und Beratung von Menschen mit chronischer Krankheit und deren Zu- und Angehörigen
- Versorgungsstrukturen und Versorgungslücken im Gesundheitswesen mit Fokus auf chronische Erkrankungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Leben mit chronischer Krankheit - Vertiefung ILV | WS2026/27
Content
- Vertiefung zu Theorien und Modellen zum Leben mit chronischer Krankheit für unterschiedliche Zielgruppe
- Anwendungsbezogener Einsatz von Konzepten zum Thema Leben mit chronischer Krankheit
- Erkennen von Merkmalen, Phänomenen und Krankheitsverläufen bei Menschen mit chronischer Krankheit (Praxisbeispiele)
- Edukation und Beratung von Menschen mit chronischer Krankheit und deren Zu- und Angehörigen
- Versorgungsstrukturen und Versorgungslücken im Gesundheitswesen mit Fokus auf chronische Erkrankungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE
Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE | WS2026/27
Content
- Komplexe Pflegesituationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie entsprechende evidencebasierte pflegerische und gesundheitsförderliche Maßnahmen auswählen und nach dem Prinzip des Pflegeprozesses planen
- Komplexe Pflegesituationen beschreiben:
- Die Pflegeanlässe, die den Pflegebedarf begründen;
- Das Subjektives Krankheitserleben der Patientin/des Patienten, ihre/seine
Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren
Auswirkungen auf das Bezugssystem;
- Die Medizin als Bezugswissenschaft mit Pflege verknüpfen;
- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen
Anwendung bringen;
- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patientin/den Patienten mittelbar und
unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;
- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;
- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren
- Die Verknüpfung von (evidencebasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit
Fachliteratur der Pflege;
- Auswahl der Zielgruppen nach aktuellen Gesichtspunkten und Bearbeitung der Bespiele anhand des Problembasierten Prozesses (PBL)
- Auswahl der PatientInnengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrische Gesundheits-und Krankenpflege nach aktuellen Gesichtspunkten z. B.:
- Depression
- Diabetes mellitus
- Metabolisches Syndrom
- Onkologische Krankheitsbilder
- Apoplexie
- Querschnittlähmung
- Herzinfarkt
- Organtransplantation
- Dialysebehandlung
- Darmerkrankungen (Stomata)
- Multimorbidität
- Chronische Schmerzen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Modulprüfung
Teaching language
Deutsch
Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE | WS2026/27
Content
- Komplexe Pflegesituationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie entsprechende evidencebasierte pflegerische und gesundheitsförderliche Maßnahmen auswählen und nach dem Prinzip des Pflegeprozesses planen
- Komplexe Pflegesituationen beschreiben:
- Die Pflegeanlässe, die den Pflegebedarf begründen;
- Das Subjektives Krankheitserleben der Patientin/des Patienten, ihre/seine
Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren
Auswirkungen auf das Bezugssystem;
- Die Medizin als Bezugswissenschaft mit Pflege verknüpfen;
- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen
Anwendung bringen;
- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patientin/den Patienten mittelbar und
unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;
- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;
- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren
- Die Verknüpfung von (evidencebasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit
Fachliteratur der Pflege;
- Auswahl der Zielgruppen nach aktuellen Gesichtspunkten und Bearbeitung der Bespiele anhand des Problembasierten Prozesses (PBL)
- Auswahl der PatientInnengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrische Gesundheits-und Krankenpflege nach aktuellen Gesichtspunkten z. B.:
- Depression
- Diabetes mellitus
- Metabolisches Syndrom
- Onkologische Krankheitsbilder
- Apoplexie
- Querschnittlähmung
- Herzinfarkt
- Organtransplantation
- Dialysebehandlung
- Darmerkrankungen (Stomata)
- Multimorbidität
- Chronische Schmerzen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Modulprüfung
Teaching language
Deutsch
Praktikum 7: Einführung und Reflexion ILV
Praktikum 7: Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Praxisprozess besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Praxisziele, Praxisdokumentation, Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Praktikumsbeurteilung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgaben:
Studienaufgabe 1: Klinische Praxislernphase 1
- Erstellung einer Anamnese
- Präsentation einer ATL
- Reflexion des Themas Ekel und des Einflusses des Anamnesebogens auf den
Pflegeprozess
Studienaufgabe 2: Klinische Praxislernphase 2
- Erstellung einer Anamnese und individuell relevanter Pflegediagnosen nach NANDA
- Präsentation einer ausgearbeiteten Pflegediagnose
- Reflexion und Bearbeitung des Themas Inkontinenz in der professionellen
Gesundheits- und Krankenpflege
Studienaufgabe 3: Klinische Praxislernphase 3
- Erstellung einer Anamnese, individuell relevanter Pflegediagnosen und
Pflegeinterventionen nach NANDA
- Darstellung des Evaluationsprozesses und Recherche einer geeigneten Studie, die den
wissenschaftlichen Kriterien entspricht
- Bearbeitung von Fragestellungen zum Thema Wundmanagement anhand einer
Wundsituation aus der Praxis
Studienaufgabe 4: Klinische Praxislernphase 5 + 6
- Erstellung einer Anamnese und Beschreibung der darauf aufbauend individuell
geeigneten, evidencebasierten Pflegeinterventionen
- Recherche von zwei bis drei themennahen evidencebasierten Studien
- Präsentation der ausgearbeiteten Pflegeinterventionen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praktikum 7: Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Praxisprozess besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Praxisziele, Praxisdokumentation, Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Praktikumsbeurteilung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgaben:
Studienaufgabe 1: Klinische Praxislernphase 1
- Erstellung einer Anamnese
- Präsentation einer ATL
- Reflexion des Themas Ekel und des Einflusses des Anamnesebogens auf den
Pflegeprozess
Studienaufgabe 2: Klinische Praxislernphase 2
- Erstellung einer Anamnese und individuell relevanter Pflegediagnosen nach NANDA
- Präsentation einer ausgearbeiteten Pflegediagnose
- Reflexion und Bearbeitung des Themas Inkontinenz in der professionellen
Gesundheits- und Krankenpflege
Studienaufgabe 3: Klinische Praxislernphase 3
- Erstellung einer Anamnese, individuell relevanter Pflegediagnosen und
Pflegeinterventionen nach NANDA
- Darstellung des Evaluationsprozesses und Recherche einer geeigneten Studie, die den
wissenschaftlichen Kriterien entspricht
- Bearbeitung von Fragestellungen zum Thema Wundmanagement anhand einer
Wundsituation aus der Praxis
Studienaufgabe 4: Klinische Praxislernphase 5 + 6
- Erstellung einer Anamnese und Beschreibung der darauf aufbauend individuell
geeigneten, evidencebasierten Pflegeinterventionen
- Recherche von zwei bis drei themennahen evidencebasierten Studien
- Präsentation der ausgearbeiteten Pflegeinterventionen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV
Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV | SS2027
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen, Copingstrategien und Resilienz geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 1- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Assessment
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV | SS2027
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen, Copingstrategien und Resilienz geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 1- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Assessment
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 4 - Einführung und Reflexion ILV
Praxislernphase 4 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgabe:
- Praxislernphase 4 - Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt evidenzbasierte Pflegeinterventionen, Evaluation
- Präsentation der ausgearbeiteten Pflegeinterventionen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 4 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgabe:
- Praxislernphase 4 - Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt evidenzbasierte Pflegeinterventionen, Evaluation
- Präsentation der ausgearbeiteten Pflegeinterventionen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 4 PL
Praxislernphase 4 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 4 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | SS2027
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | SS2027
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 PL
Praxislernphase 5 PL | SS2027
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 PL | SS2027
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Psychologie, Pädagogik, Soziologie ILV
Psychologie, Pädagogik, Soziologie ILV | SS2027
Content
- Psychologische Funktionen aus der Sicht verschiedener wissenschaftlicher Richtungen und Menschenbildern, tiefenpsychologische, kognitiv-behavioristische und humanistische Konzepte
- Psychologische Anforderungen der menschlichen Lebensspanne mit Relevanz für die neonatologische bis zur geriatrischen Pflege
- Grundzüge von Psychosomatik und psychogenen Funktionsstörungen
- Sozialpsychologisch und soziokulturell orientierte Handlungskonzepte in pflegespezifischen Konflikt- und Belastungssituationen sowie gegenüber low-adherence Patient*innen
- Präventive, salutogenetisch orientierte gesundheitspsychologische wie klinisch-psychologische Interventionsformen und damit verbundene Forschungsansätze
- Gesundheits- und Krankheitskonzepte von Kindern im jeweiligen Entwicklungsstand
- Vermittlung der aktuellen theoretischen Erkenntnisse der kognitiven Entwicklungspsychologie
- Angst – Grundformen, altersbedingte Ängste
- Grundzüge der klinischen Psychologie (psychosoziale Krise, posttraumatische Belastung, Bezug zum Entlastungsgespräch)
- Begriffsklärung Psycholog*in, Klinische*r Psycholog*in, Gesundheitspsycholog*in, Psychotherapeut*in, Psychiater*in, Supervisor*in, Coach, Intervisor*in (Kontext Krankheitsmanagement)
- Psychohygienische Methoden zur Wahrung professioneller Standards und zur Burn-Out Prophylaxe
- Begriffsklärung Pflegeberufliche Selbsterkundung, Gruppen- und Individualberatung sowie professionelle Supervision, Intervision und Coaching
- Theoretische, systematische und vergleichende pädagogische und andragogische Konzepte, Sozial–, Sonder- und Heilpädagogik, Förderschwerpunkte des Lernens, der emotionalen und sozialen Entwicklung beim gesunden und erkrankten Menschen, Schule im Krankenhaus, Kritisch-reflexive Theorie der Gesundheitserziehung
- Motivationsarbeit, Medieneinsatz, Psychoedukative Einzel- und Gruppenprogramme für PatientInnen, Familien– und Sozialbeziehungen, kompensatorische, gender- und kultursensible Förderung, Integrationskonzepte
- Wissens- und Bildungsmanagement, intrinsische und extrinsische Motivation und Lernprozess, Grundlagen der Didaktik pflegerischer Kenntnisse und Fertigkeiten, Leistungsevaluation, Kooperatives Lernen
- Spezielle Aspekte der Pflege im Rahmen des gesundheits- und medizinsoziologischen Diskurses. Forschungsbereiche von Public Health, Gesundheitsökonomie und Sozialepidemiologie
- Lebenslaufbezogene Prozesse als Bezugspunkte des Pflegehandelns (Entwicklung und Sozialisation des Menschen auf der Individualebene, Lebensweltebene, Gesellschaftsebene)
- Begriff „Gruppe“: Gruppennormen, Soziale Rolle, Rollenkonflikte inkl. der Reflexion der eigenen Rolle in unterschiedlichen Kontexten (berufsbezogen), Umgang mit Rollenkonflikten, Gruppenarten, Voraussetzungen für die Entstehung einer Gruppe, Gruppenentwicklung, Funktionen der Gruppe
- Begriffsdefinition und Kennzeichen von „Autorität“, Begriff und Sonderformen der personalen sowie der positionalen Autorität
- Soziale Ungleichheiten, Soziale Schicht, Arten von Schichten, Faktoren sozialer Ungleichheit, Soziale Mobilität, Ungleichheit des Gesundheits- und Krankheitszustandes bei Geschlechtern, Armutsformen
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Psychologie, Pädagogik, Soziologie ILV | SS2027
Content
- Psychologische Funktionen aus der Sicht verschiedener wissenschaftlicher Richtungen und Menschenbildern, tiefenpsychologische, kognitiv-behavioristische und humanistische Konzepte
- Psychologische Anforderungen der menschlichen Lebensspanne mit Relevanz für die neonatologische bis zur geriatrischen Pflege
- Grundzüge von Psychosomatik und psychogenen Funktionsstörungen
- Sozialpsychologisch und soziokulturell orientierte Handlungskonzepte in pflegespezifischen Konflikt- und Belastungssituationen sowie gegenüber low-adherence Patient*innen
- Präventive, salutogenetisch orientierte gesundheitspsychologische wie klinisch-psychologische Interventionsformen und damit verbundene Forschungsansätze
- Gesundheits- und Krankheitskonzepte von Kindern im jeweiligen Entwicklungsstand
- Vermittlung der aktuellen theoretischen Erkenntnisse der kognitiven Entwicklungspsychologie
- Angst – Grundformen, altersbedingte Ängste
- Grundzüge der klinischen Psychologie (psychosoziale Krise, posttraumatische Belastung, Bezug zum Entlastungsgespräch)
- Begriffsklärung Psycholog*in, Klinische*r Psycholog*in, Gesundheitspsycholog*in, Psychotherapeut*in, Psychiater*in, Supervisor*in, Coach, Intervisor*in (Kontext Krankheitsmanagement)
- Psychohygienische Methoden zur Wahrung professioneller Standards und zur Burn-Out Prophylaxe
- Begriffsklärung Pflegeberufliche Selbsterkundung, Gruppen- und Individualberatung sowie professionelle Supervision, Intervision und Coaching
- Theoretische, systematische und vergleichende pädagogische und andragogische Konzepte, Sozial–, Sonder- und Heilpädagogik, Förderschwerpunkte des Lernens, der emotionalen und sozialen Entwicklung beim gesunden und erkrankten Menschen, Schule im Krankenhaus, Kritisch-reflexive Theorie der Gesundheitserziehung
- Motivationsarbeit, Medieneinsatz, Psychoedukative Einzel- und Gruppenprogramme für PatientInnen, Familien– und Sozialbeziehungen, kompensatorische, gender- und kultursensible Förderung, Integrationskonzepte
- Wissens- und Bildungsmanagement, intrinsische und extrinsische Motivation und Lernprozess, Grundlagen der Didaktik pflegerischer Kenntnisse und Fertigkeiten, Leistungsevaluation, Kooperatives Lernen
- Spezielle Aspekte der Pflege im Rahmen des gesundheits- und medizinsoziologischen Diskurses. Forschungsbereiche von Public Health, Gesundheitsökonomie und Sozialepidemiologie
- Lebenslaufbezogene Prozesse als Bezugspunkte des Pflegehandelns (Entwicklung und Sozialisation des Menschen auf der Individualebene, Lebensweltebene, Gesellschaftsebene)
- Begriff „Gruppe“: Gruppennormen, Soziale Rolle, Rollenkonflikte inkl. der Reflexion der eigenen Rolle in unterschiedlichen Kontexten (berufsbezogen), Umgang mit Rollenkonflikten, Gruppenarten, Voraussetzungen für die Entstehung einer Gruppe, Gruppenentwicklung, Funktionen der Gruppe
- Begriffsdefinition und Kennzeichen von „Autorität“, Begriff und Sonderformen der personalen sowie der positionalen Autorität
- Soziale Ungleichheiten, Soziale Schicht, Arten von Schichten, Faktoren sozialer Ungleichheit, Soziale Mobilität, Ungleichheit des Gesundheits- und Krankheitszustandes bei Geschlechtern, Armutsformen
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement ILV
Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement ILV | WS2026/27
Content
Grundlagen des Wissensmanagements
- Bedeutung von Wissen (Wissensverständnis; Machtgrundlage; Erlangung von Wissen) Wissensdimensionen, Wissensmodelle und Wissensmerkmale
- Ausgewählte Methoden des Wissensmanagements in Hinblick auf Kommunikation
Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Einführung in den Qualitätsbegriff
- Überblick über Qualitätsmanagementsysteme
- Erläuterung von Qualitätsmanagement anhand eines ausgewählten QMS (z.B: KTQ, e-
Qualine, ISO) insb. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Pflegesetting; KVP;
Prozessmanagement inkl. Schnittstellenmanagement
Methoden zur Qualitätssicherung in der Pflege
- z.B. Pflegevisiten, Fehlermanagement, Hygienemanagement etc.
Grundlagen des Projektmanagements
- Einführung und Definitionen im PM
- Methoden des PM z.B. Projektstrukturplan, Kontextanalysen, Meilensteinplan,
Ressourcen und Kostenplanung
Projektorganisation inkl. Rollen, Kommunikation, Dokumentation
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement ILV | WS2026/27
Content
Grundlagen des Wissensmanagements
- Bedeutung von Wissen (Wissensverständnis; Machtgrundlage; Erlangung von Wissen) Wissensdimensionen, Wissensmodelle und Wissensmerkmale
- Ausgewählte Methoden des Wissensmanagements in Hinblick auf Kommunikation
Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Einführung in den Qualitätsbegriff
- Überblick über Qualitätsmanagementsysteme
- Erläuterung von Qualitätsmanagement anhand eines ausgewählten QMS (z.B: KTQ, e-
Qualine, ISO) insb. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Pflegesetting; KVP;
Prozessmanagement inkl. Schnittstellenmanagement
Methoden zur Qualitätssicherung in der Pflege
- z.B. Pflegevisiten, Fehlermanagement, Hygienemanagement etc.
Grundlagen des Projektmanagements
- Einführung und Definitionen im PM
- Methoden des PM z.B. Projektstrukturplan, Kontextanalysen, Meilensteinplan,
Ressourcen und Kostenplanung
Projektorganisation inkl. Rollen, Kommunikation, Dokumentation
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch