Markus Müllner, MSc
Senior Lecturer
markus.muellner@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4183
Room: F.1.09
Favoritenstraße 222
1100
Wien
Lectures
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27
Content
Infektionslehre:
- Grundlagen der Infektionslehre
- Das Immunsystem
- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen
- Methoden des Erregernachweises
- Meldepflichtige Erkrankungen
- Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
- Bakterien
- Viren
- Prionen
- Pilze
- Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
- Nosokomiale Infektionen
- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
- Händehygiene
- Hygiene in speziellen Pflegesettings
- Schutzkleidung- Isolierung
- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen
- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
- Lebensmittel- und Umwelthygiene
- Untersuchungsmaterial
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27
Content
Infektionslehre:
- Grundlagen der Infektionslehre
- Das Immunsystem
- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen
- Methoden des Erregernachweises
- Meldepflichtige Erkrankungen
- Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
- Bakterien
- Viren
- Prionen
- Pilze
- Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
- Nosokomiale Infektionen
- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
- Händehygiene
- Hygiene in speziellen Pflegesettings
- Schutzkleidung- Isolierung
- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen
- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
- Lebensmittel- und Umwelthygiene
- Untersuchungsmaterial
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Einführung in die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung ILV
Einführung in die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung ILV | SS2027
Content
- Einführung in den Gegenstandsbereich Pflegewissenschaft und Pflegeforschung: Wissensquellen, Wissenschaftstheorien
- Pflegewissenschaft/- forschung: Definition und Gegenstandsbereich
- Anwendungsgebiete der Pflegeforschung
- Forschungsansätze im Überblick: Charakteristika, Grundprinzipien
- Phasen des Forschungsprozesses
- Ethische Aspekte der Pflegeforschung
- Grundlagen zu EBN: Definition, Komponenten einer pflegerischen Entscheidung, externe und interne Evidence, Schritte im EBN-Prozess
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Einführung in die Pflegewissenschaft und Pflegeforschung ILV | SS2027
Content
- Einführung in den Gegenstandsbereich Pflegewissenschaft und Pflegeforschung: Wissensquellen, Wissenschaftstheorien
- Pflegewissenschaft/- forschung: Definition und Gegenstandsbereich
- Anwendungsgebiete der Pflegeforschung
- Forschungsansätze im Überblick: Charakteristika, Grundprinzipien
- Phasen des Forschungsprozesses
- Ethische Aspekte der Pflegeforschung
- Grundlagen zu EBN: Definition, Komponenten einer pflegerischen Entscheidung, externe und interne Evidence, Schritte im EBN-Prozess
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Fallbasierter Pflegeprozess, Pflegeklassifikationssysteme, Clinical Assessment ILV
Fallbasierter Pflegeprozess, Pflegeklassifikationssysteme, Clinical Assessment ILV | SS2027
Content
- Historischer Rückblick über die Entwicklungen und mögliche Weiterentwicklung von Klassifikationssystemen
- Begriffsklärung und Konstruktionsprinzipien von Ordnungssystemen und Pflegeklassifikationen sowie deren Anforderungen und Ziele
- Advanced Nursing Process (inkl. Assessmentinstrumente, Clinical Assessment, Diagnostischer Prozess)
- Begriffssysteme in der Gesundheits- und Krankenpflege und in Verbindung stehende Klassifikationssysteme (z.B. NANDA-I, NIC, NOC, ICNP®, ENP, LEP, ICD, ICF,)
- Begriffsklärung Pflegeinformatik, e-Health, Clinical Assessment
- Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen
Formen und Anwendungen von e-Health: Information, Kommunikation, Interaktion, Transaktion
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Fallbasierter Pflegeprozess, Pflegeklassifikationssysteme, Clinical Assessment ILV | SS2027
Content
- Historischer Rückblick über die Entwicklungen und mögliche Weiterentwicklung von Klassifikationssystemen
- Begriffsklärung und Konstruktionsprinzipien von Ordnungssystemen und Pflegeklassifikationen sowie deren Anforderungen und Ziele
- Advanced Nursing Process (inkl. Assessmentinstrumente, Clinical Assessment, Diagnostischer Prozess)
- Begriffssysteme in der Gesundheits- und Krankenpflege und in Verbindung stehende Klassifikationssysteme (z.B. NANDA-I, NIC, NOC, ICNP®, ENP, LEP, ICD, ICF,)
- Begriffsklärung Pflegeinformatik, e-Health, Clinical Assessment
- Datenschutz und Datensicherheit im Gesundheitswesen
Formen und Anwendungen von e-Health: Information, Kommunikation, Interaktion, Transaktion
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE
Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE | WS2026/27
Content
Selbstwahrnehmung und Interaktion:
- Kinaesthetics-Konzepte in Verbindung mit beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen
- Einfluss der eigenen Bewegung
- Entwicklung von Ideen für beruflichen Alltag, zur Unterstützung der Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen und für die eigene körperliche Entlastung, Adaption der Umwelt (Lebensraum und Arbeitsplatz) an ergonomische Erfordernisse inkl. Anwenden von Prinzipien und Hilfsmittel der Ergonomie
- Begriffsklärung Ergonomie und Verhaltens-, Verhältnisergonomie
- Ausgleichende präventive und gesundheitsfördernde Angebote
- Positionierungstechniken und –arten anhand der Bedürfnisse der Betroffenen im Liegen, Sitzen, Stehen; z.B. VATI Positionierungen, Rücken-, Seiten-, Bauchpositionierungen, Kutschersitz, Torwartstellung etc.; Einsetzen von Positionierungshilfsmittel
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte I" UE | WS2026/27
Content
Selbstwahrnehmung und Interaktion:
- Kinaesthetics-Konzepte in Verbindung mit beruflichen Pflege- und Betreuungssituationen
- Einfluss der eigenen Bewegung
- Entwicklung von Ideen für beruflichen Alltag, zur Unterstützung der Selbstständigkeit pflegebedürftiger Menschen und für die eigene körperliche Entlastung, Adaption der Umwelt (Lebensraum und Arbeitsplatz) an ergonomische Erfordernisse inkl. Anwenden von Prinzipien und Hilfsmittel der Ergonomie
- Begriffsklärung Ergonomie und Verhaltens-, Verhältnisergonomie
- Ausgleichende präventive und gesundheitsfördernde Angebote
- Positionierungstechniken und –arten anhand der Bedürfnisse der Betroffenen im Liegen, Sitzen, Stehen; z.B. VATI Positionierungen, Rücken-, Seiten-, Bauchpositionierungen, Kutschersitz, Torwartstellung etc.; Einsetzen von Positionierungshilfsmittel
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE
Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE | SS2027
Content
- Theorien zur Entstehung von Aggression bzw. Gewalt
- Assessments zur Einschätzung von Aggression bzw. Gewalt
- Aggressionsverlauf
- Gesetzliche Grundlagen (Notwehr, Nothilfe)
- Safewards Modell®
- Theorie der Attribution
- Eskalationsstufen nach Glasl®
- Traumatische Erfahrungen (Nachsorge)
- Reflexion d. persönlichen Grundhaltung, der eigenen Anteile in der Interaktion, Persönliches Sicherheitsmanagement, Reflexion d. Grundhaltung und der eigenen Emotionalität in der Interaktion
- Containment Konzept, Selbstdeeskalation
- Abwehr- und Befreiungstechniken
- Gurtenfixierung, pflegerische Interventionen zur Überwachung von fixierten Patient*innen
Teaching method
Gruppenarbeit, Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Praktische Übungen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
immanente Leistungsfeststellung/ Reflexionsbericht/aktive Teilnahme an den praktischen Übungen
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE | SS2027
Content
- Theorien zur Entstehung von Aggression bzw. Gewalt
- Assessments zur Einschätzung von Aggression bzw. Gewalt
- Aggressionsverlauf
- Gesetzliche Grundlagen (Notwehr, Nothilfe)
- Safewards Modell®
- Theorie der Attribution
- Eskalationsstufen nach Glasl®
- Traumatische Erfahrungen (Nachsorge)
- Reflexion d. persönlichen Grundhaltung, der eigenen Anteile in der Interaktion, Persönliches Sicherheitsmanagement, Reflexion d. Grundhaltung und der eigenen Emotionalität in der Interaktion
- Containment Konzept, Selbstdeeskalation
- Abwehr- und Befreiungstechniken
- Gurtenfixierung, pflegerische Interventionen zur Überwachung von fixierten Patient*innen
Teaching method
Gruppenarbeit, Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Praktische Übungen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
immanente Leistungsfeststellung/ Reflexionsbericht/aktive Teilnahme an den praktischen Übungen
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Wundmanagement" UE
Fertigkeitentraining "Wundmanagement" UE | WS2026/27
Content
- Grundlagen des Wundmanagements: Wundarten, Wundheilungsphasen, Wundbeurteilung, Prinzipien der Wundbehandlung, Wunddokumentation
- Einflussfaktoren auf die Wundheilung
- Verbandstoffe
- Bindenverbände, Schlauchmullverbände, Netzverbände
- allgemeine Verbandstechniken, inkl. Verbandswechsel mittels Non-Touch-Technik
- Chronische Wunden
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Wundmanagement" UE | WS2026/27
Content
- Grundlagen des Wundmanagements: Wundarten, Wundheilungsphasen, Wundbeurteilung, Prinzipien der Wundbehandlung, Wunddokumentation
- Einflussfaktoren auf die Wundheilung
- Verbandstoffe
- Bindenverbände, Schlauchmullverbände, Netzverbände
- allgemeine Verbandstechniken, inkl. Verbandswechsel mittels Non-Touch-Technik
- Chronische Wunden
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Forschungsanwendung (EBN) SE
Forschungsanwendung (EBN) SE | SS2027
Content
- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)
- Leitliniendatenbanken
- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE
Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Seminararbeit
Teaching language
Deutsch
Forschungsanwendung (EBN) SE | SS2027
Content
- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)
- Leitliniendatenbanken
- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE
Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Seminararbeit
Teaching language
Deutsch
Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext mit Diagnostik und Therapie 2 UE
Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext mit Diagnostik und Therapie 2 UE | SS2027
Content
- Arzneimittelgabe: Arzneimittelformen, gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich Medikamentenanordnung- u. verabreichung (inkl. Suchtgiftgebarung), inkl. Delegation (Qualitätssicherung: Aufgaben des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege hinsichtlich Bestellung, Lagerung, Vorbereitung und Verabreichung von Arzneimitteln, Beobachtung von Wirkung/Nebenwirkungen des verabreichten Arzneimittels und Dokumentation), Gestaltung von Arzneimittelverpackungen und Packungsbeilagen, Anwendungs- und Aufbewahrungshinweise, , Fehlermanagement bei falscher Arzneimittelgabe
- Punktionen: Vene, Kapillare, Arterie, Vorbereitung (z.B. Emla Pflaster), Durchführung und Nachsorge bei venösen und kapillaren Blutabnahmen
- Peripherer Gefäßkatheter: Funktionsprinzip, peripherer Gefäßkatheter, Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge beim Setzen von peripheren Gefäßkathetern
- Injektionen: s.c., i.m., i.v., Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bei Injektionen
- Infusionen: Infusionsarten, Infusionszubehör, Tropfenzähler, Injektionsspritze, Infusionsspritze, Tropfgeschwindigkeitsberechnung , Infusionsvorbereitung, An- und Abschluss von Infusionen bei liegendem und nicht liegendem Gefäßzugang
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext mit Diagnostik und Therapie 2 UE | SS2027
Content
- Arzneimittelgabe: Arzneimittelformen, gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich Medikamentenanordnung- u. verabreichung (inkl. Suchtgiftgebarung), inkl. Delegation (Qualitätssicherung: Aufgaben des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege hinsichtlich Bestellung, Lagerung, Vorbereitung und Verabreichung von Arzneimitteln, Beobachtung von Wirkung/Nebenwirkungen des verabreichten Arzneimittels und Dokumentation), Gestaltung von Arzneimittelverpackungen und Packungsbeilagen, Anwendungs- und Aufbewahrungshinweise, , Fehlermanagement bei falscher Arzneimittelgabe
- Punktionen: Vene, Kapillare, Arterie, Vorbereitung (z.B. Emla Pflaster), Durchführung und Nachsorge bei venösen und kapillaren Blutabnahmen
- Peripherer Gefäßkatheter: Funktionsprinzip, peripherer Gefäßkatheter, Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge beim Setzen von peripheren Gefäßkathetern
- Injektionen: s.c., i.m., i.v., Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bei Injektionen
- Infusionen: Infusionsarten, Infusionszubehör, Tropfenzähler, Injektionsspritze, Infusionsspritze, Tropfgeschwindigkeitsberechnung , Infusionsvorbereitung, An- und Abschluss von Infusionen bei liegendem und nicht liegendem Gefäßzugang
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege und Pflegeprozess ILV
Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege und Pflegeprozess ILV | WS2026/27
Content
Der Pflegeprozess
- Definition des Pflegeprozesses, historische Aspekte bzw. Entwicklungsgeschichte des Pflegeprozesses
- Pflegeprozess als Beziehungs- und Problemlösungsprozess
- Charakterisierung der einzelnen Schritte des Pflegeprozesses
- Aspekte der Gesprächsführung und Dokumentation des Pflegeprozesses einschl. Pflegebericht (Schwerpunkt: Pflegeassessment)
- Pflegediagnostischer Prozess mit Unterstützung einer Pflegeklassifikation (NANDA I)
- Pflegeziele, Pflegemaßnahmen und Evaluation mit Unterstützung einer Pflegeklassifikation (NIC, NOC)
- Gesetzliche Grundlagen (Schwerpunkt: Pflegedokumentation)
- Praktische Umsetzung des Pflegeprozesses anhand einzelner Fallsequenzen
- Reflexion des Pflegeprozesses hinsichtlich Nutzen, Sinn sowie Schwächen
- Grundlagen Advanced Nursing Process
Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege
- Menschenbild des pflegerischen Handelns
- Rahmung der Lehrveranstaltungsinhalte anhand eines Bedürfnismodells (z.B.: Roper, Logan Tierney). Einzelne Aspekte aus Konzepten der Gesundheitsförderung sowie der diversitätskompetenten Gesundheits- und Krankenpflege und der Aromapflege finden im Rahmen der jeweiligen Lebensaktivität ihre Berücksichtigung.
- Verknüpfung der inhaltlichen Bearbeitungen der Lebensaktivitäten mit pflegewissenschaftlichen Studien
- Die einzelnen Lebensaktivitäten (LA) „Für eine sichere Umgebung sorgen“, „Kommunizieren“, „Atmen“, „Essen und Trinken“, „Ausscheiden“, „Sich sauber halten und kleiden“, „Regulieren der Körpertemperatur“, „Sich bewegen“, „Arbeiten und Spielen“, „Seine Geschlechtlichkeit leben“ und „Schlafen“ werden durch nachfolgende Systematik bearbeitet:
a. Bedeutungsaspekt:
- Normen und Werte - Bedeutung für den Menschen und sein Bezugssystem
- Selbstreflexion der Vorlieben, Gewohnheiten und Verhaltensweisen
- Einflussfaktoren auf die jeweilige Lebensaktivität und deren Wechselwirkungen
b. Beobachtungsaspekt:
- Ausprägungen der jeweiligen Lebensaktivität (LA)
- Auswirkungen der Abweichungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Entwicklungsstand
- Wahrnehmung und Beschreibung von Veränderungen über die gesamte Altersspanne
- Pflegerelevante professionelle Beobachtungen von Kriterien wie Haut und Hautanhangsgebilden, Gestik, Mimik, Körperhaltung und -bewegung, Kognition, Orientierung, Erkennen, Bewerten, Dokumentieren von Beobachtungskriterien und Weiterleiten von Abweichungen
- Erkennen und Risikobewertung folgender Phänomene: Exsikkose, Kontraktur, Pneumonie & Atelektase, Thrombose/Thromboembolie, Dekubitus, Sturz, Aspiration, Soor-Parotitis, Intertrigo, Deprivation
c. Pflegemaßnahmen auswählen und anwenden:
- Einschätzung der Ressourcen und Bedürfnisse
- Wahrung von Privat- und Intimsphäre unter Berücksichtigung von Phänomenen wie Scham, Angst, etc.
- Pflegebedarf erheben, beurteilen und zielorientiert pflegerische Maßnahmen in allen Settings und Altersstufen, unter Berücksichtigung der Gesundheitsförderung und Prävention, der Lebenswelten und Pflegeforschungsergebnissen, ableiten
- Diversitätskompetente prophylaktische Maßnahmensetzung über die gesamte Lebensspanne
- Aspekte der Aromapflege
Beispiel der Themenbearbeitung anhand nachfolgender LA:
LA „Sich bewegen“:
- Bedeutungsaspekt:
- Bedeutung der Bewegung für den Menschen über die gesamte Lebensspanne
- Vorlieben, Gewohnheiten, Verhaltensweisen
- Verständnis und Toleranz gegenüber dem Fremden
- Auswirkungen von Einflussfaktoren auf die LA „Sich bewegen“ und deren Wechselwirkungen
- Beobachtungsaspekt:
- Bewegungsmuster und -abläufe unter Berücksichtigung der jeweiligen Position im Raum
- Auswirkungen der Abweichungen auf die Gesundheit und das Ausmaß der Selbstpflegekompetenz
- Veränderungen beurteilen (z. B.: Körperbild, Plegien/Paresen, Bewegungsstörungen, Sensibilitätsstörungen, Reflexstörungen etc.)
- Einschätzung der Risikofaktoren mit Hilfe von Assessmentinstrumenten (z.B. Dekubitus, Sturz, Kontraktur, Thrombose etc.)
Pflegemaßnahmen auswählen und anwenden:
- Gesundheitsförderung durch Bewegungskonzepte
- Rückenschonende Arbeitsweisen
- Bewegungsübungen und Positionswechsel unter Anwendung von Hilfsmitteln
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche/praktische oder schriftliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege und Pflegeprozess ILV | WS2026/27
Content
Der Pflegeprozess
- Definition des Pflegeprozesses, historische Aspekte bzw. Entwicklungsgeschichte des Pflegeprozesses
- Pflegeprozess als Beziehungs- und Problemlösungsprozess
- Charakterisierung der einzelnen Schritte des Pflegeprozesses
- Aspekte der Gesprächsführung und Dokumentation des Pflegeprozesses einschl. Pflegebericht (Schwerpunkt: Pflegeassessment)
- Pflegediagnostischer Prozess mit Unterstützung einer Pflegeklassifikation (NANDA I)
- Pflegeziele, Pflegemaßnahmen und Evaluation mit Unterstützung einer Pflegeklassifikation (NIC, NOC)
- Gesetzliche Grundlagen (Schwerpunkt: Pflegedokumentation)
- Praktische Umsetzung des Pflegeprozesses anhand einzelner Fallsequenzen
- Reflexion des Pflegeprozesses hinsichtlich Nutzen, Sinn sowie Schwächen
- Grundlagen Advanced Nursing Process
Grundlagen der Gesundheits- und Krankenpflege
- Menschenbild des pflegerischen Handelns
- Rahmung der Lehrveranstaltungsinhalte anhand eines Bedürfnismodells (z.B.: Roper, Logan Tierney). Einzelne Aspekte aus Konzepten der Gesundheitsförderung sowie der diversitätskompetenten Gesundheits- und Krankenpflege und der Aromapflege finden im Rahmen der jeweiligen Lebensaktivität ihre Berücksichtigung.
- Verknüpfung der inhaltlichen Bearbeitungen der Lebensaktivitäten mit pflegewissenschaftlichen Studien
- Die einzelnen Lebensaktivitäten (LA) „Für eine sichere Umgebung sorgen“, „Kommunizieren“, „Atmen“, „Essen und Trinken“, „Ausscheiden“, „Sich sauber halten und kleiden“, „Regulieren der Körpertemperatur“, „Sich bewegen“, „Arbeiten und Spielen“, „Seine Geschlechtlichkeit leben“ und „Schlafen“ werden durch nachfolgende Systematik bearbeitet:
a. Bedeutungsaspekt:
- Normen und Werte - Bedeutung für den Menschen und sein Bezugssystem
- Selbstreflexion der Vorlieben, Gewohnheiten und Verhaltensweisen
- Einflussfaktoren auf die jeweilige Lebensaktivität und deren Wechselwirkungen
b. Beobachtungsaspekt:
- Ausprägungen der jeweiligen Lebensaktivität (LA)
- Auswirkungen der Abweichungen auf Gesundheit, Wohlbefinden und Entwicklungsstand
- Wahrnehmung und Beschreibung von Veränderungen über die gesamte Altersspanne
- Pflegerelevante professionelle Beobachtungen von Kriterien wie Haut und Hautanhangsgebilden, Gestik, Mimik, Körperhaltung und -bewegung, Kognition, Orientierung, Erkennen, Bewerten, Dokumentieren von Beobachtungskriterien und Weiterleiten von Abweichungen
- Erkennen und Risikobewertung folgender Phänomene: Exsikkose, Kontraktur, Pneumonie & Atelektase, Thrombose/Thromboembolie, Dekubitus, Sturz, Aspiration, Soor-Parotitis, Intertrigo, Deprivation
c. Pflegemaßnahmen auswählen und anwenden:
- Einschätzung der Ressourcen und Bedürfnisse
- Wahrung von Privat- und Intimsphäre unter Berücksichtigung von Phänomenen wie Scham, Angst, etc.
- Pflegebedarf erheben, beurteilen und zielorientiert pflegerische Maßnahmen in allen Settings und Altersstufen, unter Berücksichtigung der Gesundheitsförderung und Prävention, der Lebenswelten und Pflegeforschungsergebnissen, ableiten
- Diversitätskompetente prophylaktische Maßnahmensetzung über die gesamte Lebensspanne
- Aspekte der Aromapflege
Beispiel der Themenbearbeitung anhand nachfolgender LA:
LA „Sich bewegen“:
- Bedeutungsaspekt:
- Bedeutung der Bewegung für den Menschen über die gesamte Lebensspanne
- Vorlieben, Gewohnheiten, Verhaltensweisen
- Verständnis und Toleranz gegenüber dem Fremden
- Auswirkungen von Einflussfaktoren auf die LA „Sich bewegen“ und deren Wechselwirkungen
- Beobachtungsaspekt:
- Bewegungsmuster und -abläufe unter Berücksichtigung der jeweiligen Position im Raum
- Auswirkungen der Abweichungen auf die Gesundheit und das Ausmaß der Selbstpflegekompetenz
- Veränderungen beurteilen (z. B.: Körperbild, Plegien/Paresen, Bewegungsstörungen, Sensibilitätsstörungen, Reflexstörungen etc.)
- Einschätzung der Risikofaktoren mit Hilfe von Assessmentinstrumenten (z.B. Dekubitus, Sturz, Kontraktur, Thrombose etc.)
Pflegemaßnahmen auswählen und anwenden:
- Gesundheitsförderung durch Bewegungskonzepte
- Rückenschonende Arbeitsweisen
- Bewegungsübungen und Positionswechsel unter Anwendung von Hilfsmitteln
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche/praktische oder schriftliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsdefinitionen: Information, Schulung, Anleitung und Beratung
- Zentrale Begriffe der Beratung und deren Unterscheidung: psychologische-, soziale-, psychosoziale-, pädagogische und pflegebezogene Beratung
- Beratungstheorien sozial- und humanwissenschaftlicher Disziplinen: Beratung auf Grundlage personenzentrierter Gesprächsführung; lösungsorientierte Beratung; Beratung versus Therapie
- Der Beratungsbegriff der Pflege, Consulting vs. Counseling, Beratungsbereiche der Pflege
- Pflegerelevante Beratungskonzepte: ressourcenorientierte-, lösungsorientierte-, präventions- und gesundheitsfördernde Konzepte
- Beratungsrahmen in der Pflege: gem. GuKG, Stellenwert der Beratung im Rahmen von nationalen und internationalen Gesundheitszielen
- Ausgangsbedingungen einer Beratungssituation in der Pflege, Sozialkonstellationen: Einzel- und Gruppenberatung
- Anwendung ausgewählter Beratungsmethoden und -typen in der Pflege (zB. Aufklärende-, Empfehlende-, Kompetenzorientierte-, Lösungserarbeitende- und Komplexe Beratung), Kooperative Beratung
- Gesprächstechniken in der Beratung: Paraphrasieren, Verbalisieren, Konkretisieren, Fragen stellen etc.
- Ausgewählte Beratungsbeispiele in der Pflege (Brustkrebserkrankung, Schlaganfall, Parkinsonerkrankungen, dementielle Erkrankungen etc.)
- Aspekte der Kollegialen Beratung
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Schriftliche oder mündliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsdefinitionen: Information, Schulung, Anleitung und Beratung
- Zentrale Begriffe der Beratung und deren Unterscheidung: psychologische-, soziale-, psychosoziale-, pädagogische und pflegebezogene Beratung
- Beratungstheorien sozial- und humanwissenschaftlicher Disziplinen: Beratung auf Grundlage personenzentrierter Gesprächsführung; lösungsorientierte Beratung; Beratung versus Therapie
- Der Beratungsbegriff der Pflege, Consulting vs. Counseling, Beratungsbereiche der Pflege
- Pflegerelevante Beratungskonzepte: ressourcenorientierte-, lösungsorientierte-, präventions- und gesundheitsfördernde Konzepte
- Beratungsrahmen in der Pflege: gem. GuKG, Stellenwert der Beratung im Rahmen von nationalen und internationalen Gesundheitszielen
- Ausgangsbedingungen einer Beratungssituation in der Pflege, Sozialkonstellationen: Einzel- und Gruppenberatung
- Anwendung ausgewählter Beratungsmethoden und -typen in der Pflege (zB. Aufklärende-, Empfehlende-, Kompetenzorientierte-, Lösungserarbeitende- und Komplexe Beratung), Kooperative Beratung
- Gesprächstechniken in der Beratung: Paraphrasieren, Verbalisieren, Konkretisieren, Fragen stellen etc.
- Ausgewählte Beratungsbeispiele in der Pflege (Brustkrebserkrankung, Schlaganfall, Parkinsonerkrankungen, dementielle Erkrankungen etc.)
- Aspekte der Kollegialen Beratung
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Schriftliche oder mündliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Kommunikation und Konfliktlösung ILV
Kommunikation und Konfliktlösung ILV | SS2027
Content
- Begriffsklärung: Kommunikation, Interaktion, Gesprächsführung, Sprache
- Grundvorgang verbaler und nonverbaler Kommunikation: Kommunikationsmodell nach F. Schulz von Thun (2004) und P. Watzlawick (2003), Nachrichtenquadrat
- Grundlegende Beispiele nonverbaler Kommunikation, Mimik, Gestik, Haltung, fokussierte Aufmerksamkeit und Berührung
- Axiome der Kommunikation nach P. Watzlawick (2003): Inhalts- und Beziehungsaspekt, Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren, Interpunktion von Ereignisfolgen, Digitale und Analoge Kommunikation, symmetrische und komplementäre Interaktionen
- Grundhaltungen der Gesprächsführung nach Rogers: Empathie, Echtheit, Wertschätzung, Akzeptanz
- Grundlagen des Reframings und der Mediation
- Kommunikationsstörungen anhand von Beispielen
- Grundlagen der Gesprächsführung – Gesprächstechniken: Aktives Zuhören, Verbalisieren, Paraphrasieren, Fragen stellen, Konkretisieren, Feedback geben, Evaluieren etc.
- Gesprächssituation: Planung, Vorbereitung, Struktur und Steuerung; Nähe-Distanz
- Gesprächsarten: Informationsgespräch, Problemgespräch, Streitgespräch, beratendes Gespräch, entlastendes Gespräch, motivierendes Gespräch etc.
- Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
- Konfliktstufen (z.B. nach F. Glasl), Strategien zur Lösung der Konflikte
- Grundlagen der Mentalisierung, Bedeutung von Emotionen in der Interaktion und Kommunikation
- Grundlagen der Motivierenden Gesprächsführung zur Verhaltensänderung, Möglichkeiten der Implementierung in pflegerische Handlungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Kommunikation und Konfliktlösung ILV | SS2027
Content
- Begriffsklärung: Kommunikation, Interaktion, Gesprächsführung, Sprache
- Grundvorgang verbaler und nonverbaler Kommunikation: Kommunikationsmodell nach F. Schulz von Thun (2004) und P. Watzlawick (2003), Nachrichtenquadrat
- Grundlegende Beispiele nonverbaler Kommunikation, Mimik, Gestik, Haltung, fokussierte Aufmerksamkeit und Berührung
- Axiome der Kommunikation nach P. Watzlawick (2003): Inhalts- und Beziehungsaspekt, Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren, Interpunktion von Ereignisfolgen, Digitale und Analoge Kommunikation, symmetrische und komplementäre Interaktionen
- Grundhaltungen der Gesprächsführung nach Rogers: Empathie, Echtheit, Wertschätzung, Akzeptanz
- Grundlagen des Reframings und der Mediation
- Kommunikationsstörungen anhand von Beispielen
- Grundlagen der Gesprächsführung – Gesprächstechniken: Aktives Zuhören, Verbalisieren, Paraphrasieren, Fragen stellen, Konkretisieren, Feedback geben, Evaluieren etc.
- Gesprächssituation: Planung, Vorbereitung, Struktur und Steuerung; Nähe-Distanz
- Gesprächsarten: Informationsgespräch, Problemgespräch, Streitgespräch, beratendes Gespräch, entlastendes Gespräch, motivierendes Gespräch etc.
- Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
- Konfliktstufen (z.B. nach F. Glasl), Strategien zur Lösung der Konflikte
- Grundlagen der Mentalisierung, Bedeutung von Emotionen in der Interaktion und Kommunikation
- Grundlagen der Motivierenden Gesprächsführung zur Verhaltensänderung, Möglichkeiten der Implementierung in pflegerische Handlungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV
Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen, Copingstrategien und Resilienz geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 1- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Assessment
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 1 - Einführung und Reflexion, einschl. Resilienztraining ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen, Copingstrategien und Resilienz geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 1- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Assessment
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 PL
Praxislernphase 5 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 5 PL | WS2026/27
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 6 PL
Praxislernphase 6 PL | SS2027
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 6 PL | SS2027
Content
Die Studierenden werden angeleitet zur:
- Umsetzung der theoretischen Lehrinhalte (Theorie-Praxistransfer) in allen zur Kompetenzerreichung gem. FH GUK AV definierten Bereichen der klinischen Praxis:
- Die konkreten Praxislernphasen werden jeweils pro Semester zu einem der folgenden Praxisfeldern ausgewählt:
(1) Akutpflege wie beispielsweise stationäre Pflege im (a) operativen Fachbereich (allgemeine Chirurgie und spezielle chirurgische Fachbereiche wie beispielsweise Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie, Hals-Nasen-Ohren Abteilung) und stationäre Pflege im (b) konservativen Fachbereich (Allgemeine/Innere Medizin und spezielle internistische Fachgebiete wie beispielsweise Kardiologie, Onkologie, Hepatologie, Psychiatrie, Pädiatrie),
(2) Pflege im Langzeitpflegebereich (z. B. Geriatriezentren, stationärer und teilstationärer Bereich),
(3) Ambulant/mobile Pflege (z. B. Hauskrankenpflege, Ambulanzen), sowie Bereiche der
(4) Prävention und Rehabilitation.
Wahlweise und ergänzend auch in Bereichen wie beispielsweise der freiberuflichen Pflege, im Öffentlichen Gesundheitsdienst, in Ordinationen und Praxisgemeinschaften und sonstigen Betreuungseinrichtungen mit Bezug zur Gesundheits- und Krankenpflege.
- Umsetzung und Erkennung von Gesundheitsrisiken und Ressourcen und Setzen von unfall- bzw. krankheitsverhütenden Maßnahmen.
- Führung eines Ausbildungsprotokolls innerhalb der Praxis APP
- Förderung des persönlichen Lernengagements und Sicherung des Lernfortschrittes in den genannten Bereichen sowie Reflexion der Erfahrungen aus dem jeweiligen Berufsfeld.
- Reflexion einer Fallgeschichte im Laufe des 5. Semesters gemeinsam mit einer Lehrperson.
- Umsetzung von Studienaufgaben (siehe Praxisreflexion) im Kontext des jeweiligen klinischen Fachgebietes.
Teaching method
Praxislernphase
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter und Beurteilung der Praxislernphase
Teaching language
Deutsch