Laura Gleichweit, BSc MSc
Deputy Head of Program Division 1 Health Care and Nursing; Senior Lecturer
laura.gleichweit@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-5006
Room: F.1.07
Favoritenstraße 222
1100
Wien
Publications
Our publications database contains the scientific papers and theses supervised by Laura Gleichweit, BSc MSc at Hochschule Campus WienLectures
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27
Content
Infektionslehre:
- Grundlagen der Infektionslehre
- Das Immunsystem
- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen
- Methoden des Erregernachweises
- Meldepflichtige Erkrankungen
- Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
- Bakterien
- Viren
- Prionen
- Pilze
- Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
- Nosokomiale Infektionen
- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
- Händehygiene
- Hygiene in speziellen Pflegesettings
- Schutzkleidung- Isolierung
- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen
- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
- Lebensmittel- und Umwelthygiene
- Untersuchungsmaterial
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Angewandte Hygiene, Infektionslehre ILV | WS2026/27
Content
Infektionslehre:
- Grundlagen der Infektionslehre
- Das Immunsystem
- Schutzimpfungen/Impfplan, Reaktionen/Abwehrmechanismen
- Methoden des Erregernachweises
- Meldepflichtige Erkrankungen
- Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
- Bakterien
- Viren
- Prionen
- Pilze
- Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
- Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
- Nosokomiale Infektionen
- Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
- Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
- Händehygiene
- Hygiene in speziellen Pflegesettings
- Schutzkleidung- Isolierung
- Infektionsprävention für Mitarbeiter*innen
- Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
- Lebensmittel- und Umwelthygiene
- Untersuchungsmaterial
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung
Teaching language
Deutsch
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und wissenschaftliche Schreibwerkstatt PL
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und wissenschaftliche Schreibwerkstatt PL | WS2026/27
Content
- Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes auf Basis einer pflegewissenschaftlich relevanten Themenfindung und Themeneingrenzung
- Auswahl und Unterscheidung von Suchhilfen
- Schritte des Gesamtrechercheprozesses (z.B. Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes, Suche nach Literatur, Dokumentation, Sicherung und Export der Literatur, Auswahl und Beschaffung von Literatur, Bewertung der Literatur, Zusammenfassung/Synthese und Darstellung der Literatur)
- Hinführen zum Thema und Problembeschreibung
- Inhaltes eines Exposés
- Anwendung von Literaturverwaltungsprogrammen (z.B. Citavi, Zotero, EndNote)
- Anwendung des Leitfadens zum Schreiben von Seminar- und Bachelorarbeiten
- Schreibübungen
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und wissenschaftliche Schreibwerkstatt PL | WS2026/27
Content
- Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes auf Basis einer pflegewissenschaftlich relevanten Themenfindung und Themeneingrenzung
- Auswahl und Unterscheidung von Suchhilfen
- Schritte des Gesamtrechercheprozesses (z.B. Bestimmung des Untersuchungsgegenstandes, Suche nach Literatur, Dokumentation, Sicherung und Export der Literatur, Auswahl und Beschaffung von Literatur, Bewertung der Literatur, Zusammenfassung/Synthese und Darstellung der Literatur)
- Hinführen zum Thema und Problembeschreibung
- Inhaltes eines Exposés
- Anwendung von Literaturverwaltungsprogrammen (z.B. Citavi, Zotero, EndNote)
- Anwendung des Leitfadens zum Schreiben von Seminar- und Bachelorarbeiten
- Schreibübungen
Teaching method
überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27
Content
Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Umgang mit Monitoren
- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test
- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem
- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie
- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27
Content
Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Umgang mit Monitoren
- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test
- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem
- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie
- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27
Content
Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Umgang mit Monitoren
- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test
- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem
- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie
- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeiten- / Simulationstraining "Advanced Life Support, Monitoring" UE | WS2026/27
Content
Die Studierenden vertiefen durch praktische Übungen das praktische Handling zu folgenden Themenschwerpunkten:
- Umgang mit Monitoren
- Überwachung der Herz- Kreislauffunktion: EKG-Monitoring, ZVD-Messung, indirekte (apparative) und direkte (intrartielle) Blutdruckmessung, arterielle Punktion der A. radialis, erweitertes hämodynamisches Monitoring (z.B. HZV, SV, EF, SvO2 usw.), Verabreichung von Vollblut/Blutbestandteilen und patientennahe Blutgruppenüberprüfung mittels Bedsite-Test
- Überwachung der Atemfunktion: apparatives Monitoring (z.B. Pulsoxymetrie, Respiration, CO2-Monitoring), Blutgasanalyse, Absaugen (endotracheal – Tubus, Trachealkanüle, oro-, nasotracheal; offenes/geschlossenes Absaugsystem
- Algorithmus zum Advanced Life Support: ABCDE Schema, Gefäßzugänge (i.o., i.v.) Notfallmedikamente, Intubation, EKG Rhythmus, halbautomisch Defibrillator, Kapnographie
- Human Factors (10 for 10, speaking up, closed loop, double check) und der 15 CRM Leitlinien( Arbeitsumgebung, Antizipation, Führungsrolle, Fixierungsfehler usw.)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Wundmanagement" UE
Fertigkeitentraining "Wundmanagement" UE | WS2026/27
Content
- Grundlagen des Wundmanagements: Wundarten, Wundheilungsphasen, Wundbeurteilung, Prinzipien der Wundbehandlung, Wunddokumentation
- Einflussfaktoren auf die Wundheilung
- Verbandstoffe
- Bindenverbände, Schlauchmullverbände, Netzverbände
- allgemeine Verbandstechniken, inkl. Verbandswechsel mittels Non-Touch-Technik
- Chronische Wunden
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Wundmanagement" UE | WS2026/27
Content
- Grundlagen des Wundmanagements: Wundarten, Wundheilungsphasen, Wundbeurteilung, Prinzipien der Wundbehandlung, Wunddokumentation
- Einflussfaktoren auf die Wundheilung
- Verbandstoffe
- Bindenverbände, Schlauchmullverbände, Netzverbände
- allgemeine Verbandstechniken, inkl. Verbandswechsel mittels Non-Touch-Technik
- Chronische Wunden
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsdefinitionen: Information, Schulung, Anleitung und Beratung
- Zentrale Begriffe der Beratung und deren Unterscheidung: psychologische-, soziale-, psychosoziale-, pädagogische und pflegebezogene Beratung
- Beratungstheorien sozial- und humanwissenschaftlicher Disziplinen: Beratung auf Grundlage personenzentrierter Gesprächsführung; lösungsorientierte Beratung; Beratung versus Therapie
- Der Beratungsbegriff der Pflege, Consulting vs. Counseling, Beratungsbereiche der Pflege
- Pflegerelevante Beratungskonzepte: ressourcenorientierte-, lösungsorientierte-, präventions- und gesundheitsfördernde Konzepte
- Beratungsrahmen in der Pflege: gem. GuKG, Stellenwert der Beratung im Rahmen von nationalen und internationalen Gesundheitszielen
- Ausgangsbedingungen einer Beratungssituation in der Pflege, Sozialkonstellationen: Einzel- und Gruppenberatung
- Anwendung ausgewählter Beratungsmethoden und -typen in der Pflege (zB. Aufklärende-, Empfehlende-, Kompetenzorientierte-, Lösungserarbeitende- und Komplexe Beratung), Kooperative Beratung
- Gesprächstechniken in der Beratung: Paraphrasieren, Verbalisieren, Konkretisieren, Fragen stellen etc.
- Ausgewählte Beratungsbeispiele in der Pflege (Brustkrebserkrankung, Schlaganfall, Parkinsonerkrankungen, dementielle Erkrankungen etc.)
- Aspekte der Kollegialen Beratung
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Schriftliche oder mündliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Grundlagen und Methoden der Beratung ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsdefinitionen: Information, Schulung, Anleitung und Beratung
- Zentrale Begriffe der Beratung und deren Unterscheidung: psychologische-, soziale-, psychosoziale-, pädagogische und pflegebezogene Beratung
- Beratungstheorien sozial- und humanwissenschaftlicher Disziplinen: Beratung auf Grundlage personenzentrierter Gesprächsführung; lösungsorientierte Beratung; Beratung versus Therapie
- Der Beratungsbegriff der Pflege, Consulting vs. Counseling, Beratungsbereiche der Pflege
- Pflegerelevante Beratungskonzepte: ressourcenorientierte-, lösungsorientierte-, präventions- und gesundheitsfördernde Konzepte
- Beratungsrahmen in der Pflege: gem. GuKG, Stellenwert der Beratung im Rahmen von nationalen und internationalen Gesundheitszielen
- Ausgangsbedingungen einer Beratungssituation in der Pflege, Sozialkonstellationen: Einzel- und Gruppenberatung
- Anwendung ausgewählter Beratungsmethoden und -typen in der Pflege (zB. Aufklärende-, Empfehlende-, Kompetenzorientierte-, Lösungserarbeitende- und Komplexe Beratung), Kooperative Beratung
- Gesprächstechniken in der Beratung: Paraphrasieren, Verbalisieren, Konkretisieren, Fragen stellen etc.
- Ausgewählte Beratungsbeispiele in der Pflege (Brustkrebserkrankung, Schlaganfall, Parkinsonerkrankungen, dementielle Erkrankungen etc.)
- Aspekte der Kollegialen Beratung
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Schriftliche oder mündliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Jour Fixe VO
Praxislernphase 3 - Einführung und Reflexion ILV
Praxislernphase 3 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 3- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Pflegeplanung
- Bearbeitung von Fragestellungen zum Thema Wundmanagement anhand einer Wundsituation aus der Praxis
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 3 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 3- Umsetzung des Pflegeprozesses: Schwerpunkt Pflegeplanung
- Bearbeitung von Fragestellungen zum Thema Wundmanagement anhand einer Wundsituation aus der Praxis
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Psychologie, Pädagogik, Soziologie ILV
Psychologie, Pädagogik, Soziologie ILV | WS2026/27
Content
- Psychologische Funktionen aus der Sicht verschiedener wissenschaftlicher Richtungen und Menschenbildern, tiefenpsychologische, kognitiv-behavioristische und humanistische Konzepte
- Psychologische Anforderungen der menschlichen Lebensspanne mit Relevanz für die neonatologische bis zur geriatrischen Pflege
- Grundzüge von Psychosomatik und psychogenen Funktionsstörungen
- Sozialpsychologisch und soziokulturell orientierte Handlungskonzepte in pflegespezifischen Konflikt- und Belastungssituationen sowie gegenüber low-adherence Patient*innen
- Präventive, salutogenetisch orientierte gesundheitspsychologische wie klinisch-psychologische Interventionsformen und damit verbundene Forschungsansätze
- Gesundheits- und Krankheitskonzepte von Kindern im jeweiligen Entwicklungsstand
- Vermittlung der aktuellen theoretischen Erkenntnisse der kognitiven Entwicklungspsychologie
- Angst – Grundformen, altersbedingte Ängste
- Grundzüge der klinischen Psychologie (psychosoziale Krise, posttraumatische Belastung, Bezug zum Entlastungsgespräch)
- Begriffsklärung Psycholog*in, Klinische*r Psycholog*in, Gesundheitspsycholog*in, Psychotherapeut*in, Psychiater*in, Supervisor*in, Coach, Intervisor*in (Kontext Krankheitsmanagement)
- Psychohygienische Methoden zur Wahrung professioneller Standards und zur Burn-Out Prophylaxe
- Begriffsklärung Pflegeberufliche Selbsterkundung, Gruppen- und Individualberatung sowie professionelle Supervision, Intervision und Coaching
- Theoretische, systematische und vergleichende pädagogische und andragogische Konzepte, Sozial–, Sonder- und Heilpädagogik, Förderschwerpunkte des Lernens, der emotionalen und sozialen Entwicklung beim gesunden und erkrankten Menschen, Schule im Krankenhaus, Kritisch-reflexive Theorie der Gesundheitserziehung
- Motivationsarbeit, Medieneinsatz, Psychoedukative Einzel- und Gruppenprogramme für PatientInnen, Familien– und Sozialbeziehungen, kompensatorische, gender- und kultursensible Förderung, Integrationskonzepte
- Wissens- und Bildungsmanagement, intrinsische und extrinsische Motivation und Lernprozess, Grundlagen der Didaktik pflegerischer Kenntnisse und Fertigkeiten, Leistungsevaluation, Kooperatives Lernen
- Spezielle Aspekte der Pflege im Rahmen des gesundheits- und medizinsoziologischen Diskurses. Forschungsbereiche von Public Health, Gesundheitsökonomie und Sozialepidemiologie
- Lebenslaufbezogene Prozesse als Bezugspunkte des Pflegehandelns (Entwicklung und Sozialisation des Menschen auf der Individualebene, Lebensweltebene, Gesellschaftsebene)
- Begriff „Gruppe“: Gruppennormen, Soziale Rolle, Rollenkonflikte inkl. der Reflexion der eigenen Rolle in unterschiedlichen Kontexten (berufsbezogen), Umgang mit Rollenkonflikten, Gruppenarten, Voraussetzungen für die Entstehung einer Gruppe, Gruppenentwicklung, Funktionen der Gruppe
- Begriffsdefinition und Kennzeichen von „Autorität“, Begriff und Sonderformen der personalen sowie der positionalen Autorität
- Soziale Ungleichheiten, Soziale Schicht, Arten von Schichten, Faktoren sozialer Ungleichheit, Soziale Mobilität, Ungleichheit des Gesundheits- und Krankheitszustandes bei Geschlechtern, Armutsformen
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Psychologie, Pädagogik, Soziologie ILV | WS2026/27
Content
- Psychologische Funktionen aus der Sicht verschiedener wissenschaftlicher Richtungen und Menschenbildern, tiefenpsychologische, kognitiv-behavioristische und humanistische Konzepte
- Psychologische Anforderungen der menschlichen Lebensspanne mit Relevanz für die neonatologische bis zur geriatrischen Pflege
- Grundzüge von Psychosomatik und psychogenen Funktionsstörungen
- Sozialpsychologisch und soziokulturell orientierte Handlungskonzepte in pflegespezifischen Konflikt- und Belastungssituationen sowie gegenüber low-adherence Patient*innen
- Präventive, salutogenetisch orientierte gesundheitspsychologische wie klinisch-psychologische Interventionsformen und damit verbundene Forschungsansätze
- Gesundheits- und Krankheitskonzepte von Kindern im jeweiligen Entwicklungsstand
- Vermittlung der aktuellen theoretischen Erkenntnisse der kognitiven Entwicklungspsychologie
- Angst – Grundformen, altersbedingte Ängste
- Grundzüge der klinischen Psychologie (psychosoziale Krise, posttraumatische Belastung, Bezug zum Entlastungsgespräch)
- Begriffsklärung Psycholog*in, Klinische*r Psycholog*in, Gesundheitspsycholog*in, Psychotherapeut*in, Psychiater*in, Supervisor*in, Coach, Intervisor*in (Kontext Krankheitsmanagement)
- Psychohygienische Methoden zur Wahrung professioneller Standards und zur Burn-Out Prophylaxe
- Begriffsklärung Pflegeberufliche Selbsterkundung, Gruppen- und Individualberatung sowie professionelle Supervision, Intervision und Coaching
- Theoretische, systematische und vergleichende pädagogische und andragogische Konzepte, Sozial–, Sonder- und Heilpädagogik, Förderschwerpunkte des Lernens, der emotionalen und sozialen Entwicklung beim gesunden und erkrankten Menschen, Schule im Krankenhaus, Kritisch-reflexive Theorie der Gesundheitserziehung
- Motivationsarbeit, Medieneinsatz, Psychoedukative Einzel- und Gruppenprogramme für PatientInnen, Familien– und Sozialbeziehungen, kompensatorische, gender- und kultursensible Förderung, Integrationskonzepte
- Wissens- und Bildungsmanagement, intrinsische und extrinsische Motivation und Lernprozess, Grundlagen der Didaktik pflegerischer Kenntnisse und Fertigkeiten, Leistungsevaluation, Kooperatives Lernen
- Spezielle Aspekte der Pflege im Rahmen des gesundheits- und medizinsoziologischen Diskurses. Forschungsbereiche von Public Health, Gesundheitsökonomie und Sozialepidemiologie
- Lebenslaufbezogene Prozesse als Bezugspunkte des Pflegehandelns (Entwicklung und Sozialisation des Menschen auf der Individualebene, Lebensweltebene, Gesellschaftsebene)
- Begriff „Gruppe“: Gruppennormen, Soziale Rolle, Rollenkonflikte inkl. der Reflexion der eigenen Rolle in unterschiedlichen Kontexten (berufsbezogen), Umgang mit Rollenkonflikten, Gruppenarten, Voraussetzungen für die Entstehung einer Gruppe, Gruppenentwicklung, Funktionen der Gruppe
- Begriffsdefinition und Kennzeichen von „Autorität“, Begriff und Sonderformen der personalen sowie der positionalen Autorität
- Soziale Ungleichheiten, Soziale Schicht, Arten von Schichten, Faktoren sozialer Ungleichheit, Soziale Mobilität, Ungleichheit des Gesundheits- und Krankheitszustandes bei Geschlechtern, Armutsformen
Teaching method
Überwiegend darbietende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch