Mag. Daniela Vitek, BSc MSc
Head of Program Division 3 Health Care and Nursing
daniela.vitek@hcw.ac.at
+43 1 606 68 77-4019
Room: F.1.14
Favoritenstraße 222
1100
Wien
Lectures
Case- und Caremanagement ILV
Case- und Caremanagement ILV | WS2026/27
Content
- Theorie und Praxis des pflegerischen Entlassungsmanagements (Österreichischer Expertenstandard zum Entlassungsmanagement, gesetzliche Grundlagen, Systematik von Überleitungskonzepten; Berufsbild der EntlassungsmanagerIn, Rolle des Patienten/der Patientin und seines/ihres Bezugssystems sowie gemeinsame Entscheidungsfindung ; Schnittstellenmanagement mit externen Strukturen insb. der mobilen Pflege- und Betreuung)
- Individuelle Entlassungsplanung
- Grundlagen des Case- und Caremanagements (Grundlagen des Konzeptes und seiner
Entwicklung; Begriffsklärung; Aufbau und Zielgruppen von CM; Dimensionen des CM,
Berufsbild des CM; Einsatzgebiete des CM)
- Pflegegutachten (Umgang mit persönlichen Angaben des/der Klienten/in und seines/ihres
Bezugssystems, Außenanamnese; Beiziehung der Pflegedokumentation; Interpretation von
Befunden und dem sozialen Umfeld; Gesamtbeurteilung inkl. Pflegestatus und
Pflegediagnosen, Rolle der Pflegefachberatung; Stellungnahmen zu Pflegegeldeinstufungen;
Probleme bei der Erstellung von Pflegegutachten)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Case- und Caremanagement ILV | WS2026/27
Content
- Theorie und Praxis des pflegerischen Entlassungsmanagements (Österreichischer Expertenstandard zum Entlassungsmanagement, gesetzliche Grundlagen, Systematik von Überleitungskonzepten; Berufsbild der EntlassungsmanagerIn, Rolle des Patienten/der Patientin und seines/ihres Bezugssystems sowie gemeinsame Entscheidungsfindung ; Schnittstellenmanagement mit externen Strukturen insb. der mobilen Pflege- und Betreuung)
- Individuelle Entlassungsplanung
- Grundlagen des Case- und Caremanagements (Grundlagen des Konzeptes und seiner
Entwicklung; Begriffsklärung; Aufbau und Zielgruppen von CM; Dimensionen des CM,
Berufsbild des CM; Einsatzgebiete des CM)
- Pflegegutachten (Umgang mit persönlichen Angaben des/der Klienten/in und seines/ihres
Bezugssystems, Außenanamnese; Beiziehung der Pflegedokumentation; Interpretation von
Befunden und dem sozialen Umfeld; Gesamtbeurteilung inkl. Pflegestatus und
Pflegediagnosen, Rolle der Pflegefachberatung; Stellungnahmen zu Pflegegeldeinstufungen;
Probleme bei der Erstellung von Pflegegutachten)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE
Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE | WS2026/27
Content
- Theorien zur Entstehung von Aggression bzw. Gewalt
- Assessments zur Einschätzung von Aggression bzw. Gewalt
- Aggressionsverlauf
- Gesetzliche Grundlagen (Notwehr, Nothilfe)
- Safewards Modell®
- Theorie der Attribution
- Eskalationsstufen nach Glasl®
- Traumatische Erfahrungen (Nachsorge)
- Reflexion d. persönlichen Grundhaltung, der eigenen Anteile in der Interaktion, Persönliches Sicherheitsmanagement, Reflexion d. Grundhaltung und der eigenen Emotionalität in der Interaktion
- Containment Konzept, Selbstdeeskalation
- Abwehr- und Befreiungstechniken
- Gurtenfixierung, pflegerische Interventionen zur Überwachung von fixierten Patient*innen
Teaching method
Gruppenarbeit, Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Praktische Übungen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
immanente Leistungsfeststellung/ Reflexionsbericht/aktive Teilnahme an den praktischen Übungen
Teaching language
Deutsch
Fertigkeitentraining "Deeskalation" UE | WS2026/27
Content
- Theorien zur Entstehung von Aggression bzw. Gewalt
- Assessments zur Einschätzung von Aggression bzw. Gewalt
- Aggressionsverlauf
- Gesetzliche Grundlagen (Notwehr, Nothilfe)
- Safewards Modell®
- Theorie der Attribution
- Eskalationsstufen nach Glasl®
- Traumatische Erfahrungen (Nachsorge)
- Reflexion d. persönlichen Grundhaltung, der eigenen Anteile in der Interaktion, Persönliches Sicherheitsmanagement, Reflexion d. Grundhaltung und der eigenen Emotionalität in der Interaktion
- Containment Konzept, Selbstdeeskalation
- Abwehr- und Befreiungstechniken
- Gurtenfixierung, pflegerische Interventionen zur Überwachung von fixierten Patient*innen
Teaching method
Gruppenarbeit, Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Gruppenübungen, Praktische Übungen
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
immanente Leistungsfeststellung/ Reflexionsbericht/aktive Teilnahme an den praktischen Übungen
Teaching language
Deutsch
Forschungsanwendung (EBN) SE
Forschungsanwendung (EBN) SE | WS2026/27
Content
- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)
- Leitliniendatenbanken
- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE
Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Seminararbeit
Teaching language
Deutsch
Forschungsanwendung (EBN) SE | WS2026/27
Content
- Vertiefung der Schritte des EBN-Prozesses mit Verknüpfung der externen und internen Evidence (Auftragsklärung; Fragestellung anhand von Schemata zur Operationalsierung; Literaturrecherche incl. Kritische Beurteilung/6S-Methode/EBHC-Pyramide/Level of Evidence; Implementierung und Adaptation; Evaluation)
- Leitliniendatenbanken
- Methodisches Vorgehen zur Entwicklung von EBN-Leitlinien z.B. GRADE
Seminararbeit/Literaturarbeit nach dem EMED Format mit einem ausgewählten Phasen-/Schritte-Modell in der Methode
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
Seminararbeit
Teaching language
Deutsch
Gerontologische Gesundheits- und Krankenpflege und Gerontologie ILV
Gerontologische Gesundheits- und Krankenpflege und Gerontologie ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsdefinitionen von Gerontologie, Geriatrie, Langzeitpflege und gerontologische Altersforschung, Alterstheorien und Altsein als Lebensbedingung
- Strukturwandel des Alterns (demographische Entwicklung, soziologische Sichtweise)
- Bedürfnisse alter und alternder Menschen (Nähe, Sexualität, Bildung etc.)
- Lebensqualität im Alter
- Palliative Care bei Personen mit Demenz
- Zukünftige Veränderung des Settings und damit verbundene Rollen (senior friendly hospitals, Digitalisierung und Veränderung der Versorgungsstrukturen, Primary Care Zentren)
- Pflegerische Interventionen bei Sinnesbeeinträchtigung
- Einrichtungen/Angebote für alte Menschen in Österreich und im internationalen Vergleich
- Betreuungskonzepte in der gerontologischen Pflege (Biographiearbeit, Validation, etc.)
- Pflegerische Interventionen bei Altersdepression, Delir, Demenz, Deprivation, Aggression und Regression, Angst und Zwangserkrankungen
- Ausgewählte Assessmentinstrumente in der gerontologischen Pflege
- Rehabilitative Pflege bei geriatrischen Menschen
- Schmerzmanagement bei Demenz
- Zusammenarbeit mit dem Bezugssystem und Beratung im Setting gerontologische Pflege
- Qualitätsmanagement und Qualitätsmerkmale im Setting der gerontologischen Pflege
- Behavioural and Psychological Symptoms of Dementia (BPSD) und Implikationen für die professionelle Gesundheits- und Krankenpflege
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Gerontologische Gesundheits- und Krankenpflege und Gerontologie ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsdefinitionen von Gerontologie, Geriatrie, Langzeitpflege und gerontologische Altersforschung, Alterstheorien und Altsein als Lebensbedingung
- Strukturwandel des Alterns (demographische Entwicklung, soziologische Sichtweise)
- Bedürfnisse alter und alternder Menschen (Nähe, Sexualität, Bildung etc.)
- Lebensqualität im Alter
- Palliative Care bei Personen mit Demenz
- Zukünftige Veränderung des Settings und damit verbundene Rollen (senior friendly hospitals, Digitalisierung und Veränderung der Versorgungsstrukturen, Primary Care Zentren)
- Pflegerische Interventionen bei Sinnesbeeinträchtigung
- Einrichtungen/Angebote für alte Menschen in Österreich und im internationalen Vergleich
- Betreuungskonzepte in der gerontologischen Pflege (Biographiearbeit, Validation, etc.)
- Pflegerische Interventionen bei Altersdepression, Delir, Demenz, Deprivation, Aggression und Regression, Angst und Zwangserkrankungen
- Ausgewählte Assessmentinstrumente in der gerontologischen Pflege
- Rehabilitative Pflege bei geriatrischen Menschen
- Schmerzmanagement bei Demenz
- Zusammenarbeit mit dem Bezugssystem und Beratung im Setting gerontologische Pflege
- Qualitätsmanagement und Qualitätsmerkmale im Setting der gerontologischen Pflege
- Behavioural and Psychological Symptoms of Dementia (BPSD) und Implikationen für die professionelle Gesundheits- und Krankenpflege
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV
Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV | WS2026/27
Content
- Zielsetzung, Strukturen und Einrichtungen des Österreichischen Gesundheitssystems (nationale und einschlägige internationale gesetzliche Grundlagen, Gesundheitswesen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, stationäre, teilstationäre und ambulante Einrichtungen)
- Finanzierung von Gesundheitsleistungen in Österreich (3- Säulen-Modell; Sozialversicherungen, Krankenhausfinanzierung, Pflegegeld)
- Organisationsformen in der Pflege (Anforderungen in unterschiedlichen Pflegesettings, Pflegesysteme, Schnittstellen in der Pflege, Delegation und Anleitung)
- Führung in der Pflege (Führungsstrukturen, Führungsstile, Motivation und Arbeitsverhalten)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Gesundheitswesen, Führung und Organisation ILV | WS2026/27
Content
- Zielsetzung, Strukturen und Einrichtungen des Österreichischen Gesundheitssystems (nationale und einschlägige internationale gesetzliche Grundlagen, Gesundheitswesen auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene, stationäre, teilstationäre und ambulante Einrichtungen)
- Finanzierung von Gesundheitsleistungen in Österreich (3- Säulen-Modell; Sozialversicherungen, Krankenhausfinanzierung, Pflegegeld)
- Organisationsformen in der Pflege (Anforderungen in unterschiedlichen Pflegesettings, Pflegesysteme, Schnittstellen in der Pflege, Delegation und Anleitung)
- Führung in der Pflege (Führungsstrukturen, Führungsstile, Motivation und Arbeitsverhalten)
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Kommunikation und Konfliktlösung ILV
Kommunikation und Konfliktlösung ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsklärung: Kommunikation, Interaktion, Gesprächsführung, Sprache
- Grundvorgang verbaler und nonverbaler Kommunikation: Kommunikationsmodell nach F. Schulz von Thun (2004) und P. Watzlawick (2003), Nachrichtenquadrat
- Grundlegende Beispiele nonverbaler Kommunikation, Mimik, Gestik, Haltung, fokussierte Aufmerksamkeit und Berührung
- Axiome der Kommunikation nach P. Watzlawick (2003): Inhalts- und Beziehungsaspekt, Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren, Interpunktion von Ereignisfolgen, Digitale und Analoge Kommunikation, symmetrische und komplementäre Interaktionen
- Grundhaltungen der Gesprächsführung nach Rogers: Empathie, Echtheit, Wertschätzung, Akzeptanz
- Grundlagen des Reframings und der Mediation
- Kommunikationsstörungen anhand von Beispielen
- Grundlagen der Gesprächsführung – Gesprächstechniken: Aktives Zuhören, Verbalisieren, Paraphrasieren, Fragen stellen, Konkretisieren, Feedback geben, Evaluieren etc.
- Gesprächssituation: Planung, Vorbereitung, Struktur und Steuerung; Nähe-Distanz
- Gesprächsarten: Informationsgespräch, Problemgespräch, Streitgespräch, beratendes Gespräch, entlastendes Gespräch, motivierendes Gespräch etc.
- Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
- Konfliktstufen (z.B. nach F. Glasl), Strategien zur Lösung der Konflikte
- Grundlagen der Mentalisierung, Bedeutung von Emotionen in der Interaktion und Kommunikation
- Grundlagen der Motivierenden Gesprächsführung zur Verhaltensänderung, Möglichkeiten der Implementierung in pflegerische Handlungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Kommunikation und Konfliktlösung ILV | WS2026/27
Content
- Begriffsklärung: Kommunikation, Interaktion, Gesprächsführung, Sprache
- Grundvorgang verbaler und nonverbaler Kommunikation: Kommunikationsmodell nach F. Schulz von Thun (2004) und P. Watzlawick (2003), Nachrichtenquadrat
- Grundlegende Beispiele nonverbaler Kommunikation, Mimik, Gestik, Haltung, fokussierte Aufmerksamkeit und Berührung
- Axiome der Kommunikation nach P. Watzlawick (2003): Inhalts- und Beziehungsaspekt, Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren, Interpunktion von Ereignisfolgen, Digitale und Analoge Kommunikation, symmetrische und komplementäre Interaktionen
- Grundhaltungen der Gesprächsführung nach Rogers: Empathie, Echtheit, Wertschätzung, Akzeptanz
- Grundlagen des Reframings und der Mediation
- Kommunikationsstörungen anhand von Beispielen
- Grundlagen der Gesprächsführung – Gesprächstechniken: Aktives Zuhören, Verbalisieren, Paraphrasieren, Fragen stellen, Konkretisieren, Feedback geben, Evaluieren etc.
- Gesprächssituation: Planung, Vorbereitung, Struktur und Steuerung; Nähe-Distanz
- Gesprächsarten: Informationsgespräch, Problemgespräch, Streitgespräch, beratendes Gespräch, entlastendes Gespräch, motivierendes Gespräch etc.
- Elemente der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
- Konfliktstufen (z.B. nach F. Glasl), Strategien zur Lösung der Konflikte
- Grundlagen der Mentalisierung, Bedeutung von Emotionen in der Interaktion und Kommunikation
- Grundlagen der Motivierenden Gesprächsführung zur Verhaltensänderung, Möglichkeiten der Implementierung in pflegerische Handlungen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Leistungsbeurteilung erfolgt durch zumindest zwei Teilleistungen z.B. Referat, aktive Mitarbeit, Hausarbeiten, Zwischenprüfungen, die im Laufe der Lehrveranstaltung zu erbringen sind
Teaching language
Deutsch
Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE
Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE | WS2026/27
Content
- Komplexe Pflegesituationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie entsprechende evidencebasierte pflegerische und gesundheitsförderliche Maßnahmen auswählen und nach dem Prinzip des Pflegeprozesses planen
- Komplexe Pflegesituationen beschreiben:
- Die Pflegeanlässe, die den Pflegebedarf begründen;
- Das Subjektives Krankheitserleben der Patientin/des Patienten, ihre/seine
Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren
Auswirkungen auf das Bezugssystem;
- Die Medizin als Bezugswissenschaft mit Pflege verknüpfen;
- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen
Anwendung bringen;
- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patientin/den Patienten mittelbar und
unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;
- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;
- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren
- Die Verknüpfung von (evidencebasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit
Fachliteratur der Pflege;
- Auswahl der Zielgruppen nach aktuellen Gesichtspunkten und Bearbeitung der Bespiele anhand des Problembasierten Prozesses (PBL)
- Auswahl der PatientInnengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrische Gesundheits-und Krankenpflege nach aktuellen Gesichtspunkten z. B.:
- Depression
- Diabetes mellitus
- Metabolisches Syndrom
- Onkologische Krankheitsbilder
- Apoplexie
- Querschnittlähmung
- Herzinfarkt
- Organtransplantation
- Dialysebehandlung
- Darmerkrankungen (Stomata)
- Multimorbidität
- Chronische Schmerzen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Modulprüfung
Teaching language
Deutsch
Pflege von PatientInnengruppen mit spezifischen Gesundheitsproblemen (Bachelorarbeit) SE | WS2026/27
Content
- Komplexe Pflegesituationen anhand von exemplarischen Beispielen als solche erkennen, diese anhand von konstitutiven Merkmalen analysieren und beschreiben, sowie entsprechende evidencebasierte pflegerische und gesundheitsförderliche Maßnahmen auswählen und nach dem Prinzip des Pflegeprozesses planen
- Komplexe Pflegesituationen beschreiben:
- Die Pflegeanlässe, die den Pflegebedarf begründen;
- Das Subjektives Krankheitserleben der Patientin/des Patienten, ihre/seine
Pflegebedürftigkeit, welche gleichzeitig den Pflegebedarf begründet und deren
Auswirkungen auf das Bezugssystem;
- Die Medizin als Bezugswissenschaft mit Pflege verknüpfen;
- Den pflegediagnostischen Prozess anhand von Fallbeispielen zur exemplarischen
Anwendung bringen;
- Die Umgebungsfaktoren welche auf die Patientin/den Patienten mittelbar und
unmittelbar einwirken (Bezugspersonen, Lebensumstände etc.) identifizieren;
- Die Multiprofessionelle Zusammenarbeit in beruflichen Situationen reflektieren;
- Die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsförderung und Prävention analysieren und reflektieren
- Die Verknüpfung von (evidencebasierter) pflegewissenschaftlicher Literatur mit
Fachliteratur der Pflege;
- Auswahl der Zielgruppen nach aktuellen Gesichtspunkten und Bearbeitung der Bespiele anhand des Problembasierten Prozesses (PBL)
- Auswahl der PatientInnengruppen aus der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege, Kinder- und Jugendlichen Gesundheits- und Krankenpflege und psychiatrische Gesundheits-und Krankenpflege nach aktuellen Gesichtspunkten z. B.:
- Depression
- Diabetes mellitus
- Metabolisches Syndrom
- Onkologische Krankheitsbilder
- Apoplexie
- Querschnittlähmung
- Herzinfarkt
- Organtransplantation
- Dialysebehandlung
- Darmerkrankungen (Stomata)
- Multimorbidität
- Chronische Schmerzen
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Modulprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 2 - Einführung und Reflexion ILV
Praxislernphase 2 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 2- Umsetzung des Pflegeprozesses: Diagnostischer Prozess
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Praxislernphase 2 - Einführung und Reflexion ILV | WS2026/27
Content
- In der Einführung wird der bevorstehende Prozess im Zuge der Praxislernphase besprochen: Gestaltung und Ablauf der Praxislernphase, Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitspflicht, Ziele, Dokumentation und Beurteilung der Praxislernphase sowie Standortgespräche mit Selbst- und Fremdeinschätzung, Lernförderung
- In der Praxisreflexion und Supervision werden praxisbezogene Belastungssituationen bearbeitet sowie Gruppengespräche für das Erschließen von persönlichen Ressourcen und Copingstrategien geführt.
Studienaufgaben:
- Praxislernphase 2- Umsetzung des Pflegeprozesses: Diagnostischer Prozess
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege - Vertiefung SE
Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege - Vertiefung SE | WS2026/27
Content
Pflegerische Aufgaben werden, basierend auf den Inhalten des Moduls: „Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege“, identifiziert und definiert
Kommunikation
Beziehungsgestaltung
Begleitung, Betreuung, Unterstützung
Pflegeprozess in der Psychiatrie
Pflegerischer Umgang mit Patienten/Patientinnen in besonderen psychosozialen Lebenslagen, bezogen auf pflegerische und medizinische Diagnostik:
Krise
- Lebenskrisen, Leben mit Krise
- Mögliche Reaktionen auf eine Krise
- Pflegerische Krisenintervention
Suizidalität
- Ssuizidale Entwicklung und Beurteilung des Suizidrisikos
- Pflegerische Maßnahmen in unterschiedlichen Phasen der suizidalen Entwicklung
- Maßnahmen nach gelungenem Suizid: Nachbetreuung von MitarbeiterInnen, Begleitung des Bezugssystems
Menschen mit einer affektiven Störung
- Pflegetherapeutischen Maßnahmen bei der Betreuung depressiver Menschen
- Pflegetherapeutischen Maßnahmen bei der Betreuung manischer Menschen
- Pflegetherapeutischen Maßnahmen bei der Betreuung von Menschen, die an einer bipolaren affektiven Störung leiden
- Unterstützung bei weiteren Behandlungsmethoden
- Zusammenarbeit mit und Begleitung des Bezugssystems
Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung
- Erklärungsmodelle und Theorien zur Entstehung von Abhängigkeit
- Lebensbedingungen von Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung
- Somatische, psychische und soziale Beeinträchtigungen
- Co-Abhängigkeit und Betreuung des Bezugssystems
- Pflegetherapeutische Interventionen in unterschiedlichen Phasen der Abhängigkeit
- Nachbetreuungsmöglichkeiten
Kinder und Jugendliche
- Psychosoziale Notlagen und Verhaltensauffälligkeiten: Aggression, Gewalt, Misshandlung, Missbrauch inkl. Inzest
- Bewältigungsstrategien der Kinder und Jugendlichen
- Besondere Krankheitsbilder, die im Kindes- und Jugendalter entstehen können: Essstörungen, ADHS, Autismus, Substanzmissbrauch
- Pflegerische Interventionen bei selbst- und fremdaggressiven Verhalten
Menschen mit einer schizophrenen Erkrankung
- Erklärungsmodelle zur Entstehung von Schizophrenie
- Auseinandersetzung mit klassischen Symptomen der schizophrenen Erkrankungen
- Auffälligkeiten des Verhaltens und Beobachtungskriterien
- Mögliche pflegerischen Interventionen und weitere therapeutische Maßnahmen
- Begleitung des Bezugssystems
- Bedeutung der Tagesstruktur und der Beschäftigung
- Multiprofessionelle Zusammenarbeit
- Psychose-workshop als Selbsterfahrung
Forensik
- Gesetzliche Rahmenbedingungen
- Gefährlichkeit
- Problematik der forensischen Betreuung und die Rolle der Pflegeperson im Betreuungskonzept
- Assessmentinstrumente
Menschen mit Behinderung
- Ethische Grundhaltung
- Erklärungsmodelle
- Gezielte Förderung und Therapieformen
- Pflegerische Interventionen
- (Institutionelle) Betreuungsmöglichkeiten
Organisches Psychosyndrom
- Ursachen, Symptome und pflegerische Interventionen inkl. Kommunikation
- Akuter und chronischer Verlauf
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege - Vertiefung SE | WS2026/27
Content
Pflegerische Aufgaben werden, basierend auf den Inhalten des Moduls: „Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege“, identifiziert und definiert
Kommunikation
Beziehungsgestaltung
Begleitung, Betreuung, Unterstützung
Pflegeprozess in der Psychiatrie
Pflegerischer Umgang mit Patienten/Patientinnen in besonderen psychosozialen Lebenslagen, bezogen auf pflegerische und medizinische Diagnostik:
Krise
- Lebenskrisen, Leben mit Krise
- Mögliche Reaktionen auf eine Krise
- Pflegerische Krisenintervention
Suizidalität
- Ssuizidale Entwicklung und Beurteilung des Suizidrisikos
- Pflegerische Maßnahmen in unterschiedlichen Phasen der suizidalen Entwicklung
- Maßnahmen nach gelungenem Suizid: Nachbetreuung von MitarbeiterInnen, Begleitung des Bezugssystems
Menschen mit einer affektiven Störung
- Pflegetherapeutischen Maßnahmen bei der Betreuung depressiver Menschen
- Pflegetherapeutischen Maßnahmen bei der Betreuung manischer Menschen
- Pflegetherapeutischen Maßnahmen bei der Betreuung von Menschen, die an einer bipolaren affektiven Störung leiden
- Unterstützung bei weiteren Behandlungsmethoden
- Zusammenarbeit mit und Begleitung des Bezugssystems
Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung
- Erklärungsmodelle und Theorien zur Entstehung von Abhängigkeit
- Lebensbedingungen von Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung
- Somatische, psychische und soziale Beeinträchtigungen
- Co-Abhängigkeit und Betreuung des Bezugssystems
- Pflegetherapeutische Interventionen in unterschiedlichen Phasen der Abhängigkeit
- Nachbetreuungsmöglichkeiten
Kinder und Jugendliche
- Psychosoziale Notlagen und Verhaltensauffälligkeiten: Aggression, Gewalt, Misshandlung, Missbrauch inkl. Inzest
- Bewältigungsstrategien der Kinder und Jugendlichen
- Besondere Krankheitsbilder, die im Kindes- und Jugendalter entstehen können: Essstörungen, ADHS, Autismus, Substanzmissbrauch
- Pflegerische Interventionen bei selbst- und fremdaggressiven Verhalten
Menschen mit einer schizophrenen Erkrankung
- Erklärungsmodelle zur Entstehung von Schizophrenie
- Auseinandersetzung mit klassischen Symptomen der schizophrenen Erkrankungen
- Auffälligkeiten des Verhaltens und Beobachtungskriterien
- Mögliche pflegerischen Interventionen und weitere therapeutische Maßnahmen
- Begleitung des Bezugssystems
- Bedeutung der Tagesstruktur und der Beschäftigung
- Multiprofessionelle Zusammenarbeit
- Psychose-workshop als Selbsterfahrung
Forensik
- Gesetzliche Rahmenbedingungen
- Gefährlichkeit
- Problematik der forensischen Betreuung und die Rolle der Pflegeperson im Betreuungskonzept
- Assessmentinstrumente
Menschen mit Behinderung
- Ethische Grundhaltung
- Erklärungsmodelle
- Gezielte Förderung und Therapieformen
- Pflegerische Interventionen
- (Institutionelle) Betreuungsmöglichkeiten
Organisches Psychosyndrom
- Ursachen, Symptome und pflegerische Interventionen inkl. Kommunikation
- Akuter und chronischer Verlauf
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Immanente Leistungsüberprüfung
Teaching language
Deutsch
Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement ILV
Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement ILV | WS2026/27
Content
Grundlagen des Wissensmanagements
- Bedeutung von Wissen (Wissensverständnis; Machtgrundlage; Erlangung von Wissen) Wissensdimensionen, Wissensmodelle und Wissensmerkmale
- Ausgewählte Methoden des Wissensmanagements in Hinblick auf Kommunikation
Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Einführung in den Qualitätsbegriff
- Überblick über Qualitätsmanagementsysteme
- Erläuterung von Qualitätsmanagement anhand eines ausgewählten QMS (z.B: KTQ, e-
Qualine, ISO) insb. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Pflegesetting; KVP;
Prozessmanagement inkl. Schnittstellenmanagement
Methoden zur Qualitätssicherung in der Pflege
- z.B. Pflegevisiten, Fehlermanagement, Hygienemanagement etc.
Grundlagen des Projektmanagements
- Einführung und Definitionen im PM
- Methoden des PM z.B. Projektstrukturplan, Kontextanalysen, Meilensteinplan,
Ressourcen und Kostenplanung
Projektorganisation inkl. Rollen, Kommunikation, Dokumentation
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch
Wissens-, Qualitäts- und Projektmanagement ILV | WS2026/27
Content
Grundlagen des Wissensmanagements
- Bedeutung von Wissen (Wissensverständnis; Machtgrundlage; Erlangung von Wissen) Wissensdimensionen, Wissensmodelle und Wissensmerkmale
- Ausgewählte Methoden des Wissensmanagements in Hinblick auf Kommunikation
Grundlagen des Qualitätsmanagements
- Einführung in den Qualitätsbegriff
- Überblick über Qualitätsmanagementsysteme
- Erläuterung von Qualitätsmanagement anhand eines ausgewählten QMS (z.B: KTQ, e-
Qualine, ISO) insb. Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Pflegesetting; KVP;
Prozessmanagement inkl. Schnittstellenmanagement
Methoden zur Qualitätssicherung in der Pflege
- z.B. Pflegevisiten, Fehlermanagement, Hygienemanagement etc.
Grundlagen des Projektmanagements
- Einführung und Definitionen im PM
- Methoden des PM z.B. Projektstrukturplan, Kontextanalysen, Meilensteinplan,
Ressourcen und Kostenplanung
Projektorganisation inkl. Rollen, Kommunikation, Dokumentation
Teaching method
Überwiegend aktivierende Methoden
Examination
Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung
Teaching language
Deutsch